Nina Tenge

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Nina MC, 2001
Nina MC, 2001
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles[1]
Bon Voyage (feat. Deichkind)
  DE 11 22.05.2000 (15 Wo.)
  AT 17 11.06.2000 (11 Wo.)
  CH 34 25.06.2000 (9 Wo.)
Doppel X Chromosom (Nina)
  DE 76 02.04.2001 (7 Wo.)
Arschzeit, Baby (feat. MC Ronin)
  DE 90 12.07.2004 (1 Wo.)

Nina Tenge, verheiratete Nina Heitmann (* 6. April 1974 in Hamburg[2]; Künstlernamen Nina und Nina MC) ist eine frühere Rap-Künstlerin und Schauspielerin aus Hamburg und nun Yogalehrerin in Berlin.[2][3]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit ihrem 18. Lebensjahr sammelte Nina Tenge unter dem Namen Nina Bühnenerfahrung in Hamburger Hip-Hop-Szeneclubs.

Sie wurde 2000 durch ihre Mitarbeit beim Deichkind-Hit Bon Voyage bekannt. Die 2001 folgende Solosingle fand breite Beachtung in den Medien. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie damals „beste Rapperin Deutschlands“. Dieses Urteil wiederholte auch das Goethe-Institut 2005 auf seiner Website.

Im Jahr 2003 folgte der Einstieg in die Schauspielbranche, wo sie Gastrollen in Serien (z. B. Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei), aber auch tragende Rollen in Spielfilmen darstellte. Aufgrund ihrer Schauspielkarriere sind zuletzt nur noch vereinzelt Singles von ihr erschienen.

Die leibliche Tochter eines afghanischen Lehrers und Menschenrechtlers engagiert sich mit ihrem Vater in einem Verein für den Wiederaufbau in Afghanistan.

2006 hat sie eine Yoga-Ausbildung, 2013/14 eine Ausbildung in Ernährungsberatung gemacht und arbeitet nun als Yoga-Lehrerin in Berlin.[2]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Nikita (Motor Music)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Bon Voyage (mit Deichkind)
  • 2001: Doppel X Chromosom (Motor Music)
  • 2001: Quelle (Motor Music)
  • 2004: Arschzeit Baby (mit MC Ronin)
  • 2004: Wet & Dirty (mit Bushido)
  • 2006: Fuck You

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 sollte eigentlich die Fernsehserie Lasko – Die Faust Gottes unter der Regie von Jörn Heitmann mit ihr gedreht werden.[4][5] Die Serie wurde dann unter der Regie von Axel Sand produziert.[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Charts DE Charts AT Charts CH
  2. a b c Nina Heitmann bei yogateamberlin.de. Abgerufen am 13. September 2018
  3. Nina Heitmann bei yogaeasy.de. Abgerufen am 13. September 2018
  4. Nina Heitmann bei castforward.de. Abgerufen am 13. September 2018
  5. Fabian Riedner: RTL ordert neue TV-Serie «Lasko». quotenmeter.de, 27. Mai 2008, abgerufen am 13. September 2018.
  6. Lasko - Die Faust Gottes in der Internet Movie Database