Nikolaus Lenau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Nikolaus Lenau, Ölgemälde von Friedrich Amerling
Signatur Lenaus aus einer Widmung (1833)
Nikolaus Lenau, gemalt von Johann Umlauf, ca. 1844

Nikolaus Lenau, eigentlich Nikolaus Franz Niembsch (seit 1820) Edler von Strehlenau (* 13. August 1802 in Csatád (deutsch: Tschadat, seit 1926 Lenauheim) im Banat, Königreich Ungarn, heute Rumänien; † 22. August 1850 in Oberdöbling, heute ein Stadtteil Wiens), war ein österreichischer spätromantischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Nachdem sein Vater, ein habsburgischer Beamter, in Budapest im Jahre 1807 gestorben war, blieben die Kinder unter der Obhut der Mutter, die sich 1811 wieder verheiratete. Der Vater war der Spielsucht verfallen und ließ die Familie verarmt zurück. Durch den Einsatz ihres Erbes ermöglichte die Mutter Sohn Nikolaus, das Piaristengymnasium in Pest zu besuchen. 1822 ging Lenau an die Universität Wien und später nach Pressburg und studierte Philosophie, Landwirtschaft und Medizin.[1] Er konnte sich für keinen Beruf entscheiden und begann schon als Jugendlicher Verse zu schreiben. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahre 1829 versank er in Schwermut. Lenaus Melancholie mündete zwischen 1832 und 1844 in eine kreative Schaffensphase und ein umfangreiches Werk. Eine Erbschaft seiner Großmutter 1830 erlaubte es ihm, sich ganz der Poesie zu widmen. Seine ersten Gedichte waren schon 1827 in der Zeitschrift Aurora des jungen Verlegers Johann Gabriel Seidl erschienen.

Anfang November 1831 kam Lenau nach Heidelberg, um hier die medizinische Doktorprüfung abzulegen. Er wohnte im „König von Portugal“ (Hauptstr. 146). In Heidelberg lernte er Gustav Schwab kennen, der ihm die Veröffentlichung seiner Gedichte bei Cotta vermittelte. 1832 widmete Lenau ihm seinen ersten Gedichtband.[2] In Heidelberg war Lenau Mitbegründer der Burschenschaft Frankonia, die am 13. Dezember 1831 nach langen vergeblichen Mühen vom Senat die Zulassung erhielt. Er hatte schon ab 1820 in Wien Kontakt zu Burschenschaftern und muss ihn unmittelbar nach seiner Ankunft in Heidelberg wieder aufgenommen und weiter gepflegt haben. Eine verbotene Burschenschaft, die nach ihrem damaligen Kneiplokal, dem „Goldenen Fäßchen“ (Ingrimstr. 16), den Namen „Fäßlerianer“ trug, nahm ihn auf, wovon ein Brief vom 1. Dezember 1831 an Karl Mayer Zeugnis ablegt.

Amerika-Reise und schriftstellerischer Erfolg[Bearbeiten]

Nach einer Fehlspekulation an der Börse, bei der er die Hälfte seines großen Erbes verlor, und wohl auch inspiriert durch überschwängliche Reisebeschreibungen Nordamerikas (Gottfried Duden, Bericht über eine Reise nach den westlichen Staaten von Nordamerika, Bonn 1829), beschloss Lenau, sich selbst in die USA einzuschiffen, Land zu kaufen und Pächter für sich arbeiten zu lassen: „Ich will meine Phantasie in die Schule - in die nordamerikanischen Urwälder schicken (...)“.[3] Am 27. Juli 1832 brach Lenau auf dem Ostindienfahrer Baron von der Kapellen von Amsterdam aus auf. Aufgrund einer Kollision vor der holländischen Küste bei Texel verzögerte sich die Überfahrt. Er landete erst am 8. Oktober 1832 in Baltimore, wo er nur zehn Tage blieb. Kurze Zeit lebte er in Bedford, Pennsylvania und machte auf seinem weiteren Weg nach Pittsburgh Station in Old Economy, Pennsylvania (heute Harmony, PA, nicht zu verwechseln mit der späteren frühsozialistischen Kommune New Harmony in Indiana). Der deutsche Pietist und Asket Johann Georg Rapp hatte in Old Economy seit 1805 mit etwa 700 Anhängern eine Gütergemeinschaft gegründet, war allerdings schon 1814 weiter gezogen nach Indiana, weil die Ländereien in Ohio wenig tauglich waren für den Obstanbau. Gleichwohl blieb Old Economy auch nach dem Verkauf (1815) Anziehungspunkt für Künstler und Schriftsteller.

Lenau kaufte in Crawford County/Ohio 400 Morgen Land, um das er sich allerdings in der Folge bis zu seinem Tod nur noch widerwillig kümmerte.[4] Ziel Lenaus waren die Niagarafälle, die den Romantiker in der Tat sehr beeindruckten (Gedichte Niagara, Die drei Indianer). Das Leben in Amerika und der dort seines Erachtens herrschende Materialismus enttäuschten ihn jedoch. Vermutlich im April/Mai 1833 schiffte er sich von New York City aus auf einem Segler ein und reiste zurück nach Europa. Er sprach später abfällig vom „englischen Talergelispel“ und bezeichnete die Vereinigten Staaten nach seiner Rückkehr nach Deutschland gegenüber seinem Freund Justinus Kerner als „verschweinte Staaten von Amerika“. [5] Ferdinand Kürnbergers Roman Der Amerika-Müde (1855) thematisiert u.a. Lenaus Enttäuschung über Amerika, ist aber nicht dokumentarisch. Vielmehr schöpfte Kürnberger aus zeitgenössischen Reisebeschreibungen. [6] Angekommen in Bremen, stellte Lenau fest, dass er in seiner Abwesenheit zu einem gefeierten Dichter geworden war. In Wolfgang Menzels Literatur-Blatt wurden ihm Lorbeerkränze geflochten.[7] Von nun an lebte er wechselweise in Stuttgart und Wien. 1836 erschien seine Fassung des Faust, im nächsten Jahr „Savonarola“, ein episches Werk, in dem Freiheit von politischer und geistiger Tyrannei als wesentliches Merkmal des Christentums erscheint. Seine Neueren Gedichte, die 1838 erschienen, sind zum Teil von seiner hoffnungslosen Leidenschaft für Sophie von Löwenthal, geborene von Kleyle (1810–1889), die Frau eines Freundes, geprägt. 1842 erschienen „Die Albigenser“, und 1844 begann er mit der Niederschrift seines Don Juan, wovon ein Fragment nach seinem Tod erschien. Im selben Jahr verfiel er nach einem Schlaganfall in zunehmende geistige Umnachtung, wurde im Oktober 1844 in die Nervenheilanstalt Winnenthal bei Stuttgart eingeliefert und im Mai 1847 in die Pflegestätte des Dr. Görgen in Oberdöbling bei Wien verlegt, wo er noch drei Jahre bis zu seinem Tod verbrachte.

Sein Grab befindet sich am Friedhof von Weidling in Niederösterreich.[8]

Bedeutung[Bearbeiten]

Lenau ist der größte lyrische Dichter Österreichs im 19. Jahrhundert und in der deutschen Literatur der typische Vertreter des Weltschmerzes, der mit Lord Byron begonnen hatte und seinen Höhepunkt mit Giacomo Leopardi erreichen sollte.

Lenau ist ein wichtiger Repräsentant des Biedermeier und ein Naturlyriker von hohem Rang (Schilflieder, Waldlieder). Zur deutschen Literatur trägt Lenau einen einzigartigen, melancholischen Ton bei, der sich durch weite Teile seiner Dichtung zieht. Zahlreiche seiner Lieder wurden vertont, unter anderem von Robert Schumann, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, Hugo Wolf, Richard Strauss, Othmar Schoeck und Richard Sahla. Lenaus Faust inspirierte Franz Liszt zu mehreren symphonischen Dichtungen (Der Tanz in der Dorfschenke, Der nächtliche Zug, Mephisto-Walzer). Richard Strauss folgt Lenaus Don Juan-Fragment in seiner symphonischen Dichtung Don Juan.

Die Erstausgabe der Sämtlichen Werke von Lenau wurde 1855 von Anastasius Grün aufgelegt. Von 1989 bis 2004 erschienen die Werke und Briefe Nikolaus Lenaus in einer siebenbändigen historisch-kritischen Edition.

Werke[Bearbeiten]

Erstausgabe von Faust. Ein Gedicht
  • Nächtliche Wanderung. 1830.
  • Die Heideschenke.
  • Winternacht. 1848.
  • Der Unbeständige. 1822.
  • Abschied. Lied eines Auswanderers. 1823.
  • Die drei Indianer. 1832.
  • Schilflieder. 1832
  • Polenlieder. 1835.
  • Faust. Ein Gedicht. 1836
  • Savonarola. 1837.
  • Stimme des Kindes. 1838.
  • In der Neujahrsnacht. 1840.
  • Die Drei. 1842.
  • Die Albigenser. 1842.
  • Waldlieder. 1843.
  • Blick in den Strom. 1844.
  • Eitel nichts! 1844.
  • Don Juan (Fragment), 1844.
  • Der Postillion 1835.
  • Bitte. 1832.
  • Einsamkeit (Hast du schon je dich ganz allein gefunden).
  • An die Entfernte (Diese Rose pflück ich hier).
  • Cimbal und Harfe. ausgewählte Gedichte, Hans Maria Loew (Hrsg.), Bergland Verlag, Wien 1957.

Ehrungen[Bearbeiten]

Grabmal von Nikolaus Lenau im Friedhof Weidling

Um seine Bedeutung zu zeigen, sind viele Straßen und Gassen nach ihm benannt, wie beispielsweise in Wien-Josefstadt, Perchtoldsdorf, Leipzig, Graz, Salzburg, Stadl-Paura, Guntramsdorf, Pinkafeld, Duisburg sowie in Karlsfeld, bzw. Karlsruhe, Frankfurt am Main, Mannheim, Berlin im Stadtteil Neukölln und Berlin-Lichtenrade, in Heilbronn und in Winnenden. In Winnenden gibt es im Schloss Winnenthal, der ehemaligen Heilanstalt Winnenthal, eine Lenau-Gedenkstätte (Zugang über das Schloss-Café). Nikolaus Lenau war einer der berühmtesten Patienten des heutigen Zentrums für Psychiatrie in Winnenden. Es gibt mehrere nach Nikolaus Lenau benannte Schulen, z.B. das deutschsprachige Nikolaus Lenau Lyzeum in Timișoara, Rumänien, die Volks- und Sonderschule in Gmunden in Österreich, und die Lenau-Grundschule in Berlin-Kreuzberg; außerdem gibt es in Pécs (Ungarn) ein ungarndeutsches Kulturzentrum mit dem Namen Lenau Haus.

Für die niederösterreichische Stadt Stockerau ist Nikolaus Lenau von besonderer Bedeutung. In seiner Jugend war der Dichter von 1818 bis 1821, hauptsächlich in den Ferien, bei seinen Großeltern in Stockerau, die sich auch „Lenau-Stadt“ nennt. Durch die Gründung der Internationalen Lenau-Gesellschaft (1964) und die Eröffnung des „Internationalen Lenau-Archives“ (1968) entstand hier ein Zentrum der Lenau-Forschung. Im Museum Stockerau wurde ihm eine Gedenkecke eingerichtet. Die größte posthume Ehre wurde ihm 1926 mit der Umbenennung seines heute in Rumänien liegenden Geburtsortes Csadát in Lenauheim zuteil. Nikolaus Lenau ist eine Identifikationsgestalt der Banater Schwaben.

Der am 21. August 1987 von Eric Walter Elst entdeckte Asteroid 7400 Lenau wurde nach dem Dichter benannt.

Trivia[Bearbeiten]

Der Name der Protagonistin Lene Nimptsch in dem Roman Irrungen, Wirrungen von Theodor Fontane spielt auf Nikolaus Franz Niembsch, Edler von Strehlenau, also Nikolaus Lenau an. Die Romanfigur hatte den Nachnamen Nimptsch von der Adoptivmutter übernommen.

Aktuelle Ausgaben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ulrike Abraham: „Stumm rang die Nacht mit letztem Sonnenstrahle“. Die Naturmetaphorik Nikolaus Lenaus. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-89846-032-0.
  • Boshidara Deliivanova: Epos und Geschichte. Weltanschauliche, philosophische und gattungsästhetische Probleme in den Epen von Nikolaus Lenau. (= Hamburger Beiträge zur Germanistik. 20). Lang, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-631-47674-4.
  • Rolf Engert: Nikolaus Lenau als Verkünder des dritten Zeitalters. 2. Auflage. Verlag edition unica, Leipzig 2011, ISBN 978-3-933287-08-3.
  • Norbert Otto Eke, Karl Jürgen Skrodzki (Bearb.): Lenau-Chronik. 1802–1851. Deuticke, Wien 1992, ISBN 3-216-07357-2.
  • Vincenzo Errante: Lenau. Geschichte eines Märtyrers der Poesie. Heinrich-Heine-Verlag, Mengen 1948.
  • Ernst Fischer (Hrsg.): Rebell in dunkler Nacht. Ausgewählte Dichtungen von Nikolaus Lenau. Hrsg. und eingeleitet von Ernst Fischer. Rütten & Loening, Berlin 1952.
  • Winfried Freund: „Natur! - will dir ans Herz mich legen!“ Nikolaus Lenau - Eine Hommage an den Dichter aus Anlass seines 200. Geburtstags. In: Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik. Nr. 423. Stuttgart 2004 [2005], ISBN 3-88099-428-5, S. 325–344.
  • Florian Gassner: Nikolaus Lenau. Wehrhahn, Hannover 2012, ISBN 978-3-86525-256-2.
  • Carl Gibson: Nietzsches Lenau-Rezeption. In: Sprachkunst. 2. Halbband. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1986, S. 188–205.
  • Carl Gibson: Lenau. Leben - Werk - Wirkung. (= Beiträge zur Literaturgeschichte. Band 100). Carl Winter Universitätsverlag, Heidelberg 1989, ISBN 3-533-04206-5.
  • Harald Grieb: Nikolaus Lenau in Winnental 1844–1847. In: 175 Jahre Heilanstalt Winnenden. 2009, ISBN 978-3-89735-547-7, S. 51–77.
  • Jean-Pierre Hammer: Lenau. Dichter und Rebell. Schwaz 1993, ISBN 3-85093-033-5.
  • Günter Häntzschel: Lenau, Nikolaus. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 14, Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-00195-8, S. 195–198 (Digitalisat).
  • Petra Hartmann: Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß, dargestellt anhand der Autoren: Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt. Ibidem, Stuttgart 1998, ISBN 3-932602-29-3.
  • Rainer Hochheim: Nikolaus Lenau. Geschichte seiner Wirkung 1850–1918. (= Europäische Hochschulschriften. Reihe 1, 470). Lang, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-8204-5983-9.
  • Rainer Hochheim (Bearb.): Nikolaus Lenau. Deutschsprachige Personalbibliographie (1850–1981). (= Budapester Beiträge zur Germanistik. 12). Budapest 1983.
  • Daniel Jacoby: Nikolaus Lenau. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 18, Duncker & Humblot, Leipzig 1883, S. 242–249.
  • Stefani Kugler: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des „Zigeuners“ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. WVT, Trier 2004, ISBN 3-88476-660-0 (= Literatur, Imagination, Realität, Band 34, zugleich Dissertation an der Universität Trier 2003).
  • Ingeborg Koza: LENAU, Nikolaus. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 4, Bautz, Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7, Sp. 1414–1417.
  • Antal Mádl, Ferenc Szász (Hrsg.): Nikolaus Lenau in Ungarn. Bibliographie. (= Budapester Beiträge zur Germanistik. 5). Loránd-Eötvös-Univ., Budapest 1979.
  • Antal Mádl: Auf Lenaus Spuren. Beiträge zur österreichischen Literatur. Österreich. Bundesverlag, Wien 1982, ISBN 3-215-04794-2.
  • Wolfgang Martens: Niembsch von Strehlenau Nikolaus Franz. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 7, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1978, ISBN 3-7001-0187-2, S. 121 f. (Direktlinks auf S. 121, S. 122).
  • Wolfgang Martens: Bild und Motiv im Weltschmerz. Studien zur Dichtung Lenaus. (= Literatur und Leben. N.F., 4). Böhlau, Köln u. a. 1957.
  • Michael Ritter: Zeit des Herbstes. Nikolaus Lenau. Biografie. Deuticke, Wien u. a. 2002, ISBN 3-216-30524-4.
  • Roman Rocek: Dämonie des Biedermeier. Nikolaus Lenaus Lebenstragödie. Wien / Köln / Weimar 2005, ISBN 3-205-99369-1.
  • Hansgeorg Schmidt-Bergmann: Nikolaus Lenau. Zwischen Romantik und Moderne. Studien. Ed. Praesens, Wien 2003, ISBN 3-7069-0158-7.
  • Eduard Schneider, Stefan Sienerth (Hrsg.): Nikolaus Lenau. „Ich bin ein unstäter Mensch auf Erden“. Begleitbuch zur Ausstellung. München 1993, ISBN 3-88356-092-8.
  • Alexander Stillmark (Hrsg.): Lenau zwischen Ost und West. Londoner Symposium (19. und 20. April 1990). (= Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik. 268). Heinz, Stuttgart 1992, ISBN 3-88099-272-X.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nikolaus Lenau. In: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon. 18 Bände, Band 9. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, S. 797–801 (Biogramm und fünf Werkartikel)
  2. Nikolaus Lenau: Gedichte. Cotta, Stuttgart/ Tübingen 1832. (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Die Widmung „Dem Dichter Gustav Schwab, meinem Freunde.“ findet sich auf S. III.
  3. Anton X. Schurz: Lenau's Leben: Großentheils aus des Dichters eigenen Briefen, Stuttgart und Augsburg 1855, S. 161
  4. George A. Mulfinger: Lenau in Amerika, in: German American Annals, Vol. 1, No. 2 (1899)
  5. Schurz (1855) S. 214
  6. George A. Mulfinger: Ferdinand Kürnberger's Roman „Der Amerikamüde“, dessen Quellen und Verhältnis zu Lenaus Amerikareise, Philadelphia 1903
  7. Schurz (1855), S. 214
  8. Stadt Klosterneuburg – Weidling aufgerufen am 26. November 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nikolaus Lenau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Nikolaus Lenau – Quellen und Volltexte