Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke

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Basisdaten
Titel: Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke
Abkürzung: NPsychKG
Art: Landesgesetz
Geltungsbereich: Niedersachsen
Rechtsmaterie: Betreuungsrecht
Erlassen am: 16. Juni 1997
Inkrafttreten am:
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Niedersächsische Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke ist ein Landesgesetz in Niedersachsen.

Es regelt Hilfen für Personen, die infolge einer psychischen Störung krank oder behindert sind oder gewesen sind oder bei denen Anzeichen für eine solche Krankheit oder Behinderung bestehen, und die Unterbringung von Personen, die im diesen Sinne krank oder behindert sind.

2013 wurde von Experten die Zwangsmedikation kritisiert.[1]

Die Neufassung wurde 2015 diskutiert.[2]

Im Land gibt es sechs Besuchskommissionen.[3]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.die-bpe.de/stellungnahme_narr_ts.html#7
  2. http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/kabinett-gibt-neues-psychisch-kranken-gesetz-zur-verbandsbeteiligung-frei-137499.html
  3. http://www.ms.niedersachsen.de/themen/gesundheit/psychiatrie_und_psychologische_hilfen/14025.html
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