Nico Herzig

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Nico Herzig
Spielerinformationen
Geburtstag 10. Dezember 1983
Geburtsort PößneckDDR
Größe 187 cm
Position Abwehr (Innenverteidiger)
Vereine in der Jugend
0000–1995
1995–1996
1996–2001
2001–2004
SV Sparneck
FC Bayern Hof
FC Carl Zeiss Jena
FC Wimbledon
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2004–2006
2006–2008
2007–2008
2008–2009
2009–2011
2011
2011–2015
2012
2015–2016
2016
2016–
Wacker Burghausen
Alemannia Aachen
Alemannia Aachen II
Arminia Bielefeld
Alemannia Aachen
Alemannia Aachen II
SV Wehen Wiesbaden
SV Wehen Wiesbaden II
Würzburger Kickers
Würzburger Kickers II
TSV Steinbach
57 (5)
47 (2)
2 (0)
19 (1)
35 (1)
10 (0)
103 (4)
1 (0)
16 (1)
1 (0)
20 (5)
Nationalmannschaft
Deutschland U-21
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 6. Dezember 2016

Nico Herzig (* 10. Dezember 1983 in Pößneck) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nico Herzig ging im Alter von 17 Jahren gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Denny nach England, wo er beim FC Wimbledon spielte. Danach wechselte er zu Wacker Burghausen, wo er als Abwehrspieler eingesetzt wurde. Er wechselte zur Saison 2006/07 ablösefrei an den Tivoli zum Bundesliga-Aufsteiger Alemannia Aachen, wo er als Stammspieler 27 Bundesligapartien bestritt. Zur Saison 2008/09 wechselte Herzig zu Arminia Bielefeld[1] und kehrte nach einer Spielzeit zur Alemannia zurück.[2] Ab der Saison 2011/12 spielte Herzig beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden, wo er zunächst einen Zweijahresvertrag unterschrieb, den er 2013 um ein weiteres Jahr verlängert hat.[3] Außerdem war er in der Drittligaspielzeit 2013/14 Kapitän des SVWW.[4]

Im Januar 2015 schloss er sich kurz vor dem Ende der Transferphase dem Regionalligisten Würzburger Kickers an.[5] Nach einer erfolgreichen Rückrunde beim Tabellenführer gelang Herzig 2014/15 der Gewinn der bayerischen Amateurmeisterschaft. In der folgenden Relegation setzten sich die Kickers gegen den 1. FC Saarbrücken durch. Dank Herzigs Siegtreffer im Hinspiel (0:1) gelang der Aufstieg der Mannschaft in die Dritte Liga. Dort kam er in der folgenden Saison nach einer Meniskus-Op[6] auf lediglich vier Ligaspiele, mit den Kickers feierte er den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Zur Spielzeit 2016/17 wechselte Herzig in die Regionalliga Südwest und schloss sich dem TSV Steinbach an.[7]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aufstieg in die 2. Bundesliga 2016 mit den Würzburger Kickers
  • Aufstieg in die 3. Liga 2015 mit den Würzburger Kickers

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alemannia Aachen: Nico Herzig wechselt nach Bielefeld (Memento vom 30. September 2008 im Internet Archive), 23. April 2008
  2. Alemannia Aachen: Nico Herzig ist wieder da! (Memento vom 12. Dezember 2009 im Internet Archive), 17. August 2009
  3. Transfermarkt: [1], 2. August 2013
  4. Transfermarkt: [2], 2. August 2013
  5. kicker.de: Wehens Kapitän Herzig geht (30. Januar 2015)
  6. Hiobsbotschaft: Herzig wird am Knie operiert, Fupa.net (4. September 2015)
  7. Nico Herzig wechselt zum TSV Steinbach, Fupa.net (21. Juni 2016)