Newcastle United

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Newcastle United
Logo von Newcastle United
Voller Name Newcastle United Football Club
Ort Newcastle upon Tyne
Gegründet 1892
Vereinsfarben schwarz-weiß
Stadion St. James’ Park,
Newcastle upon Tyne
Plätze 52.387
Eigentümer Mike Ashley
Trainer John Carver
Homepage www.nufc.co.uk
Liga Premier League
2014/15 15. Platz

Der Newcastle United Football Club (auch bekannt als The Magpies und The Toon) ist ein englischer Fußballverein aus Newcastle upon Tyne im Nordosten des Landes. Newcastle United spielt seit der Saison 2010/11 wieder in der Premier League.

Der Verein wurde am 9. Dezember 1892 aus den beiden Mannschaften Newcastle East End F.C. und Newcastle West End F.C. gegründet. Insgesamt konnte der NUFC bislang viermal die Football League First Division und sechsmal den FA Cup gewinnen. Zwei internationale Titel wurden 1969 mit dem Gewinn des Messestädte-Pokals und 2006 mit dem Sieg im UEFA Intertoto Cup errungen.

Nach der Gründung von Newcastle United spielte die Mannschaft bis 1894 wie zuvor Newcastle East End in roter Spielkleidung. Anschließend änderten sich die Vereinsfarben in das heutige schwarz-weiße Dress.[1]

Die Einwohner bezeichnen ihre Stadt im Dialekt als „Toon“. Man geht davon aus, dass dies im Laufe der Zeit von „Town“ abgeleitet wurde. Die Fans des Vereins bezeichnen sich dementsprechend als „Toon-Army“.

Vereinsgeschichte[Bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten]

Der Verein wurde am 9. Dezember 1892 aus den beiden lokalen Vereinen Newcastle East End F.C. und Newcastle West End F.C. gegründet.[2] Die beiden Mannschaften waren bis dato Rivalen in der Northern Football League, entschlossen sich aber trotzdem zu einem Zusammenschluss, als West End finanzielle Probleme bekam. Als Stadion wurde der St. James’ Park, welcher bis dahin Heimatstätte von Newcastle West End war, ausgewählt. Aus einer Vielzahl an Namensvorschlägen, z. B. Newcastle Rangers oder Newcastle City, wurde Newcastle United ausgesucht.[3]

Erste Erfolge[Bearbeiten]

Newcastle United konnte in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts gleich dreimal die Meisterschaft in der Football League First Division gewinnen: 1905, 1907 und 1909. Auch im FA Cup war die Mannschaft in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg sehr erfolgreich. Insgesamt stand sie fünfmal im Finale und konnte 1910 sogar Pokalsieger werden. Der Verein besiegte den FC Barnsley mit 2:0, nachdem das erste Spiel 1:1 ausgegangen war. Während der Saison 1908/1909 erlebte die Mannschaft einen Tiefpunkt, als das Ligaspiel gegen den Lokalrivalen FC Sunderland mit 9:1 verloren ging.[4]

Nach 1910 und 1911 erreichte die Mannschaft auch 1924 das Finale des FA Cups. Es war das zweite Finalspiel welches im Wembley-Stadion ausgetragen wurde. United siegte hier mit 2:0 gegen Aston Villa. Am Ende der Saison 1926/1927 wurde Newcastle zum bislang letzten Mal englischer Meister. Wichtige Spieler zu dieser Zeit waren der damalige Kapitän der Mannschaft Hughie Gallacher, Neil Harris, Stan Seymour und Frank Hudspeth, der selbst einige Jahre Kapitän bzw. Vizekapitän der Mannschaft war.

Zwischen Erfolg und Abstieg[Bearbeiten]

Wappen aus den 1960er und frühen 1970er Jahren

Während der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts konnte Newcastle dreimal den FA Cup gewinnen. 1951 wurde der FC Blackpool geschlagen, und ein Jahr später siegte die Mannschaft über den FC Arsenal. Im Finale 1955 wurde Manchester City mit 3:1 besiegt. Newcastle war zu dieser Zeit eine der erfolgreichsten Mannschaften im englischen Fußball. Maßgeblich trugen in dieser Zeit Spieler wie Jackie Milburn und Bobby Mitchell zum Erfolg der Mannschaft bei.

1962 übernahm der ehemalige Kapitän der Mannschaft, Joe Harvey, das Traineramt bei United. Zusammen mit Stan Seymour sollte Newcastle „neues Leben“ eingehaucht werden, da Newcastle zuvor in die Football League Second Division abgestiegen war. 1965 schafften sie den Aufstieg in die höchste Liga des Landes.

1968 qualifizierte sich die Mannschaft zum ersten Mal für einen europäischen Wettbewerb. Beim Messestädte-Pokal 1968/69 schaffte sie es bis ins Finale. Im Hinspiel siegte Newcastle mit 3:0 gegen Újpesti Dózsa SC. Im Rückspiel lag United mit 2:0 zur Halbzeit hinten, konnte aber während der zweiten Halbzeit noch den Endstand von 3:2 perfekt machen. Damit ging der Pokal an Newcastle United. Mit Wyn Davies hatte der Verein auch wieder seit langem einen echten Torjäger.

In den folgenden Jahren baute Harvey ein junges Team auf, welches die Fans begeisterte. Einer der beliebtesten Spieler zu dieser Zeit war Malcolm Macdonald. 1974 und 1976 schaffte es Newcastle ins FA-Cup- bzw. League-Cup-Finale. Es konnte aber den Pokal nicht mit nach Hause nehmen. 1974 und 1975 konnte der Texaco Cup gewonnen werden.

Anfang der 1980er Jahre baute die Mannschaft unheimlich ab und besiegelte dies mit dem Abstieg in die Second Division. Gordon Lee ersetzte Harvey als Trainer in dieser Zeit. Den Weg zum Aufstieg ebnete aber Trainer Arthur Cox. Er implementierte Spieler wie Peter Beardsley, Chris Waddle, Terry McDermott und Paul Gascoigne. Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft Kevin Keegan kam 1982 zu Newcastle. 1984 klappte der erneute Aufstieg in die First Division, welche Newcastle aber 1989 wieder verlassen musste.

Kevin-Keegan-Ära[Bearbeiten]

1992 kehrte Kevin Keegan als Trainer zu Newcastle United zurück. Er ersetzte damals Osvaldo Ardiles als Trainer. Zu dieser Zeit lag Newcastle auf den Abstiegsrängen der Football League Second Division, der damals noch zweithöchsten Fußballliga. Der Geschäftsmann Sir John Hall übernahm den Verein als Präsident. Gegen Ende der Saison schaffte es die Mannschaft, sich doch noch vor dem Abstieg zu retten. Die Saison 1992/1993 startete sehr erfolgreich für Newcastle. Die ersten elf Spiele konnten gewonnen werden, ehe eine Niederlage gegen Grimsby Town die Serie stoppte. Am 4. Mai 1993 konnte der Aufstieg in die Premier League perfekt gemacht werden.

Unter Keegan spielte die Mannschaft einen sehr erfolgreichen Angriffsfußball und konnte sich am Ende der Saison 1993/1994 auf dem dritten Platz platzieren. Die Medien bezeichneten die Mannschaft damals aufgrund ihrer Art, Fußball zu spielen, als die „Entertainers“. 1995 wurde Andrew Cole, der zuvor 55 Tore in 70 Spielen für Newcastle erzielt hatte, an Manchester United verkauft. Mit dem damit erzielten Transfergewinn verpflichtete der Club David Ginola und Les Ferdinand und stand am Ende der Saison 1995/1996 kurz davor, Meister zu werden. In der darauffolgenden Saison 1996/1997 verpflichtete Newcastle den Torschützenkönig der letzten Saison Alan Shearer für 15 Millionen Pfund und schaffte es erneut, den 2. Platz in der Liga zu erreichen.

Bis heute[Bearbeiten]

Als Sir Bobby Robson 1999 das Ruder übernahm, nutzte er den Antrieb der Keegan-Jahre und brachte Newcastle 2002 wieder unter die besten vier Teams der Premier League. Robson wurde in der Saison 2004/05 jedoch nach fünf Spieltagen wegen Erfolglosigkeit entlassen, neuer Trainer wurde Graeme Souness.

Auch er konnte ein Abrutschen in das Mittelfeld der Liga nicht verhindern. Im Februar 2006 wurde Souness dann aufgrund des schlechten Saisonverlaufs entlassen. Mit Interimstrainer Glenn Roeder und Spieler-Co-Trainer Alan Shearer hat sich das Team zum Ende der Saison 2005/06 bis auf den 7. Platz hochgearbeitet, der zu einer Teilnahme im UEFA Intertoto Cup berechtigte, der Verein qualifizierte sich durch den Sieg gegen Lillestrøm SK für den UEFA-Pokal.

Auf Glenn Roeder folgte Sam Allardyce. Dieser aber konnte nach einem guten Start die Resultate nicht halten und geriet immer weiter in den Tabellensumpf. Bereits nach einem halben Jahr musste er zurücktreten. Auf ihn folgte ein neuer, alter Bekannter namens Kevin Keegan, der jedoch auch nur acht Monate bis zu seinem Rücktritt am 4. September 2008 im Amt blieb. Nach heftigen Fanprotesten im folgenden Spiel gegen Hull City, bei denen 14 Anhänger der Toons verhaftet wurden, gab der Eigentümer Mike Ashley bekannt, den Club verkaufen zu wollen.

Als Interimstrainer wurde am 26. September der ehemalige Wimbledon-Manager Joe Kinnear zunächst bis Ende November verpflichtet. Am 31. März 2009 ersetzte Alan Shearer den gesundheitlich angeschlagenen Joe Kinnear als Trainer. Am Ende der Saison 2008/09 stieg Newcastle United in die Football League Championship, die zweithöchste Liga Englands, ab.

Ein Jahr danach gelang Newcastle am 42. von 46 Spieltagen der direkte Wiederaufstieg in die Premier League.[5] Anfang Februar 2013 standen bei den Magpies elf französische Spieler, darunter fünf aktuelle A-Nationalspieler, unter Vertrag; sechs von ihnen wurden bei Newcastles 3:2-Sieg gegen den FC Chelsea eingesetzt. Dies veranlasste France Football zu einer mehrseitigen Story unter der Überschrift „Bienvenue à Neufchâteau“ („Willkommen in Newcastle“), in der die Stadt augenzwinkernd als „letzte französische Kolonie“ bezeichnet wurde.[6]

Sponsoren[Bearbeiten]

Trikotsponsoren seit 1980
Zeitraum Trikotsponsor
1980–1986 Newcastle Brown Ale
1986–1991 Greenall's
1991–2000 Newcastle Brown Ale
2000–2003 NTL:Telewest
2003–2011 Northern Rock
2012–2013 Virgin Money
seit 2013 Wonga.com

Der erste Trikot-Hauptsponsor war von 1980 bis 1986 die Brauerei Newcastle Brown Ale. Ab der Saison 1986/87 warb das Unternehmen Greenall’s für fünf Jahre auf dem Trikot. Danach folgte wieder die Brauerei Newcastle Brown Ale bis zur Saison 1999/2000. Anschließend warb NTL:Telewest für drei Saisons auf dem Trikot.[7] Seit der Saison 2003/04 warb die Bank Northern Rock. Nach der Übernahme von Northern Rock durch Virgin Money ist Virgin Money der Trikot-Hauptsponsor bis zur Saison 2013/14.[8]

Geschichte des Wappens[Bearbeiten]

Die zwei Seepferde symbolisieren Tynesides starke Bindung mit dem Meer, während die Burg die Normannenherkunft der Stadt symbolisiert. Die Markierungsfahne ist dem Stadtkamm nachempfunden, eine Version des Kreuzes, die dem Kreuz von St. George ähnelt. Der Schild repräsentiert das gestreifte Trikot in den Vereinsfarben Schwarz und Weiß.

