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Nordische Skiweltmeisterschaften 2001

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Nordische Skiweltmeisterschaften 2001
Männer Frauen
Sieger
Skilanglauf Sprint Freistil Norwegen Tor Arne Hetland Finnland Pirjo Manninen
Skilanglauf klassisch Schweden Per Elofsson – 15 km Norwegen Bente Skari – 10 km
Skilanglauf Verfolgung Schweden Per Elofsson – 10 km k + 10 km F Finnland Virpi Kuitunen – 5 km k + 5 km F
Skilanglauf klassisch Estland Andrus Veerpalu – 30 km Norwegen Bente Skari – 15 km
Skilanglauf Freistil Spanien Johann Mühlegg – 50 km kältebedingt ausgefallen – 30 km
Langlaufstaffel Norwegen Norwegen – 4 × 10 km Russland Russland – 4 × 5 km
Skispringen Normalschanze Polen Adam Małysz
Skispringen Großschanze Deutschland Martin Schmitt
Skispringen Normalschanze Team Osterreich Österreich
Skispringen Großschanze Team Deutschland Deutschland
Nordische Kombination Sprint Deutschland Marko Baacke
Nordische Kombination Einzel Norwegen Bjarte Engen Vik
Nordische Kombination Team Norwegen Norwegen
Einzelwettbewerbe 9 4
Teamwettbewerbe 4 1
Die Salpausselkä-Schanze während der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2001

Die 43. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 15. bis 25. Februar 2001 in Lahti statt. Die Stadt in Finnland war damit nach 1926, 1938, 1958, 1978 und 1989 bereits zum sechsten Mal Austragungsort.

Es wurden achtzehn Wettkämpfe ausgetragen (Skilangläufe: elf / Skispringen: vier / Nordische Kombination: drei). Der 30-km-Lauf der Frauen musste wegen zu großer Kälte (−23 °C) abgesagt werden und fiel aus.

Im Langlauf stand bei den Frauen und den Männern erstmals der Sprint auf dem Programm. Nach einer Qualifikation traten die besten – hier noch jeweils zu viert – in mehreren Runden direkt gegeneinander an. Die jeweils ersten beiden qualifizierten sich für die nächste Runde, bis es im Finale zur Verteilung der Medaillen kam.

Außerdem wurden die bislang kürzesten Disziplinen, jeweils klassisch gelaufen, verlängert. Bei den Frauen wurden die bislang 5 km nun über die doppelte Distanz ausgetragen. Die Männer liefen anstelle von 10 nun 15 km. Die längste Frauenstrecke über 30 km konnte wegen der niedrigen Temperaturen an diesem Tag (−23 °C) nicht stattfinden, blieb jedoch grundsätzlich Programmteil von Weltmeisterschaften. Auch die Streckenlängen im Verfolgungswettbewerb wurden verändert. Die Männer liefen anstelle von 10 km klassisch + 15 km Freistil nun über beide Stilarten jeweils 10 km. Die Frauen absolvierten anstelle von 5 km klassisch + 10 km Freistil nun über beide Stilarten jeweils 5 km.

Eine weitere Disziplinerweiterung gab es bei den Skispringern. Das Mannschaftsspringen wurde nun sowohl auf der Normal- als auch auf der Großschanze ausgetragen.

Die Langlaufwettbewerbe wurden durch einen Dopingskandal um sechs finnische Langläufer überschattet. Den heimischen Läufern Virpi Kuitunen, Milla Jauho, Harri Kirvesniemi, Jari Isometsä, Janne Immonen sowie dem mehrfachen Weltmeister und Olympiasieger Mika Myllylä wurde die Einnahme des Blutplasma-Expanders HES nachgewiesen. Die Staffel der Männer (1. Platz) und der Frauen (2. Platz) wurden disqualifiziert. Der Skandal hatte weitreichende Folgen für den Langlauf in Finnland. Eine nach den Weltmeisterschaften von der finnischen Regierung angeordnete Untersuchung ergab, dass die unerlaubten leistungssteigernden Maßnahmen auf Anordnung der Trainer und mit Wissen des Teamarztes und des finnischen Verbandes verwendet wurden. Der damalige Cheftrainer Kari-Pekka Kyrö erhielt aufgrund seines Geständnisses, verbotene Substanzen weitergegeben zu haben, eine Bewährungs- und Geldstrafe. Mika Myllylä litt nach seiner Karriere an Alkoholproblemen und wurde 2011 tot in seinem Haus aufgefunden.[1]

Sportliche Erfolge

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Erfolgreichste Nation war wieder Norwegen. Mit sechs Goldmedaillen führten die Norweger den Medaillenspiegel an vor den Deutschen, die sich immer mehr als Wintersportnation zeigten und hier drei WM-Titel errangen. Bei diesen Weltmeisterschaften waren es v. a. wieder die Skispringer und nun ebenfalls die Nordisch Kombinierten, die aus deutscher Sicht erfolgreich waren. Und auch die Langläufer wurden immer stärker. Weitere erfolgreiche Nationen waren Schweden und Finnland mit je zwei Goldmedaillen.

Im Langlauf errang der Schwede Per Elofsson zwei Einzeltitel und dazu noch Silber mit seiner Staffel. Dieselbe Bilanz hatte die norwegische Langläuferin Bente Skari vorzuweisen. Bei den Nordisch Kombinierten zeigte wieder einmal der Norweger Bjarte Engen Vik seine Klasse. Er gewann einen der beiden Einzeltitel und außerdem Mannschaftsgold. Im Skispringen gab es zweimal das Duell der beiden herausragenden Athleten Martin Schmitt aus Deutschland und Adam Małysz aus Polen. Auf der Normalschanze war Malysz vorn und auf der Großschanze Schmitt, der mit seinem Team zusätzlich noch den Titel auf der Großschanze und die Bronzemedaille auf der Normalschanze gewann und damit zum erfolgreichsten Sportler dieser Weltmeisterschaften wurde.

Medaillenspiegel

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Nationen
Endstand nach 18 Wettbewerben
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
1  Norwegen 6 2 2 10
2  Deutschland 3 2 3 8
3  Finnland 2 5 3 10
4  Schweden 2 2 0 4
5 Russland 1 3 6 10
6  Österreich 1 1 3 5
7  Polen 1 1 0 2
 Spanien 1 1 0 2
9  Estland 1 0 0 1
10  Italien 0 1 1 2
Männer
Endstand nach 13 Wettbewerben
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
1  Martin Schmitt 2 1 1 4
2  Per Elofsson 2 1 0 3
3  Tor Arne Hetland 2 0 0 2
 Bjarte Engen Vik 2 0 0 2
5  Adam Małysz 1 1 0 2
 Johann Mühlegg 1 1 0 2
 Frode Estil 1 1 0 2
8  Martin Höllwarth 1 0 2 3
9  Odd-Bjørn Hjelmeset 1 0 1 2
 Wolfgang Loitzl 1 0 1 2
 Andreas Goldberger 1 0 1 2
 Stefan Horngacher 1 0 1 2
 Sven Hannawald 1 0 1 2
 Michael Uhrmann 1 0 1 2
 Alexander Herr 1 0 1 2
16  Andrus Veerpalu 1 0 0 1
 Marko Baacke 1 0 0 1
 Thomas Alsgaard 1 0 0 1
 Kenneth Braaten 1 0 0 1
 Sverre Rotevatn 1 0 0 1
 Kristian Hammer 1 0 0 1
22  Samppa Lajunen 0 2 1 3
 Janne Ahonen 0 2 1 3
24  Mathias Fredriksson 0 2 0 2
 Risto Jussilainen 0 2 0 2
 Ville Kantee 0 2 0 2
27  René Sommerfeldt 0 1 1 2
 Felix Gottwald 0 1 1 2
29  Cristian Zorzi 0 1 0 1
 Urban Lindgren 0 1 0 1
 Magnus Ingesson 0 1 0 1
 Christoph Eugen 0 1 0 1
 Mario Stecher 0 1 0 1
 David Kreiner 0 1 0 1
 Matti Hautamäki 0 1 0 1
 Jani Soininen 0 1 0 1
37  Håvard Solbakken 0 0 1 1
Michail Iwanow 0 0 1 1
Sergei Krjanin 0 0 1 1
Witali Denissow 0 0 1 1
 Ronny Ackermann 0 0 1 1
 Jens Filbrich 0 0 1 1
 Andreas Schlütter 0 0 1 1
 Ron Spanuth 0 0 1 1
 Jari Mantila 0 0 1 1
 Hannu Manninen 0 0 1 1
 Jaakko Tallus 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach 5 Wettbewerben
Platz Sportlerin Gold Silber Bronze Gesamt
1  Bente Skari 2 1 0 3
2 Olga Danilowa 1 2 1 4
3 Larissa Lasutina 1 1 1 3
4 Julija Tschepalowa 1 0 1 2
5  Pirjo Manninen 1 0 0 1
 Virpi Kuitunen 1 0 0 1
Nina Gawriljuk 1 0 0 1
8  Kati Sundqvist 0 1 0 1
 Anita Møen 0 1 0 1
 Elin Nilsen 0 1 0 1
 Norwegen 0 1 0 1
12  Kaisa Varis 0 0 1 1
 Gabriella Paruzzi 0 0 1 1
 Sabina Valbusa 0 0 1 1
 Cristina Paluselli 0 0 1 1
 Stefania Belmondo 0 0 1 1

Resultate Langlauf Männer

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Sprint, Freistil

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Tor Arne Hetland – Weltmeister im Sprint und mit seiner Staffel
Platz Sportler
1  Tor Arne Hetland
2  Cristian Zorzi
3  Håvard Solbakken
4  Ari Palolahti
5  Anders Högberg
6  Peter Schlickenrieder
7  Silvio Fauner
8  René Sommerfeldt
9  Christoph Sumann
10  Jan Jacob Verdenius

Dieser Wettbewerb stand erstmals bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen auf dem Programm.

Datum: 21. Februar 2001[2]

15 km klassisch

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Platz Sportler Zeit [min]
1  Per Elofsson 39:26,0
2  Mathias Fredriksson 39:42,5
3  Odd-Bjørn Hjelmeset 39:49,3
4  Harri Kirvesniemi 40:06,3
5  Andrus Veerpalu 40:06,5
6  Frode Estil 40:21,1
7  Anders Aukland 40:25,5
8  Johann Mühlegg 40:25,1
9  Magnus Ingesson 40:36,7
10  Jaak Mae 40:41,0

Olympiasieger 1998 (über 10 km):  Bjørn Dæhlie
Weltmeister 1999 (über 10 km):  Mika Myllylä

Datum: 15. Februar 2001[3]

20 km Verfolgungsrennen

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Per Elofsson (hier im Jahr 2013) gewann über 15 km sowie in der Verfolgung
Platz Sportler Zeit [min]
1  Per Elofsson 47:15,5
2  Johann Mühlegg 47:42,0
3 Witali Denissow 47:49,5
4  Mathias Fredriksson 47:56,3
5  Thomas Alsgaard 47:59,0
6  Markus Hasler 47:59,5
7  Tor Arne Hetland 48:00,7
8  Fulvio Valbusa 48:01,4
9  Pietro Piller Cottrer 48:01,9
10  Kristen Skjeldal 48:03,6

Olympiasieger 1998 (10 km klassisch + 15 km Freistil):  Thomas Alsgaard
Weltmeister 1999 (10 km klassisch + 15 km Freistil):  Thomas Alsgaard

Datum: 17. Februar 2001[4]

Zuerst erfolgte ein 10-km-Lauf im klassischen Stil, danach ein 10-km-Lauf im Freistil.

Dem ursprünglich zweitplatzierten Finnen Jari Isometsä (47:24,9 min) wurde die Silbermedaille wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen aberkannt.[5]

30 km klassisch

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Der 30-km-Langlauf-Weltmeister Andrus Veerpalu
Platz Sportler Zeit [h]
1  Andrus Veerpalu 1:14:17,9
2  Frode Estil 1:14:18,1
3 Michail Iwanow 1:14:49,1
4  Erling Jevne 1:14:57,2
5  Odd-Bjørn Hjelmeset 1:15:15,7
6  Mathias Fredriksson 1:15:21,5
7  Fabio Maj 1:15:21,6
8  Harri Kirvesniemi 1:15:24,5
9  Anders Aukland 1:15:29,6
10  Janne Immonen 1:15:29,6

Olympiasieger 1998 (klassisch):  Mika Myllylä
Weltmeister 1999 (Freistil):  Mika Myllylä

Datum: 19. Februar 2001[6]

Platz Sportler Zeit [h]
1  Johann Mühlegg 2:05:27,2
2  René Sommerfeldt 2:07:23,4
3 Sergei Krjanin 2:07:28,4
4 Andrei Nutrichin 2:08:30,3
5  Christian Hoffmann 2:08:50,5
6  Per Elofsson 2:08:51,9
7 Wladimir Wilissow 2:09:26,9
8  Pietro Piller Cottrer 2:09:52,0
9 Alexei Prokurorow 2:10:09,7
10  Kristen Skjeldal 2:10:12,1

Olympiasieger 1998 (Freistil):  Bjørn Dæhlie
Weltmeister 1999 (klassisch):  Mika Myllylä

Datum: 25. Februar 2001[7]

René Sommerfeldt war zwei Minuten vor dem späteren Sieger Johann Mühlegg gestartet. Mühlegg ging von Beginn an ein Höllentempo und holte Sommerfeldt ein. Der Deutsche schaffte es dann, sich bis ins Ziel hinein an die Skienden des Spaniers zu heften. Mühlegg hielt sein hohes Tempo und die führende Position bis zum Schluss, während Sommerfeldt Platz um Platz gutmachte und am Ende die Silbermedaille gewann.

4 × 10 km Staffel

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Platz Land Sportler Zeit [h]
1  Norwegen Frode Estil
Odd-Bjørn Hjelmeset
Thomas Alsgaard
Tor Arne Hetland
1:36:42,5
2  Schweden Urban Lindgren
Mathias Fredriksson
Magnus Ingesson
Per Elofsson
1:37:25,2
3  Deutschland Jens Filbrich
Andreas Schlütter
Ron Spanuth
René Sommerfeldt
1:37:30,5
4 Russland Witali Denissow
Michail Iwanow
Nikolai Bolschakow
Wladimir Wilissow
1:38:02,7
5  Österreich Gerhard Urain
Michail Botwinow
Achim Walcher
Christian Hoffmann
1:38:16,3
6  Italien Fulvio Valbusa
Fabio Maj
Pietro Piller Cottrer
Cristian Zorzi
1:38:45,1
7  Estland Andrus Veerpalu
Jaak Mae
Meelis Aasmäe
Indrek Tobreluts
1:40.17,5
8  Schweiz Reto Burgermeister
Patrick Mächler
Gion-Andrea Bundi
Patrick Rölli
1:40:46,2
9  Belarus Mikalaj Semenjako
Aljaksej Trehubou
Aljaksandr Sannikou
Sjarhej Dalidowitsch
1:41:28,0
10  Slowakei Ivan Bátory
Pavol Lacko
Martin Bajčičák
Michal Malák
1:41:32,5
11  Kasachstan Pawel Rjabinin
Igor Subrilin
Andrei Newsorow
Andrei Golowko
1:41:43,9
12  Japan Hiroyuki Imai
Katsuhito Ebisawa
Mitsuo Horigome
Hiroshi Kūdo
1:41:55,3
13  USA David Chamberlain
Kris Freeman
Carl Swenson
Robert Whitney
1:43:43,8
14  Tschechien Josef Kučera
Lukáš Bauer
Petr Michl
Martin Koukal
1:44:53,3
15 Ukraine Oleksandr Sarownyj
Wolodymyr Olschanskyj
Roman Lejbjuk
Volodymyr Ivanov
1:45:07,5
DOP  Finnland Janne Immonen
Harri Kirvesniemi
Sami Repo
Mika Myllylä
1:36:15,5

Olympiasieger 1998:  Norwegen (Sture Sivertsen, Erling Jevne, Bjørn Dæhlie, Thomas Alsgaard)
Weltmeister 1999:  Österreich (Alois Stadlober, Markus Gandler, Michail Botwinow, Christian Hoffmann)

Datum: 22. Februar 2001[8]

Die ersten beiden Läufer jeder Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.

Die finnische Staffel belegte zunächst den ersten Platz, wurde jedoch aufgrund einer positiven Dopingprobe von Janne Immonen disqualifiziert.[9]

Resultate Langlauf Frauen

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Sprint, Freistil

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Pirjo Manninen, spätere Pirjo Muranen, wurde erste Sprintweltmeisterin
Platz Sportlerin
1  Pirjo Manninen
2  Kati Sundqvist
3 Julija Tschepalowa
4  Sabina Valbusa
5 Nina Gawriljuk
6 Jelena Buruchina
7  Anita Møen
8  Elina Pienimäki
9  Beckie Scott
10  Manuela Henkel

Dieser Wettbewerb stand erstmals bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen auf dem Programm.

