Niki Stein

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Nikolaus Stein von Kamienski (* 25. Januar 1961 in Essen) ist ein deutscher Regisseur.

Er studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Hochschule der Künste Berlin und Filmregie bei Hark Bohm und Alexander Mita an der Universität Hamburg.

Bekannt wurde er vor allem durch zahlreiche Tatort-Inszenierungen. Neben dreizehn Tatort-Folgen führte er bei einer Folge der Hörspielserie Radio-Tatort Regie. Fünfmal wurde er für den Adolf-Grimme-Preis nominiert und dreimal für den „Deutschen Fernsehpreis“. Sein Film Die Quittung wurde 2004 mit dem „Deutschen Fernsehpreis“ für das „Beste Drehbuch“ ausgezeichnet. 2010 erhielt er für Buch und Regie des Films Bis nichts mehr bleibt den Bayerischen Fernsehpreis. Der Film wurde auch mit dem „Norddeutschen Filmpreis“ und dem „Prix d´Or“ auf dem FIPA-Festival in Biarritz ausgezeichnet.

Neben seiner Tätigkeit als Drehbuchautor und Filmregisseur hat Niki Stein auch am Theater inszeniert und Regie bei Hörspielen geführt.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theaterinszenierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Schneewittchen oder Die Kunst der Entscheidung“ in „Regiebekenntnisse“, Beatrice Ottersbach, Thomas Schadt (Hg.) ISBN 978-3-89669-673-1
  • „Unter Piraten“ in FAZ vom 20. April 2012[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Tatort“-Regisseur Niki Stein: Unter Piraten - Urheberrecht - FAZ. Abgerufen am 11. November 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]