Nirvana/Diskografie

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Logo von Nirvana – Diskografie
Bei den MTV Video Music Awards am 9. September 1992 auf der Bühne stehend von links nach rechts Krist Novoselić am Bass teilweise verdeckt durch Kurt Cobain mit der Gitarre singend am Mikrofon.
Nirvana (1992)
Veröffentlichungen
Studioalben 3
Livealben 4
Kompilationen 5
EPs 2
Singles 15
Videoalben 7
Musikvideos 8
Boxsets 5

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Grunge-Musikgruppe Nirvana. Laut Quellenangaben haben sie in ihrer Karriere mehr als 75 Millionen Tonträger verkauft,[1] womit sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten gehören. Allein in ihrer Heimat verkauften sie den Schallplattenauszeichnungen zufolge über 29,4 Millionen Tonträger. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Nirvana ist das zweite Studioalbum Nevermind mit rund 30 Millionen verkauften Einheiten.[2] In Deutschland konnte die Gruppe mehr als 1,2 Millionen Tonträger absetzen. Alleine Nevermind verkaufte sich hierzulande über eine Million Mal, womit es zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland seit 1975 zählt. Für eine Übersicht über alle veröffentlichten Lieder Nirvanas siehe Liste der Lieder von Nirvana.

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1989 Bleach
Sub Pop
24
(14 Wo.)
26
(6 Wo.)
33 Platin
(9 Wo.)
89 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1989
Verkäufe: + 2.500.000
1991 Nevermind
• DGC Records
3 Doppelplatin
(97 Wo.)
2 Platin
(… Wo.)
2 Platin
(47 Wo.)
5 5-fach-Platin
(320 Wo.)
1 Diamant
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 1991
Verkäufe: + 30.000.000[2]
1993 In Utero
• DGC Records
14 Gold
(16 Wo.)
8 Gold
(17 Wo.)
16
(12 Wo.)
1 Doppelplatin
(60 Wo.)
1 5-fach-Platin
(94 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 1993
Verkäufe: + 15.000.000[3]

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1994 MTV Unplugged in New York
• DGC Records / Geffen Records
6
(94 Wo.)
1 Doppelplatin
(47 Wo.)
3 Doppelplatin
(46 Wo.)
1 Doppelplatin
(… Wo.)
1 5-fach-Platin
(91 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1994
Verkäufe: + 8.984.000
1996 From the Muddy Banks of the Wishkah
• DGC Records / Geffen Records
38
(7 Wo.)
3 Gold
(16 Wo.)
9
(7 Wo.)
4 Gold
(9 Wo.)
1 Platin
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 1996
Verkäufe: + 2.005.000
2009 Live at Reading
• Geffen Records
66
(1 Wo.)
28
(3 Wo.)
97
(1 Wo.)
32 Silber
(3 Wo.)
37
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2009
Verkäufe: + 208.000
weitere Livealben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2009 Live 9/2/1990 – Pine Street Theatre
• Sub Pop
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2009
Teil von Bleach (20th Anniversary).

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plattencover von Nirvana.
Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1992 Incesticide
• DGC Records / Sub Pop
40
(12 Wo.)
10
(16 Wo.)
18
(6 Wo.)
14 Platin
(11 Wo.)
39 Platin
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 1992
Verkäufe: + 2.000.000
2002 Nirvana
• DGC Records / Geffen Records
5
(26 Wo.)
1 Platin
(34 Wo.)
2 Platin
(49 Wo.)
3 3-fach-Platin
(38 Wo.)
3 Platin
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2002
Verkäufe: + 5.135.000
2005 Sliver – The Best of the Box
• DGC Records / Geffen Records
97
(1 Wo.)
26
(9 Wo.)
87
(2 Wo.)
56
(1 Wo.)
21
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2005
Nummer-eins-Alben 2 2 4 inklusive Boxsets
Alben in den Top 10 3 6 4 5 5
Alben in den Charts 10 10 9 10 10
weitere Kompilationen
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2009 Incesticide + In Utero
• Geffen Records
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2009
2010 Icon
Universal Music
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2010
Verkäufe: + 40.000

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1989 Blew
• Tupelo
Erstveröffentlichung: Dezember 1989
Nur im Vereinigten Königreich veröffentlicht.
1992 Hormoaning
• DGC Records / Geffen Records
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1992
Nur in Australien und Japan veröffentlicht.

