Norwegische Fußballnationalmannschaft der Frauen

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Königreich Norwegen
Kongeriket Norge
Fed norvege.svg
Spitzname(n) Gresshoppene
Verband Norges Fotballforbund
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor UMBRO
Trainer Even Pellerud
Co-Trainer Roger Finjord, Hege Riise
Kapitän Maren Mjelde
Rekordtorschützin Marianne Pettersen (66)
Rekordspielerin Hege Riise (188)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code NOR
FIFA-Rang 10. (1927 Punkte)
(Stand: 10. Juli 2015)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
462 Spiele
268 Siege
74[2] Unentschieden
120 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
SchwedenSchweden Schweden 2:1 Norwegen NorwegenNorwegen
(Kolding, Dänemark; 7. Juli 1978)
Höchster Sieg
NorwegenNorwegen Norwegen 17:0 Slowakei SlowakeiSlowakei
(Ulefoss, Norwegen; 19. September 1995)
Höchste Niederlagen
SchwedenSchweden Schweden 5:0 Norwegen NorwegenNorwegen
(Sundsvall, Schweden; 22. August 1985)
China VolksrepublikVolksrepublik China China 5:0 Norwegen NorwegenNorwegen
(Foxborough, USA; 4. Juli 1999)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1991)
Beste Ergebnisse Weltmeister, 1995
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 9 (Erste: 1984)
Beste Ergebnisse Europameister 1987, 1993
Olympische Spiele
Gold 2000
Bronze 1996
(Stand: 11. Juni 2015)

Die norwegische Fußballnationalmannschaft der Frauen repräsentiert das Königreich Norwegen im internationalen Frauenfußball. Sie ist eine Auswahl des norwegischen Fußballverbands.

Die norwegische Frauenfußballnationalmannschaft gehört zu den erfolgreichsten Frauen-Fußballnationalmannschaften der Welt. Sie ist die einzige Mannschaft, die Europa- und Weltmeister sowie Olympiasieger werden konnte. Sie erreichte bei fünf von sechs Fußball-Weltmeisterschaften mindestens das Viertelfinale, und wurde 1995 Weltmeister. Im europäischen Vergleich konnte sie ab 1987 bei jeder Fußball-Europameisterschaft bis auf 1997 mindestens das Halbfinale erreichen, und wurde 1987 und 1993 Europameister.

Nach der olympischen Goldmedaille 2000 konnte die Mannschaft aber keine Titel mehr gewinnen. Die Spiele in Athen 2004 wurden verpasst und bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking war im Viertelfinale Endstation. Beim Algarve Cup 2009 wurden alle Gruppenspiele verloren, so dass sie in der FIFA-Weltrangliste Ende März 2009 auf den neunten Platz abrutschte. Im Juni fiel Norwegen sogar auf Platz 10 ab. Das war die bis dahin schlechteste Platzierung. Bei der Europameisterschaft in Finnland wurde in der Gruppenphase nur der 3. Platz hinter Deutschland und Frankreich erreicht, so dass man als Außenseiter in das Viertelfinalspiel gegen Schweden ging. Hier konnte sich die Mannschaft aber steigern und gewann überraschend mit 3:1. Das Halbfinale gegen Deutschland wurde dann trotz guter Leistung, insbesondere in der 1. Halbzeit, mit 1:3 verloren. Danach stieg Norwegen wieder auf Platz 7 der FIFA-Weltrangliste.

Auch bei der Weltmeisterschaft 2011 konnte Norwegen nicht überzeugen. Zwar konnten sie in einem inoffiziellen Testspiel vor der WM den Weltranglistenersten USA mit 3:1 schlagen, bei der WM reichte es aber nur zu einem 1:0-Sieg gegen den WM-Neuling Äquatorialguinea. Durch das Ausscheiden in der Vorrunde wurde auch die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2013 verpasst.

Das schwache Abschneiden bei der WM und die Niederlage im ersten EM-Qualifikationsspiel gegen Island, führten dazu, dass Norwegen am 23. September 2011 mit Platz 12 die bis dahin schlechteste Platzierung in der FIFA-Weltrangliste einnahm.[3] Im März 2012 fiel die Mannschaft noch einen weiteren Platz in der Rangliste nachdem auch beim Algarve-Cup 2012 keine Leistungssteigerung erfolgte und nur Rang 7 belegt wurde. Für die EM 2013 konnte sich Norwegen erst am letzten Spieltag der Qualifikation direkt qualifizieren. Trotz letztlich erfolgreicher Qualifikation wurde Trainerin Eli Landsem entlassen und mit Even Pellerud, der Trainer unter dem Norwegen 1995 Weltmeister wurde erneut verpflichtet. Unter Pellerud konnte die Mannschaft aber zunächst keine Leistungssteigerung zeigen. So wurden vier Vorbereitungsspiele auf die EM verloren, unter anderem erstmals gegen die Schweiz. Bei der EM konnte in der Vorrunde aber Titelverteidiger Deutschland erstmals nach 20 Jahren wieder in einem EM-Spiel besiegt und das Finale gegen Deutschland erreicht werden. Dort verloren die Norwegerinnen mit 0:1, wobei sie zwei Strafstöße nicht verwandeln konnten. Durch das Erreichen des EM-Finales konnte sich die Mannschaft aber im August in der FIFA-Weltrangliste auf Platz 10 und durch Siege in den folgenden WM-Qualifikationsspielen im Dezember auf Platz 8 verbessern, fiel danach aber wieder auf Platz 12 im Dezember 2014 zurück.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Norwegerinnen bestritten ihr erstes Länderspiel bei der fünften Austragung der nordischen Fußballmeisterschaft der Frauen, verloren aber alle drei Spiele gegen die skandinavischen Nachbarn, die schon seit 1973 bzw. 1974 Länderspiele austragen. Auch 1979 reichte es zu keinem Sieg. Erst bei der inoffiziellen Europameisterschaft 1979 gelang gegen Nordirland der erste Sieg. Da das zweite Spiel gegen Italien aber verloren wurde, schieden die Norwegerinnen nach der Vorrunde aus.[4] Bei den beiden folgenden nordischen Meisterschaften gelangen immerhin drei Remis in sechs Spielen. 1981 nahm BUL Oslo am „Women’s World Invitation Tournament“ in der Republik China (Taiwan) teil und belegte den vierten Platz.[5] Einige der Spiele, die teilweise gegen andere Vereinsmannschaften ausgetragen wurden, werden von der FIFA als offizielle Länderspiele Norwegens gezählt, werden aber vom NFF nicht berücksichtigt. Für die erste Fußball-Europameisterschaft konnte sich Norwegen nicht qualifizieren, konnte aber bei der zweiten Austragung 1987 den Titel gewinnen. 1988 gewannen die Norwegerinnen das „Women’s FIFA Invitational Tournament“[6] in China und hatten sich damit unter den Spitzenmannschaften im Frauenfußball etabliert.

Turnierbilanz[Bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Norwegen gehört zu den drei europäischen Mannschaften, die an allen sechs WM-Turnieren teilnahmen. 1995 wurden sie als erste europäische Mannschaft im Nachbarland Schweden Weltmeister nachdem sie vier Jahre zuvor im Finale an der USA gescheitert waren. Danach wurde noch zweimal das Halbfinale erreicht. 2011 schied Norwegen erstmals in der Vorrunde einer WM aus, nachdem gegen Brasilien und Australien verloren wurde. Nur gegen WM-Neuling Äquatorialguinea gelang ein Sieg, mehr als ein Tor konnte dabei aber auch nicht erzielt werden. Durch dieses frühe Ausscheiden verschlechterte sich Norwegen wieder auf Rang 10 der FIFA-Weltrangliste.

