Nike (Unternehmen)

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Nike Inc.

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN US6541061031
Gründung 1964 (als Blue Ribbon Sports),
1971 (als Nike Inc.)
Sitz Beaverton, Vereinigte Staaten
Leitung Mark Parker (CEO und Präsident)
Philip Knight (Vorsitzender)
Mitarbeiterzahl 76.821 (2018)[1]
Umsatz 34,35 Mrd. US-Dollar (GJ 2017)[1]
Website www.nike.com

Nike Factory Store in Wisconsin
Fußballschuhe von Nike
Air Max Classic BW
Skateboardschuhe von Nike

Nike Inc. (englisch offiziell [ˈnaɪki][2], angelehnt an griechisch νίκη nike [níːkɛː], deutsch ‚Sieg‘; bzw. „Nike, die Siegesgöttin“) ist ein 1964 bzw. 1971 gegründeter, international tätiger, US-amerikanischer Sportartikelhersteller. Sein Firmensitz ist Beaverton im US-Bundesstaat Oregon. Nike ist seit 1989 weltweit führender Sportartikelanbieter.[3]  Nike kam Mitte 2018 auf eine Marktkapitalisierung von 110,3 Milliarden US-Dollar, womit es zu den 100 wertvollsten Unternehmen weltweit zählt.[4]

Geschichte

Bill Bowerman, ein ehemaliger Sportler an der University of Oregon in Eugene, gründete im Juni 1964 gemeinsam mit Philip Knight das Unternehmen Blue Ribbon Sports. Die Firma vertrieb zunächst Sportschuhe der Marke Onitsuka Tiger (heute: Asics), ehe sie ab 1971 unter dem Namen Nike (Name der griechischen Göttin des Sieges) selbst Schuhe herstellte, die leichter waren und profiliertere Sohlen hatten als die üblichen amerikanischen.[5] 1972 erschien die erste selbst produzierte Kollektion.[6]

Der kommerzielle Erfolg Nikes war mit der Bindung an erfolgreiche Sportler verknüpft. Das Unternehmen rüstete Steve Prefontaine aus, der bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München über 5000 Meter den vierten Platz erreichte. Er machte Nike-Schuhe auch bei anderen Läufern bekannt.[7] 1978 begann Nike mit dem Verkauf von Schuhen in Europa.

Im Jahr 1984 nahm Nike den damaligen Basketballspieler-Rookie Michael Jordan unter Vertrag. Gemeinsam entwarfen sie eigene Kollektionen. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit generierte Nike 130 Millionen US-Dollar mit der Marke Air Jordan. Insgesamt soll Jordan dem Unternehmen etwa 2,6 Milliarden US-Dollar Umsatz gebracht haben.[8][9][10]

Nike erlangte 1989 die weltweit führende Position als Sportartikelanbieter, die es bis heute innehat.[3]

Im Jahr 1994 wurden die Fußballweltmeister aus Brasilien „verpflichtet“. 1995 übernahm Nike den kanadischen Eishockeyausrüster Canstar für 395 Millionen US-Dollar, darunter die Marke Bauer. 1996 folgte mit dem damals noch wenig bekannten Golfspieler Tiger Woods der nächste Coup nach Michael Jordan. Für fünf Millionen US-Dollar pro Jahr wurde Nike der Ausrüster des späteren Golfstars. Später wurde der Profi-Radrennfahrer und Triathlet Lance Armstrong für das Unternehmen gewonnen.[11][12]

Im September 2003 übernahm Nike die Marke Converse für 305 Millionen US-Dollar.[13]

Knight trat 2004 als Vorstand ab, sein Nachfolger wurde William D. Perez. Im Januar 2006 wurde Perez von Mark Parker abgelöst.

Mit der Kampagne „Stand up, speak up!“ („Steht auf, erhebt eure Stimme!“) wirbt Nike seit Februar 2005 gegen Rassismus und setzt sich für mehr Toleranz und Akzeptanz in europäischen Fußballstadien ein.

Im April 2008 wurde die Eishockeysparte Nikebauer an eine Investorengruppe aus Kohlberg & Company und dem kanadischen Geschäftsmann W. Graeme Roustan verkauft. Der Verkaufspreis wurde mit 200 Millionen US-Dollar angegeben.[14]

Zudem ist Nike seit 2012 Hauptsponsor der NFL (die US-amerikanische Profiliga im American Football).

2015 schloss Nike erstmals in seiner Firmengeschichte einen lebenslangen Werbevertrag mit einem Sportler, mit LeBron James.[15]

Die Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson entwarf für rund 35 US-Dollar das Logo, den sogenannten Swoosh.[16] Heute ist dieser „Nike-Haken“ eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt, ebenso wie den Slogan Just do it.[17] Die beiden Markenbestandteile werden entweder alleine für sich als auch in Kombination zur Markenkennzeichnung verwendet.

Geschäftszahlen

Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete Nike einen Umsatz von 34,4 Mrd. $ bei einem Gewinn von 4,2 Mrd. $. Seit dem Jahre 2003 hat sich der Umsatz mehr als verdreifacht und der Gewinn mehr als verachtfacht. Der Börsenwert stieg im selben Zeitraum von 11,8 Mrd. $ auf 99,2 Mrd. $ an und betrug im Oktober 2018 ca. 142 Mrd. $.[18]

Jahr Umsatz
in Mrd. US-Dollar
Gewinn
in Mrd. US-Dollar
Eigenkapital
in Mrd. US-Dollar
Börsenwert
in Mrd. US-Dollar
2003 10,7 0,5 6,8 11,8
2004 12,3 0,9 7,9 18,0
2005 13,7 1,2 8,8 23,9
2006 15,0 1,4 9,8 ...
2007 16,3 1,5 10,7 ...
2008 18,6 1,9 12,4 32,2
2009 19,2 1,5 13,2 25,0
2010 19,0 1,9 14,4 32,1
2011 20,1 2,1 15,0 41,3
2012 23,3 2,2 15,5 ...
2013 25,3 2,5 17,5 47,3
2014 27,8 2,7 18,6 70,3
2015 30,6 3,3 21,6 83,7
2016 32,4 3,8 21,4 107,0
2017 34,4 4,2 23,3 99,2

Produkte

Schuhe

Bei der Gründung von Nike ging es anfangs nur um die Herstellung und den Vertrieb von Sportschuhen. Die Marke ist heute immer noch am meisten durch ihre verschiedenen, meist auch auffälligen Schuhmodelle bekannt; dieses Schuhsortiment beinhaltet heute unter anderem auch beliebte Sneakers bzw. Freizeitschuhe und verschiedene Laufschuhe in zahlreichen Farben und Variationen.

Sportbekleidung

Im Laufe der Jahre wurden viele weitere Sportartikel ins Sortiment aufgenommen. Diese Artikel sind unter anderem: Shorts, Stirn- und Armbänder, Hoodies und Sweatshirts, Jacken und Westen, Jerseys, Laufhosen bzw. Turn- und Trainingshosen, T-Shirts und Poloshirts.

Sport-Accessoires

Des Weiteren gibt es zahlreiche Sport-Accessoires, Sport-Ausrüstungs- und -Zubehörartikel von Nike. Diese sind unter anderem Taschen und Rucksäcke, Hüte und Kappen, Tennis-, Basket- und Fußbälle, Schienbeinschoner, Socken, Handschuhe, Handtücher und Uhren.

Fitness-Tracker

Mit Nike+ stieg das Unternehmen in das Geschäft mit Fitness-Trackern ein und bot Produkte wie das Fitnessarmband „Nike+ Fuelband“ und verschiedene Wearables an. Außerdem brachte das Unternehmen die Smartphone-App „Nike+ Running“ für iOS und Android heraus, mit der Läufe aufgenommen werden können. Im April 2014 kündigte Nike an, die Entwicklung seiner Fitnessarmbänder einzustellen.[19] Vorhandene Produkte wurden aber bis April 2018 unterstützt.[20] Im August 2016 wurde die App in „Nike+ Run Club“ umbenannt und bekam gleichzeitig eine Überarbeitung, was viel Kritik auslöste.[21] Oktober 2016 erschien die Apple Watch Nike+, eine Zusammenarbeit zwischen Apple und Nike. Bis auf kleine Unterschiede war die Smartwatch eine reguläre Apple Watch Series 2.[22] Zur Apple Watch Series 3 erschien erneut ein Modell in Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen mit dem identischen Namen wie der Vorgänger.[23]

Sponsoring von Sportlern

Das Unternehmen stattet viele Sportler in diversen Sportarten aus:[24]

„Breaking2“-Rekordversuch

Am 6. Mai 2017 starteten die drei Langstreckenläufer Eliud Kipchoge, Lelisa Desisa und Zersenay Tadese miteinander für Nike auf dem Formel-1-Kurs in Monza mit dem Versuch, die Bestzeit für den Marathon mit gezielter Vorbereitung und Ausrüstung unter zwei Stunden zu bringen[26] – „Breaking2“ bedeutet übersetzt etwa „die 2 [Stunden] knacken“. Dabei scheiterten sie mit diesem Vorhaben; Kipchoge lag als Schnellster 25 Sekunden über der Zwei-Stunden-Marke.[27] Das Ergebnis gilt nicht als Weltrekord, da es sich nach den Maßstäben des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF nicht um ein reguläres Rennen gehandelt hatte.

Kaufhaus

Niketown Berlin, einen Monat vor der Schließung 2013

Unter dem Namen Niketown eröffnete Nike 14 Kaufhäuser in den USA, Großbritannien, Frankreich und in Deutschland. Das erste Niketown wurde 1990 in Portland eröffnet. Das 1996 in Manhattan eröffnete Niketown ist das Aushängeschild von Nike. Von 1999 bis 2013 gab es an der Tauentzienstraße in Berlin-Charlottenburg das erste deutsche Niketown-Kaufhaus, in dem im April 2014 eine Filiale der japanische Textilkette Uniqlo eröffnet wurde.[28] Im Februar 2014 wurde das Niketown-Kaufhaus wenige Meter vom alten Standort wiedereröffnet.[29][30]

Nike Barbershop

Im Juni 2012 begann das Unternehmen ein neues Werbekonzept mit dem Nike Barber Shop, einem Friseursalon im Stil der 1920er Jahre. Die Salons öffneten gleichzeitig in Buenos Aires, Mailand, Madrid, Mexiko-Stadt, Moskau und Paris. Der Pariser Barber Shop ist in der Cremerie de Paris und auf einen Monat beschränkt[31][32] – für diesen „Pop-Up-Laden“ wurde ein Werbevideo mit dem Fußballer Mario Balotelli gedreht.[33]

Kritik

Missstände in Fabriken und Zulieferbetrieben

Während hohe Summen in Marketingbudgets fließen, werden gleichzeitig die Löhne in der Produktion so niedrig wie möglich gehalten.

Seit den 1970er Jahren bis in die Gegenwart ist Nike mit Vorwürfen von Menschenrechtsorganisationen an den Arbeitsbedingungen in seinen Fabriken konfrontiert. Einer Studie zufolge arbeiteten 2005 rund 650 000 Menschen in Partner-Fabriken für Nike, vorwiegend in Südostasien. In bis zu 50 Prozent der Betriebe war der Zugang zu Toiletten und Trinkwasser während der Arbeitszeit beschränkt. In mehr als der Hälfte der 700 Fabriken betrug die Arbeitszeit mehr als 60 Stunden pro Woche und in jeder vierten Fabrik wurde weniger als der vorgeschriebene Mindestlohn gezahlt.[34]

Das Unternehmen wird unter anderem im Schwarzbuch Markenfirmen der Ausbeutung, Kinderarbeit und anderer Missstände in Zulieferbetrieben bezichtigt.[35] Auch der US-amerikanische Filmemacher Michael Moore kritisiert das Unternehmen im Dokumentarfilm Der große Macher. Nike hatte zuvor einen Großteil seiner Schuhproduktion nach Indonesien ausgelagert, die dort teilweise von Kindern für 19 US-Cent pro Stunde Arbeitslohn gefertigt wurden.[36]

2016 verrichteten mehr als eine Million Menschen in 565 Fabriken in 42 Ländern Auftragsarbeit für Nike. In den meisten asiatischen Ländern reicht ihr Lohn kaum für den Lebensunterhalt.[37] Ein 2016 von der Aufsichtsbehörde Worker Rights Consortium (WRC) veröffentlichter Bericht über eine vietnamesische Nike-Fabrik mit rund 8500 Mitarbeitern zeigte erneut zahlreiche Missstände auf. Neben zu geringer Bezahlung und Zwangsüberstunden wurden schwangere Frauen systematisch entlassen. Mitarbeiter wurden beleidigt und waren hohen Temperaturen und giftigen Dämpfen ausgesetzt. Kranke durften nicht freinehmen, der Zugang zu Toiletten war eingeschränkt. [38][39]

Paradise Papers

Im November 2017 wird Nike in den Veröffentlichungen der Paradise Papers aufgelistet.[40] Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, ist Nike Kunde von Kanzlei Appleby, die Nike dabei hilft in Deutschland kaum Steuern zu bezahlen. Berichten zufolge nutzt Nike ein Steuerschlupfloch in den Niederlanden, die sogenannte CV-BV-Struktur.[41]

Weblinks

 Commons: Nike – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Annual Report 2017. Nike Inc., abgerufen am 19. August 2017 (PDF-Datei; 1,84 MB, englisch).
  2. https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/r%C3%A4tsel-um-aussprache-der-marke-%E2%80%9Enike%E2%80%9C-gel%C3%B6st-084658497.html
  3. a b Unternehmenseigene Geschichtsdarstellung – 1980er Jahre (Memento des Originals vom 28. Februar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nikebiz.com Nikebiz (englisch)
  4. Nike on the Forbes Top Regarded Companies List. In: Forbes. (forbes.com [abgerufen am 20. November 2017]).
  5. Charles Panati: Universalgeschichte der ganz gewöhnlichen Dinge. Frankfurt 1994, S. 233 f.
  6. Unternehmenseigene Geschichtsdarstellung – 1950er Jahre (Memento des Originals vom 29. Mai 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nikebiz.com Nikebiz (englisch)
  7. Nikebiz: Unternehmenseigene Geschichtsdarstellung – 1970er Jahre (Memento des Originals vom 10. Juli 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nikebiz.com Nikebiz (englisch)
  8. The “Jordan Effect” The world’s greatest basketball player is also one of its great brands. What is his impact on the economy? CNN Money.com, 22. Juni 1998 (englisch)
  9. How Michael Jordan Still Makes $100 Million A Year. forbes.com, 11. März 2015; abgerufen am 13. Juni 2016
  10. The Economics Of Nike’s Air Jordan Brand. themarketmogul.com, 19. September 2015; abgerufen am 13. Juni 2016
  11. Unternehmenseigene Geschichtsdarstellung – 1990er Jahre. (Memento des Originals vom 13. Juli 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nikebiz.com Nikebiz (englisch)
  12. Canstar Sports Inc. Answers.com (englisch)
  13. Zubin Jelveh: Just Buy It. portfolio.com (englisch)
  14. Nike Completes Sale of Bauer Hockey! Nikebiz, 17. April 2008 (englisch)
  15. LeBron James mit Werbevertrag auf Lebenszeit: Bis dass der Tod sie scheidet. In: Spiegel Online. 8. Dezember 2015, abgerufen am 8. Dezember 2015.
  16. Designguide.at: Das Nike-Logo. 35 Dollar für einen Logo-Entwurf. Abgerufen am 22. Juli 2014.
  17. seeklogo.com: Nike Classic Logo Vector
  18. Nike | NKE | Sales Revenues. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  19. heise.de: Nike beschließt Fuelband-Aus, abgerufen am 16. Juli 2014.
  20. Fitness not first: Nike gibt Fuelband auf. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. Juli 2018]).
  21. Benedikt Fuest: App-Update: So vergrault Nike seine joggenden Kunden. In: DIE WELT. 29. August 2016 (welt.de [abgerufen am 15. Juli 2018]).
  22. Zusammenarbeit mit Nike: Am 28. Oktober kommt Apples Lauf-Uhr. In: stern.de. 17. Oktober 2016 (stern.de [abgerufen am 15. Juli 2018]).
  23. Apple Watch Series 3: Nike-Version nun im Handel erhältlich. In: mobiFlip.de. 6. Oktober 2017 (mobiflip.de [abgerufen am 15. Juli 2018]).
  24. The Nike monopoly in sport (backpagefootball.com vom 28. Februar 2014, abgerufen am 6. März 2014)
  25. Nike Golf Officially Announces Signing Of McIlroy, Immediately Releases New TV Ad (sportsbusinessdaily vom 14. Januar 2014, abgerufen am 6. März 2014)
  26. Breaking2: Fragen und Antworten (abgerufen am 6. Mai 2017)
  27. Marathon unter zwei Stunden: Eliud Kipchoge scheitert knapp@1@2Vorlage:Toter Link/www.faz.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. FAZ Online, vom 6. Mai 2017
  28. Baustelle Berlin In der City West wird noch viel mehr gebaggert, Der Tagesspiegel, 3. April 2014
  29. Berlin-Charlottenburg Schneller Wechsel am Europa-Center, Der Tagesspiegel, 15. Februar 2014
  30. Nike eröffnet neuen Flagship Store in Berlin@1@2Vorlage:Toter Link/www.fashionunited.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., fashionunited.de, 10. Februar 2014
  31. Eröffnung des Nike Barbershop in der Cremerie de Paris (Memento vom 16. Juni 2012 im Internet Archive)
  32. Entstehen des Nike Barbershop in der Cremerie de Paris (Memento vom 10. Juni 2012 im Internet Archive)
  33. Nike Barbershop Video (Memento vom 19. November 2012 im Internet Archive)
  34. Sportartikelriese Nike stellt sich an den Pranger welt.de, abgerufen am 14. September 2018
  35. Klaus Werner, Hans Weiss: Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne (verschiedensprachig, u. a.: deutsch, englisch, französisch)
  36. Michael Moore (michaelmoore.com): Score one for ‘the big one’! – Nike Raises Minimum Age (Memento des Originals vom 19. August 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.michaelmoore.com, 12th May 1998 (englisch)
  37. Die Sneaker-Fabrikanten versuchen sich in fairer Produktion nzz.ch, abgerufen am 14. September 2018
  38. Worker Rights Consortium workersrights.org, abgerufen am 14. September 2018
  39. Nike reagiert auf US-Studentenproteste wegen Arbeitsbedingungen derstandard.de, abgerufen am 14. September 2018
  40. Paradise Papers - Die Recherche der Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 7. November 2017.
  41. Süddeutsche de GmbH, Munich Germany: So funktioniert das Steuersparmodell von Nike. Abgerufen am 8. November 2017.