Datum: 21. Februar 2001[10]

10 km klassisch

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Platz Sportlerin Zeit [min]
1  Bente Skari 26:55,5
2 Olga Danilowa 27:08,4
3 Larissa Lasutina 27:27,0
4  Stefania Belmondo 27:40,5
5  Virpi Kuitunen 27:43,4
6  Hilde Pedersen 27:56,3
7  Kaisa Varis 28:03,1
8 Swetlana Nageikina 28:22,5
9  Milla Jauho 28:24,8
10 Olga Sawjalowa 28:25,6

Olympiasiegerin 1998 (über 5 km): Larissa Lasutina
Weltmeisterin 1999 (über 5 km):  Bente Skari

Datum: 20. Februar 2001[11]

10 km Verfolgungsrennen

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In der Verfolgung siegte Virpi Kuitonen
Platz Sportlerin Zeit [min]
1  Virpi Kuitunen 28:06,1
2 Larissa Lasutina 28:08,9
3 Olga Danilowa 28:09,3
4  Stefania Belmondo 28:23,3
5  Bente Skari 28:24,3
6  Kaisa Varis 28:26,2
7 Julija Tschepalowa 28:39,6
8 Nina Gawriljuk 28:42,8
9  Milla Jauho 28:50,1
10  Sabina Valbusa 29:15,3

Olympiasiegerin 1998 (5 km klassisch + 10 km Freistil): Larissa Lasutina
Weltmeisterin 1999 (5 km klassisch + 10 km Freistil):  Stefania Belmondo

Datum: 18. Februar 2001[12]

Zuerst erfolgte ein 5-km-Lauf im klassischen Stil und anschließend ein 5-km-Lauf im Freistil.

15 km klassisch

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Platz Sportlerin Zeit [min]
1  Bente Skari 43:54,8
2 Olga Danilowa 44:02,5
3  Kaisa Varis 44:57,5
4  Hilde Pedersen 45:20,4
5  Virpi Kuitunen 45:25,7
6  Milla Jauho 45:39,1
7 Larissa Lasutina 45:51,7
8  Stefania Belmondo 46:08,4
9  Kateřina Neumannová 46:09,7
10 Julija Tschepalowa 46:09,8

Olympiasiegerin 1998 (klassisch): Olga Danilowa
Weltmeisterin 1999 (Freistil):  Stefania Belmondo

Datum: 15. Februar 2001[13]

4 × 5 km Staffel

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Olympiasiegerinnen 1998: Russland (Nina Gawriljuk, Olga Danilowa. Jelena Välbe, Larissa Lasutina)
Weltmeisterinnen 1999: Russland (Olga Danilowa, Larissa Lasutina, Anfissa Reszowa, Nina Gawriljuk)

Datum: 23. Februar 2001[14]

Die ersten beiden Läuferinnen jeder Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.

Die finnische Staffel belegte zunächst den zweiten Platz, wurde jedoch aufgrund einer positiven Dopingprobe von Virpi Kuitunen disqualifiziert.[15]

Resultate Skispringen Männer

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Detaillierte Ergebnisse

Adam Małysz – Gold auf der Normal- und Silber auf der Großschanze
Platz Sportler Punkte
1  Adam Małysz 246,0
2  Martin Schmitt 233,0
3  Martin Höllwarth 223,0
4  Stefan Horngacher 219,0
5  Masahiko Harada 217,5
6  Andreas Goldberger 216,5
7  Janne Ahonen 216,5
8  Noriaki Kasai 215,5
9  Matti Hautamäki 214,0
10  Ville Kantee 212,5

Olympiasieger 1998:  Jani Soininen
Weltmeister 1999:  Kazuyoshi Funaki

Datum: 23. Februar 2001[16]

Martin Schmitt – Gold auf der Groß-, Silber auf der Normalschanze, Bronze mit dem Team
Platz Sportler Punkte
1  Martin Schmitt 276,3
2  Adam Małysz 273,5
3  Janne Ahonen 267,4
4  Martin Höllwarth 251,4
5  Stefan Horngacher 238,9
6  Sven Hannawald 236,9
7  Alexander Herr 234,5
8  Henning Stensrud 226,6
9  Ville Kantee 225,3
10  Jani Soininen 222,4

Olympiasieger 1998:  Kazuyoshi Funaki
Weltmeister 1999:  Martin Schmitt

Datum: 19. Februar 2001[17]

Mannschaftsspringen Normalschanze

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Dieser Wettbewerb stand erstmals bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen auf dem Programm.