Jahr Ergebnis Trainer Meiste Spiele Meiste Tore
1991 Zweiter Platz Even Pellerud 09 Spielerinnen mit 6 Spielen Linda Medalen (6)
1995 Weltmeister Even Pellerud 09 Spielerinnen mit 6 Spielen Ann Kristin Aarønes (6), Torschützenkönigin
1999 Vierter Platz Per-Mathias Hagmo 07 Spielerinnen mit 6 Spielen Ann Kristin Aarønes (4)
2003 Viertelfinale Age Steen 11 Spielerinnen mit 6 Spielen Dagny Mellgren (3)
2007 Vierter Platz Bjarne Berntsen 07 Spielerinnen mit 6 Spielen Ragnhild Gulbrandsen (6)
2011 Vorrunde Eli Landsem 08 Spielerinnen mit 3 Spielen Emilie Bosshard Haavi und Elise Thorsnes (je 1)
2015 Achtelfinale Even Pellerud 08 Spielerinnen mit 4 Spielen Ada Hegerberg (3)
Alle Bente Nordby und Hege Riise (je 22) Ann Kristin Aarønes (10)
Norwegen im Spiel gegen Deutschland bei der EM 2009

Europameisterschaft[Bearbeiten]

  • 1984 : nicht qualifiziert
  • 1987 : Europameister
  • 1989 : Zweiter Platz
  • 1991 : Zweiter Platz
  • 1993 : Europameister
  • 1995 : Halbfinale

Olympische Spiele[Bearbeiten]

  • 2008 : Viertelfinale
  • 2012 : nicht qualifiziert

Die europäischen Teilnehmer für 2012 wurden bei der WM 2011 ermittelt, an der Norwegen teilnahm. Durch das erstmalige Aus in der Vorrunde, während die vier anderen europäischen Mannschaften das Viertelfinale erreichten, verpasste Norwegen die Qualifikation für London.

Nordische Meisterschaft[Bearbeiten]

Algarve-Cup[Bearbeiten]

Die Nationalmannschaft nahm an allen bisherigen Austragungen des Algarve-Cups teil, an dem alljährlich nahezu alle der besten Frauen-Nationalmannschaften teilnehmen. Sie gewann die erste Austragung sowie drei weitere und ist damit nach den USA die zweiterfolgreichste Mannschaft bei diesem Turnier. Der 10. Platz 2014 nach vier Niederlagen, wobei Norwegen als einzige Mannschaft kein Spiel gewinnen konnte, ist aber die bisher schlechteste Platzierung.

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Siehe: WM-Kader


Darüber hinaus kamen in den letzten 12 Monaten zum Einsatz oder wurden berufen:

Spielerin Geburtsdatum Verein[K 1] Länderspiele Länderspieltore Letzter Einsatz
Mittelfeld
Ingvild Landvik Isaksen 10.02.1989 NorwegenNorwegen Kolbotn IL 049 01 17.09.2014
Marie Dølvik Markussen 15.02.1997 NorwegenNorwegen Stabæk FK 003 00 09.03.2015
Andrine Tomter 05.02.1995 NorwegenNorwegen Kolbotn IL 008 00 18.06.2014
Angriff
Synne Sofie Kinden Jensen 15.02.1996 NorwegenNorwegen Kolbotn IL 003 00 15.01.2015
Anmerkungen:
  1. Stand: 11. März 2015

Bisherige Trainer[Bearbeiten]

Zeitraum Name Anzahl Siege Remis Niederlagen Torverhältnis Quote
1978–1982 Per Pettersen 024 06 07 11 031:033 1.04
1983–1989 Erling Hokstad 012 06 04 02 020:015 1.83
1987–1989 Erling Hokstad/Dag Steinar Vestlund 029 19 03 07 067:029 2.07
1989–1996 Even Pellerud 104 75 12 17 300:102 2.28
1997–2000 Per-Mathias Høgmo 064 44 11 09 151:050 2.23
2000–2004 Age Steen 059 35 11 13 140:066 1.97
2005–2009 Bjarne Berntsen 076 36 11 29 119:099 1.57
2009–2012 Eli Landsem 049 22 06 15 102:046 1.47
2013– Even Pellerud 046 22 09[7] 15 090:047 1.63

