Noma Motor Corporation

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Die Noma Motor Corporation war ein US-amerikanischer Automobilhersteller.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen war von 1919 bis 1923 in New York City ansässig. Die Firma war eine Tochtergesellschaft der Walton Body Company, die Flugzeugflügel herstellte.

Es gibt sowohl Quellen für die Schreibweise Noma Motor Corporation[1][2][3] als auch für Noma Motors Corporation[4][5]. Zeitgenössisch ist die Schreibweise Motor ohne s.

Im Januar 1919 stellte man den ersten Wagen auf der New York Automobile Show aus. Die Produktion des zweisitzigen Roadsters begann 1920. Es handelte sich dabei um ein Konfektionsmodell, dessen Sechszylinder-Reihenmotor von der Continental Motors Company zugeliefert wurde und eine Leistung von 55 bhp (40 kW) abgab. Das Fahrgestell bestand aus laminiertem Holz, das mit Aluminium beplankt war. Dieses Modell 1 war auch als Viersitzer erhältlich.

Ab 1921 hieß der unveränderte Wagen Modell C und war ab 1922 auch als sechssitziger Tourenwagen und fünfsitzige Limousine erhältlich.

Ende 1923 wurde die Automobilfertigung eingestellt. Es waren in dieser Zeit etwa 300 Noma-Automobile entstanden.

Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Bauzeitraum Zylinder Leistung Radstand Aufbauten
1 1920 6 Reihe 55 bhp (40 kW) 3251 mm Speedster 2 Sitze, Foursome 4 Sitze
C 1921–1923 6 Reihe 55 bhp (40 kW) 3251 mm Speedster 2 Sitze, Foursome 4 Sitze, Limousine 5 Sitze, Tourenwagen 6 Sitze

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Ray Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard Catalog of American Cars 1805-1942. Krause Publications, Iola WI 1985, ISBN 0-87341-045-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Noma Motors Corporation (englisch, abgerufen am 3. November 2018)
  2. Auto Trade Notes In: New York Times vom 21. September 1919. (englisch, abgerufen am 3. November 2018)
  3. Best Business NY (englisch, abgerufen am 3. November 2018)
  4. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1045 (englisch).
  5. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1119 (englisch).