Nordisches Modell für Prostitution

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Unter dem Begriff Nordisches Modell für Prostitution werden verschiedene Varianten zur Bekämpfung von Prostitution durch die Kriminalisierung der Kunden der Prostituierten zusammengefasst, deren bekannteste die der skandinavischen Länder, insbesondere Schwedens, ist.[1] Die Gesetzgebung unterscheidet sich jedoch in unterschiedlichen nordischen Ländern sehr stark.[2]

Aufbau und Konzept des „Nordischen Modells“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verbot zielt allgemein auf das gesamte Spektrum der bezahlten sexuellen Handlungen unter Erwachsenen ab, wohingegen der Umgang mit Menschenhandel und Gewalt zusätzlich durch andere Gesetze geregelt wird. Befürworter des „Nordischen Modells“ verweisen auf vier Säulen des Modells, wobei lediglich die Kriminalisierung der Kunden spezifisch dafür ist.

Säulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die erste Säule besteht aus der insgesamten Kriminalisierung der Kunden sexueller Dienstleistungen.
  2. Die zweite Säule ist die Entkriminalisierung der Prostituierten.
  3. Die dritte Säule sind Hilfen für Prostituierte für den Ausstieg.
  4. Die vierte Säule sind Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen in der Bevölkerung.

Das Hauptziel des Modells ist es, die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen abzuschwächen, um diese weitestgehend einzudämmen.[3] Ziel des Gesetzes ist es explizit nicht, die Arbeitsbedingungen in der Prostitution zu verbessern oder zu regulieren.

Befürwortung und Ablehnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2014 verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution zugunsten des Nordischen Modells für Prostitution und hielt die Mitgliedsstaaten dazu an, die Inanspruchnahme von sexuellen Dienstleistungen zu kriminalisieren.[4] Der Vorstoß wurde vielfach kritisiert, u. a. vom ICRSE – dem International Committee for the Rights of Sex of Sex Workers in Europe, In Deutschland erhält das Modell bisher kaum politische Unterstützung. Lediglich vereinzelte Bundestagsabgeordnete, wie Leni Breymaier, sowie die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle aus Baden-Württemberg unterstützen dieses Modell des Prostitutionsverbotes.[5]

Amnesty International spricht sich gegen diese Art von Gesetzgebung aus, weil es nicht auf Menschenhandel, sondern auf einvernehmliche sexuelle Handlungen abzielt. Außerdem kritisiert Amnesty international, dass die Entkriminalisierung der Prostituierten lediglich verschoben wird und Prostituierte ungeschützt in einer rechtlichen Grauzone tätig sind. Dies führe zur Verletzung der Menschenrechte von Prostituierten.[6] Auch der Deutsche Frauenrat, die Deutsche Aidshilfe, der Juristinnenbund, die Diakonie Deutschland, die Dortmunder Mitternachtsmission e.V., und die Fachstelle gegen Frauenhandel contra e.V. Kiel haben sich im November 2019 explizit gegen dieses Gesetz positioniert.[7][8] SPD Landesverbände, wie z. B. Schleswig-Holstein, lehnen den Vorstoß ebenfalls ab.[9]

Umsetzung in einzelnen Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder, die das Nordische Modell implementiert haben (2019)

Das Modell wurde zuerst im Jahr 1999 in Schweden entwickelt und implementiert im Zuge von Gesetzgebung gegen Gewalt an Frauen (Kvinnofrid-Gesetz). Das zweite Land, das das Modell implementierte, war Norwegen 2009 (Sexkjøpsloven – Sex-Käufer-Gesetz).[10] Island verabschiedete das Modell ebenfalls 2009. Dabei sprachen sich dort 70 % der Bevölkerung für die Kriminalisierung von Kunden und Kundinnen von Sexarbeit aus.[11] Kanada implementierte das Modell 2014 als Teil des The Protection of Communities and Exploited Persons Act (Beschluss zum Schutz von Gemeinden und ausgebeuteten Personen).[12] Nordirland adoptierte das Modell 2015.[13] Frankreich folgte 2016.[14] In Irland wurde die Inanspruchnahme von sexuellen Dienstleistungen 2017 als Teil des sexual offenses act (Gesetz zu Sexualstraftaten) kriminalisiert.[15] Israel übernahm das Modell 2018.[16]

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 beschloss die schwedische Regierung ein Komitee zu berufen, um die Wirkung des Modells zu evaluieren. Dieses wurde von der früheren Richterin des obersten Gerichtshofes Anna Skarhed geleitet. Die Auswirkungen des Gesetzes zwischen 1999 und 2008 sollten evaluiert werden. Zu den Auswirkungen zählte, dass Straßenprostitution um die Hälfte reduziert wurde. In Oslo, Kopenhagen und Stockholm waren die Ausmaße der Straßenprostitution 1999 ungefähr gleich. Doch 2008 gab es in Oslo und Kopenhagen dreimal so viel Straßenprostitution wie in Stockholm.[17] Die Polizei hatte einen Fokus auf die Bekämpfung der Straßenprostitution gesetzt, da diese öffentlich sichtbar war. Das Komitee kam auch zu dem Schluss, dass sich die Meinung in der Bevölkerung geändert hatte und dass 70 % für die Kriminalisierung der Inanspruchnahme von sexuellen Dienstleistungen war.[18]

Das Komitee für Frauenrechte und Gleichstellung der Europäischen Union verlautbarte 2013: "Die Anzahl von Prostituierten in Schweden beträgt nur ein Zehntel der Anzahl von Prostituierten in Dänemark, wo die Prostitution legalisiert wurde und die Gesamtbevölkerung geringer ist. Das neue Gesetz hat auch die Meinung in der schwedischen Gesellschaft geändert. 1996 waren 45 % der Frauen und 20 % der Männer dafür, Freier zu kriminalisieren. 2008 waren 79 % der Frauen und 60 % der Männer dafür. Außerdem bestätigen die schwedischen Polizeibehörden, dass das Nordische Modell eine abschreckende Wirkung auf den Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung gehabt hat."[19]

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bericht, der fünf Jahre nach der Implementierung des Modells veröffentlicht wurde, sagte aus, dass es einen dämpfenden Effekt auf Prostitution hatte und Norwegen weniger attraktiv für Menschenhändler machte. Außerdem sagte der Bericht, dass die Gewalt gegen Prostituierte nicht zugenommen hätte. Es wurde geschätzt, dass Straßenprostitution um 45–60 % reduziert wurde im Vergleich zum Zustand vor der Einführung des Gesetzes.[20] Umfragen unter Prostituierten ergaben, dass die Kundenzusammensetzung sich geändert hatte. Weniger junge Männer waren unter ihnen, weniger Männer aus gehobenen sozialen Klassen und mehr Ausländer. Wie auch in Schweden änderte sich die Meinung in der Allgemeinbevölkerung zur Prostitution. Im Speziellen waren vor allem junge Männer negativ zur Prostitution eingestellt.[21] Der Bericht der Regierung sagte auch, dass Prostituierte Angst hätten, gewalttätige Kunden anzuzeigen, da sie Gefahr liefen ihre Wohnungen dann zu verlieren.[22] Das Gesetz verbietet jegliche Zusammenarbeit mit Prostituierten, auch die Vermietung von Arbeitsstätten. Deswegen müssen Vermieter Prostituierte aus den Wohnungen werfen, sobald sie davon erfahren, dass die Wohnungen zur Prostitution genutzt werden, um sich nicht strafbar zu machen. Dies hat extrem negative Folgen für Prostituierte, da ihre Arbeitsplätze illegal sind und sie nicht mehr in einem rechtlich geschützten Raum arbeiten können.[23]

Island[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Island implementierte das Modell 2009. Ein Bericht aus dem Jahr 2017 von der nationalen Leitung der Polizei sagte, dass die Prostitution in den letzten 18 Monaten "explodiert" sei.[24] Die Mehrzahl der Prostituierten kämen aus dem Ausland. Die Polizei glaubt, dass die Prostitution in Island oft im Zuge von organisierter Kriminalität und Menschenhandel vonstatten geht. Das Land ist darüber hinaus ein Ziel von Sextourismus geworden.[25]

Es wird angenommen, dass mehrere Faktoren eine vollständige Implementierung des Gesetzes im Wege stehen. Ein wichtiger Faktor ist, dass Opfer des Menschenhandels nicht mit der Polizei kooperieren und nicht gegen Täter aussagen. Außerdem ist der Tourismus insgesamt stark gestiegen, was auch mehr Nachfrage nach Prostituierten bedeuten kann. Da Island Teil des Schengenraumes ist, ist es einfach für Menschenhändler Opfer aus ärmeren EU-Staaten nach Island zu bringen. Für die ersten drei Monate wird hierfür noch nicht mal ein Visum benötigt und sie müssen sich nicht bei den Behörden registrieren lassen.[26] Außerdem wird davon ausgegangen, dass im Justizsystem noch kein Umdenken stattgefunden hat. So finden Prozesse gegen Käufer sexueller Dienstleistungen, oft unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wodurch die abschreckende Wirkung ausbleibt. Die Geldstrafen, die erteilt werden, sind vergleichsweise gering.[27]

Frauen aus Osteuropa, den Baltischen Staaten und Südamerika sind oft unter den Opfern von Menschenhandel in Island. Das Land wurde den US-Behörden, die zuständig für den Kampf gegen Menschenhandel sind, von einem "Tier 1" zu einem "Tier 2" Land im Jahre 2017 heruntergestuft.[28]

Unterstützung des Modells[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor allem die Regierungen der Staaten, die bisher ein Sexkaufverbot eingeführt haben, bewerten das meist als Erfolg.[29] Die Kriminalisierung von Kunden wird oft von einigen Feministinnen unterstützt, da nur die Kunden, aber nicht die Prostituierten kriminalisiert werden sollen. Auf Initiative der britischen Europa-Abgeordneten Mary Honeyball sprach das EU-Parlament am 26. Februar 2014 eine „nicht bindende Entschließung“ aus: Alle Mitgliedsstaaten der EU sollen in Zukunft die Prostitution in ihren Ländern verbieten, bei Zuwiderhandlungen sollen die Freier bestraft werden, nicht die Sexarbeiterinnen. Die nicht bindende Resolution wurde mit 343 Stimmen angenommen, 139 Abgeordnete stimmten dagegen, 105 enthielten sich.[30][31]

2012 untersuchten Wissenschaftler in Deutschland und Großbritannien die Auswirkungen, die die vollständige Legalisierung der Prostitution auf den Menschenhandel hatte. Sie kamen insgesamt zu dem Schluss, dass der Menschenhandel zugenommen hatte. Der Substitutionseffekt von legaler Prostitution gegen illegale Prostitution war schwächer, als die gesamte Masse von Menschen, die für die Prostitution gehandelt wurde. Am Ende wurden also mehr Menschen illegal gehandelt, als vor der Legalisierung.[32][33] Die Zunahme von illegaler Prostitution nach der Legalisierung könnte nach Meinung der Forscher durch zwei Faktoren verursacht werden. Zum einen kann illegale Prostitution als legal Prostitution verschleiert werden. Zum anderen wird das Stigma beim Kauf von Prostituierten kleiner, wodurch die Nachfrage nach Prostituierte (legalen und illegalen) stark anwächst. Ein Beispiel für die Zunahme der Prostitution nach der Legalisierung ist Dänemark. Dort erhöhte sich das Volumen um 40 % zwischen 2002 und 2009 nach der Legalisierung 1999.[34] Einige Studien kamen auch zu dem Schluss, dass Menschenhandel innerhalb Europas in den Ländern am verbreitetsten ist, in den Prostitution legalisiert ist.[35][36]

Kritik am Modell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studien zeigen, dass das Gesetz die Beurteilung von Prostitution negativ beeinflussen kann, sodass auch ein immer größerer Teil der Bevölkerung bereit ist, auch Prostituierte selbst zu bestrafen.[37] Kritiker des Verbots weisen darauf hin, dass Sexarbeiterinnen auch unter diesem Modell weiterhin rechtlich diskriminiert würden und Gewalt nicht hinreichend sanktioniert würde.[38][39][40] Die Resolution des EU-Parlaments, die Mitgliedsstaaten dazu aufrief, das Nordische Modell anzunehmen, wurde insbesondere durch ICRSE, dem europäischen Netzwerk von Sexworker-Organisationen, kritisiert.[41]

Einige Wissenschaftler bezweifeln nicht nur den Wert und die Wirksamkeit des Nordischen Modells, sondern auch die Tatsache, dass es überhaupt ein „Nordisches“ Modell gibt. Zwar würde überall der Kunde bestraft, aber der weitaus komplexere und vielschichtige rechtliche Umgang mit Prostituierten unterscheide sich in den verschiedenen Ländern sehr stark.[42] Auch die Vorstellung, man könne durch die allgemeine Kriminalisierung von sexuellen Handlungen gegen Geld Menschenhandel verringern, stößt auf Kritik. Im Sinne des sozialstaatlichen Schwedischen Modells sollten Sozialleistungen verbessert und nicht Kunden kriminalisiert werden; zudem würde Prostitution weiterhin, aber im Untergrund stattfinden, wodurch sich die Lage von Sexarbeitern verschlechtern würde.[43][44]

Auch Menschenrechtsorganisationen betrachten das Nordische Modell kritisch: So veröffentlichte Amnesty International 2016 einen Bericht über die "menschlichen Kosten" des Sexkaufverbotes in Norwegen. Dabei wird u. a. festgestellt, dass Betroffene nun höhere rechtliche und moralische Hürden zu überwinden hätten, um z. B. ein Verbrechen anzuzeigen.[45] Selbst- und Dachorganisationen von Prostituierten bzw. Sexarbeitenden (ICRSE[46] und NSWP[47]) lehnen das Sexkaufverbot, genauso wie andere Formen der Kriminalisierung einvernehmlicher Sexarbeit unter Erwachsenen ab.

Situation in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegner des Modells[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland unterstützt eine Mehrheit der Bevölkerung die Legalität der Prostitution.[48][49] Nur eine Minderheit setzt sich für ein Prostitutionsverbot ein.[50] Keine der im Bundestag vertretenen Parteien fordert in ihrem Parteiprogramm ein Sexkaufverbot. In Deutschland üben verschiedene politische Seiten, wie feministische[51] und linke[44] Akteure, Kritik am Sexkaufverbot. Auch einige Organisationen, die sich mit Frauen- und Menschenrechten, sowie mit Menschenhandel beschäftigen, unterstützen das Sexkaufverbot nicht. Dazu gehört beispielsweise der KOK e. V., der Deutsche Frauenrat, der Bundesverband für Sexuelle und Erotische Dienstleistungen und der Hydra e. V.Auch der Deutsche Frauenrat, die Deutsche Aidshilfe, der Juristinnenbund, die Diakonie Deutschland, die Dortmunder Mitternachtsmission e.V., und die Fachstelle gegen Frauenhandel contra e.V. Kiel haben sich im November 2019 explizit gegen dieses Gesetz positioniert.[7] [8] SPD Landesverbände, wie z. B. Schleswig-Holstein, lehnen den Vorstoß ebenfalls ab.[9] Der Großteil der Feministinnen und progressiven Aktivistinnen in Deutschland lehnt das Sexkaufverbot ebenfalls ab.[52][53][54] Die Ablehnung manifestierte sich 2013 unter anderem im Appell FÜR Prostitution für die Stärkung der Rechte und für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen in der Sexarbeit

Befürworter des Modells[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland gelten die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier sowie die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle aus Baden-Württemberg als einige der prominentesten Verfechterinnen des Nordischen Modells.[55] Am 12. Oktober 2019 beschloss die SPD Baden-Württemberg auf ihrem Landesparteitag in Heidenheim ein Sexkaufverbot nach nordischem Vorbild.[56] 2014 entstand der Zusammenschluss aboliton2014; im Rahmen dessen wurde ein Forderungskatalog veröffentlicht, in dem u. a. ein gesetzliches Sexkaufverbot verlangt wird.[57][58] Am 6. Juli 2017 beschloss das Kirchenparlament der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ein Sexkaufverbot nach schwedischem Vorbild zu fordern.[59][60] Am 3. Juli 2018 forderte die Deutsche Evangelische Allianz ein Sexkaufverbot nach dem Nordischen Modell.[61] Die Organisation Solwodi forderte im April 2019 die Anwendung des nordischen Modells in Deutschland.[62] Die Zustimmung manifestierte sich unter anderem 2013 im Appell gegen Prostitution.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Charlotta Holmström, May-Len Skilbrei: The Swedish Sex Purchase Act: Where Does it Stand? In: Oslo Law Review. Band 4, Nr. 02, 2017, ISSN 2387-3299, S. 82–104, doi:10.18261/issn.2387-3299-2017-02-02 (idunn.no [abgerufen am 26. November 2019]).
  2. January 3rd, 2014|Charlotta Holmström, Justice, Home Affairs, May-Len Skilbrei|5 Comments: The ‘Nordic model’ of prostitution law is a myth. In: EUROPP. 3. Januar 2014, abgerufen am 26. November 2019 (amerikanisches Englisch).
  3. Nordic Model Now!: What is the Nordic Model?. In: Nordic Model Now!. Nordic Model Now!. 27. März 2016. Abgerufen am 1. August 2019.
  4. Meghan Murphy: EU Parliament passes resolution in favour of the Nordic model. In: feministcurrent. 26. Februar 2014. Abgerufen am 1. August 2019.
  5. Landesparteitag in Heidenheim. Abgerufen am 4. November 2019 (deutsch).
  6. Amnesty International Policy On State Obligations To Respect, Protect And Fulfil The Human Rights Of Sex Workers. In: www.amnesty.org. Amnesty International. 26. Mai 2016. Abgerufen am 3. August 2019.
  7. a b "Für einvernehmlichen Sexkauf gilt Berufsfreiheit". Abgerufen am 26. November 2019.
  8. a b Die Fachwelt warnt vor einem Sexkaufverbot. 21. November 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  9. a b Sexarbeit: Wir lehnen das Nordische Modell ab. Abgerufen am 26. November 2019 (deutsch).
  10. Amnesty International 2016: THE HUMAN COST OF 'CRUSHING' THE MARKET. In: amnestyusa. Abgerufen am 1. August 2019.
  11. A new law makes purchase of sex illegal in Iceland. In: www.jafnretti.is. Jafnréttisstofa - The Centre for Gender Equality. Abgerufen am 1. August 2019.
  12. Debra Haak: Canada's laws designed to deter prostitution, not keep sex workers safe. In: theconversation.com. Abgerufen am 1. August 2019.
  13. Joseph d'Urso: Buying sex a criminal offense under controversial Northern Ireland law. In: Reuters, Juni 2015. Abgerufen am 1. August 2019. 
  14. Megan Murphy: France adopts the Nordic model. In: feministcurrent.com. 6. April 2016. Abgerufen am 1. August 2019.
  15. Anna Fisher: Lessons from Ireland on Prostitution. In: Nordic Model Now!. Nordic Model Now!. Abgerufen am 1. August 2019.
  16. Lahav Harkov: ISRAEL BECOMES 10TH COUNTRY TO CRIMINALIZE HIRING PROSTITUTES. In: jpost.com. The Jerusalem Post. Abgerufen am 1. August 2019.
  17. ―The Ban against the Purchase of Sexual Services. An evaluation 1999-2008‖. In: ec.europa.eu. Swedish Institute. Abgerufen am 1. August 2019. p.7
  18. ―The Ban against the Purchase of Sexual Services. An evaluation 1999-2008‖. In: ec.europa.eu. Swedish Institute. Abgerufen am 1. August 2019. p.8
  19. Committee on Women’s Rights and Gender Equality: on sexual exploitation and prostitution and its impact on gender equality. In: europarl.europa.eu. European Parliament. Abgerufen am 1. August 2019.
  20. Ingeborg Rasmussen: Evaluering av forbudet mot kjøp av seksuelle tjenester. In: regjeringen.no. Justis- og beredskapsdepartementet. Abgerufen am 2. August 2019. p. 7
  21. Ingeborg Rasmussen: Evaluering av forbudet mot kjøp av seksuelle tjenester. In: regjeringen.no. Justis- og beredskapsdepartementet. Abgerufen am 2. August 2019. p. 9
  22. Ingeborg Rasmussen: Evaluering av forbudet mot kjøp av seksuelle tjenester. In: regjeringen.no. Justis- og beredskapsdepartementet. Abgerufen am 2. August 2019. p. 10
  23. Alek Nielsen: Nordic Model: The Ongoing Criminalization of Sex Workers in Northern Europe. In: medium.com. Medium. 29. Dezember 2018. Abgerufen am 2. August 2019.
  24. Organized Crime and Prostitution on the rise in Iceland. In: Iceland Monitor. 26. Oktober 2017. Abgerufen am 2. Februar 2018.
  25. Vala Hafstað: Sex Tourism a Problem in Iceland (en) In: Iceland Review. 26. August 2015. Abgerufen am 2. Februar 2018.
  26. Alice Demurtas: Prostitution In Iceland Mostly Occurring In AirBnB Apartments. In: grapevine.is. grapevine. Abgerufen am 4. August 2019.
  27. Ingebjörg Sigridur: The effect of the law on prostitution in Iceland – Changing laws, changing attitudes. In: sigriduringibjorg.is. Ingebjörg. Abgerufen am 4. August 2019.
  28. Iceland 2017 Trafficking in Persons Report. In: U.S. Department of State. Archiviert vom Original am 3. Juli 2017. Abgerufen am 1. Februar 2018.
  29. Illustrasjonsfoto: iStockphoto: Sex Purchase Act has altered Swedes’ attitudes towards prostitution. Abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  30. Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. Februar 2014 zur sexuellen Ausbeutung und Prostitution und deren Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter.
  31. Die Freier bestrafen, nicht die Prostituierten, fordert das Parlament | Aktuelles | Europäisches Parlament. 26. Februar 2014, abgerufen am 2. Juli 2019.
  32. Kimberly MEHLMAN-OROZCO: Legalizing prostitution could end sex-trafficking investigations. the hill. 19. März 2019. Abgerufen am 2. August 2019.
  33. Randall Akee: Transnational Trafficking, Law Enforcement and Victim Protection: A Middleman's Perspective∗. Abgerufen am 2. August 2019.
  34. Simon Hedlin: Why Legalizing Prostitution May Not Work. Forbes. Abgerufen am 2. August 2019.
  35. Niklas Jakobsson: The law and economics of international sex slavery: prostitution laws and trafficking for sexual exploitation. In: European Journal of Law and Economics. 35, Nr. 1, 25. Februar 2011, S. 87–107. doi:10.1007/s10657-011-9232-0.
  36. Redaktion: Menschenhandel und legale Prostitution: Ein Interview mit Axel Dreher (Uni Heidelberg). In: menschenhandel heute. 11. September 2013, abgerufen am 26. November 2019 (deutsch).
  37. Sonja Dolinsek: Prostitution und Menschenhandel (1): Die „Wahrheit“ über das „Nordische“ und „Schwedische“ Modell. In: menschenhandel heute. 1. Juli 2014, abgerufen am 6. Januar 2019.
  38. David Crouch: Swedish Prostitution Law Targets Buyers, but Some Say It Hurts Sellers. In: The New York Times. 14. März 2015, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 6. Januar 2019]).
  39. SPD-Frauen wollen Kauf von Sex komplett verbieten. Abgerufen am 9. Juli 2019.
  40. Alek Nielsen: Nordic Model: The Ongoing Criminalization of Sex Workers in Northern Europe. 29. Dezember 2018, abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
  41. NSWP: ICRSE Campaign against the Honeyball Report calling for the adoption of the Swedish model across Europe. 2. Juli 2014, abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  42. Charlotta Holmström, May-Len Skilbrei: The ‘Nordic model’ of prostitution law is a myth. Abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  43. Punish the client, not the prostitute | News | European Parliament. 26. Februar 2014, abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  44. a b Debatte: „Verbote verschieben Prostitution nur in den Untergrund, mit verheerenden Folgen für die betroffenen Frauen“. In: marx21. 16. Juni 2016, abgerufen am 6. Januar 2019.
  45. Amnesty International: The Human Cost of Crushing the Market: Criminalization of Sex Work in Norway. 26. Mai 2016, abgerufen am 1. Juni 2019 (englisch).
  46. “Hands off our clients!” - Advocacy and activism tool kit against the criminalisation of clients | Sex Work Europe. Abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  47. NSWP: Policy Brief: The Impact of ‘End Demand’ Legislation on Women Sex Workers. 12. Februar 2018, abgerufen am 6. Januar 2019 (englisch).
  48. Sollte es in Deutschland ein Prostitutionsverbot geben, bei dem die Freier statt der Prostituierten bestraft werden? Abgerufen am 9. Juli 2019.
  49. Ist Prostitution für Sie grundsätzlich akzeptabel? Abgerufen am 9. Juli 2019.
  50. Umfragen ‹ Bundesweit ‹ Umfragen & Analysen ‹ Infratest dimap. Abgerufen am 6. Januar 2019.
  51. Was ist der StreitWert? | Falsche Freund_innen – Woran das Schwedische Modell scheitert. Abgerufen am 6. Januar 2019.
  52. Lila164 Prostitution oder Sexarbeit. Abgerufen am 26. November 2019 (deutsch).
  53. Warum ich den Appell gegen Prostitution der EMMA und von Alice Schwarzer ablehne. | Kleinerdrei. Abgerufen am 26. November 2019 (deutsch).
  54. Sexkaufverbot stoppen! Abgerufen am 26. November 2019.
  55. S. P. D. Baden-Württemberg: Landes-SPD geht „Tabuthema Prostitution“ an - Leidenschaftlich für Land und Leute. Abgerufen am 4. November 2019.
  56. SPD Baden-Württemberg: Umsetzung des Nordischen Modells in der Prostitution. 12. Oktober 2019, abgerufen am 4. November 2019.
  57. Die Störenfriedas.
  58. Positionspapier von Abolition 2014.
  59. Bericht aus der Synode: beraten & beschlossen Tagung der 15. Evangelischen Landessynode vom 6. bis 8. Juli 2017 (PDF; 429,71 kB).
  60. @1@2Vorlage:Toter Link/www.elkwue.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Wortlaut des Beschlusses der Ev. Landeskirche in Württemberg zum Sexkaufverbot.)
  61. 03.07.2018 – EAD „Die Würde der Frau ist unverkäuflich“.
  62. Niklas Golitschek: Aussteigerinnen fordern Sexkaufverbot, Neues Deutschland-Website, 7. April 2019. Abgerufen am 13. Oktober 2019.