Niederrode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Niederrode
Stadt Fulda
Koordinaten: 50° 31′ 44″ N, 9° 37′ 8″ O
Höhe: 290 m ü. NHN
Fläche: 2,39 km²[1]
Einwohner: 268 (31. Dez. 2015)[2]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. August 1972
Postleitzahl: 36041
Vorwahl: 0661

Niederrode ist mit dem Weiler Reinhards ein Stadtteil der osthessischen Stadt Fulda.

Der Stadtteil liegt fünf Kilometer westlich der Kernstadt am Gieseler Forst.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1116 wurde das Dorf erstmals urkundlich genannt. Am 1. Dezember 1954 kam die Nachbargemeinde Reinhards zu Niederrode,[3] das am 1. August 1972 nach Fulda eingemeindet wurde.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen sind:[5]

• 1812: 8 Feuerstellen, 46 Seelen
Niederrode: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2015
Jahr  Einwohner
1812
  
46
1834
  
94
1840
  
96
1846
  
90
1852
  
86
1858
  
85
1864
  
84
1871
  
92
1875
  
101
1885
  
87
1895
  
73
1905
  
89
1910
  
88
1925
  
72
1939
  
84
1946
  
98
1950
  
128
1956
  
108
1961
  
111
1970
  
133
1988
  
144
2010
  
267
2013
  
279
2015
  
355
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [5]; 2010,2012,2015:[6][7][8]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[5]

• 1885: kein evangelischer, 101 katholische (= 100,00 %) Einwohner
• 1961: 3 evangelische (= 2,78 %), 105 katholische (= 97,22 %) Einwohner

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Flächen der Stadtteile. In: Internetauftritt. Stadt Fulda, archiviert vom Original; abgerufen im Mai 2018 (PDF; 30 KB).
  2. Bevölkerung der Stadtteile. In: Internetauftritt. Stadt Fulda, archiviert vom Original; abgerufen im Mai 2018 (PDF; 17 KB).
  3. Der Hessische Minister des Innern: Zusammenschluß der Gemeinden Reinhards und Niederrode im Landkreis Fulda, Regierungsbezirk Kassel, zu einer Gemeinde mit dem Namen „Niederrode“. In: Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Nr. 52/1954, 9. Dezember 1954, S. 1239 (Scan [PDF]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 387.
  5. a b c Niederrode, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  6. Statistischer Bericht 2011. Stadt Fulda, S. 9, archiviert vom Original; abgerufen im Mai 2018 (PDF; 11 KB).
  7. Die Einwohnerdichte in den statistischen Bezirken der Stadt Fulda (Stand: 31. Dezember 2013). Archiviert vom Original; abgerufen im Mai 2018 (PDF; 11 KB).
  8. Die Einwohnerdichte in den statistischen Bezirken der Stadt Fulda (Stand: 31. Dezember 2015). Archiviert vom Original; abgerufen im Mai 2018 (PDF; 11 KB).