Nordhalben

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Nordhalben
Nordhalben
Deutschlandkarte, Position des Marktes Nordhalben hervorgehoben

Koordinaten: 50° 22′ N, 11° 31′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 586 m ü. NHN
Fläche: 21,91 km2
Einwohner: 1622 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 96365, 96349
Vorwahl: 09267
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 159
Marktgliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Kronacher Str. 4
96365 Nordhalben
Website: www.nordhalben.de
Erster Bürgermeister: Michael Pöhnlein (FW)
Lage des Marktes Nordhalben im Landkreis Kronach
Langenbacher ForstBirnbaum (gemeindefreies Gebiet)Landkreis CoburgLandkreis HofLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsThüringenLudwigsstadtWeißenbrunnMarktrodachTettau (Oberfranken)SchneckenloheMitwitzKüpsNordhalbenWilhelmsthalTschirnTeuschnitzSteinbach am WaldReichenbach (Landkreis Kronach)WallenfelsStockheim (Oberfranken)SteinwiesenPressigKronachKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Rathaus
Katholische Kirche St. Bartolomäus
Ehemaliges Amtshaus der Bamberger Fürstbischöfe
Evangelische Jubilate-Kirche
Bahnhof

Nordhalben ist ein Markt im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordhalben liegt im Naturpark Frankenwald im Oberen Rodachtal und an der Ködeltalsperre.[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt zwölf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Ehemalige Gemeindeteile sind Bayreuther Schneidmühle, Krögelsmühle, Nordhalben Bahnhof und Schnappenmühle. Sie sind mittlerweile in anderen Gemeindeteilen aufgegangen.

Wüst gegangene Gemeindeteile sind Breitengrund, Domgrundmühle, Fichteramühle, Mautmühle, Neuschneidmühle, Rüblesgrund, Streitmühle und Zweiwassermühle.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1154 wurde in einer Urkunde des Bischofs Eberhard II. von Bamberg erstmals eine Burg in „Northalden“ erwähnt. Der ursprüngliche Flurname bedeutet nördlicher Abhang.[4] Die Burg war zwischen 1151 und 1154 auf dem heutigen Schlossberg entstanden. Um sie herum entstand der Ort Nordhalben. Im Jahr 1325 wurde die Burg zerstört und 1354 von den beiden Grenznachbarn, dem Bischof von Bamberg und dem Vogt von Gera, wieder aufgebaut. 1518 wurden Nordhalben Siegel und Marktrecht übertragen. Im Bauernkrieg wurde die Burg im Jahr 1525 erneut zerstört.

Nachdem die Vögte von Gera Mitte des 16. Jahrhunderts die Reformation übernommen hatten, endete das fast 200-jährige Kondominium über Nordhalben und der Ort wurde 1550 alleiniger Besitz des Bamberger Bischofs. Der Dreiherrenstein bei Nordhalben besiegelt seitdem die Zugehörigkeit des Orts zum Hochstift Bamberg.[5] Im folgenden Jahr wurde im Ort ein Amtshaus des Hochstifts Bamberg errichtet.

Zwischen 1610 und 1620 siedelten die evangelischen Bewohner in den benachbarten reußischen Ort Titschendorf über. Bei der Zerstörung Nordhalbens im Dreißigjährigen Krieg starben 1633 40 Personen. Durch den 1635 im Ort geschlossenen Frieden von Nordhalben, einem Sonderabkommen zwischen der bambergischen Stadt Kronach und dem Fürsten von Reuß-Lobenstein, konnten dringend benötigte Lebensmittel über die reußische Grenze in das vom Krieg geschädigte Nordhalben geliefert werden.[6]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Nordhalben mit Buckenreuth, Fichteramühle, Ködelberg, Neumühle, Regberg, Rüblesgrund, Stengelshof, Streitmühle, Thomasmühle, Wetthof eine Realgemeinde. In Nordhalben gab es 198 Haushalte (2 Höfe, 89 Bürgerhäuser, 1 Dreiviertelbürgerhaus, 78 halbe Bürgerhäuser, 5 Viertelbürgerhäuser, 4 Wirtshäuser, 8 Tropfhäuser, 4 halbe Tropfhäuser, 3 Häuser, 2 halbe Häuser, 2 Viertelhäuser). Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Teuschnitz aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Kastenamt Teuschnitz inne. Neben den Anwesen gab es noch 1 Amtshaus, 1 halbe Fronveste mit Amtsknechtswohnung, 1 Zehntscheuer, 1 Pfarrkirche, 1 Kapelle, 1 Pfarrhof, 1 Schulhaus, 1 Bräuhaus.[7]

Als Teil des Hochstifts Bamberg kam Nordhalben mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1802/03 zum Kurfürstentum und späteren Königreich Bayern. 1804 wurde der Ort Sitz des königlich-bayerischen Landgerichts Teuschnitz.

