Normandie-Format

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Der Begriff Normandie-Format, auch Normandie-Quartett, bezieht sich ab Juni 2014 auf eine semi-offizielle quadrilaterale Kontaktgruppe auf Regierungs- und Außenministerebene zwischen Russland, Deutschland, Frankreich und der Ukraine zu Fragen des Ukraine-Konflikts. Vertreter der pro-russischen Separatisten sind offiziell nicht eingebunden.

Die Bezeichnung stammt von einem Vierer-Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dem ukrainische Präsidenten Petro Poroschenko, dem russischen Staatschef Wladimir Putin und seinem französischen Kollegen François Hollande anlässlich der Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung in der nordfranzösischen Normandie.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Angela Merkel, Petro Poroschenko und Wladimir Putin am 6. Juni 2014 in der Normandie, auf Einladung François Hollandes zur Erinnerungsfeier des „D-days“

Am 11. Mai 2016 fand ein Treffen der Außenminister im Normandie-Format in Berlin statt.[1] Am 19. Oktober 2016 trafen sich die Regierungschefs in Berlin.[2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.dw.com/de/berlin-l%C3%A4dt-zu-ukraine-gespr%C3%A4chen/a-19227006
  2. Für Ukraine-Verhandlungen | Kommt Putin erstmals seit 2012 nach Berlin? In: BILD.de. (bild.de [abgerufen am 11. Oktober 2016]).