Nordische Skiweltmeisterschaften 2009

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Nordische Skiweltmeisterschaften 2009

Nordic combined pictogram.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Skilanglauf Sprint Freistil NorwegenNorwegen Ola Vigen Hattestad ItalienItalien Arianna Follis
Skilanglauf Team-Sprint klassisch NorwegenNorwegen Kjølstad / Hattestad FinnlandFinnland Saarinen / Kuitunen
Skilanglauf klassisch EstlandEstland Andrus Veerpalu – 15 km FinnlandFinnland Aino-Kaisa Saarinen – 10 km
Skilanglauf Verfolgung NorwegenNorwegen Petter Northug – 15k+15F PolenPolen Justyna Kowalczyk – 7,5k+7,5F
Skilanglauf Freistil NorwegenNorwegen Petter Northug – 50 km PolenPolen Justyna Kowalczyk – 30 km
Langlaufstaffel NorwegenNorwegen Norwegen – 4×10 km FinnlandFinnland Finnland – 4×5 km
Skispringen Normalschanze OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Van
Skispringen Großschanze SchweizSchweiz Andreas Küttel ---
Skispringen Großschanze Team OsterreichÖsterreich Österreich ---
Nord. Kombination Einzel Normalschanze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick ---
Nord. Kombination Einzel Großschanze Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick ---
Nord. Kombination Massenstart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Demong ---
Nordische Kombination Team JapanJapan Japan
Einzelwettbewerbe 9 6
Teamwettbewerbe 4 1
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Die 47. Nordischen Skiweltmeisterschaften fand vom 18. Februar bis 1. März 2009 in der tschechischen Stadt Liberec statt. Dies wurde am 3. Juni 2004 während des FIS-Kongresses in Miami (USA) entschieden. Liberec setzte sich in einer Kampfabstimmung mit 11:4 Stimmen gegen die norwegische Hauptstadt Oslo durch.

Damit wurde zum zweiten Mal eine tschechische Stadt Austragungsort der Nordischen Skiweltmeisterschaft. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 1925 wurden die Wettbewerbe in Janské Lázně veranstaltet.

Bei den Weltmeisterschaften 2009 wurden erstmals Damen-Wettbewerbe im Skispringen und ein Massenstart-Wettbewerb der Kombinierer abgehalten.

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Skilanglauf fanden für Frauen und Männer je vier Einzel- und zwei Mannschaftswettbewerbe statt. Bei den als Doppelverfolgung ausgetragenen Verfolgungsrennen (15 km Frauen, 30 km Männer) und den Staffeln wurden Teildistanzen sowohl in der klassischen als auch in der freien Technik gelaufen. Bei den anderen Rennen wurde, wie bei Nordischen Skiweltmeisterschaften üblich, die Technik gegenüber der vorhergehenden WM 2007 variiert. Die Sprintwettbewerbe und die Langdistanz-Massenstartrennen (30 km Frauen, 50 km Männer) wurden im Freistil gelaufen, die Teamsprints und die Mittelstrecken-Einzelstartrennen (10 km Frauen, 15 km Männer) in der klassischen Technik.

Bei der Nordischen Kombination wurden die für den Weltcup durchgeführten Reformen der Disziplin auch bei den Weltmeisterschaften angewendet. Anstelle der früher üblichen Einzel- und Sprintwettbewerbe fanden nun Einzelwettbewerbe mit je nur einem Sprung von Groß- und Normalschanze und folgendem 10 km Langlauf statt. Daneben wurde bei dieser Weltmeisterschaft auch erstmals ein Massenstartwettbewerb ausgetragen. Dabei wurde wie in den Anfangsjahren der Nordischen Kombination als erste Disziplin das Laufen durchgeführt – allerdings nur über 10 km und als Massenstart (früher. 15 km und Intervallstart). Gesprungen wurde dann zweimal von der Normalschanze, wobei beide Sprünge in die Wertung kamen. Diese Wettbewerbsvariante wurde im Zuge der Reform zwar später wieder abgeschafft, verblieb jedoch im WM-Programm, da der Programmablauf bereits festgelegt worden war. Bei künftigen Weltmeisterschaften fand und findet dieser Wettbewerb nicht mehr statt.[1] Außerdem wurde auch wieder ein Teamwettbewerb abgehalten.

Im Skispringen wurde erstmals eine Weltmeisterin ermittelt, nachdem Frauen zuvor bereits seit 2006 an Juniorenweltmeisterschaften teilgenommen hatten. Der Wettkampf wurde auf der Normalschanze ausgetragen. Bei den Männern fanden Einzelwettbewerbe von Normal- und Großschanze sowie ein Teamwettbewerb von der Großschanze statt.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inklusive Ersatzleuten, die nur an den Trainingsdurchgängen teilnahmen, wurden 589 Athleten aus 61 Ländern für die Weltmeisterschaften gemeldet.[2] Letztendlich nahmen an den Wettbewerben 549 Sportler aus 61 Ländern teil.

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anlagen der WM in Liberec

Die Langlaufwettbewerbe wurden im Stadtviertel Vesec, im Süden von Liberec, ausgetragen. Dort wurde extra für die Weltmeisterschaften ein Loipenareal angelegt. Dieses wurde erst kurz vor der Weltmeisterschaft fertiggestellt, bei zuvor dort ausgetragenen Testwettkämpfen musste auf provisorische Strecken ausgewichen werden. In dem Areal befindet sich ein Skistadion, das 30.000 Personen fassen kann. Dort befinden sich zwei Strecken für die Sprintwettbewerbe, mit Längen von 1,2 und 1,5 Kilometern. Dazu kommen zwei 3,75 Kilometer lange Strecken, die beide auf 3,3 und 2,5 Kilometer verkürzt werden können. Durch Kombination dieser Strecken, die im Stadion zusammenlaufen, lassen sich alle benötigten Distanzen realisieren.[3]

Die Sprungwettbewerbe fanden auf den Skisprungschanzen am Ještěd statt. Diese bestehen bereits seit 1966 und waren bereits mehrfach Austragungsort von Weltcupwettbewerben. Für die Weltmeisterschaft wurde die Infrastruktur im Umfeld der Schanzen umfangreich umgebaut und modernisiert. So wurde ein fünf Mio. Euro teures Mehrzweckgebäude im Auslauf errichtet, die Tribünenanlagen ausgebaut sowie eine leistungsstarke Flutlichtanlage installiert. Die Schanzen wurden mit Matten für Sommertraining ausgestattet, die Schanzenprofile wurden dabei jedoch nicht verändert.[4] Die Großschanze hatte zur WM eine Hillsize von 134 Metern und einen Konstruktionspunkt von 120 Metern. Den offiziellen Schanzenrekord hielt der Finne Janne Ahonen mit 139,0 Metern, aufgestellt beim Weltcup im Jahr 2004, den inoffiziellen Rekord hielt der Tscheche Roman Koudelka mit 143,0 Metern, aufgestellt bei den tschechischen Meisterschaften 2008. Die Normalschanze hatte eine Hillsize von 100 Metern und einen Kalkulationspunkt von 90 Metern. Einen offiziellen Schanzenrekord gab es vor der Weltmeisterschaft auf der Normalschanze nicht, da dort das letzte Weltcupspringen 1994 und somit vor Einführung der Regelung der offiziellen Schanzenrekorde ausgetragen wurde. Den inoffiziellen Schanzenrekord hielt vor der WM der Österreicher Thomas Egger Riedmüller, aufgestellt beim Alpencup 2009.[5] Während der Weltmeisterschaft stellte der Finne Harri Olli mit 104,5 Metern einen offiziellen Schanzenrekord auf. Der Sprung seines Landsmannes Anssi Koivuranta auf 106,5 Meter beim Massenstartwettbewerb der Nordischen Kombinierer wurde nur als inoffizieller Rekord gewertet, da dieser in einem abgebrochenen, nicht gewerteten Durchgang gestanden wurde. Den Damenrekord auf der Schanze hielten gemeinsam Ulrike Gräßler und Nata De Leeuw mit 103,5 Metern, aufgestellt bei den WM-Testwettkämpfen im Oktober 2008.

Daneben wurde die Tipsport Arena, eine Multifunktionsarena, für die Eröffnungsfeier genutzt. Ferner diente sie während der Weltmeisterschaft auch als Büro des Organisationskomitees und als Pressezentrum.[6]

Der Marktplatz im Zentrum von Liberec wurde als Medal Plaza genutzt. Während im Anschluss an die Veranstaltung die Sieger nur im Rahmen einer Flowers Ceremony geehrt wurden, fand die eigentliche Siegerehrung jeden Abend dort statt, in Verbindung mit Konzerten und Feuerwerken.[7]

Erfolgreiche Nationen und Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ganz oben im Medaillenspiegel stand mit fünf WM-Siegen wie schon seit einigen Jahren wieder Norwegen. Dahinter tauchten mit vier WM-Titeln die Vereinigte Staaten auf, die sich erstmals bei Nordischen Skiweltmeisterschaften so stark präsentierten. V.a. erfolgreich waren ihre Sportler in der Nordischen Kombination. Finnland erreichte dahinter drei Goldmedaillen.

Der norwegische Skilangläufer Petter Northug zeigte sich bei dieser WM im Gegensatz zur letzten WM in sehr guter Verfassung. Er gewann zwei Einzeltitel und holte dazu noch mit seiner Mannschaft Staffelgold. Northugs Landsmann Ola Vigen Hattestad war der überragende Sprinter. Er gewann sowohl den Einzel- als auch den Titel im Teamsprint. Die Langläuferin Aino-Kaisa Saarinen aus Finnland gewann dreimal Gold und einmal Bronze. Die Polin Justyna Kowalczyk war im Langlauf zweimal ganz vorne und gewann darüber hinaus noch einmal Bronze. In der Nordischen Kombination wurde der US-Amerikaner Todd Lodwick zweifacher Weltmeister. Bei den Skispringern war das Team aus Österreich sehr stark. Wolfgang Loitzl gewann einmal Einzelgold und dazu den WM-Titel mit seinem Team.

Langlauf Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler
1 NorwegenNorwegen Ola Vigen Hattestad
2 NorwegenNorwegen Johan Kjølstad
3 RusslandRussland Nikolai Morilow
4 SchweizSchweiz Dario Cologna
5 SchwedenSchweden Marcus Hellner
6 TschechienTschechien Aleš Razým
7 EstlandEstland Anti Saarepuu
8 ItalienItalien Fulvio Scola
9 RusslandRussland Alexei Petuchow
10 FrankreichFrankreich Cyril Miranda
19 DeutschlandDeutschland Franz Göring
21 SchweizSchweiz Eligius Tambornino
26 DeutschlandDeutschland Josef Wenzl
31 SchweizSchweiz Valerio Leccardi
32 DeutschlandDeutschland Tom Reichelt
35 SchweizSchweiz Martin Jäger
47 OsterreichÖsterreich Manuel Hirner
54 OsterreichÖsterreich Harald Wurm
75 OsterreichÖsterreich Martin Stockinger

Olympiasieger 2006: SchwedenSchweden Björn Lind / Weltmeister 2007: NorwegenNorwegen Jens Arne Svartedal

Datum: 24. Februar 2009[8]

Team-Sprint klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit (min)
1 NorwegenNorwegen Norwegen Johan Kjølstad
Ola Vigen Hattestad
22:48,5
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Tobias Angerer
Axel Teichmann
22:49,0
3 FinnlandFinnland Finnland Ville Nousiainen
Sami Jauhojärvi
22:49,0
4 RusslandRussland Russland Andrei Parfjonow
Nikita Krjukow
22:50,7
5 FrankreichFrankreich Frankreich Jean-Marc Gaillard
Cyril Miranda
22:51,5
6 SchwedenSchweden Schweden Mats Larsson
Emil Jönsson
22:52,8
7 KasachstanKasachstan Kasachstan Alexei Poltoranin
Nikolai Tschebotko
22:54,3
8 EstlandEstland Estland Aivar Rehemaa
Andrus Veerpalu
22:57,2
9 KanadaKanada Kanada George Grey
Devon Kershaw
22:58,2
10 JapanJapan Japan Shōhei Honda
Yūichi Onda
22:58,8
16 SchweizSchweiz Schweiz Valerio Leccardi
Christoph Eigenmann
Semifinale

Olympiasieger 2006: SchwedenSchweden (Thobias Fredriksson, Björn Lind) / Weltmeister 2007: ItalienItalien (Renato PasiniCristian Zorzi)

Datum: 25. Februar 2009[9]

15 km klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (min)
1 EstlandEstland Andrus Veerpalu 38:54,4
2 TschechienTschechien Lukáš Bauer 39:00,7
3 FinnlandFinnland Matti Heikkinen 39:10,8
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kris Freeman 39:12,1
5 EstlandEstland Jaak Mae 39:25,1
6 SchweizSchweiz Dario Cologna 39:27,7
7 NorwegenNorwegen Eldar Rønning 39:35,6
8 SchwedenSchweden Johan Olsson 39:36,5
9 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer 39:44,9
10 SlowakeiSlowakei Martin Bajčičák 39:51,9
11 DeutschlandDeutschland Franz Göring 39:52,7
13 DeutschlandDeutschland Jens Filbrich 39:56,2
26 SchweizSchweiz Toni Livers 40:37,3
38 DeutschlandDeutschland Axel Teichmann 41:26,5
46 OsterreichÖsterreich Manuel Hirner 42:19,9
50 SchweizSchweiz Reto Burgermeister 42:40,7

Olympiasieger 2006 (klassisch): EstlandEstland Andrus Veerpalu / Weltmeister 2007 (Freistil): NorwegenNorwegen Lars Berger

Datum: 20. Februar 2009[10]

Der zweifache Olympiasieger Veerpalu setzte sich gegen Lokalmatador Bauer durch. Dritter wurde überraschend Heikkinnen. - Der Salzburger Hirner musste bei seinem WM-Debüt Lehrgeld zahlen.

30 km Verfolgungsrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (h)
1 NorwegenNorwegen Petter Northug 1:15:52,4
2 SchwedenSchweden Anders Södergren 1:15:55,5
3 ItalienItalien Giorgio Di Centa 1:16:04,3
4 RusslandRussland Alexander Legkow 1:16:12,5
5 ItalienItalien Roland Clara 1:16:16,0
6 FrankreichFrankreich Vincent Vittoz 1:16:21,6
7 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer 1:16:22,2
8 FinnlandFinnland Sami Jauhojärvi 1:16:24,8
9 TschechienTschechien Martin Koukal 1:16:25,1
10 DeutschlandDeutschland Jens Filbrich 1:16:27,8
30 DeutschlandDeutschland Axel Teichmann 1:17:24,4
31 DeutschlandDeutschland René Sommerfeldt 1:17:24,5
38 SchweizSchweiz Toni Livers 1:18:32,6
39 DeutschlandDeutschland Tom Reichelt 1:18:42,8
41 SchweizSchweiz Dario Cologna 1:19:34,3
48 SchweizSchweiz Remo Fischer 1:20:25,4

Datum: 22. Februar 2009[11]

Olympiasieger 2006: RusslandRussland Jewgeni Dementjew / Weltmeister 2007: DeutschlandDeutschland Axel Teichmann

50 km Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (h)
1 NorwegenNorwegen Petter Northug 1:59:38,1
2 RusslandRussland Maxim Wylegschanin 1:59:38,8
3 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer 1:59:40,1
4 ItalienItalien Giorgio Di Centa 1:59:42,1
5 WeissrusslandWeißrussland Sjarhej Dalidowitsch 1:59:43,7
6 DeutschlandDeutschland René Sommerfeldt 1:59:45,6
7 TschechienTschechien Martin Koukal 1:59:46,2
8 FinnlandFinnland Teemu Kattilakoski 1:59:46,5
9 FrankreichFrankreich Vincent Vittoz 1:59:47,2
10 EstlandEstland Aivar Rehemaa 1:59:47,3
14 SchweizSchweiz Toni Livers 1:59:51,4
19 SchweizSchweiz Remo Fischer 1:59:57,1
24 DeutschlandDeutschland Tom Reichelt 2:00:28,7
25 OsterreichÖsterreich Christian Hoffmann 2:00:31,1
27 SchweizSchweiz Curdin Perl 2:01:40,6

Olympiasieger 2006 (Freistil): ItalienItalien Giorgio Di Centa / Weltmeister 2007 (klassisch): NorwegenNorwegen Odd-Bjørn Hjelmeset

Datum: 1. März 2009[12]

4×10 km Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit (h)
1 NorwegenNorwegen Norwegen Eldar Rønning
Odd-Bjørn Hjelmeset
Tore Ruud Hofstad
Petter Northug
1:41:50,6
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Jens Filbrich
Tobias Angerer
Franz Göring
Axel Teichmann
1:41:53,2
3 FinnlandFinnland Finnland Matti Heikkinen
Sami Jauhojärvi
Teemu Kattilakoski
Ville Nousiainen
1:42:34,5
4 ItalienItalien Italien Roland Clara
Valerio Checchi
Pietro Piller Cottrer
Giorgio Di Centa
1:43:13,0
5 KanadaKanada Kanada Devon Kershaw
George Grey
Ivan Babikov
Alex Harvey
1:43:21,9
6 SchwedenSchweden Schweden Daniel Richardsson
Johan Olsson
Mathias Fredriksson
Marcus Hellner
1:44:03,7
7 SchweizSchweiz Schweiz Curdin Perl
Dario Cologna
Remo Fischer
Toni Livers
1:44:34,4
8 EstlandEstland Estland Jaak Mae
Andrus Veerpalu
Kaspar Kokk
Aivar Rehemaa
1:44:34,4
9 FrankreichFrankreich Frankreich Alexandre Rousselet
Jean-Marc Gaillard
Vincent Vittoz
Emmanuel Jonnier
1:45:00,3
10 KasachstanKasachstan Kasachstan Sergei Tscherepanow
Alexei Poltoranin
Jewgeni Welitschko
Nikolai Tschebotko
1:45:35,4

Olympiasieger 2006: ItalienItalien Italien (Fulvio Valbusa, Giorgio Di Centa, Pietro Piller Cottrer, Cristian Zorzi)
Weltmeister 2007: NorwegenNorwegen Norwegen (Eldar Rønning, Odd-Bjørn Hjelmeset, Lars Berger, Petter Northug)

Datum: 27. Februar 2009[13]

Langlauf Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler
1 ItalienItalien Arianna Follis
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kikkan Randall
3 FinnlandFinnland Pirjo Muranen
4 RusslandRussland Natalja Matwejewa
5 SchwedenSchweden Ida Ingemarsdotter
6 SchwedenSchweden Anna Olsson
7 SchwedenSchweden Charlotte Kalla
8 TschechienTschechien Alena Procházková
9 NorwegenNorwegen Marthe Kristoffersen
10 NorwegenNorwegen Marit Bjørgen
16 DeutschlandDeutschland Nicole Fessel
19 DeutschlandDeutschland Claudia Nystad
20 DeutschlandDeutschland Miriam Gössner
25 DeutschlandDeutschland Manuela Henkel
38 SchweizSchweiz Seraina Mischol

Olympiasiegerin 2006: KanadaKanada Chandra Crawford / Weltmeisterin 2007: NorwegenNorwegen Norwegen

Datum: 24. Februar 2009[14]

