Nicolas Baudin

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Nicolas Baudin (Conrad Westermayr nach Joseph Jauffret, 1801).

Nicolas-Thomas Baudin (* 17. Februar 1754 in Saint-Martin-de-Ré auf der Île de Ré; † 16. September 1803 in Port-Louis auf der Île de France, dem heutigen Mauritius), war ein französischer Kapitän und Forschungsreisender.

Fregattenkapitän ohne Adelstitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudin war das dritte von dreizehn Kindern eines Kaufmanns, der das Recht besaß, den Leuchtturm von Cordouan in der Mündung der Gironde zu versorgen. Nicolas wurde Schiffsjunge in der Handelsmarine und 1774 Kadett im Kriegshafen seines Heimatstädtchens Saint-Martin-de-Ré. 1775 ging er als Fourier auf die Ile de France (Mauritius). 1776 trat er in Pondichéry (Französisch-Indien) in das Regiment der Französischen Ostindienkompanie ein, kehrte aber im folgenden Jahr nach Frankreich zurück, weil er als Nichtadliger nicht Offizier werden konnte. Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schaffte er dies dann doch, und zwar bei der Kriegsmarine, in der er 1779/80 auf der erbeuteten englischen Fregatte Minerva (32 Kanonen) in der Karibik diente. Im Kriegshafen Rochefort erhielt er das Kommando über die Geleitzüge eskortierende Fregatte L’Apollon (44 Kanonen). Als diese 1782 ans Kap der Guten Hoffnung entsandt wurde, ersetzte ihn der Kommandant des Kriegshafens Brest, Graf Charles-Jean d’Hector, durch einen adligen Protégé. Empört quittierte er darauf den Dienst und kehrte der Heimat den Rücken.[1]

Im Dienste Österreichs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahrscheinlich beteiligte sich Baudin nun am Handel der Österreichische Niederlande mit den aufständischen Amerikanern. Eine wichtige Rolle spielte dabei Ostende, das vom neutral gebliebenen Kaiser Joseph II. 1781 zum Freihafen erklärt wurde. Mit der Begründung, er habe einem in die Gefangenschaft von Barbaresken-Korsaren geratenen Untertanen des Kaisers Hilfe geleistet, scheint Baudin 1786 den Orden Sankt Phillipps zum Löwen der Grafen von Limburg-Styrum erworben zu haben und damit das Recht, sich Chevalier zu nennen.[2]

1785 brachte Baudin aus Kanada vertriebene Franzosen (Akadier) von Nantes ins damals spanische New Orleans. Als er von dort nach der Île de France unterwegs war, könnte er im Oktober 1786 auf Jamaika mit dem Botaniker Franz Joseph Märter (1753–1827) verhandelt haben.[3] Dieser war von Joseph II. mit der Leitung eines naturwissenschaftlichen Expeditionsteams betraut worden, das in der Zwischenzeit auseinandergebrochen war. In der Folge brachte Baudin von Februar bis März 1787 einen früheren Mitarbeiter Märters, den Gärtner Franz Boos (1753–1821), von der niederländischen Kapkolonie nach der Île de France. Für die Rückfahrt im Dezember charterte Boos Baudins Pepita (Josepha[4]), die in La pépinière (Die Gärtnerei) umgetauft wurde[5]. Weil das Schiff nur 320 Tonnen verdrängte, ließ Boos am Kap einen Teil des dort Gesammelten unter der Obhut seines erkrankten Gehilfen Georg Scholl (1751–1831) zurück. Über Málaga und Triest erreichte er im August 1788 Wien.[6] Baudin, den er sehr rühmte, war ihm dorthin vorausgereist.[7] Die größten Tiere, die sie mitbrachten, waren zwei Zebras.[8]

Von Boos in die Pflanzen- und Tierpflege eingeführt, brach Baudin 1788 zu einer teils kommerziellen, teils wissenschaftlichen Mission nach Ostindien auf. Im Anschluss sollte er Scholl zurückholen. Er verlor aber zwei Schiffe, die er beide La jardinière (Die Gärtnerin) getauft hatte. Das erste erlitt unter dem Kommando seines Stellvertreters auf dem Weg von Macao nach Nordamerika auf den Marianen Schiffbruch. Das zweite wurde 1789 noch auf Mauritius, wo er es kaufte, Opfer eines Zyklons.[9]

