Nyköping (Gemeinde)

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Gemeinde Nyköping
Wappen der Gemeinde Nyköping Lage der Gemeinde Nyköping
Wappen Lage in Södermanlands län
Basisdaten
Provinz (län): Södermanlands län
Historische Provinz (landskap): Södermanland
Hauptort: Nyköping
SCB-Code: 0480
Einwohner: 54.399 (31. März 2016)[1]
Fläche: 1.554,4 km² (1. Januar 2016)[2]
Bevölkerungsdichte: 35 Einwohner/km²
Website: www.nykoping.se

Koordinaten: 58° 45′ N, 17° 0′ O Nyköping ist eine Gemeinde (schwedisch kommun) in der schwedischen Provinz Södermanlands län und der historischen Provinz Södermanland. Der Hauptort der Gemeinde ist Nyköping.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nyköping ist eine Küstengemeinde etwa 100 km südlich von Stockholm an der Ostsee. Die Küste ist geprägt von den zahlreichen vorgelagerten Schären, wovon die landnahen Schären landwirtschaftlich genutzt werden. Das Inland ist durchzogen von zahlreichen Seen und kleineren Wasserläufen. Durch das südliche Gemeindegebiet fließt der Fluss Kilaån, der bei Nyköping in die Ostsee mündet.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: In Silber ein roter Turm mit Spitzdach, offenem Durchgang und einem umlaufenden Wehrgang mit gezinnter Brüstung.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Nyköping ist heute ein Dienstleistungszentrum, wobei die Gemeinde selbst und der Provinziallandtag der Provinz Södermanlands Län die wichtigsten Arbeitgeber sind. Die Industriebetriebe, u.a. Saab Automobile AB, CEWE Instrument AB und Thorsman & Co AB, liegen in Nyköping. Der Flughafen Stockholm-Skavsta bei Nyköping hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Arbeitgeber entwickelt.

Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Orte sind größere Ortschaften (tätorter):

Daneben gibt es noch weitere kleinere Dörfer.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gemeinde Nyköping – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Folkmängd i riket, län och kommuner beim Statistiska centralbyrån
  2. Kommunarealer den 1 januari 2016 beim Statistiska centralbyrån (einschließlich aller Binnengewässer)