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1990 Sliver
Incesticide
90
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. September 1990
1991 Smells Like Teen Spirit
Nevermind
2
(27 Wo.)
8
(12 Wo.)
6
(16 Wo.)
7 Platin
(16 Wo.)
6 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. September 1991
Verkäufe: + 8.000.000[4]
1992 Come as You Are
Nevermind
22
(11 Wo.)
28
(4 Wo.)
21
(10 Wo.)
9 Gold
(5 Wo.)
32
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. März 1992
Verkäufe: + 450.000
Lithium
Nevermind
11 Silber
(6 Wo.)
64
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juli 1992
Verkäufe: + 200.000
In Bloom
Nevermind
28
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. November 1992
1993 Puss / Oh, the Guilt
Single-Track
12
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1993
Split-Single mit The Jesus Lizard.
Heart-Shaped Box
In Utero
5
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. August 1993
All Apologies / Rape Me
In Utero
32
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1993
2002 You Know You’re Right
Nirvana
45
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2002
Nummer-eins-Singles
Singles in den Top 10 1 1 1 3 1
Singles in den Charts 2 2 2 8 4

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1988 Love Buzz
Bleach
Erstveröffentlichung: November 1988
Verkäufe: 1.000 (limitiert); Original: Shocking Blue
1989 Blew
Bleach
Erstveröffentlichung: Dezember 1989
1994 Pennyroyal Tea
In Utero
Erstveröffentlichung: 1. April 1994
Wegen des Suizides Cobains wieder vom Markt genommen.
About a Girl
MTV Unplugged in New York
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1994

Weitere Split-Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Kollaboration
Anmerkungen
1991 Molly’s Lips / Candy
Nirvana / The Fluid
Erstveröffentlichung: Januar 1991
Verkäufe: 7.500 (limitiert); Original: The Vaselines
Here She Comes Now / Venus in Furs
Nirvana / The Melvins
Erstveröffentlichung: Juni 1991
Verkäufe: 1.000 (limitiert); Original: The Velvet Underground

Videoalben und Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1994 Live! Tonight! Sold Out!!
• Geffen Records
2 Doppelplatin
(67 Wo.)
4 3-fach-Platin
(136 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 1994
Verkäufe: + 443.000
2004 With the Lights Out
• DGC Records / Geffen Records / Universal Music
* * * * 3
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. November 2004
Verkäufe werden dem Boxset hinzuaddiert.
2005 Classic Albums: Nirvana – Nevermind
• Eagle Rock
* 4
(8 Wo.)
* 6
(4 Wo.)
4 Platin
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. März 2005
Verkäufe: + 133.500; Verkäufe werden Nevermind hinzuaddiert.
2007 MTV Unplugged in New York
• DGC Records
* 8
(2 Wo.)
8
(2 Wo.)
3 Platin
(38 Wo.)
6
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2007
Verkäufe: + 91.500; Verkäufe werden dem Livealbum hinzuaddiert.
2009 Live at Reading
• DGC Records
* 3
(5 Wo.)
6
(2 Wo.)
* 1
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2009
Verkäufe: + 17.500; Verkäufe werden dem Livealbum hinzuaddiert.
2011 Live at the Paramount
• DGC Records
* 3
(2 Wo.)
4
(3 Wo.)
4
(7 Wo.)
1
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 2011
Verkäufe: + 31.500; Verkäufe werden Nevermind hinzuaddiert.
2013 Live and Loud
• DGC Records
* 7
(1 Wo.)
7
(4 Wo.)
1
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2013
Verkäufe werden In Utero hinzuaddiert.
Nummer-eins-Videoalben 1 3
Videoalben in den Top 10 5 3 5 7
Videoalben in den Charts 5 3 5 7

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Regisseur(e)
1990 In Bloom (Sub Pop-Version) Steve Brown[5]
1991 Smells Like Teen Spirit Samuel Bayer[6]
1992 Come as You Are Kevin Kerslake[7]
Lithium Kevin Kerslake[7]
In Bloom Kevin Kerslake[7]
1993 Sliver Kevin Kerslake[7]
Heart-Shaped Box Anton Corbijn[8]
2002 You Know You’re Right Chris Hafner[9]

Promo- und Sonderveröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EPs
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2004 Selections from With The Lights Out
• Geffen Records
Erstveröffentlichung: 11. November 2004
Interviewalben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1992 Nevermind, It’s an Interview
• DGC Records / Sub Pop
Erstveröffentlichung: 1992
2004 About a Band
• Premiere Radio Networks
Erstveröffentlichung: 2004
Kompilationen
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1992 Geffen / DGC Sales Guide
• DGC Records / Geffen Records
Erstveröffentlichung: 1992
1994 Verse Chorus Verse
• DGC Records
Erstveröffentlichung: 1994
1996 20 Great Songs Oh, Well Whatever..Nevermind
• B&B Records
Erstveröffentlichung: 1996
Nirvana Box
• Geffen Records
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1996
1999 Nevermind + In Utero
• Universal Music
Erstveröffentlichung: 1999
2000 Best of Nirvana
• Universal Music
Erstveröffentlichung: 2000
2005 Sliver – The Radio Special
• Geffen Records / Universal Music
Erstveröffentlichung: 2005
2007 The Songs of Kurt Cobain
• Primary Wave Music
Erstveröffentlichung: 2007
2011 Nevermind – The Singles
• DGC Records / Sub Pop / UMe
Erstveröffentlichung: 25. November 2011
Extraits De La Réédition 20ème Anniversaire
De Nevermind Et Du Best Of
Polydor / Universal Music
Erstveröffentlichung: 2011
2014 The Music of Nirvana
BMG Music
Erstveröffentlichung: 2014
Livealben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1991 Live Concert – 10-31-91 Seattle
• DGC Records
Erstveröffentlichung: 1991
1992 Live 12/28/91 – Westwood One • Del Mar Show
• DGC Records
Erstveröffentlichung: 1992
1997 In Concert
• Westwood One
Erstveröffentlichung: 1997
(mit Soundgarden)
Videoalben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1994 Mtv Unplugged + Live! Tonight! Sold Out!
• Geffen Records / MCA Records
Erstveröffentlichung: 1994
1996 En Concierto
• Geffen Records
Erstveröffentlichung: 1996
2002 13 Track Compilation
• Universal Music
Erstveröffentlichung: 2002
Recopilatorio
• Geffen Records / Polydor
Erstveröffentlichung: 2002
You Know You’re Right
• Universal Music
Erstveröffentlichung: 2002

Lieder und Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Promo-Singles
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1991 On a Plain
Nevermind
Erstveröffentlichung: 24. September 1991
Nur in den Vereinigten Staaten veröffentlicht.
1992 Molly’s Lips
Incesticide
Erstveröffentlichung: 1992
Nur in Brasilien veröffentlicht; Original: The Vaselines.
1993 Gallons of Rubbing Alcohol Flow Through the Strip
In Utero
Erstveröffentlichung: 1993
1994 All Apologies
MTV Unplugged in New York
Erstveröffentlichung: 1994
Polly
MTV Unplugged in New York
Erstveröffentlichung: 1994
The Man Who Sold the World
MTV Unplugged in New York
Erstveröffentlichung: 1. November 1994
Original: David Bowie
Where Did You Sleep Last Night
MTV Unplugged in New York
Erstveröffentlichung: 1. November 1994
Original: Leadbelly
Lake of Fire
MTV Unplugged in New York
Erstveröffentlichung: 1. November 1994
Original: Meat Puppets
1996 Aneurysm
From the Muddy Banks of the Wishkah
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1996
Drain You
From the Muddy Banks of the Wishkah
Erstveröffentlichung: 1996
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1989 Mexican Seafood
Teriyaki Asthma, Vol. 1
Erstveröffentlichung: 1989
1990 Do You Love Me?
Hard to Believe: A Kiss Covers Compilation
Erstveröffentlichung: 1990
Original: Kiss
Here She Comes Now
Heaven & Hell: A Tribute to The Velvet Underground
Erstveröffentlichung: 1990
Original: The Velvet Underground
1991 Beeswax
Kill Rock Stars
Erstveröffentlichung: 1991
Dive
The Grunge Years
Erstveröffentlichung: Juni 1991
1993 Verse Chorus Verse
No Alternative
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1993
Später als Sappy bekannt.
I Hate Myself and Want to Die
The Beavis and Butt-Head Experience
Erstveröffentlichung: 3. November 1993
Return of the Rat
Eight Songs for Greg Sage and The Wipers
Erstveröffentlichung: 20. Dezember 1993
Original: Wipers
1994 Pay to Play
DGC Rarities Vol. 1
Erstveröffentlichung: 5. Juli 1994
Demoversion von Stay Away.
1996 Radio Friendly Unit Shifter (Live)
Home Alive: The Art of Self Defense
Erstveröffentlichung: 20. Februar 1996
1999 Rape Me (Live)
Saturday Night Live: The Musical Performances Vol. 2
Erstveröffentlichung: 21. September 1999

Boxsets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2004 With the Lights Out
• DGC Records / Geffen Records / Universal Music
48
(3 Wo.)
34
(6 Wo.)
28
(7 Wo.)
56 Silber
(4 Wo.)
19 Platin
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. November 2004
Verkäufe: + 310.000
weitere Boxsets
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1995 Singles
• DGC Records / Geffen Records
Erstveröffentlichung: Dezember 1995
2011 Nevermind (Deluxe Edition)
• Geffen Records
Erstveröffentlichung: 23. September 2011
Verkäufe werden Nevermind hinzuaddiert.
Nevermind: The Singles
• Universal Music
Erstveröffentlichung: 25. November 2011
Verkäufe werden Nevermind hinzuaddiert.
2013 In Utero (20th Anniversary Edition)
• Geffen Records
Erstveröffentlichung: 20. September 2013
Verkäufe werden In Utero hinzuaddiert.