Rekordspielerinnen[Bearbeiten]

Meiste Spiele[Bearbeiten]

Spiele Name Zeitraum
188 Hege Riise 1990–2004
183 Solveig Gulbrandsen seit 1998
172 Bente Nordby 1991–2007
154 Trine Rønning seit 1999
152 Linda Medalen 1987–1999
151 Heidi Støre 1980–1997
137 Ingvild Stensland seit 2003
134 Unni Lehn 1996–2007
120 Brit Sandaune 1995–2003
110 Ann Kristin Aarønes 1990–1999
110 Gunn Nyborg 1978–1992
107 Ane Stangeland Horpestad 1999–2008
105 Gro Espeseth 1991–2000
103 Isabell Herlovsen seit 2005

Stand: 15. Juni 2015

Meiste Tore[Bearbeiten]

Tore Name Zeitraum
66 Marianne Pettersen 1994–2003
64 Linda Medalen 1987–1999
60 Ann Kristin Aarønes 1990–1999
58 Hege Riise 1990–2004
54 Solveig Gulbrandsen seit 1998
49 Dagny Mellgren 1999–2005
43 Isabell Herlovsen seit 2005
30 Ragnhild Gulbrandsen 1997–2007
24 Unni Lehn 1996–2007
23 Birthe Hegstad 1987–1995
22 Heidi Støre 1980–1997
22 Trine Rønning seit 1999
20 Gunn Nyborg 1978–1992

Spiele gegen Nationalmannschaften deutschsprachiger Länder[Bearbeiten]

Alle Ergebnisse aus norwegischer Sicht.

Deutschland[Bearbeiten]

Norwegen ist der Gegner, gegen den die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen die meisten Länderspiele bestritten hat. Bis zur Europameisterschaft 2009 war die Bilanz ausgeglichen, dann verlor Norwegen zunächst das 1. Gruppenspiel mit 0:4, wobei 3 Tore erst in der Nachspielzeit fielen und dann auch das Halbfinale mit 1:3, in dem die Norwegerinnen bereits nach 10 Minuten mit 1:0 in Führung gehen konnten, in der 59. und 61. Minute dann aber 2 Gegentreffer hinnehmen mussten und als sie in der Schlussminute auf den Ausgleich drängten noch das 1:3 kassierten. Im letzten Gruppenspiel bei der EM 2013 konnte Norwegen erstmals wieder gegen Deutschland gewinnen wodurch die deutsche Mannschaft nach 20 Jahren wieder ein Spiel bei einer EM-Endrunde verlor. Im Finale, das Deutschland dann wie die drei vorherigen EM-Finalspiele gewann, trafen beide erneut aufeinander. Der deutschen Mannschaft gelangen nach dem verlorenen Gruppenspiel gegen Norwegen 10 Spiele ohne Gegentor. Am 10. März 2014 beendete Norwegen diese Serie durch ein Elfmetertor in der 2. Spielminute des letzten Gruppenspiels beim Algarve-Cup 2014, verlor das Spiel aber anschließend mit 1:3.

