Nicolosi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Nicolosi
Kein Wappen vorhanden.
Nicolosi (Italien)
Nicolosi
Staat Italien
Region Sizilien
Metropolitanstadt Catania (CT)
Lokale Bezeichnung Niculusi / Niculosi
Koordinaten 37° 37′ N, 15° 1′ OKoordinaten: 37° 37′ 0″ N, 15° 1′ 0″ O
Höhe 700 m s.l.m.
Fläche 42 km²
Einwohner 7.533 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 179 Einw./km²
Postleitzahl 95030
Vorwahl 095
ISTAT-Nummer 087031
Volksbezeichnung Nicolositi
Schutzpatron Sant’Antonio da Padova
Website Nicolosi
Nicolosi
Nicolosi

Nicolosi ist eine Stadt der Metropolitanstadt Catania in der Region Sizilien in Italien mit 7533 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016).

Lage und Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicolosi liegt 16 Kilometer nördlich von Catania. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft und im Tourismus.

Die Nachbargemeinden sind Adrano, Belpasso, Biancavilla, Bronte, Castiglione di Sicilia, Maletto, Mascalucia, Pedara, Randazzo, Sant’Alfio und Zafferana Etnea.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 12. Jahrhundert entstand das Kloster San Nicolo l’Arena. Im Umkreis entwickelte sich der Ort Nicolosi. Der Ort wurde mehrmals von Ausbrüchen des Ätna zerstört, so in den Jahren 1669 und 1693. Im Jahre 1886 stoppte der Lavafluss kurz vor dem Ort. Der Erzbischof hat bei diesem Ausbruch den Schleier der heiligen Agatha von Catania dem Lavafluss entgegengehalten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert
  • Palazzo Cirelli aus dem 18. Jahrhundert
  • Sant' Antonio Abbate aus dem Mittelalter
  • Ätna und seine südlichen Krater (Rifugio Sapienza)
  • Vulkanisches Museum des Ätnas, eine Sammlung von Fossilien und Mineralien

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nicolosi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.