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Verkäufe Quellen
ArgentinienArgentinien Argentinien (CAPIF) 0! 1 11 0! 474.000 capif.org.ar AR2
AustralienAustralien Australien (ARIA) 0! 2 21 0! 1.292.500 aria.com.au
BelgienBelgien Belgien (BEA) 0! 0! 7 0! 350.000 ultratop.be
BrasilienBrasilien Brasilien (ABPD) 0! 1 3 0! 575.000 apdb.org.br
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) 0! 1 6 0! 160.000 ifpi.dk
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) 0! 1 2 0! 1.250.000 musikindustrie.de
EuropaEuropa Europa (IFPI) 0! 0! 4 0! 4.000.000 ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
FinnlandFinnland Finnland (IFPI) 0! 3 0! 0! 87.000 ifpi.fi
FrankreichFrankreich Frankreich (SNEP) 0! 6 3 1 2.500.000 snepmusique.com
ItalienItalien Italien (FIMI) 0! 2 6 0! 340.000 fimi.it
JapanJapan Japan (RIAJ) 0! 1 6 0! 1.350.000 riaj.or.jp
KanadaKanada Kanada (MC) 0! 2 21 1 3.010.000 musiccanada.com
MexikoMexiko Mexico (AMPROFON) 0! 5 0! 0! 400.000 amprofon.com.mx
NeuseelandNeuseeland Neuseeland (RMNZ) 0! 4 12 0! 210.000 nztop40.co.nz
NorwegenNorwegen Norwegen (IFPI) 0! 1 2 0! 80.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) 0! 2 4 0! 230.000 ifpi.at
PolenPolen Polen (ZPAV) 0! 2 2 0! 300.000 bestsellery.zpav.pl
PortugalPortugal Portugal (AFP) 0! 1 6 0! 64.000 afp.pt (Memento vom 22. Januar 2012 im Internet Archive)
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) 0! 2 3 0! 380.000 sverigetopplistan.se
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) 0! 0! 4 0! 190.000 hitparade.ch
SpanienSpanien Spanien (PROMUSICAE) 0! 2 4 0! 500.000 elportaldelmusicas.es
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 0! 1 20 1 29.438.000 riaa.com
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) 3 2 18 0! 5.770.000 bpi.co.uk
Insgesamt 3 42 165 3

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 Videoalben werden in Deutschland nicht separat gechartet. Sie werden in den offiziellen Albumcharts gelistet.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. cbc.ca: Weltweite Verkäufe über 75 Mio.
  2. a b Billboard Bits: Nirvana's 'Nevermind' To Be Re-Released, No More Guest Stars on 'Glee'. In: Billboard. 22. Juni 2011, abgerufen am 23. Dezember 2016 (englisch).
  3. Emily Barker: Nirvana: 20 Things You Didn’t Know About ‘In Utero’ Read more at http://www.nme.com/photos/nirvana-20-things-you-didn-t-know-about-in-utero-1428052#brGKorVAiYyqIFhX.99. In: NME. 10. September 2013, abgerufen am 23. Dezember 2016 (englisch).
  4. 1994: Rock musician Kurt Cobain 'shoots himself'. In: BBC. Abgerufen am 23. Dezember 2016 (englisch).
  5. 'In Bloom' by Nirvana. In: VH1. MTV Networks. Archiviert vom Original am 15. Juli 2009. Abgerufen am 12. November 2009.
  6. 'Smells Like Teen Spirit' by Nirvana. In: VH1. MTV Networks. Archiviert vom Original am 16. September 2009. Abgerufen am 12. November 2009.
  7. a b c d Music Videos. In: Kevin Kerslake. Archiviert vom Original am 13. Juli 2011. Abgerufen am 12. November 2009.
  8. 'Heart Shaped Box' by Nirvana. In: VH1. MTV Networks. Archiviert vom Original am 2. Dezember 2008. Abgerufen am 12. November 2009.
  9. 'You Know You're Right' by Nirvana. In: VH1. MTV Networks. Archiviert vom Original am 15. Juli 2009. Abgerufen am 12. November 2009.