Baudin kehrte auf fremden Schiffen nach Europa zurück und verhandelte in Wien über eine weitere Ostindienfahrt, zu deren Finanzierung Kaiser Leopold II. aber erst nach erfolgtem Rücktransport von Scholl und dessen Ausbeute beitragen wollte. Kurz bevor die dritte Jardinière, eine Fregatte von 600 Tonnen und 20 Kanonen, mit den Gärtnern Franz Bredemeyer (1758–1839) und Joseph van der Schot, einem Freiherrn von Andrian-Werburg[10] sowie einigen k. k. Offizieren und Soldaten 1792 von Genua aus in See stach, starb der Kaiser und brach der Erste Koalitionskrieg aus. Das Schiff lag darauf monatelang in Málaga fest. Schließlich kehrten die Österreicher an Bord in die Heimat zurück, während Baudin (nachdem er sich erfolglos um eine Wiederaufnahme in die französische Kriegsmarine bemüht hatte) die Fahrt nach einem Zwischenhalt in Madeira fortsetzte. Dabei übernahm er zu seinen Aufgaben als See- und Kaufmann hinzu auch noch das Sammeln von naturgeschichtlichem Material.[11]

Baudin fuhr mit Zwischenstationen Richtung Neuholland (Australien), musste aber umkehren und in Bombay, wo ihm ein Großteil der Besatzung abgeworben wurde, Sturmschäden reparieren lassen. Während sein Heimatland Frankreich die Sklaverei abschaffte, kaufte er auf dem Rückweg in Moçambique Sklaven. Diese konnten sich retten, als die dritte Jardinière 1794 bei Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas, auf ein Riff auflief und strandete. In der Folge beschuldigte der enttäuschte Scholl Baudin – wie eine Untersuchung ergab, zu Unrecht –, die Havarie inszeniert zu haben, um die Sklaven verkaufen zu können.[12]

Karibikexpedition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1796 ließ sich Baudin vom Direktorium der Französischen Republik beauftragen, mit der Flûte La belle Angélique (Die schöne Angelika) Pflanzen zu behändigen, die er für Schönbrunn gesammelt und 1791 und wohl auch 1794 auf Trinidad in Pflege gegeben hatte. Die spanische Insel war aber in der Zwischenzeit von den Engländern besetzt worden. Wissenschaftlich ertragreich waren dafür die Aufenthalte, die das von Baudin geleitete Forscherteam in Teneriffa, Dänisch-Westindien und Puerto Rico einschaltete. Als er nach zweimaligem Wechsel des Schiffs 1798 zurückkehrte, wurden seine Palmen zusammen mit den von Napoleon erbeuteten Pferden von San Marco im Triumph durch Paris geführt.[13]

Australienexpedition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Le Géographe und Le Naturaliste (Kreidezeichnung des Expeditionsteilnehmers Charles-Alexandre Lesueur).

1795 hatte Louis-Antoine de Bougainville eine Wiederholung der Weltumseglung geplant, die er 1766–1769 als erster Franzose unternommen hatte. Das Direktorium übertrug die Leitung der Expedition dann aber dem 25 Jahre jüngeren Baudin. Die Naturforscher Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland wollten daran teilnehmen. Aus finanziellen Gründen und wegen des bevorstehenden Zweiten Koalitionskriegs wurde das Unternehmen aber zunächst verschoben und dann umgeplant.[14]

Im Oktober 1800 erhielt Baudin den Auftrag, die Küste Australiens zu vermessen und zu erforschen, um Frankreich die Erhebung von Gebietsansprüchen zu ermöglichen. Er hatte drei Schiffe zur Verfügung: die Korvetten Le Géographe (Der Geograf) und Le Naturaliste (Der Naturforscher) sowie den Schoner Le Casuarina (Der Kängurubaum).

Neun Zoologen und Botaniker, worunter Jean-Baptiste Leschenault de La Tour, aber auch der Astronom Pierre-François Bernier begleiteten ihn. Aufgeschreckt durch die Nachricht von einer geplanten französischen Expedition im Umfeld ihrer Kolonie Port Jackson (Sydney), entsandten die Engländer ebenfalls eine Expedition zur kartografischen Aufnahme der Küsten Australiens, deren Leitung Matthew Flinders innehatte. Im Mai 1801 erreichte die französische Expedition Australien und traf im April 1802 in der Encounter Bay mit Flinders zusammen. Später machte sie Station in Port Jackson, um ihre Vorräte zu ergänzen. Danach segelten sie weiter nach Tasmanien und an die Nordküste Timors.

Erheblich zum Erfolg der Expedition trugen Charles-Alexandre Lesueur und François Péron bei, die nach dem Tod des Zoologen René Maugé über 100 000 Tierarten dokumentierten und so erheblich zur Erforschung der Fauna Australiens beitrugen.

Auf dem Heimweg machten sie Halt auf Mauritius, wo Baudin an Tuberkulose starb.

Baudin wird von den Verfassern des offiziellen Reiseberichts (François Péron und Louis de Freycinet) mit keinem Wort erwähnt. Die im Atlasteil des Berichts veröffentlichten Karten basieren teilweise auf in Mauritius beschlagnahmten Aufnahmen des englischen Konkurrenten Flinders. Baudins eigenes Tagebuch der Australienreise wurde erst 1974 veröffentlicht.

Verwendete ungedruckte Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nicolas Baudin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Frank Horner: The French Reconnaissance: Baudin in Australia, 1801-1803. Melbourne University Press 1987, S. 24–35, hier: S. 24 f.; Madeleine Ly-Tio-Fane: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 32 f.
  2. Vgl. Frank Horner: The French Reconnaissance: Baudin in Australia, 1801-1803. Melbourne University Press 1987, S. 25; Madeleine Ly-Tio-Fane: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 33.
  3. Madeleine Ly-Tio-Fane: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 33 inkl. Anm. 26.
  4. Wiener Zeitung, 18. Juni 1788, S. 1494 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fanno.onb.ac.at%2Fcgi-content%2Fanno%3Faid%3Dwrz%26datum%3D17880618%26seite%3D2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  5. Ernst Moriz Kronfeld: Park und Garten von Schönbrunn (Amalthea-Bücherei, 35. Band). Amalthea-Verlag, Zürich 1923, S. 100.
  6. Beyträge zum gelehrten Österreich (Franz Boos). In: Archiv für Geographie, Historie, Staats- und Kriegskunst, 6. Jahrgang, Anton Strauß, Wien 1815, 29. Dezember, S. 756–758 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM0ZEAAAAcAAJ%26pg%3DPA756%26dq%3D%2522Maerter%2522%26hl%3Dde%26sa%3DX%26ved%3D0ahUKEwjDkIPU16TfAhXRblAKHYdLC_EQ6AEIMzAC%23v%3Donepage%26q%26f%3Dfalse~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Madeleine Ly-Tio-Fane: Contacts between Schönbrunn and the Jardin du Roi at Isle de France (Mauritius) in the 18th Century. An Episode in the Career of Nicolas Thomas Baudin. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 35/1982, S. 85–109, hier: S. 92–100 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Flibrary.hungaricana.hu%2Fhu%2Fview%2FMosta_35%2F%3Fpg%3D105%26layout%3Ds~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); dieselbe: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 42–54.
  7. Österreichische Nationalbibliothek, Cod. Ser. N. 3517, fol. 360 f. (Boos an Vizestaatskanzler Johann Philipp Cobenzl, Triest, 24. Juni 1788).
  8. Vgl. Sébastien Brunner: Correspondances intimes de l’empereur Joseph II avec son ami le comte de Cobenzl et son premier ministre le prince de Kaunitz (…) François Kirchheim, Mayence 1871, S. 75, 78 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fcorrespondancesi00jose%2Fpage%2F75~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. Madeleine Ly-Tio-Fane: Contacts between Schönbrunn and the Jardin du Roi at Isle de France (Mauritius) in the 18th Century. An Episode in the Career of Nicolas Thomas Baudin. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 35/1982, S. 85–109, hier: S. 100–102 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Flibrary.hungaricana.hu%2Fhu%2Fview%2FMosta_35%2F%3Fpg%3D109~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); dieselbe: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 52–54.
  10. Gottfried Emanuel Ferdinand Anton (1766–1827)? Vgl. Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, 9/1859, S. 3 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DgvVSAAAAcAAJ%26pg%3DPA3%26dq%3D%2522gottfried%2522%2B%2522andrian%2Bwerburg%2522%2B1766%2B1827%26hl%3Dde%26sa%3DX%26ved%3D0ahUKEwjNhpH4iZjiAhXKwqYKHUNMAisQ6AEIKDAA%23v%3Donepage%26q%26f%3Dfalse~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  11. Österreichische Nationalbibliothek, Cod. Ser. N. 3517, fol. 414 f. (Bredemeyer an Cobenzl, Málaga, 26. Mai 1792), 416 f. (dito, 24. August 1792), 418–420 (dito, 29. September 1792); Madeleine Ly-Tio-Fane: Contacts between Schönbrunn and the Jardin du Roi at Isle de France (Mauritius) in the 18th Century. An Episode in the Career of Nicolas Thomas Baudin. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 35/1982, S. 85–109, hier: S. 103–107 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Flibrary.hungaricana.hu%2Fhu%2Fview%2FMosta_35%2F%3Fpg%3D116~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); dieselbe: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 54–62.
  12. Österreichische Nationalbibliothek, Cod. Ser. N. 3517, fol. 429–439 (Scholl an Cobenzl, Kap der Guten Hoffnung, 26. Juni 1794, Beilagen); Madeleine Ly-Tio-Fane: Contacts between Schönbrunn and the Jardin du Roi at Isle de France (Mauritius) in the 18th Century. An Episode in the Career of Nicolas Thomas Baudin. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 35/1982, S. 85–109, hier: S. 107 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Flibrary.hungaricana.hu%2Fhu%2Fview%2FMosta_35%2F%3Fpg%3D120~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Frank Horner: The French Reconnaissance: Baudin in Australia, 1801-1803. Melbourne University Press 1987, S. 27 f.; Madeleine Ly-Tio-Fane: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 62–64, 70–74.
  13. André-Pierre Ledru: Voyage aux iles de Ténériffe, La Trinité, Saint-Thomas, Sainte-Croix et Porto-Ricco, exécuté par ordre du gouvernement français, de septembre 1796 à juin 1798 (…) 2 Bände, Arthus Bertrand, Paris 1810 (1: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fissuu.com%2Fscduag%2Fdocs%2Fsch13215~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D; 2: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fissuu.com%2Fscduag%2Fdocs%2Fsch13216~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), v. a. 1. Band, S. III–V; Frank Horner: The French Reconnaissance: Baudin in Australia, 1801-1803. Melbourne University Press 1987, S. 28–35; Madeleine Ly-Tio-Fane: A reconnaissance of tropical resources during Revolutionary years. The role of the Paris Museum d’Histoire Naturelle. In: Archives of Natural History, 18/1991, S. 333–362, hier: S. 352–355; dieselbe: Le Géographe et le Naturaliste à l’Île-de-France (…), Port-Louis (Mauritius) 2003, ISBN 99903-31-12-X, S. 75–85; Michel Jangoux: L’expédition aus Antilles de „La Belle Angélique“ (1796-1798). In Michel Jangoux (Hrsg.): Portés par l’air du temps, les voyages du capitaine Baudin (Études sur le XVIIIe siècle 38), Éditions de l’Université de Bruxelles, 2010, ISBN 978-2-8004-1486-7 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fdigistore.bib.ulb.ac.be%2F2015%2Fi9782800414867_f.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 41–50.
  14. Matthew Flinders: Die erste Umsegelung Australiens 1801–1803. Nach der ersten deutschen Ausgabe von Ferdinand Götze neu herausgegeben von Wolf-Dieter Grün. Stuttgart 1984, S. 24 f.