Niederlauch

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Niederlauch führt kein Wappen
Niederlauch
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Niederlauch hervorgehoben
Koordinaten: 50° 10′ N, 6° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Verbandsgemeinde: Prüm
Höhe: 480 m ü. NHN
Fläche: 0,79 km2
Einwohner: 37 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54614
Vorwahl: 06553
Kfz-Kennzeichen: BIT, PRÜ
Gemeindeschlüssel: 07 2 32 276
Adresse der Verbandsverwaltung: Tiergartenstraße 54
54595 Prüm
Webpräsenz: www.pruem.de
Ortsbürgermeister: Norbert Heinen
Lage der Ortsgemeinde Niederlauch im Eifelkreis Bitburg-Prüm
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Über dieses Bild
BW

Niederlauch ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Prüm an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 893 werden die Orte Oberlauch und Niederlauch im Güterverzeichnis der Abtei Prüm als Luhe erstmals urkundlich erwähnt. 1684 umfasste Niederlauch eine Feuerstelle.[2]

Vor 1794 gehörten beide Ortschaften zum Kurfürstentum Trier, Oberlauch zum Amt Prüm, Niederlauch zum Amt Schönecken.[3]

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Niederlauch, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[4][1]

Jahr Einwohner
1815 35
1835 43
1871 50
1905 59
1939 63
1950 53
Jahr Einwohner
1961 48
1970 49
1987 35
1997 46
2005 50
2016 37

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Niederlauch besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Martin ist ein spätgotischer Saalbau mit barocker Ausstattung.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Niederlauch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niederlauch – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789. Bonn 1898, S. 152.
  3. Johann Josef Scotti: Sammlung der Gesetze und Verordnungen, welche in dem vormaligen Churfürstenthum Trier ..., Wolf, 1832, S. 1717 ff (Google Books)
  4. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen