Nilson Matta

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Nilson Matta

Nilson Matta (* 1. März 1949 in São Paulo) ist ein brasilianischer, in den Vereinigten Staaten lebender Jazz-Musiker (Kontrabass, E-Bass, Synthesizer) und Komponist.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matta kam 1970 zum Bass-Studium nach Rio de Janeiro und arbeitete ab Anfang der 1980er Jahre mit Musikern wie João Bosco, Hermeto Pascoal, Chico Buarque oder Luis Bonfa. Nach seinem Wechsel nach New York 1985 spielte er u. a. mit Paquito D’Rivera, Don Pullens African-Brazilian Connection (Kele Mou Bana 1992), Paul Winter/Oscar Castro-Neves (Brazilian Days 1998), Kenny Barron, Cyro Baptista, Joe Henderson und Yo-Yo Ma. Mit Romero Lubambo und Duduka da Fonseca bildete er 1989 das Trio da Paz. 2006 nahm er im Duo mit Hendrik Meurkens das Album Encontros (Meetings) auf, hinzu kamen Gastmusiker wie Dado Moroni. Im Bereich des Jazz wirkte Matta zwischen 1980 und 2017 bei 68 Aufnahmesessions mit;[1] Mit Steve Wilson und der Sängerin Leny Andrade trat er 2013 mit dem Programm Black Orpheus auf, inspiriert durch Antônio Carlos Jobims Filmsoundtrack zu Orfeu Negro von 1959.[2][3]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Lord Jazz Discography
  2. Nate Chinen: Jazz Listings for Feb. 8-14 2013 in The New York Times
  3. Black orpheus bei Motema (Memento des Originals vom 26. Januar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motema.com