Reichsgau Niederdonau

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Ostmark 1941: Reichsgaue, Land- und Stadtkreise

Der Reichsgau Niederdonau (im NS-Sprachgebrauch Ahnengau des Führers) war einer von sieben Reichsgauen des Deutschen Reichs im 1938 angeschlossenen Österreich und bestand aus Teilen Niederösterreichs, des Burgenlands sowie südöstlichen Teilen von Böhmen und südlichen Teilen von Mähren, die aufgrund des Münchner Abkommens 1938 von der Tschechoslowakei abgetreten worden waren. Der Reichsgau Niederdonau bestand von 1938 bis 1945. Von 1939 bis 1942 wurden die sieben Reichsgaue im ehemaligen Österreich als Ostmark, ab 1942 als Alpen- und Donau-Reichsgaue bezeichnet, um jeglichen Bezug zum früheren Österreich zu beseitigen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das System der Parteigaue wurde von der NSDAP 1925 eingeführt und 1941 angepasst, um die Verwaltung der Partei zu organisieren. 1927 übernahmen es auch die österreichischen Nationalsozialisten (in Niederösterreich unter Josef Leopold). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Deutschen Reich ersetzten die Gaue ab 1933 sukzessive die bisherigen Länder wie den Freistaat Preußen als Verwaltungseinheiten.[1] Nach dem Anschluss Österreichs 1938 wurde dieses zum 1. Mai 1939 in sieben Reichsgaue aufgeteilt.[2]

An der Spitzes jeden Reichsgaues stand ein Gauleiter. Diese wurden nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges besonders mächtig, als sie zusätzlich Reichsverteidigungskommissare wurden. Die Gauleiter waren für Propaganda, Überwachung, die Zwangsarbeiter und ab September 1944 für den neu aufgestellten Volkssturm verantwortlich. Die Gauleitung hatte ihren Sitz erst in Krems an der Donau, dann ab 1938 in Wien IX im Gebäude des Gymnasium Wasagasse, das zuvor besonders viele jüdische Schüler besucht hatten. Der geplante Ausbau von Krems scheiterte kriegsbedingt.

Am 15. Oktober 1938 wurden 97 Gemeinden von Niederösterreich abgetrennt und mit Wien zur damit zweitgrößten deutschen Stadt vereinigt (Groß-Wien). Dafür kamen die Bezirke Eisenstadt, Neusiedl am See, Mattersburg und Oberpullendorf des aufgelösten Burgenlands zu Niederösterreich. Am 9. Januar 1939 wurde Niederösterreich um sieben bisher zur Tschechoslowakischen Republik gehörende südmährische Bezirke zuzüglich Gmünd (Niederösterreich) und Theben (Devín bei Pressburg) vergrößert.

Noch 1937 war Dr. iur. Roman Jäger im Gau Niederösterreich illegaler Gauleiter. Im 1938 so genannten Gau Niederdonau und am 1. Mai 1939 gebildeten Reichsgau Niederdonau fungierte Hugo Jury während der gesamten Zeit als Gauleiter und in Personalunion als Reichsstatthalter seit 1940, seit 1942 auch als Reichsverteidigungskommissar. Sein Stellvertreter als Gauleiter war Karl Gerland, als Reichsstatthalter der Regierungspräsident Erich Gruber.

Ab April 1939 wurden sechs Gauräte als Berater für den Gauleiter berufen: Alois Forst (Gauobmann der DAF), Franz Rehling (Gauamtsleiter NSV), Ludwig Uhl (Kreisleiter Lilienfeld), Ferdinand Ulz (Kreisleiter Wiener Neustadt) und Walter Wolf (Gauamtsleiter für Agrarpolitik).[3]

Verwaltungseinheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 1938 gliederte sich der Gau Niederdonau in 21 Kreise, 633 Ortsgruppen, 2119 Zellen und 8085 Blocks.[4]

1939 bestand nach mehreren Änderungen der Gau schließlich aus folgenden Kreisen[5]:

Stadtkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadtkreis Krems (zugleich Gau-Hauptstadt)
  2. Stadtkreis Sankt Pölten
  3. Stadtkreis Wiener Neustadt

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landkreis Amstetten
  2. Landkreis Baden
  3. Landkreis Bruck an der Leitha
  4. Landkreis Eisenstadt
  5. Landkreis Gänserndorf
  6. Landkreis Gmünd
  7. Landkreis Hollabrunn
  8. Landkreis Horn
  9. Landkreis Korneuburg
  10. Landkreis Krems
  11. Landkreis Lilienfeld
  12. Landkreis Melk
  13. Landkreis Mistelbach an der Zaya
  14. Landkreis Neubistritz
  15. Landkreis Neunkirchen in Niederdonau
  16. Landkreis Nikolsburg
  17. Landkreis Oberpullendorf
  18. Landkreis Sankt Pölten
  19. Landkreis Scheibbs
  20. Landkreis Tulln
  21. Landkreis Waidhofen an der Thaya
  22. Landkreis Wiener Neustadt
  23. Landkreis Znaim
  24. Landkreis Zwettl

Amtsträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gauleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Personen gehörten der Gauleitung an[6][7]:

  • Gauleiter: Hugo Jury
  • Stellvertretender Gauleiter: Karl Gerland
  • Gaustabsamtsleiter: Otto Ifland
  • Gauorganisationsleiter: Karl Hofmann
  • Gauschatzmeister: Karl Mackensen
  • Gauinspekteur: Heinz Kubelke
  • Gaupropagandaamt: Hans Goger
  • Gaupersonalamt: Theodor Holezius
  • Gauschulungsamt: Dr. Roman Jäger
  • Gaupresseamt: Hans Schopper
  • Geschäftsführer der Parteiverbindungsstelle für Böhmen und Mähren beim Reichsprotektor: Gauamtsleiter Gustav Adolf Schulte-Schomburg
  • Gaurichter: Florian Musil
  • Gauwirtschaftsberater: Doz. Dr. Robert Schmied
  • DAF-Gaubeauftragter: Alois Forst
  • Hauptschriftleiter der Gautageszeitung: Roderich Müller-Guttenbrunn
  • Amt für Volksgesundheit: Dr. Richard Eisenmenger, i. V. Dr. Leopold Tangl
  • Amt für Erzieher: Otto Winkler, i. V. Leopold Lindbichler
  • Amt für Technik: i. V. Ing. Josef Sturm
  • Amt für Volkswohlfahrt: Franz Rehling
  • Amt für Beamte: Richard Jury, i. V. Edmund Beranek
  • Amt für Kommunalpolitik: Dr. Sepp Mayer
  • Amt für Agrarpolitik: Walter Wolf
  • Rechtsamt: Dr. Leopold Gawanda, i. V. Dr. Paul Lux
  • Amt für Rassenpolitik: i. V. Dr. Anton Fehringer
  • Gaugrenzlandamt: Helmut Triska, i. V. Franz Burri
  • Amt für NSKOV.: i. V. Viktor Neumüller
  • N.S.-Frauenschaft: Anni Vietoris
  • Führer des HJ Gebiets Niederdonau: Kurt Sommerfeld, Alfred Schopper, Josef Krackler-Semmler
  • Führerinnen des BDM-Obergaues Niederdonau: Hildegard Naber-Binder, Hilde Ernsthofer, Ruth Maier

Kreisleiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Kreisleiter fungierten[8]:

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landkreis Amstetten: Hermann Neumayer
  2. Landkreis Baden: Hans Ponstingl
  3. Landkreis Bruck an der Leitha: Anton Silbernagl
  4. Landkreis Eisenstadt
  5. Landkreis Gänserndorf: Richard Wagner
  6. Landkreis Gmünd: Johann Lukas
  7. Landkreis Hollabrunn: Leopold Schuster
  8. Landkreis Horn: Hans-Heinz Dum und Karl Hofmann
  9. Landkreis Korneuburg: Konrad Hammetter
  10. Stadtkreis und Landkreis Krems: Hans-Heinz Dum und Anton Wilthum
  11. Landkreis Lilienfeld: Karl Gerstl und Ludwig Uhl
  12. Landkreis Melk: Heinrich Reindl
  13. Landkreis Mistelbach an der Zaya: Johann Eichinger
  14. Landkreis Neubistritz
  15. Landkreis Neunkirchen in Niederdonau: Johann Braun
  16. Landkreis Nikolsburg
  17. Landkreis Oberpullendorf
  18. Stadtkreis und Landkreis Sankt Pölten:Johann Doblhofer und Richard Schalk
  19. Landkreis Scheibbs: Otto Rössler und Hans Schrenk
  20. Landkreis Tulln
  21. Landkreis Waidhofen an der Thaya: Wilhelm Hanisch
  22. Stadtkreis und Landkreis Wiener Neustadt: Ferdinand Ulz
  23. Landkreis Znaim
  24. Landkreis Zwettl: Herman Reisinger

Nationalsozialistische Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gau Niederdonau befanden sich zwei Nationalpolitische Erziehungsanstalten für Mädchen in Hubertendorf und Türnitz sowie eine Nationalpolitische Erziehungsanstalt für Burschen in Traiskirchen.[9]

Konzentrationslager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zehn Konzentrationslager befanden sich in diesem Reichsgau, allesamt Nebenlager des Konzentrationslager Mauthausen:

Shoa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Holocaust fiel ein Großteil der jüdischen Bevölkerung Niederdonaus zum Opfer. Laut Volkszählung 1934 gehörten 7716 Personen den 15 Israelitischen Kultusgemeinden (Amstetten, Baden, Gänserndorf, Groß-Enzersdorf, Hollabrunn, Jorn, Krems, Mistelbach, Mödling, Neunkirchen, St.Pölten, Stockerau, Tulln, Waidhofen/Thaya, Wiener Neustadt) auf dem ehemaligen Gebiet Niederösterreichs an.[10]

Euthanasie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Anstalten in Gugging, Mauer-Öhling sowie Ybbs kam es während des nationalsozialistischen Regimes zu Euthanasie- und Zwangssterilisierungsmaßnahmen.[11]

Todesurteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Personen wurden während des Nationalsozialismus zum Tode verurteilt und hingerichtet:[12]

  • 1939: 11 Mitglieder der Widerstandzelle in der Voith-Maschinenfabrik[13]
  • 22. Dezember 1939: Anton Streyczek (* 1899) aus Kaisersdorf bei St. Pölten, in Berlin hingerichtet.[14]
  • 1941: 28 Mitglieder der Widerstandszelle der Reichsbahnbetriebe[15]
  • 28. Oktober 1942: Franz Weinhofer (* 1909) aus Wieselburg, im Landesgericht Wien hingerichtet.[16]
  • 15. Februar 1943: Josef Schwarzböck (* 1901) aus Mödling, am 20. November 1942 zum Tode verurteilt, im Landesgericht Wien hingerichtet.
  • 26. Februar 1943: Johann Ebener (* 1898) aus Traisen, am 10. Juni 1942 zum Tode verurteilt, im Landesgericht Wien hingerichtet.[17]
  • 26. Februar 1943: August Steindl (* 1900) aus St. Pölten, am 10. Juni 1942 zum Tode verurteilt, im Landesgericht Wien hingerichtet[18]
  • 27. März 1944: Franz Toifl (* 1896) aus Dallein bei Retz, in Brandenburg an der Havel hingerichtet.
  • 10. Mai 1944: Roman Karl Scholz (* 1912) aus Klosterneuburg, am 23. Februar 1944 zum Tode verurteilt, im Landesgericht Wien hingerichtet.
  • 21. November 1944: Karl Kaluzik (* 1909) geboren in Glaubendorf bei Hollabrunn, am 7. März 1944 zum Tode verurteilt, im Landesgericht Wien hingerichtet.[19]
  • 13. April 1945: 13 Mitglieder der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff[20]

Endphaseverbrechen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gau Niederdonau sind eine Reihe von sogenannten Endphaseverbrechen dokumentiert:

  • Massaker im Zuchthaus Stein
  • Göstling: Ermordung von 76 jüdische Zwangsarbeiter durch Mitglieder der SS am 13. April 1945. Der Leiter des HJ-Wehrertüchtigungslagers Lunz am See Ernst Burian wurde für dieses Verbrechen zu lebenslangem Kerker verurteilt.[21]
  • St. Pölten: Am 13. April 1945 wurden knapp zwei Tage vor Einmarsch der Roten Armee 13 Mitglieder der Widerstandsgruppe Kirchl-Trauttmansdorff von einem Standgericht zum Tode verurteilt und noch am selben Tag erschossen.[22][23][24][25]
  • Randegg: Ermordung von 100 jüdische Zwangsarbeiter durch Mitglieder der SS und der Hitlerjugend am 15. April 1945
  • Gresten: Ermordung von 16 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter von der Waffen-SS in einem Wassergraben am 19. April 1945
  • Schwarzau im Gebirge: Ein Standgericht verurteilte im April 1945 mehrere Menschen zu Tode. Die drei am Standgericht Beteiligte Johann Braun (Kreisleiter von Neunkirchen), Josef Weninger und Johann Wallner wurden vom Volksgericht zum Tode verurteilt[26]
  • Hofamt Priel: Kurze Zeit vor Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 wurden im Ort Hofamt Priel in einem sogenannten Endphaseverbrechen 228 jüdische Zwangsarbeiter von einem unbekannten Kommando der SS ermordet.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stefan Eminger, Ernst Langthaler: Niederösterreich. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Innsbruck 2012.
  • Klaus-Dieter Mulley: Nationalsozialismus im politischen Bezirk Scheibbs 1930–1945 (= Heimatkunde des Bezirkes Scheibbs 8). Scheibbs 1988.
  • Franz Wiesenhofer: Verdrängt, nicht vergessen – Zeitzeugenberichte über den Bezirk Scheibbs 1926–1955 (Band 1). Purgstall 2013.
  • Franz Wiesenhofer: Verdrängt, nicht vergessen – Zeitzeugenberichte über den Bezirk Scheibbs 1926–1955 (Band 2). Purgstall 2015.
  • Johannes Kammerstätter: Tragbares Vaterland. Wieselburg 2012.
  • Heinz Arnberger, Christa Mitterrutzner: Widerstand und Verfolgung in Niederösterreich 1934–1945. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1988.
  • Hans Schafranek: Wer waren die niederösterreichischen Nationalsozialisten? St. Pölten 2020.
  • Hans Schafranek: Söldner für den Anschluss. Die österreichische Legion 1933 - 1938. Wien 2011.
  • Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018.
  • Christoph Lind: Der letzte Jude hat den Tempel verlassen. Juden in Niederösterreich 1938–1945. Wien 2004.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die NS-Gaue. Deutsches Historisches Museum. Abgerufen am 4. Januar 2017.
  2. Der "Anschluss" Österreichs 1938. Deutsches Historisches Museum. Abgerufen am 4. Januar 2017
  3. Klaus-Dieter Mulley: Niederdonau: Niederösterreich im Dritten Reich 1938-1945. In: Stefan Eminger,Ernst Langthaler (Hrsg.): Niederösterreich im 20. Jahrhundert. Band 1: Politik. Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-78197-4, S. 82 f.
  4. Klaus-Dieter Mulley: Niederdonau: Niederösterreich im Dritten Reich 1938-1945. In: Stefan Eminger,Ernst Langthaler (Hrsg.): Niederösterreich im 20. Jahrhundert. Band 1: Politik. Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-78197-4, S. 82.
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Reichsgau Niederdonau. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. Gauorganisationsamt der NSDAP und Behörde des Reichsstatthalters in Wien (Hrsg.): Ostmark Jahrbuch 1941. Carl Ueberreuter Verlag, Wien 1941.
  7. Michael Buddrus: Totale Erziehung für den totalen Krieg: Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2015, ISBN 978-3-11-096795-1.
  8. Hans Schafranek: Wer waren die niederösterreichischen Nationalsozialisten? St. Pölten 2020, S. 50 ff.
  9. Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018, S. 59 ff.
  10. Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018, S. 203 ff.
  11. Klaus-Dieter Mulley: Niederdonau: Niederösterreich im Dritten Reich 1938-1945. In: Stefan Eminger,Ernst Langthaler (Hrsg.): Niederösterreich im 20. Jahrhundert. Band 1: Politik. Böhlau, Wien 2008, ISBN 978-3-205-78197-4, S. 92 ff.
  12. Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018, S. 86 f.
  13. Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018, S. 133.
  14. Streyczek Anton auf den Seiten des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes auf zurerinnerung.at. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  15. Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018, S. 133.
  16. Weinhofer Franz auf den Seiten des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Abgerufen am 7. Februar 2021.
  17. Porträt Johann Ebner auf zurerinnerung.at. Abgerufen am 30. Januar 2021.
  18. Porträt August Steindl auf zurerinnerung.at. Abgerufen am 30. Januar 2021.
  19. Karl Kaluzik auf den Seiten des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes.
  20. Margarethe Kainig-Huber, Franz Vonwald: Schreckensherrschaft in Niederösterreich 1938 - 1945. Berndorf 2018, S. 133.
  21. Eleonore Lappin-Eppel: Ungarisch-Jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45: Arbeitseinsatz – Todesmärsche – Folgen. 2010.
  22. Das Wiener Volksgerichtsverfahren gegen Viktor Reindl und Johann Karl Stich auf nachkriegsjustiz.at, abgerufen am 22. Januar 2021
  23. Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Wien gegen den ehemaligen Landgerichtsdirektor Viktor Reindl und andere wegen Hochverrats und anderer Verbrechen, 23. Februar 1948, DöW – Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
  24. Hellmut Butterweck: Gnade für die Mörder? Die Presse, 13. Juni 2008
  25. Stich und Reindl verurteilt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Juni 1948, S. 2 (Die Internetseite der Arbeiterzeitung wird zurzeit umgestaltet. Die verlinkten Seiten sind daher nicht erreichbar. – Digitalisat).
  26. Johann Braun auf nachkriegsjustiz.at, abgerufen am 22. Januar 2021
  27. Eleonore Lappin: Das Massaker von Hofamt Priel. Um 1999 (PDF; 370 kB); Mahnmal Viehofen (Memento des Originals vom 14. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mahnmal-viehofen.at, aufgerufen am 20. April 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Nationale Gedenkstätte der WiderstandskämpferInnen gegen das NS-Regime am Wiener Zentralfriedhof

Koordinaten: 48° 12′ N, 15° 38′ O