Liga-Zugehörigkeit und Platzierungen[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

  • Englischer Pokal (FA Cup): 6 ×
    • 1910, 1924, 1932, 1951, 1952, 1955

Europapokalbilanz[Bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1968/69 Messestädte-Pokal 1. Runde NiederlandeNiederlande Feijenoord Rotterdam 4:2 4:0 (H) 0:2 (A)
2. Runde PortugalPortugal Sporting Lissabon 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
3. Runde Spanien 1945Spanien Real Saragossa (a)4:4(a) 2:3 (A) 2:1 (H)
Viertelfinale PortugalPortugal Vitória Setúbal 6:4 5:1 (H) 1:3 (A)
Halbfinale SchottlandSchottland Glasgow Rangers 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
Finale Ungarn 1957Ungarn Újpesti Dózsa SC 6:2 3:0 (H) 3:2 (A)
1969/70 Messestädte-Pokal 1. Runde SchottlandSchottland Dundee United 3:1 2:1 (A) 1:0 (H)
2. Runde PortugalPortugal FC Porto 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
3. Runde EnglandEngland FC Southampton (a)1:1(a) 0:0 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale BelgienBelgien RSC Anderlecht (a)3:3(a) 0:2 (A) 3:1 (H)
1970/71 Messestädte-Pokal 1. Runde ItalienItalien Inter Mailand 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
2. Runde Ungarn 1957Ungarn Pécsi Dózsa SC 02:2[9]
(2:5 i. E.)
2:0 (H) 0:2 n.V. (A)
1977/78 UEFA-Pokal 1. Runde IrlandIrland Bohemians Dublin 4:0 0:0 (A) 4:0 (H)
2. Runde FrankreichFrankreich SEC Bastia 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde BelgienBelgien Royal Antwerp FC 10:20 5:0 (A) 5:2 (H)
2. Runde SpanienSpanien Athletic Bilbao (a)3:3(a) 3:2 (H) 0:1 (A)
1996/97 UEFA-Pokal 1. Runde SchwedenSchweden Halmstads BK 5:2 4:0 (H) 1:2 (A)
2. Runde UngarnUngarn Ferencváros Budapest 6:3 2:3 (A) 4:0 (H)
3. Runde FrankreichFrankreich FC Metz 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
Viertelfinale FrankreichFrankreich AS Monaco 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
1997/98 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde KroatienKroatien Croatia Zagreb 4:3 2:1 (H) 2:2 n.V. (A)
Gruppenphase SpanienSpanien FC Barcelona 3:3 3:2 (H) 0:1 (A)
UkraineUkraine Dynamo Kiew 4:2 2:2 (A) 2:0 (H)
NiederlandeNiederlande PSV Eindhoven 0:3 0:1 (A) 0:2 (H)
1998/99 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien FK Partizan Belgrad (a)2:2(a) 2:1 (H) 0:1 (A)
1999/2000 UEFA-Pokal 1. Runde BulgarienBulgarien ZSKA Sofia 4:2 2:0 (A) 2:2 (H)
2. Runde SchweizSchweiz FC Zürich 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
3. Runde ItalienItalien AS Rom 0:1 0:1 (A) 0:0 (H)
2001 UEFA Intertoto Cup 3. Runde BelgienBelgien SC Lokeren 5:0 4:0 (A) 1:0 (H)
Halbfinale DeutschlandDeutschland TSV 1860 München 6:3 3:2 (A) 3:1 (H)
Finale FrankreichFrankreich ES Troyes AC (a)4:4(a) 0:0 (A) 4:4 (H)
2002/03 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina Foderation 1996Föderation Bosnien und Herzegowina Željezničar Sarajevo 5:0 1:0 (A) 4:0 (H)
Gruppenphase UkraineUkraine Dynamo Kiew 2:3 0:2 (A) 2:1 (H)