Mit dem Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Nordhalben gebildet, zu dem Buckenreuth, Fichteramühle, Ködelberg, Neumühle, Regberg, Rüblesgrund, Stengelshof, Streitmühle, Thomasmühle, Wetthof gehörten. 1818 entstand die Munizipalgemeinde Nordhalben, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Teuschnitz zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Rothenkirchen (1919 in Finanzamt Rothenkirchen umbenannt). 1837 wurde Nordhalben dem Landgericht Nordhalben überwiesen. Von 1862 bis 1880 und von 1888 bis 1931 gehörte Nordhalben zum Bezirksamt Teuschnitz, von 1880 bis 1888 und ab 1931 zum Bezirksamt Kronach (1939 in Landkreis Kronach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Nordhalben (1880 in Amtsgericht Nordhalben umbenannt), seit 1929 ist das Amtsgericht Kronach zuständig. Die Finanzverwaltung wurde 1929 vom Finanzamt Kronach übernommen.[8] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 14,483 km²,[9] die sich vor 1904 auf 10,592 km²[10] und vor 1964 auf 10,459 km² verringerte.[11]

Im Jahre 1852 wurde das Schulhaus eingeweiht. Nachdem ein Großfeuer 1856 fast den gesamten Ort zerstört hatte, erfolgte zwei Jahre später die Einweihung der katholischen Pfarrkirche St. Bartolomäus. Mit der Rodachtalbahn erhielt Nordhalben im Jahr 1900 Anschluss an das Eisenbahnnetz. Der Ort war bis zur vollständigen Einstellung des Schienenverkehrs im Jahr 1994 Endpunkt dieser Lokalbahn aus Kronach. Seit 2007 wird der obere Teil der Strecke zwischen Nordhalben und Steinwiesen als Museumsbahn betrieben.

1903 wurde die gemeindliche Klöppelschule gegründet, im Jahr 1983 erweitert und das Haus des Gastes errichtet. 1986 wurde die Internationale Spitzensammlung in der Klöppelschule eröffnet.

1973 erfolgte die Inbetriebnahme der Ködeltalsperre Mauthaus. Mit der Wende wurde 1989 der Grenzübergang ins benachbarte thüringische Rodacherbrunn geöffnet, 1995 die Nordwaldhalle und 2004 das Historische Ortsmuseum eröffnet.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einweihung der katholischen Pfarrkirche St. Bartolomäus erfolgte 1858. Der Grundstein der evangelischen Jubilate-Kirche wurde 1925 gelegt.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Mai 1978 die Gemeinde Heinersberg eingegliedert.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 2315 auf 1650 um 665 bzw. um 28,7 %.

Gemeinde Nordhalben

Jahr 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2008 2010 2015 2017
Einwohner 1795 1801 1803 1742 1668 1734 1729 1859 1824 1703 1657 1655 1788 1866 1943 2063 2165 2308 2600 2778 2767 2540 2554 2352 1932 1879 1729 1719
Häuser[13] 287 292 298 362 451 527 751 719 719
Quelle [14] [14] [14] [15] [14] [16] [14] [17] [9] [14] [14] [10] [14] [14] [14] [18] [17] [17] [17] [19] [17] [11] [20] [21] [22] [22] [22] [22]

Ort Nordhalben

Jahr 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 1302* 1592 1577 1670 1500 1824 2564 2388 2393 2101
Häuser[13] 162* 260 272 326 419 495 674
Quelle [8] [15] [16] [9] [10] [18] [19] [11] [20] [21]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2020
Wahlbeteiligung: 82,26 %
 %
50
40
30
20
10
0
38,53 %
41,51 %
19,96 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2016
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
−10,47 %p
+13,25 %p
−2,77 %p

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinderatswahlen seit 2014 ergaben folgende Stimmenanteile und Sitzverteilungen:

Partei/Liste 2020[23] 2014
% Sitze % Sitze
CSU 38,53 5 49,00 4
Freie Wählergemeinschaft Nordhalben (FW) 41,51 5 28,26 7
SPD 19,96 2 22,73 3
Gesamt 12 Sitze 14 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist Michael Pöhnlein (FW).[24]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Nordhalben
Blasonierung:Geteilt und oben gespalten; oben vorne in Gold ein linksgewendeter, mit einer silbernen Schräglinksleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe; hinten in Gold der wachsende, schwarz gekleidete Rumpf eines bärtigen Mannes mit schwarzer Zipfelmütze, an deren Spitze ein sechsstrahliger roter Stern hängt; unten in Silber auf grünem Boden nebeneinander vier grüne Laubbäume.“[25]
Wappenbegründung: Das Wappen in der heutigen Form gibt es seit 1567. Der Bamberger Bischof Veit II. von Würtzburg ersetzte das Wappen der mittlerweile ausgestorbenen Vögte von Gera durch das Wappen der Herren von Würtzburg. Der Bamberger Löwe sowie die grünen Bäume, die redend für den Frankenwald stehen, wurden übernommen.
Flagge
Flagge Nordhalbens

Die Gemeindeflagge zeigt drei Streifen in der Farbenfolge Schwarz, Gelb und Grün entsprechend den Hauptfarben im Gemeindewappen.[26]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordhalben ist überregional bekannt durch die Tradition des Klöppelns von Spitze, die auf die Gründung der einzig verbliebenen gemeindlichen Klöppelschule Deutschlands im Jahr 1903 zurückgeht. Landschaftlicher Höhepunkt ist die Ködeltalsperre. Zahlreiche gut markierte Strecken und Fernwanderwege sowie der nahe Rennsteig bieten Wandermöglichkeiten.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hallensport in der Nordwaldhalle, zahlreiche Freisportgelegenheiten, Wintersport mit Schlepplift und gespurten Loipen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nordwaldhalle (bis zu 2500 Plätze) finden regelmäßig Unterhaltungs- und Sportveranstaltungen statt. Weitere Veranstaltungsmöglichkeiten bestehen im Haus des Gastes. Der Nikolausmarkt findet jährlich am zweiten Adventswochenende in der Nordwaldhalle statt. Im zweijährlichen Turnus (ungerade Jahre) organisiert die Klöppelschule die Nordhalbener Klöppeltage mit Messe, Ausstellungen und Vorträgen. Am Sonntag nach Michaeli (29. September) wird die Kirchweih der katholischen Pfarrkirche St. Bartholomäus gefeiert. Die evangelische Jubilate-Kirche begeht ihr Kirchweihfest am dritten Sonntag nach Ostern.

Drehort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film Ballon, der die heute als Ballonflucht bekannte Überquerung der innerdeutschen Grenze erzählt, wurde unter der Regie von Michael Herbig an 21 von 52 Drehtagen[27] in Nordhalben gedreht[28]. Die Dreharbeiten fanden im Oktober 2017 statt. Auf die Rolle Nordhalbens als Drehort wird seit Beendigung der Dreharbeiten mit Schildern an den Hauptzufahrtsstraßen hingewiesen. Des Weiteren wurden professionelle Graffiti in Anlehnung an das Filmplakat an ausgewählte Hauswänder gesprüht.

In der Nordwahldhalle wurde der Film über 900 Nordhalbener Bürgern vor Kinostart präsentiert.[27]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordhalben war Endpunkt der inzwischen stillgelegten Rodachtalbahn. Auf dem Teilstück zwischen Steinwiesen und Nordhalben verkehrt seit dem 15. September 2007 eine Museumsbahn. Die nächsten noch aktiv bedienten Bahnhöfe befinden sich in Bad Steben, Kronach und Wurzbach. ÖPV-Buslinien verbinden Nordhalben mit Kronach und Hof. Anschlussstellen zu den Bundesautobahnen 9, 72 und 93 liegen etwa 25 Kilometer von Nordhalben entfernt und die Anschlussstelle zur Bundesautobahn 73 befindet sich in etwa 50 Kilometern Entfernung in Lichtenfels. Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg.

Die Staatsstraße 2198 führt nach Tschirn (4,2 km nordwestlich) bzw. nach Geroldsgrün (8 km südöstlich). Die Staatsstraße 2207/L 1095 führt nach Rodacherbrunn (4,5 km nordöstlich) bzw. nach Steinwiesen (10 km südlich). Die Kreisstraße KC 23 führt nach Heinersberg (2 km östlich). Ein Anliegerweg führt nach Regberg (0,9 km südöstlich).[2]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klöppelschule
  • Internationale Spitzensammlung
  • Historisches Ortsmuseum
  • Naturerlebnisbad
  • Nordwaldhalle

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort gibt es eine Grundschule, welche die Klassen 1 bis 4 umfasst.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthäus Römer (* 1871 in Nordhalben; † 1954 in Kreuth), Sänger, Gesangslehrer, Gitarrist und Gitarrenlehrer sowie Komponist

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Nordhalben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Nordhalben – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Nordhalben im BayernAtlas
  3. Gemeinde Nordhalben in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek Dort werden noch vier weitere mittlerweile wüst gewordene Gemeindeteile aufgelistet. Mauthaus wird dort fälschlicherweise noch als Bahnhof klassifiziert, sowie Heinersberg als Pfarrdorf.
  4. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 163.
  5. Der Dreiherrenstein bei Nordhalben mit Landkarte
  6. Geschichte des Nordhalbener Handelszugs
  7. H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 494f. Hier werden abweichend 207 Haushalte als Gesamtzahl angegeben.
  8. a b H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 593.
  9. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1014 (Digitalisat).
  10. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1127–1128 (Digitalisat).
  11. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 691–692 (Digitalisat).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 690.
  13. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  14. a b c d e f g h i j Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 158, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  15. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 954, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  16. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1128, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  17. a b c d e Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 148, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1165–1166 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 940 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 159 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 311 (Digitalisat).
  22. a b c d LfStat: Nordhalben: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 2. September 2020.
  23. Wahl des Gemeinderats - Kommunalwahlen 2020 im Markt Nordhalben - Gesamtergebnis. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  24. Marktgemeinderat. Gemeinde Nordhalben, abgerufen am 29. September 2020.
  25. Eintrag zum Wappen von Nordhalben in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  26. Nordhalben. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 2. September 2020.
  27. a b "Macht's halt" - Frankenwald als DDR. Abgerufen am 6. November 2020.
  28. Die Welt der Drehorte: Ballon. 29. August 2018, abgerufen am 6. November 2020 (deutsch).