Datum Ort Ergebnis Anlass
2. Mai 1984 Helmstedt 4:1
7. September 1985 Lüneburg 3:2 EM-Qualifikation
19. Mai 1986 Oslo 0:0 EM-Qualifikation
2. Juli 1989 Osnabrück 1:4 EM-Finale
14. Juli 1991 Aalborg 1:3 n. V. EM-Finale
25. September 1993 Rhade 1:3
2. August 1994 Oakford 3:6 Turnier in den USA
18. Juni 1995 Stockholm 2:0 WM-Finale
2. Mai 1996 Jena 3:1 EM-Qualifikation
6. Juni 1996 Trondheim 0:0 EM-Qualifikation
23. Juli 1996 Washington, D. C. 3:2 Qlympia-Vorrunde
28. Mai 1997 Kopenhagen 3:0 Turnier in Dänemark
3. Juli 1997 Moss 0:0 EM-Vorrunde
6. November 1997 Bayreuth 0:1 WM-Qualifikation
17. Juni 1998 Ulefoss 3:2 WM-Qualifikation
19. Juli 2000 Göttingen 4:1 DFB-Jubiläumsturnier
24. September 2000 Sydney 1:0 Olympia-Halbfinale
4. Juli 2001 Ulm 0:1 EM-Halbfinale
27. Juni 2002 Guangzhou 1:3 Turnier in China
14. September 2002 Grimstad 1:3
26. Januar 2003 Wuhan 2:2 Turnier in China
21. Juli 2004 Hoffenheim 1:0
11. März 2005 Silves 0:4 Algarve Cup
6. Juni 2005 Warrington 0:1 EM-Vorrunde
19. Juni 2005 Blackburn 1:3 EM-Finale
13. März 2006 Faro 0:1 Algarve Cup
7. März 2007 Faro 2:1 Algarve Cup
30. August 2007 Mainz 2:2
26. September 2007 Tianjin 0:3 WM-Halbfinale
12. März 2008 Vila Real de Santo António 2:0 Algarve Cup (Spiel um Platz 3)
23. Juli 2008 Sandefjord 2:0
24. August 2009 Tampere 0:4 EM-Vorrunde
7. September 2009 Helsinki 1:3 EM-Halbfinale
16. Juni 2011 Mainz 0:3
11. März 2013 Lagos 0:2 Algarve-Cup 2013
17. Juli 2013 Kalmar 1:0 EM-Vorrunde
28. Juli 2013 Solna 0:1 EM-Finale
10. März 2014 Albufeira 1:3 Algarve-Cup 2014
11. Juni 2015 Ottawa 1:1 WM-Vorrunde

Schweiz[Bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
3. Mai 1981 Moss 3:0
1. Oktober 1984 Delémont 2:0
5. August 1986 Daenikon 8:0
1. September 1991 Suhr 10:0 EM-Qualifikation
1. Mai 1992 Geithus 6:0 EM-Qualifikation
11. September 1999 Bergen 4:0 EM-Qualifikation
24. Juni 2000 Interlaken 1:0 EM-Qualifikation
6. April 2013 Nyon 1:3
9. März 2015 Albufeira 2:2 Algarve-Cup 2015

Österreich[Bearbeiten]

Datum Ort Ergebnis Anlass
21. Juni 2007 Lilleström 3:0 EM-Qualifikation
21. Juni 2008 Amstetten 4:0 EM-Qualifikation
11. März 2009 Loulé 2:0 Algarve Cup
10. April 2016 (AUT) EM-Qualifikation
2. Juni 2016 EM-Qualifikation

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Frauen-Weltrangliste. In: fifa.com. FIFA, 10. Juli 2015, abgerufen am 10. Juli 2015 (Platzierungen ab Platz 142 sind provisorisch, da nicht mehr als fünf Spiele absolviert wurden oder die Mannschaften seit mehr als 18 Monaten inaktiv sind.).
  2. Davon sieben Spiele im Elfmeterschießen gewonnen und zwei verloren
  3. FIFA.com: DVR Korea zurück in den Top 10
  4. Inofficial European Women Championship 1979
  5. Women’s World Invitation Tournament 1981
  6. Women’s FIFA Invitational Tournament 1988
  7. Davon zwei Spiele im Elfmeterschießen gewonnen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Norwegische Fußballnationalmannschaft der Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien