Norbert W. Schlinkert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Norbert W. Schlinkert bei einer Lesung in der Brotfabrik (Berlin) im Mai 2016

Norbert Wilhelm Schlinkert (* 1964 in Schwerte) ist ein deutscher Schriftsteller und Kulturwissenschaftler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlinkert wuchs in Hagen und Schwerte auf. Nach dem Realschulabschluss, einer Tischlerlehre und anschließendem Zivildienst erwarb er das Abitur auf dem Westfalen-Kolleg Dortmund. In Berlin studierte er von 1999 an Kulturwissenschaft / Ästhetik und Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation an der Humboldt-Universität, wo er 2009 mit einer kulturwissenschaftlichen Arbeit zur Entstehung und Entwicklung des poetischen Ichs promoviert wurde. Norbert W. Schlinkert ist Mitgründer des PEN Berlin.[1]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belletristik

Wissenschaft

  • Das sich selbst erhellende Bewußtsein als poetisches Ich. Von Adam Bernd zu Karl Philipp Moritz, von Jean Paul zu Sören Kierkegaard. Eine hermeneutisch-phänomenologische Untersuchung. Wehrhahn Verlag, Hannover 2011. Band 23 der von Brunhilde Wehinger und Günther Lottes herausgegebenen Reihe Aufklärung und Moderne. ISBN 978-3-86525-152-7 (Dissertation).
  • Wanderer in Absurdistan: Novalis, Nietzsche, Beckett, Bernhard und der ganze Rest. Eine Untersuchung zur Erscheinung des Absurden in Prosa. Königshausen & Neumann, Würzburg 2005. ISBN 978-3-8260-3185-4.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Liste der 370 Mitgründer:innen. PEN Berlin, abgerufen am 25. September 2022.
  2. stiftung-kuenstlerdorf.de (Memento vom 19. März 2015 im Internet Archive)
  3. stiftung-kuenstlerdorf.de