Datum: 25. Februar 2001[18]

Mannschaftsspringen Großschanze

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Zuschauer beim Skispringen

Olympiasieger 1998:  Japan (Takanobu Okabe, Hiroya Saitō, Masahiko Harada, Kazuyoshi Funaki)
Weltmeister 1999:  Deutschland (Sven Hannawald, Christof Duffner, Dieter Thoma, Martin Schmitt)

Datum: 24. Februar 2001[19]

Resultate Nordische Kombination

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Einzel Sprint (Großschanze K116/7,5 km)

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Platz Sportler Zeit [min] /
Rückstand [s]
1  Marko Baacke 19:45,0
2  Samppa Lajunen +6,2
3  Ronny Ackermann +9,7
4  Jaakko Tallus +35,1
5  Kenji Ogiwara +42,6
6  Hannu Manninen +50,2
7  Kristian Hammer +51,2
8  Felix Gottwald +57,4
9  Bjarte Engen Vik +75,0
10  David Kreiner +75,8

Olympiasieger 1998: noch nicht ausgetragen / Weltmeister 1999:  Bjarte Engen Vik

Datum: 24. Februar 2001[20]

Einzel (Normalschanze K90/15 km)

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Platz Sportler Zeit [min] /
Rückstand [min]
1  Bjarte Engen Vik 39:26,7
2  Samppa Lajunen +1:04,6
3  Felix Gottwald +1:10,3
4  Hannu Manninen +1:55,0
5  Kristian Hammer +2:21,1
6  Ladislav Rygl +2:22,1
7  Kenji Ogiwara +2:35,5
8  Marko Baacke +2:45,8
9  David Kreiner +2:45,7
10  Jaakko Tallus +3:02,6

Olympiasieger 1998:  Bjarte Engen Vik
Weltmeister 1999:  Bjarte Engen Vik

Datum: 16. Februar 2001[21]

Olympiasieger 1998:  Norwegen (Halldor Skard, Kenneth Braaten, Bjarte Engen Vik, Fred Børre Lundberg)
Weltmeister 1999:  Finnland (Hannu Manninen, Tapio Nurmela, Jari Mantila, Samppa Lajunen)

Datum: 20. Februar 2001[22]

Commons: FIS Nordic World Ski Championships 2001 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Der lange Schatten hinter Finnlands Langlauf. In: derstandard.at, derstandard.at, abgerufen am: 2. Dezember 2023
  2. FIS World Championships 2001 - Men's 1km Sprint Final Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  3. FIS World Championships 2001 - Men's 15km Interval Start Classic, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  4. FIS World Championships 2001 - Men's 20km Pursuit Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  5. Vize-Weltmeister Isometsä gedopt . In: Der Spiegel vom 18. Februar 2001, spiegel.de, abgerufen am 2. Dezember 2023
  6. FIS World Championships 2001 - Men's 30km Interval Start Classic, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  7. FIS World Championships 2001 - Men's 50km Interval Start Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  8. FIS World Championships 2001 - Men's 4x10km Relay Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  9. Wo der Langlauf die Unschuld verlor . In: Neue Zürcher Zeitung vom 21. Februar 2017, nzz.ch, abgerufen am 2. Dezember 2023
  10. FIS World Championships 2001 - Women's 1km Sprint Final Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  11. FIS World Championships 2001 - Women's 10km Interval Start Classic, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  12. World Championships 2001 - Women's 10km Pursuit Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  13. World Championships 2001 - Women's 15km Interval Start Classic, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  14. World Championships 2001 - Women's 4x5km Relay Classic/Free, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  15. Als der Skisport in Lahti seine Unschuld verlor. In: Schwäbische Zeitung vom 24. Februar 2017, schwaebische.de, abgerufen am 2. Dezember 2023
  16. World Championships 2001 - Men's Normal Hill K90, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  17. World Championships 2001 - Men's Large Hill K116, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  18. World Championships 2001 - Men's Team Normal Hill K90, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  19. World Championships 2001 - Men's Team Large Hill K116, fis-ski.com, abgerufen am 2. Dezember 2023
  20. FIS NORDIC WORLD SKI CHAMPIONSHIPS 2001 NORDIC COMBINED SPRINT 7,5 KM unterwegs.vsc-klingenthal.de (PDF; 589 KB), abgerufen am 2. Dezember 2023
  21. FIS NORDIC WORLD SKI CHAMPIONSHIPS 2001 NORDIC COMBINED INDIVIDUAL 15 KM unterwegs.vsc-klingenthal.de (PDF; 298 KB), abgerufen am 2. Dezember 2023
  22. FIS NORDIC WORLD SKI CHAMPIONSHIPS 2001 TEAM GUNDERSEN 4X5 KM unterwegs.vsc-klingenthal.de (PDF; 202 KB), abgerufen am 2. Dezember 2023