Team-Sprint klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit (min)
1 FinnlandFinnland Finnland Aino-Kaisa Saarinen
Virpi Kuitunen
19:43,7
2 SchwedenSchweden Schweden Anna Olsson
Lina Andersson
20:03,7
3 ItalienItalien Italien Marianna Longa
Arianna Follis
20:07,5
4 JapanJapan Japan Masako Ishida
Madoka Natsumi
20:08,9
5 NorwegenNorwegen Norwegen Astrid Jacobsen
Ingvild Flugstad Østberg
20:31,4
6 KanadaKanada Kanada Sara Renner
Perianne Jones
20:47,3
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Katrin Zeller
Evi Sachenbacher-Stehle
20:51,7
8 KasachstanKasachstan Kasachstan Oxana Jatskaja
Swetlana Malahowa
20:52,8
9 RusslandRussland Russland Jewgenija Schapowalowa
Natalja Matwejewa
21:23,4
10 TschechienTschechien Tschechien Ivana Janečková
Kamila Rajdlová
21:37,9

Olympiasiegerinnen 2006: KanadaKanada (Anna DahlbergLina Andersson) / Weltmeisterinnen 2007: FinnlandFinnland (Riitta-Liisa RoponenVirpi Kuitunen)

Datum: 25. Februar 2009[15]

10 km klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (min)
1 FinnlandFinnland Aino-Kaisa Saarinen 28:12,8
2 ItalienItalien Marianna Longa 28:17,0
3 PolenPolen Justyna Kowalczyk 28:24,3
4 FinnlandFinnland Virpi Kuitunen 28:29,9
5 UkraineUkraine Walentyna Schewtschenko 28:41,8
6 NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira 28:59,1
7 FinnlandFinnland Pirjo Muranen 29:17,5
8 JapanJapan Masako Ishida 29:19,9
9 KanadaKanada Sara Renner 29:29,0
10 NorwegenNorwegen Therese Johaug 29:33,7
18 DeutschlandDeutschland Katrin Zeller 29:54,2
22 SchweizSchweiz Seraina Mischol 30:10,9
24 OsterreichÖsterreich Kateřina Smutná 30:19,8
32 DeutschlandDeutschland Stefanie Böhler 30:54,5

Olympiasiegerin 2006 (klassisch): EstlandEstland Kristina Šmigun / Weltmeisterin 2007 (Freistil): TschechienTschechien Kateřina Neumannová

Datum: 19. Februar 2009[16]

15 km Verfolgungsrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (min)
1 PolenPolen Justyna Kowalczyk 40:55,3
2 NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira 40:57,0
3 FinnlandFinnland Aino-Kaisa Saarinen 41:03,3
4 ItalienItalien Marianna Longa 41:16,8
5 UkraineUkraine Walentyna Schewtschenko 41:39,5
6 NorwegenNorwegen Therese Johaug 42:19,2
7 ItalienItalien Arianna Follis 42:25,3
8 SchwedenSchweden Charlotte Kalla 42:25,9
9 SlowenienSlowenien Petra Majdič 42:30,6
10 DeutschlandDeutschland Evi Sachenbacher-Stehle 42:34,4
17 DeutschlandDeutschland Katrin Zeller 42:59,7

Olympiasiegerin 2006: EstlandEstland Kristina Šmigun / Weltmeisterin 2007: RusslandRussland Olga Sawjalowa

Datum: 21. Februar 2009[17]

Kowalczyk gewann ihr erstes Gold an einem Großanlass. Die für Österreich startende Kateřina Smutná stieg nach 11 km mit 3 Min. Rückstand aus, auch die Schweizerin Seraina Mischol gab wegen Atembeschwerden auf.

30 km Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit (h)
1 PolenPolen Justyna Kowalczyk 1:16:10,6
2 RusslandRussland Jewgenija Medwedewa-Arbusowa 1:16:19,4
3 UkraineUkraine Walentyna Schewtschenko 1:16:19,9
4 NorwegenNorwegen Therese Johaug 1:16:20,5
5 NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira 1:16:21,9
6 FinnlandFinnland Riitta-Liisa Roponen 1:16:22,8
7 FinnlandFinnland Aino-Kaisa Saarinen 1:16:27,1
8 ItalienItalien Arianna Follis 1:16:41,7
9 ItalienItalien Marianna Longa 1:16:57,5
10 FinnlandFinnland Pirjo Muranen 1:17:24,1
..
23 DeutschlandDeutschland Claudia Nystad 1:19:29,7

Olympiasiegerin 2006 (Freistil): TschechienTschechien Kateřina Neumannová / Weltmeisterin 2007 (klassisch): FinnlandFinnland Virpi Kuitunen

Datum: 28. Februar 2009[18]

4×5 km Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start des Staffelrennens
Platz Land Sportler Zeit
1 FinnlandFinnland Finnland Pirjo Muranen
Virpi Kuitunen
Riitta-Liisa Roponen
Aino-Kaisa Saarinen
54:24,3
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Katrin Zeller
Evi Sachenbacher-Stehle
Miriam Gössner
Claudia Nystad
54:37,3
3 SchwedenSchweden Schweden Lina Andersson
Britta Johansson Norgren
Anna Haag
Charlotte Kalla
54:37,7
4 NorwegenNorwegen Norwegen Marit Bjørgen
Therese Johaug
Kristin Størmer Steira
Marthe Kristoffersen
54:40,4
5 ItalienItalien Italien Antonella Confortola
Marianna Longa
Sabina Valbusa
Arianna Follis
55:16,8
6 PolenPolen Polen Justyna Kowalczyk
Kornelia Marek
Sylwia Jaśkowiec
Paulina Maciuszek
55:36,4
7 JapanJapan Japan Madoka Natsumi
Masako Ishida
Michiko Kashiwabara
Nobuko Fukuda
55:40,4
8 RusslandRussland Russland Aljona Sidko
Olga Rotschewa
Julija Tschepalowa
Jewgenija Medwedewa-Arbusowa
56:01,7
9 FrankreichFrankreich Frankreich Elodie Bourgeois Pin
Karine Laurent Philippot
Coraline Hugue
Célia Bourgeois
56:04,4
10 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Wolha Wassiljonak
Alena Sannikawa
Kazjaryna Rudakowa
Wiktoryja Lapazina
56:49,1

Olympiasiegerinnen 2006: RusslandRussland Russland (Natalja Baranowa-Massalkina, Larissa Kurkina, Julija Tschepalowa, Jewgenija Medwedewa-Arbusowa)
Weltmeisterinnen 2007: FinnlandFinnland Finnland (Virpi Kuitunen, Aino-Kaisa Saarinen, Riitta-Liisa Roponen, Pirjo Manninen)

Datum: 26. Februar 2009[19]

Finnland verteidigte seinen Titel erfolgreich; sensationell – vor allem auf Grund der bisherigen Leistungen – gab es Silber für die DSV-Frauen.

Skispringen Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normalschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Weiten (m) Punkte
1 OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 103,5 / 99,0 282,0
2 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 102,0 / 99,0 275,0
3 SchweizSchweiz Simon Ammann 102,0 / 99,5 274,5
4 PolenPolen Kamil Stoch 99,5 / 100,5 270,0
5 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 100,5 / 98,0 269,0
6 SchweizSchweiz Andreas Küttel 98,5 / 99,0 268,0
7 FinnlandFinnland Ville Larinto 101,0 / 95,0 264,5
8 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 101,5 / 101,5 Sturz 260,5
9 TschechienTschechien Roman Koudelka 96,5 / 97,0 258,5
10 RusslandRussland Dmitri Wassiljew 94,5 / 98,5 256,0
15 DeutschlandDeutschland Michael Uhrmann 96,5 / 94,0 250,5
17 DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 96,5 / 92,5 247,5
19 DeutschlandDeutschland Stephan Hocke 94,5 / 93,5 243,5
22 OsterreichÖsterreich Martin Koch 93,5 / 92,0 237,5

Olympiasieger 2006: NorwegenNorwegen Lars Bystøl / Weltmeister 2007: PolenPolen Adam Małysz

Datum: 21. Februar 2009, 17 h[20]

Wolfgang Loitzl, der erst in dieser Saison beim Neujahrsspringen im Rahmen der Vierschanzen-Tournee seinen ersten Weltcupsieg (und auch den Gewinn der Tournee) gefeiert hatte, bestätigte seine momentate starke Form.

Nach dem ersten Durchgang führte Harri Olli mit 104,5 Metern und 147,0 Punkten vor Loitzl (103,5 m/145,5) und Anders Jacobsen (102,0 m/142,0). Schlierenzauer (102,0 m) ex aequo mit Morgenstern (101,5 m, je 140,5) und Ammann (102,0 m/131.5) lagen auf den Rängen 4 und 6. Im 2. Durchgang kamen Loitzl und Schlierenzauer auf 99,0 m, Ammann sprang 99,5 m. Olli fiel mit 87,0 m auf Rang 13, Jacobsen mit 86,5 m auf Rang 17 zurück. Morgenstern vergab nach nochmals 101,5 m, aber mit einem Sturz im Auslauf, eine Medaille.

Großschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Weite (m) Punkte
1 SchweizSchweiz Andreas Küttel 133,5 141,3
2 DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 133,0 140,9
3 NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 132,5 139,5
4 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 132,0 138,6
5 NorwegenNorwegen Anders Bardal 131,0 135,8
6 OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 128,5 132,3
7 RusslandRussland Dmitri Wassiljew 129,5 132,1
8 SchweizSchweiz Simon Ammann 129,0 131,7
9 TschechienTschechien Roman Koudelka 128,0 131,4
10 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 128,0 130,4
11 FinnlandFinnland Matti Hautamäki 127,0 128,1
12 FinnlandFinnland Ville Larinto 127,0 127,6
12 DeutschlandDeutschland Stephan Hocke 127.0 127,6
12 PolenPolen Adam Małysz 127,0 127,6
16 OsterreichÖsterreich Martin Koch 126,0 124,8
17 DeutschlandDeutschland Michael Uhrmann 124,5 122,1
19 TschechienTschechien Jakub Janda 122,5 120,0
24 PolenPolen Kamil Stoch 119.5 113,6
28 DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 119,5 111,6
32 JapanJapan Noriaki Kasai 118,0 107,4

Olympiasieger 2006: OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern / Weltmeister 2007: SchweizSchweiz Simon Ammann

Datum: 27. Februar 2009[21]

Der zweite Wertungsdurchgang wurde nach  pringern wegen Schneefalls und Windes abgebrochen und neu gestartet. Der neu gestartete Durchgang musste nach 16 Springern jedoch ebenfalls abgebrochen werden. Das Ergebnis des ersten Durchganges wurde nach einstimmigem Juryentscheid als Endergebnis gewertet.[22]

Mannschaftsspringen Großschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich Wolfgang Loitzl
Martin Koch
Thomas Morgenstern
Gregor Schlierenzauer
1034,3
2 NorwegenNorwegen Norwegen Anders Bardal
Tom Hilde
Johan Remen Evensen
Anders Jacobsen
1000,8
3 JapanJapan Japan Shōhei Tochimoto
Takanobu Okabe
Daiki Itō
Noriaki Kasai
981,2
4 PolenPolen Polen Kamil Stoch
Łukasz Rutkowski
Stefan Hula
Adam Małysz
972,1
5 TschechienTschechien Tschechien Lukáš Hlava
Ondřej Vaculík
Jakub Janda
Roman Koudelka
963,3
6 FinnlandFinnland Finnland Matti Hautamäki
Kalle Keituri
Ville Larinto
Harri Olli
947,5
7 SlowenienSlowenien Slowenien Mitja Mežnar
Jernej Damjan
Robert Hrgota
Robert Kranjec
914,6
8 FrankreichFrankreich Frankreich Vincent Descombes Sevoie
Alexandre Mabboux
David Lazzaroni
Emmanuel Chedal
874,5
9 RusslandRussland Russland Denis Kornilow
Pawel Karelin
Ilja Rosljakow
Dmitri Wassiljew
431,1
10 DeutschlandDeutschland Deutschland Michael Neumayer
Stephan Hocke
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
427,4
11 ItalienItalien Italien Roberto Dellasega
Andrea Morassi
Alessio De Crignis
Sebastian Colloredo
394,6
12 KasachstanKasachstan Kasachstan Iwan Karaulow
Alexei Koroljow
Nikolai Karpenko
Radik Schaparow
385,9

Olympiasieger 2006: OsterreichÖsterreich Österreich (Andreas Widhölzl, Andreas Kofler, Martin Koch, Thomas Morgenstern)
Weltmeister 2007: OsterreichÖsterreich Österreich (Wolfgang Loitzl, Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern)

Datum: 28. Februar 2009[23]

Nur die ersten 8 Teams nach dem ersten Durchgang kamen in die Finalrunde.

Aufteilung nach den einzelnen Springern:
Österreich: 1034,3 (Loitzl 285,1 131,0/136,0; Koch 257,5 121.0/134.0; Morgenstern 241,3 123.0/123.0; Schlierenzauer 250,4 127.5/123.0)
Norwegen: 1000,8 (Bardal 269,3 128.0/133.0; Hilde 251,3 122.0/129.0; Evensen 243,0 118.5/129.0; Jacobsen 237,2 126.5/117.5)
Japan: 981.2 (Tochimoto 249,9 123.5/127.0; Okabe 272,6 127.0/135.0; Ito 231,1 118.5/123.5; Kasai 227,6 122.0/120.0)

Stand nach dem 1. Durchgang:
1. Österreich 503,0; 2. Norwegen 486,5; 3. Polen 479,6; 4. Japan 475,8; 5. Tschechien 472,9; 6. Finnland 472,0; 7. Slowenien 450,3; 8. Frankreich 438,1. Deutschland: 427.4 (Neumayer 116,7 121.5; Hocke 96,9 113.0; Uhrmann 115,8 121.0; Schmitt 98,0 112.5)

Skispringen Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normalschanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Weiten (m) Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Van 89,0 / 97,5 243,0
2 DeutschlandDeutschland Ulrike Gräßler 93,5 / 93,0 239,0
3 NorwegenNorwegen Anette Sagen 93,5 / 94,0 238,5
4 OsterreichÖsterreich Daniela Iraschko 89,0 / 91,0 228,0
5 FrankreichFrankreich Coline Mattel 90,0 / 87,5 220,5
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Jerome 80,5 / 91,0 207,0
7 DeutschlandDeutschland Magdalena Schnurr 89,0 / 81,5 205,0
8 DeutschlandDeutschland Anna Häfele 88,5 / 82,5 204,5
9 NorwegenNorwegen Line Jahr 88,0 / 81,5 201,0
10 JapanJapan Ayumi Watase 76,5 / 90,5 197,5
12 OsterreichÖsterreich Jacqueline Seifriedsberger 76,0 / 83,0 178,5
13 ItalienItalien Evelyn Insam 79,5 / 78,0 173,5
14 SchweizSchweiz Bigna Windmüller 74,5 / 78,0 163,0
15 DeutschlandDeutschland Jenna Mohr 73,5 / 79,0 161,5
18 ItalienItalien Lisa Demetz 71,0 / 68,5 135,0
32 ItalienItalien Elena Runggaldier 61,5 / --- 44,0
36 ItalienItalien Barbara Stuffer 52,0 / --- 22,5

erstmals bei Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften im Programm

Datum: 20. Februar 2009[24]

Es gab ein eher überraschendes Resultat, bei dem Iraschko als eine der „Vorkämpferinnen“ für das Damen-Skispringen der vierte Rang blieb.

Nordische Kombination Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel (Normalschanze/10 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit bzw. Rückstand (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick 24:22,3
2 NorwegenNorwegen Jan Schmid +13,0
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Demong +33,5
4 FinnlandFinnland Anssi Koivuranta +54,7
5 JapanJapan Norihito Kobayashi +1:02,9
6 JapanJapan Yūsuke Minato +1:11,4
7 DeutschlandDeutschland Sebastian Haseney +1:14,9
8 OsterreichÖsterreich Christoph Bieler +1:22,7
9 OsterreichÖsterreich Mario Stecher +1:27,7
DeutschlandDeutschland Tino Edelmann +1:27,7
11 OsterreichÖsterreich Bernhard Gruber +1:30,3
12 FrankreichFrankreich François Braud +1:32,5
13 DeutschlandDeutschland Ronny Ackermann +1:52,3
14 SchweizSchweiz Ronny Heer +2:04,0
17 NorwegenNorwegen Magnus Moan
20 SchweizSchweiz Seppi Hurschler +2:37,9
23 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis +2:37,9
30 OsterreichÖsterreich Wilhelm Denifl +3:21,0
33 JapanJapan Akito Watabe
34 DeutschlandDeutschland Eric Frenzel +4:00,5
41 SchweizSchweiz Tim Hug +4:43,5
45 DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen +5:05,3
49 ItalienItalien Armin Bauer +6:30,2

Olympiasieger 2006: DeutschlandDeutschland Georg Hettich / Weltmeister 2007: DeutschlandDeutschland Ronny Ackermann

Datum: 22. Februar 2009[25]

Der Wettbewerb wurde mit einem Sprung und dem darauf folgenden 10-km-Langlauf durchgeführt. Es kamen 55 Sportler ins Ziel.

Resultat Springen: 1. Lodwick 135,5 Punkte; 2. ex aequo Schmid und Koivuranta + 0,02 (135,0); 4. Gruber + 0,04 (134,5); 5. Bieler + 0,08 (133,5); 6. Ackermann + 0,12 (132,5); 7. Edelmann + 0,20 (130,5); 8. Aleš Vodseďálek CZE + 0,24 (129,5) [Endrang 37; + 4:19,6); 9. Denifl + 0,28 (128,5); 10. Braud + 0.30 (128.0); weiters: 12. Demong + 0,36 (126,5); 13. Stecher + 0,42 (125,0); 14. Kobayashi + 0,44 (124,5); 18. Minato + 0,56 (121,5); 19. Haseney + 1:02 (120.0); 24. Lamy Chappuis + 1:28 (113,5); 27. Frenzel + 1:40 (110,5); 29. Heer + 1:48 (108,5); 33. Hurschler + 2:02 (105.0); 35. Hug + 2:08 (103,5); 41. Kircheisen + 2:22 (100,0); 53. Watabe 3:34 (82,0); 58. Bauer + 4:30 71,0 (46.0).

Resultat Langlauf: 1. Moan, 2. Demong, 3. Lodwick, 4. Schmid, 5. Haseney, 6. Minato, 7. Heer, 8. Kobayashi, 9. Watabe, 10. Kokslien; …; 12. Hurschler, 13. Stecher, 21. Edelmann, 22. Braud, 24. Bieler, 26. Gruber, 29. Ackermann, 32. Bauer, 36. Frenzel, 40. Hug, 42. Kircheisen, 44. Denifl.

Einzel (Großschanze HS134/10 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit bzw. Rückstand (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Demong 23:36,6
2 DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen +12,8
3 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis +31,4
4 FinnlandFinnland Janne Ryynänen +49,0
5 NorwegenNorwegen Magnus Moan +55,1
6 ItalienItalien Alessandro Pittin +57,0
7 DeutschlandDeutschland Tino Edelmann +58,1
8 TschechienTschechien Pavel Churavý +59,1
9 JapanJapan Yūsuke Minato +1:10,9
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick +1:13,5
11 OsterreichÖsterreich Bernhard Gruber +1:18,3
17 OsterreichÖsterreich Mario Stecher +1:44,8
18 OsterreichÖsterreich Marco Pichlmayer +1:54,4
21 DeutschlandDeutschland Ronny Ackermann +2:02,5
22 SchweizSchweiz Seppi Hurschler +2:07,3
27 SchweizSchweiz Joel Bieri +2:31,7
28 SchweizSchweiz Ronny Heer +2:37,3
29 DeutschlandDeutschland Eric Frenzel +2:39,6
30 SchweizSchweiz Tim Hug +2:44,6
47 OsterreichÖsterreich Christoph Bieler +4:36,9

Olympiasieger 2006: OsterreichÖsterreich Felix Gottwald / Weltmeister 2007: FinnlandFinnland Hannu Manninen

Datum: 28. Februar 2009[26]

Massenstart (10 km Langlauf / 2 Sprünge Normalschanze)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick 276,0
2 DeutschlandDeutschland Tino Edelmann 273,7
3 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis 265,2
4 FinnlandFinnland Anssi Koivuranta 260,2
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Demong 258,7
6 OsterreichÖsterreich Christoph Bieler 256,7
7 NorwegenNorwegen Petter Tande 255,5
8 DeutschlandDeutschland Eric Frenzel 255,2
9 FinnlandFinnland Jaakko Tallus 251,0
10 FrankreichFrankreich François Braud 249,2
19 DeutschlandDeutschland Ronny Ackermann 232,7
22 OsterreichÖsterreich Bernhard Gruber 224,7
OsterreichÖsterreich Mario Stecher 224,7
26 DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen 221,5
29 SchweizSchweiz Seppi Hurschler 215,5
31 SchweizSchweiz Ronny Heer 159,5
39 SchweizSchweiz Tim Hug 143,2

Dieser Wettbewerb wurde erstmalls bei Olympischen Spielen bzw. Weötmeisterschaften ausgetragen

Datum: 19. Februar 2009 (Langlauf)
20. Februar 2009 (Skispringen)[27]

Nach dem Langlauf führte Todd Lodwick mit 24:49,7 Min., erhielt 120,0 Punkte; auf den Rängen 2 und 3 lagen Edelmann (+4,6/118,7) und Demong (+5,2/118,7); weitere Plätze: 4. Hurschler (+5,6/118,5); 5. Anssi Koivuranta (+6,7/118,2; 6. François Braud (+7,0/118,2); …; 8. Frenzel (+7,2/118,2); 15. Bieler (+12,9/116,7; 16. Ackermann (+13,2/116,7); 17. Kircheisen (14,1/ 116,2); 20. Chappuis (+19,2/115,2); 34. Gruber (+1:25,1/98,7); 38. Klapfer (+1:42,8/94,2); 39. Stecher (+1:45,4/93,7).

Das Springen musste im 1. Durchgang abgebrochen werden und wurde am nächsten Tag neu gestartet. Die Weiten der Medaillengewinner (Meterangabe): Lodwick: 100,5/97,5; Edelmann: 100,5/97,0; Chappuis: 95,5/99,5. - Klapfer trat zum Springen nicht an.

Es war dies der letzte Massenstart-Bewerb der Geschichte. Im Weltcup war es zuvor am 10. Januar 2009 in Val di Fiemme der letztmals ausgetragen worden, wobei Björn Kircheisen gewonnen hatte.

Die Behauptungen zu Doppel-Goldgewinner Todd Lodwick, dass er zwei Jahre nicht mehr trainiert habe, wurden stark angezweifelt.

Mannschaft (Großschanze/4×5 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit bzw.
Rückstand (min)
1 JapanJapan Japan Yūsuke Minato
Taihei Katō
Akito Watabe
Norihito Kobayashi
48:32,3
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Ronny Ackermann
Eric Frenzel
Björn Kircheisen
Tino Edelmann
+0,0
3 NorwegenNorwegen Norwegen Mikko Kokslien
Petter Tande
Jan Schmid
Magnus Moan
+3,6
4 FrankreichFrankreich Frankreich Maxime Laheurte
François Braud
Sébastien Lacroix
Jason Lamy Chappuis
+17,1
5 OsterreichÖsterreich Österreich Bernhard Gruber
Wilhelm Denifl
Christoph Bieler
Mario Stecher
+1:05,0
6 TschechienTschechien Tschechien Tomáš Slavík
Miroslav Dvořák
Aleš Vodseďálek
Pavel Churavý
+2:56,6
7 ItalienItalien Italien Alessandro Pittin
Giuseppe Michielli
Armin Bauer
Davide Bresadola
+4:04,5
8 FinnlandFinnland Finnland Jaakko Tallus
Lauri Asikainen
Jim Härtull
Janne Ryynänen
+4:59,1
9 EstlandEstland Estland Kail Piho
Aldo Leetoja
Karl August Tiirmaa
Kaarel Nurmsalu
+5:19,2
10 RusslandRussland Russland Anton Kamenew
Nijas Nabejew
Sergei Maslennikow
Iwan Panin
+5:59,9

Olympiasieger 2006: OsterreichÖsterreich Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald. Mario Stecher)
Weltmeister 2007: OsterreichÖsterreich Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald. Mario Stecher)

Datum: 26. Februar 2009[28]

Bill Demong, der Auftaktspringer des US-Teams, wurde beim Sprunglauf disqualifiziert, da er seine Startnummer verloren hatte und stattdessen mit dem Startnummernleibchen eines Vorspringers an den Start ging. Nach dem Springen führte Frankreich mit 8 Sekunden vor Österreich; Rang 3 Finnland (+ 13 sec.), Rang 4 Deutschland (+ 17 sec), Rang 5 Japan (+ 24 sec), Rang 6 Norwegen (+ 42 sec); weiters Rang 11 Schweiz (+ 2:11 Min).

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillenspiegel der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009
Endstand nach 20 Entscheidungen
FIS.svg
Logo Nordische Skiweltmeisterschaft 2009.svg
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
1 NorwegenNorwegen Norwegen 5 4 3 12
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4 1 1 6
3 FinnlandFinnland Finnland 3 5 8
4 OsterreichÖsterreich Österreich 2 1 3
5 PolenPolen Polen 2 1 3
6 ItalienItalien Italien 1 1 2 4
7 SchweizSchweiz Schweiz 1 1 2
JapanJapan Japan 1 1 2
9 EstlandEstland Estland 1 1
10 DeutschlandDeutschland Deutschland 8 1 9
11 SchwedenSchweden Schweden 2 1 3
11 RusslandRussland Russland 2 1 3
13 TschechienTschechien Tschechien 1 1
14 FrankreichFrankreich Frankreich 2 2
15 UkraineUkraine Ukraine 1 1
Männer
Endstand nach 13 Wettbewerben
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenNorwegen Petter Northug 3 0 0 3
02 NorwegenNorwegen Ola Vigen Hattestad 2 0 0 2
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick 2 0 0 2
OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 2 0 0 2
05 NorwegenNorwegen Johan Kjølstad 1 1 0 2
OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1 1 0 2
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Demong 1 0 1 2
08 EstlandEstland Andrus Veerpalu 1 0 0 1
SchweizSchweiz Andreas Küttel 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Eldar Rønning 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Odd-Bjørn Hjelmeset 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Tore Ruud Hofstad 1 0 0 1
JapanJapan Yūsuke Minato 1 0 0 1
JapanJapan Taihei Katō 1 0 0 1
JapanJapan Akito Watabe 1 0 0 1
JapanJapan Norihito Kobayashi 1 0 0 1
OsterreichÖsterreich Martin Koch 1 0 0 1
OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 1 0 0 1
019 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer 0 2 1 3
020 DeutschlandDeutschland Axel Teichmann 0 2 0 2
DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen 0 2 0 2
DeutschlandDeutschland Tino Edelmann 0 2 0 2
023 NorwegenNorwegen Jan Schmid 0 1 1 2
NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 0 1 1 2
025 TschechienTschechien Lukáš Bauer 0 1 0 1
RusslandRussland Maxim Wylegschanin 0 1 0 1
SchwedenSchweden Anders Södergren 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Jens Filbrich 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Franz Göring 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Ronny Ackermann 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Eric Frenzel 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Anders Bardal 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Tom Hilde 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Johan Remen Evensen 0 1 0 1
036 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis 0 0 2 2
FinnlandFinnland Matti Heikkinen 0 0 2 2
FinnlandFinnland Ville Nousiainen 0 0 2 2
FinnlandFinnland Sami Jauhojärvi 0 0 2 2
040 RusslandRussland Nikolai Morilow 0 0 1 1
ItalienItalien Giorgio Di Centa 0 0 1 1
SchweizSchweiz Simon Ammann 0 0 1 1
FinnlandFinnland Teemu Kattilakoski 0 0 1 1
NorwegenNorwegen Mikko Kokslien 0 0 1 1
NorwegenNorwegen Petter Tande 0 0 1 1
NorwegenNorwegen Magnus Moan 0 0 1 1
JapanJapan Shōhei Tochimoto 0 0 1 1
JapanJapan Takanobu Okabe 0 0 1 1
JapanJapan Daiki Itō 0 0 1 1
JapanJapan Noriaki Kasai 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach 7 Wettbewerben
Platz Sportlerin Gold Silber Bronze Gesamt
01 FinnlandFinnland Aino-Kaisa Saarinen 3 0 1 4
02 PolenPolen Justyna Kowalczyk 2 0 1 3
03 FinnlandFinnland Virpi Kuitunen 2 0 0 2
04 ItalienItalien Arianna Follis 1 0 1 2
DeutschlandDeutschland Pirjo Muranen 1 0 1 2
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Van 1 0 0 1
FinnlandFinnland Riitta-Liisa Roponen 1 0 0 1
08 ItalienItalien Marianna Longa 0 1 0 1
SchwedenSchweden Lina Andersson 0 1 0 1
UkraineUkraine Kristin Størmer Steira 0 1 0 1
RusslandRussland Jewgenija Medwedewa-Arbusowa 0 1 0 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kikkan Randall 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Ulrike Gräßler 0 1 0 1
SchwedenSchweden Anna Olsson 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Katrin Zeller 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Evi Sachenbacher-Stehle 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Miriam Gössner 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Claudia Nystad 0 1 0 1
019 UkraineUkraine Walentyna Schewtschenko 0 0 1 1
NorwegenNorwegen Anette Sagen 0 0 1 1
FinnlandFinnland Britta Johansson Norgren 0 0 1 1
SchwedenSchweden Anna Haag 0 0 1 1
SchwedenSchweden Charlotte Kalla 0 0 1 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nordische Skiweltmeisterschaft 2009 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reform in der Nordische Kombination - Back to the roots spox.com 3. Oktober 2008
  2. Liberec 2009 opens FIS News Flash, Edition 219, 18. Februar 2009
  3. Langlaufareal Vesec für SKI 2009 valbek.cz
  4. Modernisierung des Jěstéd zur WM 2009 www.skisprungschanzen.com
  5. Ergebnis Skispringen Alpencup
  6. Die Tipsport- Arena wird das Hirn und das Herz der ganzen Weltmeisterschaft www.liberec2009.com
  7. Medal Plaza das dritte Mal www.liberec2009.com
  8. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): Sprint FT der Herren auf xc-ski.de
  9. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): Teamsprint der Herren auf xc-ski.de
  10. FIS WM in Liberec (CZE): 15 km KT Einzel der Herren auf xc-ski.de
  11. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): 15 km + 15 km Verfolgung der Herren auf xc-ski.de
  12. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): 50 km FT der Herren auf xc-ski.de
  13. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): 4 x 10 km Staffel der Herren auf xc-ski.de
  14. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): Sprint FT der Damen auf xc-ski.de
  15. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): Teamsprint der Damen auf xc-ski.de
  16. FIS WM in Liberec (CZE): 10 km KT Einzel der Damen auf xc-ski.de
  17. FIS WM 2009 in Liberec (2009): 7,5 + 7,5 km Verfolgung der Damen auf xc-ski.de
  18. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): 30 km FT der Damen auf xc-ski.de
  19. FIS WM 2009 in Liberec (CZE): 4 x 5 km Staffel der Damen auf xc-ski.de
  20. World Ski Championships Men's HS100 auf wayback.archive.org
  21. World Ski Championships Men's HS134 auf wayback.archive.org
  22. Küttel ist Weltmeister auf der Großschanze
  23. World Ski Championships Men's HS134 Team auf wayback.archive.org
  24. World Ski Championships Ladies' HS100 auf wayback.archive.org
  25. FIS World Championships - Nordic Combined Gundersen NH auf fis-ski.com
  26. FIS World Championships - Nordic Combined Gundersen LH auf fis-ski.com
  27. FIS World Championships - Nordic Combined Mass Start auf fis-ski.com
  28. FIS World Championships - Nordic Combined Team auf fis-ski.com