Nordkoreanische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der nordkoreanischen Fußballnationalmannschaft der Herren. Für das Team der Frauen, siehe Nordkoreanische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Nordkorea
조선민주주의인민공화국 축구협회
Verbandslogo
Spitzname(n) Ch’ŏllima
Verband DPRKFA
Konföderation AFC
Technischer Sponsor Legea
Trainer NorwegenNorwegen Jørn Andersen[1]
Kapitän Ri Myong-guk
Rekordtorschütze Jong Tae-se (15)
Rekordspieler Pak Nam-chol (74)
Heimstadion Kim-Il-sung-Stadion
FIFA-Code PRK
FIFA-Rang 117. (320 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Statistik
Erstes Länderspiel
Birma 1948Birma Birma 0:0 Nordkorea Korea NordNordkorea
(Rangun, Myanmar; 22. März 1964)
Höchster Sieg
Korea NordNordkorea Nordkorea 21:0 Guam GuamGuam
(Taipeh, Taiwan; 11. März 2005)
Höchste Niederlage
PortugalPortugal Portugal 7:0 Nordkorea Korea NordNordkorea
(Kapstadt, Südafrika; 21. Juni 2010)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1966)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 1966
Asienmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 3 (Erste: 1980)
Beste Ergebnisse Vierter Platz 1980
(Stand: 25.06.2010)

Die nordkoreanische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahl-Mannschaft des ostasiatischen Staates Nordkorea. Sie wird von Jørn Andersen betreut. Zuständig ist der Fußballverband der Demokratischen Volksrepublik Korea. Er wurde 1945 gegründet und trat 1958 der FIFA bei. Bereits 1954 war der Verband eines der Gründungsmitglieder des asiatischen Fußballverbandes AFC.

Ihre Heimspiele bestreitet die Mannschaft im Kim-Il-sung-Stadion Pjöngjang mit einer Kapazität von 50.000 Zuschauern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der politischen Spannungen und des Korea-Krieges war Fußball in Nordkorea zunächst kaum populär, erst durch die Hilfe der Sowjetunion in den 1960er Jahren konnte sich diese Sportart entwickeln. Am 22. März 1964 bestritt die nordkoreanische Auswahl im Rahmen der Qualifikation zu den Olympischen Spielen erstmals ein offizielles Länderspiel. Das Spiel gegen die Auswahl Burmas endete mit einem 0:0-Unentschieden. Das Rückspiel in Pjöngjang gewannen die Nordkoreaner im April desselben Jahres mit 1:0, durch zwei Siege gegen Thailand (5:0 und 2:0) war Nordkorea für die Olympischen Spiele qualifiziert, die Mannschaft zog ihre Teilnahme aber zurück.

Fußball-Weltmeisterschaft 1966[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nur ein Jahr nach dem internationalen Debüt bestritt die Mannschaft die Qualifikationsspiele zur WM-Endrunde 1966 in England. Gegen Australien konnte Nordkorea mit 6:1 und 3:1 gewinnen und sich die Teilnahme an der Endrunde sichern.

Die WM selbst wurde der größte Erfolg der Nordkoreaner, als die Mannschaft unter Trainer Myung Rye-hyun durch einen 1:0-Sieg über das hochfavorisierte Italien bis ins Viertelfinale vorstoßen konnte. Torschütze des Siegestreffers war Pak Doo-ik. Im Viertelfinale verlor man trotz zwischenzeitlicher 3:0-Führung mit 3:5 gegen Portugal. Die Viertelfinal-Teilnahme blieb aber bis 2002 der größte Erfolg einer asiatischen Mannschaft bei einer WM-Endrunde.

Entwicklung zwischen 1966 und 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der WM 1966 bestritt Nordkorea lange Zeit kein Länderspiel mehr, das Olympia-Qualifikationsspiel gegen Syrien im Oktober 1971 war der erste Auftritt der Nordkoreaner nach fünf Jahren. In der Qualifikation konnte man zunächst die Syrer und den Irak ausschalten, gegen den Iran konnte man sich aber nicht durchsetzen. 1973 spielte Nordkorea wieder in der WM-Qualifikation, kam aber nicht über die Gruppenphase der Qualifikation hinaus. Bei den Sommerspielen 1976 war Nordkorea vertreten und konnte das Viertelfinale erreichen. 1978 gewann Nordkorea die Goldmedaille bei den Asienspielen in Thailand, als man sich nach einem 0:0 gemeinsam den Titel mit Südkorea teilte. Das Aufeinandertreffen am 22. Dezember 1978 war zugleich das erste Länderspiel zwischen den beiden Koreanischen Fußballmannschaften.

Ein weiterer Erfolg war der vierte Platz bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1980 in Kuwait. 1992 war Nordkorea zum zweiten und bisher letzten Mal vertreten, dort kam die Mannschaft aber nicht über die Vorrunde hinaus. Nachdem die Mannschaft im Rahmen der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1994 gegen die politischen Erzfeinde Japan und Südkorea mit jeweils 0:3 verloren hatte, untersagte die politische Führung des Landes der Nationalmannschaft jegliche Reisen ins Ausland. Die Mannschaft bestritt deshalb zwischen 1993 und 1998 keine Länderspiele.[3]

In den letzten Jahren konnten vor allem die Nachwuchsmannschaften Nordkoreas Erfolge erzielen, so wurde die U-17-Auswahl des Landes 2004 und 2006 Asienmeister und konnte sich bei den Weltmeisterschaften 2005 und 2007 jeweils für das Viertelfinale qualifizieren. Die U-19-Auswahl wurde 2006 Asienmeister.

Am 14. Mai 2009 besuchte die nordkoreanische Nationalmannschaft, erstmals seit der WM 1966, West-Europa. Sie wurden vom Schweizer Club FC Concordia Basel zum Freundschaftsspiel eingeladen. Concordias Präsident, Stephan Glaser, hatte sich die Transferrechte der nordkoreanischen Nationalspieler für Europa gesichert.[4]

Fußball-Weltmeisterschaft 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikation zur WM 2010 schloss die Mannschaft überraschend erfolgreich ab. In der Gruppe mit Südkorea, Iran, Saudi-Arabien und den VAE gelang es den Nordkoreanern den zweiten Platz hinter Südkorea und die damit verbundene direkte Qualifikation zur Weltmeisterschaft zu erreichen. Die Qualifikation, Nordkoreas erste seit 1966, wurde beim 0:0 gegen Saudi-Arabien in Riad perfekt gemacht. Bei der Endrunde in Südafrika gingen allerdings alle drei Vorrundenspiele verloren: Nach einem respektablen 1:2 gegen Brasilien verlor man gegen Portugal gleich mit 0:7. Auch gegen die Elfenbeinküste unterlag man (0:3), womit die Mannschaft mit der schlechtesten Tordifferenz aller Gruppenletzten nach der Vorrunde ausschied.

Nach der nur knappen Niederlage gegen Brasilien wurde das Spiel gegen Portugal in Nordkorea live übertragen, was dort sonst in aller Regel nicht der Fall ist. Nordkoreanische Spiele werden für gewöhnlich zeitversetzt übertragen; im Falle eines Sieges von Mannschaften aus als feindlich angesehenen Ländern werden sie nicht gesendet. Nachdem sich die deutliche Niederlage abzuzeichnen begann, verzichtete der nordkoreanische Kommentator für den Rest der Partie auf Bemerkungen. Nach dem Abpfiff wurde die Übertragung kommentarlos beendet.[5] Die 0:7-Niederlage gegen Portugal war die bislang höchste Niederlage Nordkoreas.

Im August 2010 wurde in westlichen Medien die Vermutung laut, dass die nordkoreanische Fußballnationalmannschaft nach dem schlechten Abschneiden bei der WM in Südafrika anschließend zuhause bestraft wurde (u.a. stundenlange Kritiksitzungen, angeblicher Ausschluss des Nationaltrainers aus der Partei). Die FIFA untersuchte diese Anschuldigungen [6], stellte diese aber kurz danach wieder ein. Der nordkoreanische Verband hatte zugesichert, dass alle Spieler und Trainer Kim Jong-hun „wie gewöhnlich trainieren und in Kürze an den Asien-Spielen teilnehmen werden“.[7]

Trainer Kim Jong-hun wurde allerdings im November 2010 durch Jo Tong-sop abgelöst.[8]

Fußball-Asienmeisterschaft 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Gewinn des AFC Challenge Cups qualifizierte sich Nordkorea ebenfalls für die Fußball-Asienmeisterschaft 2011 in Katar, für das Land war es die erste Teilnahme seit 19 Jahren.

Bei der Endrunde konnte die Mannschaft nicht überzeugen, einem 0:0 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate folgten zwei 0:1-Niederlagen gegen Iran und Irak. Somit schied Nordkorea torlos in der Vorrunde aus.

Teilnahmen an Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Nordkoreanische Mannschaft nahm erstmals an der Qualifikation zu den Spielen 1964 teil.

1964 in Tokio qualifiziert, aber nicht teilgenommen
1968 in Mexiko Stadt vor der Qualifikation zurückgezogen
1972 in München nicht qualifiziert
1976 in Montreal Viertelfinale
1980 in Moskau nicht qualifiziert

Nach 1980 nahm die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teil. Eine nordkoreanische Olympiamannschaft konnte sich auch noch nicht qualifizieren.

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordkorea nahm erstmals an der Qualifikation zur WM 1966 teil und konnte sich auf Anhieb qualifizieren, profitierte dabei aber vom Rückzug der afrikanischen Mannschaften und Südkoreas. In England konnte Nordkorea als erste asiatische Mannschaft das Viertelfinale erreichen. Bis 2010 blieb dies die einzige Endrundenteilnahme, da Nordkorea danach entweder in der Qualifikation scheiterte, nicht teilnahm oder seine Mannschaft zurückzog.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[9] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay noch nicht existent
1934 Italien noch nicht existent
1938 Frankreich noch nicht existent
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht teilgenommen
1958 Schweden nicht teilgenommen
1962 Chile nicht teilgenommen
1966 England Viertelfinale Portugal 8. Myung Rye-hyun 1:0 gegen Italien in der Vorrunde
1970 Mexiko zurückgezogen
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation am Iran gescheitert, der sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978 Argentinien zurückgezogen Nordkorea sollte in der Qualifikation in der 1. Runde gegen Israel, Japan und Südkorea antreten, verzichtete aber auf die Teilnahme. Alle drei konnten sich aber auch nicht qualifizieren.
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an China gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Japan gescheitert, das sich aber auch nicht qualifizieren konnte.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Endrunde an Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten gescheitert.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 3. Runde an Saudiarabien und Südkorea gescheitert.
1998 Frankreich nicht teilgenommen
2002 Südkorea/Japan nicht teilgenommen
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Japan und dem Iran gescheitert.
2010 Südafrika Vorrunde Brasilien, Portugal, Elfenbeinküste 32. Kim Jong-hun Nach 3 Niederlagen, davon mit 0:7 die höchste Niederlage Nordkoreas, mit dem schlechtesten Torverhältnis aller Mannschaften ausgeschieden.
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 3. Runde an Japan und Usbekistan gescheitert.
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation traf die Mannschaft in der zweiten Runde auf Bahrain, den Jemen, die Philippinen und Usbekistan.
2022 Katar

Asienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1976Zurückgezogen nach der Qualifikation
  • 1980 – Vierter Platz
  • 1984keine Teilnahme
  • 1988nicht qualifiziert
  • 1992 – Vorrunde
  • 1996keine Teilnahme
  • 2000nicht qualifiziert
  • 2004suspendiert vom AFC
  • 2007keine Teilnahme
  • 2011 – Vorrunde
  • 2015 – Vorrunde

Ostasienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003zurückgezogen
  • 2005 – Dritter
  • 2008 – Vierter
  • 2010nicht qualifiziert
  • 2013nicht qualifiziert
  • 2015 – Dritter

Als inoffizielles Vorläuferturnier gilt der Dynasty Cup:

  • 1990 – Dritter
  • 1992 – Dritter
  • 1995 – nicht teilgenommen
  • 1998 – nicht teilgenommen

AFC Challenge Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der angegebene Kader umfasst die Nationalspieler, die im Aufgebot für die Fußball-Asienmeisterschaft 2015 in Australien standen.

Nr. Name Verein vor Turnierbeginn Geburtstag
Torhüter
22 Ju Kwang-min Korea NordNordkorea Rimyongsu Sports Club 20. Mai 1990
18 Ri Kwang-il Korea NordNordkorea 25. April Sports Club 13. April 1988
1 Ri Myong-guk Korea NordNordkorea Pyongyang City Sports Club 9. September 1986
Abwehr
16 Cha Jong-hyok SchweizSchweiz FC Wil 25. September 1985
5 Han Song-hyok Korea NordNordkorea Hwaebul Sports Club 11. Dezember 1987
15 Jang Kuk-chol Korea NordNordkorea Hwaebul Sports Club 16. Februar 1994
3 Jang Song-hyok Korea NordNordkorea Rimyongsu Sports Club 18. Januar 1991
4 Jon Kwang-ik Korea NordNordkorea Amrokgang Sports Club 5. April 1988
2 Ri Chang-ho Korea NordNordkorea Rimyongsu Sports Club 4. Januar 1990
6 Ro Hak-su Korea NordNordkorea Rimyongsu Sports Club 19. Januar 1990
13 Sim Hyon-jin Korea NordNordkorea Sportverein Sobaeksu 1. Januar 1991
Mittelfeld
21 O Hyok-chol Korea NordNordkorea 25. April Sports Club 2. August 1991
7 Ri Sang-chol Korea NordNordkorea Amnokgang Sports Club 26. Dezember 1990
19 Ri Yong-jik JapanJapan Tokushima Vortis 8. Februar 1991
8 Ryang Yong-gi JapanJapan Vegalta Sendai 7. Januar 1982
17 So Hyon-uk Korea NordNordkorea 25. April Sports Club 17. April 1992
Angriff
20 Choe Won Korea NordNordkorea Hwaebul Sports Club 25. November 1992
11 Jong Il-gwan Korea NordNordkorea Rimyongsu Sports Club 30. Oktober 1992
23 Jong Tae-se Korea SudSüdkorea Suwon Samsung Bluewings 2. März 1984
14 Kye Song-hyok Korea NordNordkorea 25. April Sports Club 12. November 1992
12 Om Chol-song Korea NordNordkorea 25. April Sports Club 12. November 1992
10 Pak Kwang-ryong LiechtensteinLiechtenstein FC Vaduz 27. September 1992
9 Pak Song-chol Korea NordNordkorea Rimyongsu Sports Club 24. September 1987

Rekordhalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 29. Dezember 2015 (Quelle)

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum WM-Spiele Rekordnationalspieler
01. Ri Myong-guk 79 0 Tor 2007– 3 seit 8. Oktober 2015
02. Pak Nam-chol 75 15 Mittelfeld 2004–2012 3
03. Ri Kwang-chon 70 1 Abwehr 2001–2012 3
04. Kim Yong-jun 61 7 Mittelfeld 2001–2011 1
05. Mun In-guk 55 6 Mittelfeld 2004–2011 3
06. Nam Song-chol 50 1 Abwehr 2003–2010 1

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum WM-Tore
01. Pak Nam-chol 15 75 0,20 2004–2012 0
0 Jong Tae-se 15 33 0,45 2007–2011 0
03. Choe Chol-man 11 >18 <0,61 2005–2010
0 Hong Yong-jo 11 48 0,23 2002–2011 0
0 Pak Song-chol 11 39 0,28 2007–
0 Pak Seung-zin 6 12 0,50 1965–1973 2
0 Ji Yun-nam 1 33 0,03 2004-2010 1
0 Li Dong-woon 1+ ? ? 1966 1
0 Pak Doo-ik 1+ ? ? 1966 1
0 Yang Seung-kook 1+ ? ? 1966 1

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.handelsblatt.com/fussball-international-andersen-neuer-nationaltrainer-von-nordkorea/13579820.html
  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  3. the-afc.com: DPR Korea players get heroes’ welcome
  4. bazonline.ch: Concordias fragwürdige Geschäfte mit nordkoreanischen Fussballern (19. Mai 2009)
  5. http://www.spox.com/de/sport/fussball/wm/wm2010/wm-endrunde/wm-gruppe-g/1006/News/nordkorea-portugal-debakel-tore-live-bilder-uebertragung-diktator-kim-jong-il.html
  6. Die Presse, online am 12. August 2010
  7. Spox.com: FIFA stellt Ermittlungen gegen Nordkorea ein, 25. August 2010.
  8. Footballkorean.com: Jo Tong-sop to become North Korea national team manager (Memento vom 14. Januar 2011 im Internet Archive), vom 6. November 2010 (englisch).
  9. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)