Niederhambach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Niederhambach
Niederhambach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Niederhambach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 41′ N, 7° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Birkenfeld
Verbandsgemeinde: Birkenfeld
Höhe: 348 m ü. NHN
Fläche: 9,77 km2
Einwohner: 313 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 32 Einwohner je km2
Postleitzahl: 55767
Vorwahl: 06787
Kfz-Kennzeichen: BIR
Gemeindeschlüssel: 07 1 34 058
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Schneewiesenstraße 21
55765 Birkenfeld
Webpräsenz: www.niederhambach.com
Ortsbürgermeister: Peter Schwarzbach
Lage der Ortsgemeinde Niederhambach im Landkreis Birkenfeld
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Über dieses Bild

Niederhambach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Birkenfeld an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt am Hambach im Hunsrück. Er besteht aus den Ortsteilen Böschweiler, Burbach und Heupweiler.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nähe von Heupweiler wurden zwei Löwen aus Sandstein gefunden, die von einem römischen Grabmal stammen. Burbach wurde 1338 erstmals urkundlich erwähnt, Böschweiler im Jahr 1438. Das heutige Niederhambach entstand am 1. Oktober 1933 durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Böschweiler, Burbach und Heupweiler.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Niederhambach bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 237
1835 359
1871 420
1905 337
1939 314
1950 374
Jahr Einwohner
1961 360
1970 354
1987 342
1997 316
2005 316
2016 313

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Niederhambach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bei den vorhergehenden Wahlen wurden die Ratsmitglieder in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU WG 1 WG 2 Gesamt
2014 per Mehrheitswahl 8 Sitze
2009 2 2 2 2 8 Sitze
2004 1 3 2 2 8 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Niederhambach
Blasonierung: „Unter rot-silbern geschachtem Schildhaupt in Grün die Darstellung der goldenen Skulptur eines linksschauenden Löwen, der einen Widderkopf zwischen den Vorderpranken hält.“

Es wurde 1965 vom rheinland-pfälzischen Innenministerium genehmigt.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Bulgnéville in Lothringen wird eine Partnerschaft gepflegt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Osten verläuft die Bundesstraße 41, die im Süden zur Bundesautobahn 62 führt. In Kronweiler ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niederhambach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen