Nilgans

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Nilgans
Nilgans (Alopochen aegyptiaca)

Nilgans (Alopochen aegyptiaca)

Systematik
Ordnung: Gänsevögel (Anseriformes)
Familie: Entenvögel (Anatidae)
Unterfamilie: Halbgänse (Tadorninae)
Tribus: Eigentliche Halbgänse (Tadornini)
Gattung: Nilgänse (Alopochen)
Art: Nilgans
Wissenschaftlicher Name
Alopochen aegyptiaca
(Linnaeus, 1766)

Die Nilgans (Alopochen aegyptiaca) ist der einzige rezente Vertreter ihrer Gattung und wird heute meist den Halbgänsen zugerechnet. Sie ist afrikanischen Ursprungs und lebt an nahrungsreichen subtropischen Binnenseen und Flüssen. Sie gilt als der häufigste afrotropische Entenvogel.[1]

In den letzten Jahrzehnten breitete sich die Nilgans ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen, hauptsächlich von den Niederlanden kommend, entlang des Rheins in Mitteleuropa aus, wobei sie auch in städtischen Parks, an Badeseen und anderen von Menschen häufig frequentierten Orten vorkommt.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der im Deutschen übliche Begriff Nilgans leitet sich vom Fluss Nil in der ägyptischen Heimat dieser Art ab. Darauf deutet auch die wissenschaftliche Artbezeichnung aegyptiaca hin. Die aus dem Griechischen stammende Gattungsbezeichnung Alopochen bedeutet Fuchsgans und wird in älterer Literatur gelegentlich auch für die Brandgans verwendet, die gelegentlich in Fuchsbauen brütet. Für die Nilgans ist diese Bezeichnung dagegen eher unzutreffend, da sie dies nicht tut und eher auf Bäumen brütet.[2] Möglicherweise bezieht sich der Name auch auf die rotbraune Farbe des Rückengefieders, die an die Fellfarbe des Rotfuchses erinnert.

Aussehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nilgans in Mecklenburg
Jungvogel ohne ausgefärbten Augen- und Brustfleck
Verbreitungsgebiet in Afrika
Eier der Nilgans

Erscheinungsbild ausgewachsener Vögel und Mauserverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charakteristisch für die Nilgans sind ihre verhältnismäßig hohen Beine sowie der dunkle Augenfleck.

Beide Geschlechter gleichen sich, nur ist das Männchen unwesentlich größer. Die vergleichsweise „bunte“ Färbung der adulten Tiere stellt sich mit etwa vier bis fünf Monaten ein, wenn sich Augen- und Brustfleck voll entwickelt haben. Neben der gewöhnlichen Färbung tritt auch eine etwas grauere Morphe auf, die verschieden stark ausgeprägt sein kann. Auch die Färbung des Schnabels variiert von blassrot bis tiefrot. Gefangenschaftsflüchtlinge weisen meist sehr rote Schnäbel auf. Fliegende Nilgänse haben ähnlich wie die Rostgänse ein großes weißes Armflügelfeld.

Die Vollmauser der adulten Vögel setzt gegen Ende der Fortpflanzungszeit ein. Sie beginnt mit dem Wechsel des Kleingefieders. Danach werden die Schwingenfedern abgeworfen und die Steuerfedern gewechselt. Die Jugendmauser beginnt, wenn die Jungvögel etwa drei Monate alt sind. Dabei wird zunächst der braune Augenfleck und in einem Alter von etwa fünf Monaten der Brustfleck durchgemausert.[3]

Erscheinungsbild der Dunenküken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dunenküken der Nilgans sind ähnlich kontrastreich schwarzbraun-weiß gefärbt wie die der Brandgänse. Sie sind an der Oberseite oliv erdbraun bis dunkel zimtbraun. Stirn, Gesicht, Hals und Brust sind weißlich gefärbt. Ein kurzer blassbrauner Strich verläuft vom Auge ausgehend zum Hinterkopf. Die Küken haben außerdem strohgelb gefärbte Partien an den Flügeln und sind an der Körperunterseite weiß gefärbt. Im Gegensatz zu den Dunenküken der Brandgans fehlt ihnen der dunkle Fleck unterhalb des Auges. Auf den Flügeln und den Flanken finden sich große weiße Farbpartien.

Bei frisch geschlüpften Dunenküken ist der Schnabel zunächst blass grau und leicht rosa überhaucht. Der Nagel ist hellbraun. Die Füße, Beine und Schwimmhäute sind fleischfarben, die Iris ist blass graublau. Zu dem Zeitpunkt, zu dem Nilgänse flügge werden, hat sich der Schnabel zu einem blassen Graurosa umgefärbt. Die Schnabelspitze ist schwarz. Die Füße und Schwimmhäute sind graurosa, die Schwimmhäute dabei etwas dunkler. Die Iris ist gelbbraun.[4]

Stimme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Geschlechter haben ein unterschiedliches Lautrepertoire. Männchen zischen heiser und keuchend. Lediglich beim Auffliegen lassen sie eine laute Serie von wräd-wräd... hören. Die Weibchen dagegen lassen ein schnelles, laut durchdringendes und fast trompetendes Schnattern hören. Es wird lautmalerisch mit honk-hää-hää-hää umschrieben. Erregt klingen diese Laute nochmals lauter. Es sind dann mehrsilbige Rufreihen, die wie honk-honk-honk klingen.[5]

Brut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nilgans-Familie mit acht Küken in Frankfurt am Main
Nilgänse bei Balz und Paarung

Die Fortpflanzungszeit wird im ursprünglichen Verbreitungsgebiet durch die einsetzende Regenzeit ausgelöst. In West- und Südafrika fällt die Brutzeit entsprechend in die Monate Juni bis September. In Kenia dagegen kommen Nilgänse während des gesamten Jahres zur Brut.

Nilgänse sind während der Brutzeit streng territorial und dulden keine anderen Entenvögel (Anatidae) in ihrem Revier. Nilgänse sind bezüglich ihrer Nistplatzwahl sehr flexibel. Nester werden im Röhricht und gelegentlich auch zwischen Felsgestein errichtet. Nilgänse nutzen außerdem auch Baumhöhlen und brüten in Afrika gelegentlich auch auf den großen Nestbauten der Schattenvögel. Nilgänse errichten daher ihre Nester gelegentlich in einer Höhe von 20 Metern über dem Erdboden. In Europa brütende Nilgänse nehmen auch Greifvogelhorste und Krähennester als Niststandort an.[6]

Das Nest wird mit Dunen ausgepolstert. Wird das erste Gelege wegen Störungen aufgegeben oder wird es zerstört, kommt es in der Regel zu einem Nachgelege. Die Eier sind weiß und glänzen schwach. Die Brutdauer beträgt 30 Tage. Frisch geschlüpfte Dunenküken haben durchschnittlich ein Gewicht von 54 Gramm.[7] An der Führung der Küken sind beide Geschlechter beteiligt. Sie werden von den Elternvögeln in Seichtwasserzonen und auf nahen Grasflächen aufgezogen. Mit etwa neun bis zehn Wochen sind die Junggänse ausgewachsen und flugfähig.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natürliches Verbreitungsgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich war die Nilgans in fast ganz Afrika außer den extremen Trockengebieten beheimatet. In historischer Zeit kam sie auch auf dem Balkan vor, wo sie jedoch heute ausgerottet ist. Noch im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Beobachtungen in Ungarn und Bulgarien. Sie hat in dieser Zeit vermutlich auch dort gebrütet. Dies ist allerdings nicht sicher nachgewiesen.[8]

In Afrika ist ihr Verbreitungsschwerpunkt in den Savannensümpfen und an den Flussläufen Ostafrikas. Sie profitiert auch von den Wasserrückhaltebecken, die in Südafrika angelegt wurden. Sowohl ihr Bestand als auch ihr Verbreitungsgebiet haben sich dort vergrößert. In Westafrika ist die Nilgans dagegen selten. Am unteren Nil kommt sie kaum noch vor.[9] Ihre Höhenverbreitung in Afrika reicht von Gewässern des Tieflands bis zu Gewässern in einer Höhenlage von 4.000 Metern NN.[10]

Ausbreitung außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 18. Jahrhundert wird die Nilgans als Ziergeflügel in Europa gehalten und bereits gegen Ende jenes Jahrhunderts hat es in Großbritannien freilebende Brutpaare gegeben. Diese Population wuchs bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf vierhundert bis fünfhundert Tiere an[11] und diese Anzahl blieb bis in die 1970er Jahre weitgehend stabil. Seit den siebziger Jahren erfolgt eine rasante Ausbreitung von einer aus den Niederlanden stammenden, wohl aus entflogenen Vögeln gebildeten Population. Diese Ausbreitungswelle erfolgt entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse und hat inzwischen im Süden die Grenze zur Schweiz erreicht, im Osten über die Donau auch Österreich. Als Brutvogel ist sie neben den Niederlanden auch in Belgien etabliert.

2010 stellten die deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz den Kernbereich der Verbreitung der Nilgans dar. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gibt es in einem Viertel aller Jagdreviere Brutvorkommen. In Hessen und Rheinland-Pfalz liegt die Quote bei 15 Prozent. Insbesondere in Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz hat es von 2009 bis 2013 einen starken Zuwachs von fast 10 Prozent bei den Brutvorkommen gegeben.[12] Mit Ausnahme von Berlin ist die Nilgans in allen deutschen Bundesländern als Brutvogel nachgewiesen.[13] Die Jagdstrecke in Deutschland ist im Jahr 2011/12 im Vergleich zum Durchschnitt der vorangegangen 5 Jahre um 90 % gestiegen und liegt nun bei fast 11.000 Stück.[14]

Die Nilgans gehört damit zu den sehr erfolgreichen Neozoen. Sie wird wohl in absehbarer Zeit über die Donau ihr einstiges Areal auf dem Balkan wiederbesiedeln. Von Landwirten angelegte Mieten sind willkommene Nahrungsquellen und eine der Hauptursachen der erfolgreichen Ansiedlung in den letzten Jahren, da diese Lagerbestände auch in Notzeiten Nahrung bieten.

Zur Hauptnahrung der Nilgans gehören Gräser, daneben werden Getreidefelder regelmäßig aufgesucht. In Parks lebende Vögel fressen wie Stockenten auch Brot. Selbst strenge Winter wie 1995/96 und 1996/97 konnten den Nilgansbestand nicht negativ beeinflussen. Aufgrund der hohen Vermehrungsrate ist zu erwarten, dass sich die Art noch weiter ausbreiten und flächendeckend in den Tieflagen Deutschlands brüten wird. Ihre schnelle Ausbreitung ist neben der Vermehrungsrate insbesondere auf ihre Anpassungsfähigkeit und ihr aggressives Verhalten gegenüber anderen Tieren zurückzuführen.

Außerhalb Europas hat sich die Nilgans in den USA in Florida, Texas, und Kalifornien etabliert. Dazu gibt es kleinere Populationen in Arkansas und anderen Bundesstaaten.[15][16] Ebenso kommt sie nun in Israel[17] und den Küstengebieten der Vereinigte Arabische Emirate am Persischen Golf vor.[18]

Konflikte in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zunehmende Verbreitung der Nilgans zum Beispiel in Deutschland schafft Probleme. Insbesondere in urbanen Gebieten kann die Nilgans als Plage empfunden werden, da die Gänse aggressiv Liegewiesen und Radwege erobern können, wenn diese in ihrem Revier liegen, und sie so erholungssuchende Menschen stören. Ferner ist der Kot auf Liegewiesen ein Problem. In Frankfurt am Main beispielsweise hat das Gesundheitsamt festgestellt, dass vom Kot der Nilgänse in öffentlichen Freibädern Gefahren für die Gesundheit insbesondere von Kleinkindern ausgehe. Die Stadtverwaltung hat daher entschieden, die Tiere abzuschießen.[19][20][21]

Auswirkungen auf die heimische Vogelwelt in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Imponierverhalten

Die Verbreitung der anpassungsfähigen und aggressiven Nilgans kann Auswirkungen auf die heimische Vogelwelt, insbesondere auf andere Wasservögel haben, zum Beispiel lokale und vereinzelte Verdrängung. Nilgänsen wird ein ausgeprägtes Aggressionsverhalten zur Brutzeit gegenüber anderen Wasservögeln zugeschrieben. Genauere Untersuchungen haben gezeigt, dass von aggressivem Verhalten andere Nilgänse und Entenvogelarten mit einem Gewicht von 1.000 bis 3.000 Gramm betroffen sind. Dabei hängt die Aggressionsbereitschaft von der Vogeldichte am Gewässer und nicht vom Futterangebot ab. Attacken von Nilgänsen betreffen fast nur die Stockente. Attacken auf Junge führende Stockenten enden manchmal mit dem Tod von Stockentenküken. Hingegen wurden Junge führende Reiherenten und Teichhühner nicht attackiert.[22] Auch sind Fälle bekannt, in denen Nilgänse Weißstorchennester, Wanderfalkenhorste und Schleiereulennistplätze übernommen haben und dabei diese Arten am Brüten hinderten.[23] [24][25][26][27] Eine Bekämpfung wurde vereinzelt nicht empfohlen.[28]

2017 setzte die EU die Nilgans auf die rechtsverbindliche Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung nach der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014.[29] Die Verordnung gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Nationale Bestimmungen sind nur noch zulässig, wenn diese strenger sind als in der EU-Verordnung.[30] Für die Nilgans gilt nun wie für anderen Arten auf der Liste ein Verbot von Einfuhr, Haltung, Zucht, Transport, Erwerb, Verwendung, Tausch und Freisetzung. Es besteht nicht nur die Verpflichtung zur Einrichtung von Überwachungssystemen und zur Minimierung von Auswirkungen schon weit verbreiteter Arten[31], sondern nach Artikel 19 der genannten Verordnung müssen die Mitgliedstaaten bis zum 12. Januar 2019 „wirksame Managementmaßnahmen“ verfügen, welche „tödliche oder nicht-tödliche physikalische, chemische oder biologische Maßnahmen zur Beseitigung, Populationskontrolle oder Eindämmung einer Population“ umfassen.[29][32]

Nilgänse als Ziergeflügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterflügelzeichnung

Nilgänse wurden bereits von den alten Ägyptern, den Griechen und den Römern als Ziergeflügel gehalten. In Westeuropa begann ihre Haltung als Ziergeflügel im 17. und 18. Jahrhundert. In privater Haltung findet man sie heutzutage selten. Nilgänse erreichen für die meisten Privathalter eine zu große Körpergröße, die eine entsprechende Größe der Anlage notwendig macht. Ihre Rufe sind außerdem sehr laut und sie neigen zu aggressivem Verhalten. Nilgänse werden jedoch gelegentlich als freifliegende Vögel auf Parkteichen gehalten, was ihre Ausbreitung als Gefangenschaftsflüchtlinge erklärt.

Mythologische Bedeutung der Nilgans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nilgänse waren im thebanischen Gebiet als heilige Vögel dem Schöpfergott Amun gewidmet. Ursprünglich galt die Nilgans (koptisch: smon) als einer der vielen Götter, die die Welt und das Licht geschaffen hatten, sei es durch seine Stimme in der Urfinsternis („der große Gackerer“ – Gengen Wer), sei es durch das Deponieren des Welteneis in einem Sykomore-Baum in Heliopolis, aus welchem auch der Sonnengott Re entstanden sei.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel und Wolfgang Fiedler (Hrsg.): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 1: Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel, Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2
  • T. Bartlett: Ducks And Geese – A Guide To Management. The Crowood Press, 2002, ISBN 1-85223-650-7
  • Hartmut Kolbe: Die Entenvögel der Welt. Ulmer Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-7442-1
  • Janet Kear (Hrsg.): Ducks, Geese and Swans. Oxford University Press, 2005, ISBN 0-19-854645-9

Nilgans als Neozoon

  • Kenmogne, Bienvenu & Schindler, Werner (2012): Das Aggressionsverhalten der Nilgans (Alopochen aegyptiacus) und dessen Auswirkungen auf andere Wasservogelarten im Stadtgebiet von Frankfurt am Main. Vogel & Umwelt 19: 67–81.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nilgans – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kear, S. 399
  2. Viktor Wember: Die Namen der Vögel Europas – Bedeutung der deutschen und wissenschaftlichen Namen, Aula-Verlag, Wiebelsheim 2007, ISBN 978-3-89104-709-5, S. 82
  3. Kolbe, S. 147
  4. Collin Harrison und Peter Castell: Field Guide Bird Nests, Eggs and Nestlings, HarperCollins Publisher, überarbeitete Auflage von 2002, ISBN 0-00-713039-2, S. 69
  5. Hans-Heiner Bergmann; Hans-Wolfgang Helb; Sabine Baumann; Die Stimmen der Vögel Europas – 474 Vogelporträts mit 914 Rufen und Gesängen auf 2.200 Sonogrammen, Aula-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-89104-710-1, S. 49
  6. Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): Wildlebende Gänse und Schwäne in Sachsen – Vorkommen, Verhalten und Management, Dresden 2006, Veröffentlichung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Landesamtes für Umwelt und Geologie, S. 20
  7. Kolbe, S. 147
  8. Kolbe, S. 147
  9. Kolbe, S. 147
  10. Kolbe, S. 147
  11. Bauer et al., S. 73
  12. https://www.jagdverband.de/sites/default/files/5106_Pressegrafiken_Neozoen_2014_Nilgans.jpg
  13. Deutscher Jagdverband (DJV), Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) Ergebnisse 2010 S. 23 https://www.jagdverband.de/sites/default/files/WILD%20Bericht%202010.pdf
  14. https://www.jagdverband.de/sites/default/files/4509_pressegrafik_jagdstatistik_gaense_0.jpg
  15. Egyptian Goose
  16. Distribution of the Egyptian Goose (Alopochen Aegyptiacus) in Northwestern Arkansas and in the United States of America
  17. Israel Birding Portal
  18. http://www.iucnredlist.org/details/22679993/0
  19. Nilgänse zum Abschuss freigegeben - Bericht der Frankfurter Rundschau vom 16. August 2017, Website der Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 31. August 2017.
  20. Stadt Frankfurt startet Modellprojekt gegen Nilgänse
  21. dpa/gux: Invasive Art : Nilgänse werden in Deutschland zur Plage. In: welt.de. 2. September 2014, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  22. Bienvenu Kenmogne, Werner Schindler: Das Aggressionsverhalten der Nilgans (Alopochen aegyptiacus) und dessen Auswirkung auf andere Wasservogelarten im Stadtgebiet von Frankfurt am Main. Vogel und Umwelt 2011/19, Hefte 1–3: 67-180.
  23. Nilgänse verdrängen heimische Vögel - nw.de. 4. Mai 2018. Archiviert vom Original am 1. Juli 2018.
  24. http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article107786696/Westeraus-Storch-im-Exil-Nilgans-als-Nestbesetzer.html
  25. http://www.pnn.de/pm/846514/
  26. http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/eppertshausen/gaense-vertreiben-adebar-725910.html
  27. https://www.youtube.com/watch?v=Ax1UuCl_Z-4
  28. K. Steiof: Handlungserfordernisse im Umgang mit nichtheimischen und mit invasiven Vogelarten. In: Berichte zum Vogelschutz. Bände 47/48, 2011, S. 93–118.
  29. a b Amtsblatt der Europäischen Union: Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 des Europäischen Parlaments und des Ratesvom 22. Oktober 2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten. Abgerufen am 26. Juli 2018 (dt).
  30. Siehe Artikel 33 und Erwägungsgrund Nr. 38 der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014.
  31. Die invasiven gebietsfremden Arten der Unionsliste der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014
  32. Amtsblatt der Europäischen Union: DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2017/1263 DER KOMMISSION vom 12. Juli 2017. Abgerufen am 26. Juli 2018 (dt).