NiederlandeNiederlande Feyenoord Rotterdam 3:3 0:1 (H) 3:2 (A)
ItalienItalien Juventus Turin 1:2 0:2 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase ItalienItalien Inter Mailand 3:6 1:4 (H) 2:2 (A)
SpanienSpanien FC Barcelona 1:5 1:3 (A) 0:2 (H)
DeutschlandDeutschland Bayer 04 Leverkusen 6:2 3:1 (A) 3:1 (H)
2003/04 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro FK Partizan Belgrad 1:1
(3:4 i. E.)
0:1 (A) 1:0 n.V. (H)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde NiederlandeNiederlande NAC Breda 6:0 5:0 (H) 1:0 (A)
2. Runde SchweizSchweiz FC Basel 4:2 3:2 (A) 1:0 (H)
3. Runde NorwegenNorwegen Vålerenga IF 4:2 1:1 (A) 3:1 (H)
Achtelfinale SpanienSpanien RCD Mallorca 7:1 4:1 (H) 3:0 (A)
Viertelfinale NiederlandeNiederlande PSV Eindhoven 3:2 1:1 (A) 2:1 (H)
Halbfinale FrankreichFrankreich Olympique Marseille 0:2 0:0 (H) 0:2 (A)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Runde IsraelIsrael FC Bnei Sachnin 7:1 2:0 (H) 5:1 (A)
Gruppenphase GriechenlandGriechenland Panionios Athen 1:0 1:0 (A)
GeorgienGeorgien Dinamo Tiflis 2:0 2:0 (H)
FrankreichFrankreich FC Sochaux 4:0 4:0 (A)
PortugalPortugal Sporting Lissabon 1:1 1:1 (H)
Sechzehntelfinale NiederlandeNiederlande SC Heerenveen 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Achtelfinale GriechenlandGriechenland Olympiakos Piräus 7:1 3:1 (A) 4:0 (H)
Viertelfinale PortugalPortugal Sporting Lissabon 2:4 1:0 (H) 1:4 (A)
2005 UEFA Intertoto Cup 3. Runde SlowakeiSlowakei FK ZTS Dubnica 5:1 3:1 (A) 2:0 (H)
Halbfinale SpanienSpanien Deportivo La Coruña 2:4 1:2 (A) 1:2 (H)
2006 UEFA Intertoto Cup 3. Runde NorwegenNorwegen Lillestrøm SK 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde LettlandLettland FK Ventspils 1:0 1:0 (A) 0:0 (H)
1. Runde EstlandEstland FC Levadia Tallinn 3:1 1:0 (A) 2:1 (H)
Gruppenphase TurkeiTürkei Fenerbahçe Istanbul 1:0 1:0 (H)
ItalienItalien US Palermo 1:0 1:0 (A)
SpanienSpanien Celta Vigo 2:1 2:1 (H)
DeutschlandDeutschland Eintracht Frankfurt 0:0 0:0 (A)
Sechzehntelfinale BelgienBelgien SV Zulte Waregem 4:1 3:1 (A) 1:0 (H)
Achtelfinale NiederlandeNiederlande AZ Alkmaar (a)4:4(a) 4:2 (H) 0:2 (A)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs GriechenlandGriechenland Atromitos Athen 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
Gruppenphase PortugalPortugal Maritimo Funchal 1:1 0:0 (A) 1:1 (H)
FrankreichFrankreich Girondins Bordeaux 3:2 3:0 (H) 0:2 (A)
BelgienBelgien FC Brügge 3:2 1:0 (H) 2:2 (A)
Sechzehntelfinale UkraineUkraine Metalist Charkiw 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
Achtelfinale RusslandRussland Anschi Machatschkala 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
Viertelfinale PortugalPortugal Benfica Lissabon 2:4 1:3 (A) 1:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 24 11 03 10 33 33
Europapokal der Pokalsieger 02 01 00 01 02 02
Messepokal 24 13 06 05 37 21
UEFA-Pokal / Europa League 72 42 17 13 1230 60
UEFA Intertoto Cup 12 07 03 02 26 13
Gesamt 1340 74 29 31 2210 1290

Stand: 25. Juni 2015

Kader Saison 2015/16[Bearbeiten]

(Stand: 9. August 2015)

Nummer Spieler Nationalität im Verein seit letzter Verein

Torhüter[Bearbeiten]

1 Tim Krul NiederlandeNiederlande 2006 eigene Jugend
21 Rob Elliot EnglandEngland 2011 Charlton Athletic
' Karl Darlow EnglandEngland 2014 Nottingham Forest

Abwehr[Bearbeiten]

2 Fabricio Coloccini (C)Kapitän der Mannschaft ArgentinienArgentinien 2008 Deportivo La Coruna
3 Paul Dummett WalesWales 2008 eigene Jugend
6 Mike Williamson EnglandEngland 2010 FC Portsmouth
18 Chancel Mbemba Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo 2015 RSC Anderlecht
19 Massadio Haïdara FrankreichFrankreich 2013 AS Nancy
22 Daryl Janmaat NiederlandeNiederlande 2014 Feyenoord Rotterdam
27 Steven Taylor EnglandEngland 2003 eigene Jugend
' Jamaal Lascelles EnglandEngland 2014 Nottingham Forest

Mittelfeld[Bearbeiten]

7 Moussa Sissoko FrankreichFrankreich 2013 FC Toulouse
8 Vurnon Anita NiederlandeNiederlande 2012 Ajax Amsterdam
10 Siem de Jong NiederlandeNiederlande 2014 Ajax Amsterdam
14 Jack Colback EnglandEngland 2014 FC Sunderland
16 Rolando Aarons EnglandEngland 2012 eigene Jugend
20 Rémy Cabella FrankreichFrankreich 2014 HSC Montpellier
22 Sylvain Marveaux FrankreichFrankreich 2011 Stade Rennes
23 Haris Vučkić SlowenienSlowenien 2009 NK Domžale
24 Cheik Tioté ElfenbeinküsteElfenbeinküste 2010 FC Twente Enschede
25 Gabriel Obertan FrankreichFrankreich 2011 Manchester United
30 Mehdi Abeid AlgerienAlgerien 2011 RC Lens

Angriff[Bearbeiten]

9 Papiss Demba Cissé SenegalSenegal 2012 SC Freiburg
11 Yoan Gouffran FrankreichFrankreich 2013 Girondins Bordeaux
17 Ayoze Pérez SpanienSpanien 2014 CD Teneriffa
29 Emmanuel Riviere FrankreichFrankreich 2014 AS Monaco
45 Aleksandar Mitrović SerbienSerbien 2015 RSC Anderlecht

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Kevin Keegan erreichte 1984 mit Newcastle United die Rückkehr in die First Division
Paul Gascoigne startete 1984 seine Spielerlaufbahn in Newcastle

Trainerchronik[Bearbeiten]

Frauenfußball und Jugend[Bearbeiten]

Newcastle United W.F.C.[Bearbeiten]

Der Newcastle United W.F.C. ist ein englischer Frauenfußballverein und spielt in der FA Women’s Premier League.

Die Mannschaft wurde 1989 gegründet und konnte bislang keinen nennenswerten Titel erringen. Seine Heimspiele trägt der Verein im Sport Northumbria auf dem Campus der Northumbria University in Benton, Newcastle upon Tyne, aus.

Newcastle United F.C. Reserves and Academy[Bearbeiten]

Die Reservemannschaft und die einzelnen Jugendabteilungen werden bei United unter Newcastle United F.C. Reserves and Academy geführt.

Die Reserve spielt in der Premier Reserve League North und wird von dem ehemaligen Newcastle-Profi Peter Beardsley betreut. Die Mannschaft trägt ihre Spiele im Whitley Park oder im St. James’ Stadium aus.

Die U-18-Mannschaft des Vereins, Newcastle United F.C. Academy, spielt in der Premier Academy League.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Newcastle United – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Historical Football Kits – Newcastle United. Abgerufen am 17. November 2010.
  2. NUFC Club History. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  3. Simon Turnbull: Football: Only one United? Why we are united in our disgust. In: The Independent, 16. Mai 1999. Archiviert vom Original am 18. Januar 2008. Abgerufen am 8. Januar 2007. 
  4. Sunderland AFC — Club Profile, Premier League. Abgerufen am 6. August 2008. 
  5. Newcastle kehrt zurück. In: Kicker Online. 5. April 2010.
  6. France Football vom 5. Februar 2013, S. 1, 28–31 und 56
  7. Newcastle United 07/08 adidas away & GK football kits. FootballShirtCulture.com. Archiviert vom Original am 8. November 2007. Abgerufen am 15. Januar 2012.
  8. Virgin Money to sponsor Newcastle United Football Club. New two-year contract for the 2012/13 and 2013/14 seasons. In: Website von Virgin Money. Abgerufen am 15. Januar 2012.
  9. Elfmeterschießen Newcastle United vs. Pécsi Dozsa SC