OMV
| OMV Aktiengesellschaft
| |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | AT0000743059 |
| Gründung | 1956 |
| Sitz | Wien, |
| Leitung | Rainer Seele (Vorstandsvorsitzender 2015 – 30. Juni 2022[1]) |
| Mitarbeiterzahl | 19.845 (2019)[2] |
| Umsatz | 23,5 Mrd. Euro (2019)[2] |
| Branche | Förderung, Verarbeitung und Vertrieb von Erdöl und Erdgas |
| Website | www.omv.com |
Die OMV-Aktiengesellschaft (für Œsterreichische Mineralölverwaltung) mit Sitz in Wien ist ein börsennotierter integrierter Mineralöl- und Gaskonzern, der im Up- und Downstream-Bereich aktiv ist.[3] Mit einem Umsatz von 23,5 Mrd. Euro und einem Mitarbeiterstand von rund 19.845 Beschäftigten im Jahr 2019 ist OMV eines der größten Industrieunternehmen Österreichs.[2]
Im April 2021 berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass Vorstandsvorsitzender Rainer Seele aufgrund schwerer Vorwürfe gegen ihn (siehe Kritik) auf eine Vertragsverlängerung 2022 verzichten werde.[4]
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gründung des Konzerns erfolgte am 3. Juli 1956 mit seiner offiziellen Eintragung ins Handelsregister als „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft“ (ÖMV)[5] und war aus der „Sowjetischen Mineralölverwaltung“ (SMV) hervorgegangen, die bis 1955 von der Sowjetischen Besatzungsmacht kontrolliert wurde.
Im Jahr 1960 wurde die Raffinerie Schwechat südöstlich von Wien in Betrieb genommen, 1968 wurde der erste Erdgasliefervertrag mit der damaligen UdSSR abgeschlossen. Im Rahmen des ersten Börsengangs eines staatlichen österreichischen Unternehmens wurden 15 % der ÖMV Ende 1987 privatisiert. Die ÖMV beteiligte sich 1989 beim dänischen Kunststoffkonzern Borealis mit zunächst 25 %. Die erste ÖMV-Tankstelle nahm am 26. Juni 1990 ihren Betrieb in Wien-Auhof auf. Im selben Jahr übernahm die ÖMV die Chemie Linz (die später in Borealis eingegliedert wurde).
Ende 1994 stieg die International Petroleum Investment Company (IPIC) aus Abu Dhabi mit vorerst 19,6 % beim Konzern ein. Im Zuge dieser Internationalisierung wurde das Konzernkürzel „ÖMV“ 1995 auf „OMV“ vereinfacht, da Umlautzeichen in etlichen Sprachen wenig geläufig sind. Auch in Osteuropa wuchs die OMV: 2000 erwarb das Unternehmen rund 10 % am ungarischen Mineralölkonzern MOL, 2003 akquirierte die OMV auch die Upstream-Sparte der deutschen Preussag Energie und baute das Tankstellennetz weiter aus.
Zum Marktführer in Mittel- und Osteuropa wurde die OMV 2004 durch den Erwerb von 51 % des rumänischen Öl- und Gaskonzerns Petrom. Im gleichen Jahr erhöhte die OMV das Grundkapital, womit erstmals mehr als 50 % der Aktien im Streubesitz waren. Nach dem Verkauf von 50 % der Tochtergesellschaft Agrolinz Melamine an die IPIC im Jahre 2005 wurde gemeinsam mit IPIC die Borealis-Gruppe zur Gänze übernommen. Im folgenden Jahr beteiligte sich die OMV mit 34 % am türkischen Erdölkonzern Petrol Ofisi.
Im Mai 2006 kündigten die Vorstände der OMV und der Verbund AG (Elektrizität) an, dass eine Fusion angestrebt werde. Es wurde spekuliert, dass diese Idee eher politisch als wirtschaftlich motiviert wäre. Zuerst schien eine Fusion politisch möglich, letztlich scheiterte sie aber am Widerstand der Landeshauptleute.
2007 erhöhte die OMV ihre Anteile am ungarischen Mineralölkonzern MOL auf vorerst 20,2 %. Nachdem ein Übernahmeangebot im August 2008 von der MOL abgelehnt worden war, und die EU-Kommission scharfe Auflagen für eine Genehmigung gemacht hatte, veräußerte sie im März 2009 ihre gesamten MOL-Beteiligungen. Ende 2010 übernahm die OMV den Anteil der Dogan-Holding an der Petrol Ofisi und erhöhte ihren Anteil somit auf 95,75 %. 2012 konnte mit der Domino-1-Bohrung im Neptun-Block vor der rumänischen Schwarzmeerküste der bedeutendste Fund des Jahres gemacht werden, der sich als bisher ergiebigster Gasfund der OMV herausgestellt hat.[6]
Im Oktober 2013 schloss die OMV Verhandlungen über eine Beteiligung an den Öl- und Gasfeldern der norwegischen Statoil in Norwegen und Großbritannien (westlich der Shetlandinseln) erfolgreich ab. Mit 2,65 Mrd. US-Dollar stellte dies die größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte dar.[7] Im Dezember 2013 wurde eine Vereinbarung zum Verkauf des 45%-Anteils an der deutschen Raffinerie Bayernoil an die Varo Energy unterzeichnet, der Verkauf wurde im Juni 2014 abgeschlossen.[8]
2015 erhöhte die OMV ihre Beteiligung an der Petrol Ofisi auf 100 %. Im Jahr 2017 hat sie das Unternehmen an die Vitol Gruppe verkauft.[9] Die Nord Stream 2 AG unterzeichnete Finanzierungsverträge mit ENGIE, OMV, Shell, Uniper und Wintershall. Die 1.220 Kilometer lange Nord Stream 2 Gaspipeline wird von der russischen Küste durch die Ostsee nach Greifswald verlaufen.[10]
2019 schlossen die OMV und Sapura Energy Berhad die Vereinbarung zur Bildung einer strategischen Partnerschaft ab. Die OMV Exploration & Production GmbH, eine 100%-Tochtergesellschaft der OMV-Aktiengesellschaft, hat eine 50%-Beteiligung am gesamten ausgegebenen Aktienkapital eines neugegründeten Joint Venture Unternehmens, SapuraOMV Upstream Sdn. Bhd. erworben. SapuraOMV Upstream Sdn. Bhd. ist ein führendes, unabhängiges Öl- und Gasunternehmen in Malaysia, mit einer erwarteten Produktion über die gesamte Lebensdauer der Felder von rund 260 Mio boe und einer starken Wachstumsperspektive.[11] 2019 unterzeichnete OMV außerdem eine Vereinbarung für einen 15%-Anteil an ADNOC Refining. Die ADNOC Tochtergesellschaft ist Eigentümerin und Betreiberin von 922.000 Fass Raffineriekapazität pro Tag in Abu Dhabi. Zusätzlich vereinbarten OMV und ADNOC die Gründung eines Trading Joint Ventures mit der gleichen Beteiligungsstruktur.[12]
Im Juli 2019 vereinbarten OMV und Verbund die Errichtung einer Photovoltaik-Freiflächeninstallation in Österreich. Der Bau der größten Photovoltaik-Freiflächenanlage Österreichs soll an OMV Standorten im Weinviertel/Niederösterreich erfolgen. Die Anlage mit einer PV-Leistung von 16 MWp verteilt sich auf den Standort Schönkirchen und Neusiedl an der Zaya. Auf einer OMV eigenen Gesamtfläche von rd. 200.000 m² und mit in Summe rund 60.000 PV-Modulen soll die Anlage ca. 18 GWh Strom liefern. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das vierte Quartal 2020 geplant.[13]
März 2020 unterzeichnete die OMV eine Vereinbarung zur Aufstockung seiner Beteiligung an Borealis auf 75 %. Die OMV, die 36 % der Anteile an Borealis hielt, erwirbt weitere 39% von Mubadala und erhöhte damit ihren Anteil auf 75 %; Mubadala behält einen Anteil von 25 %.[14] Im Dezember 2020 verkaufte OMV sein Tankstellennetz in Deutschland mit 285 Tankstellen an die britische EG Group.[15]
Vorstandsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1956–1957: Ignaz Köck[16]
- 1957–1965: Fritz Hoynigg
- 1965–1982: Ludwig Bauer
- 1982–1989: Herbert Kaes
- 1989–1992: Siegfried Meysel
- 1992–2001: Richard Schenz
- 2001–2011: Wolfgang Ruttenstorfer
- 2011–2015: Gerhard Roiss
- seit 2015: Rainer Seele[16]
Weitere Vorstandsmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1956–1982: Margarethe Ottillinger
- 1982–1989: Maria Schaumayer
- 1990–1992: Viktor Klima
Aufsichtsratsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Oskar Grünwald
- Peter Oswald[17]
- 2016–2019: Peter Löscher[18]
- Mai 2019 bis September 2020: Wolfgang C. Berndt[19][20]
- seit September 2020: Mark Garrett[20][21]
Unternehmensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Aktionärsstruktur 2019[2]
| 31,5 % | Österreichische Beteiligungs AG |
| 24,9 % | Mubadala Petroleum and Petrochemicals Holding Company (MPPH) |
| 29,5 % | Institutionelle Investoren |
| 6,1 % | Unidentifizierter Streubesitz |
| 7,4 % | Privatanleger/Brokerage und Handelskonten |
| 0,4 % | Mitarbeiteraktienprogramm |
| 0,2 % | Eigene Aktien |
Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Upstream[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Geschäftsbereich Upstream konzentriert sich die OMV auf die Exploration, Entwicklung und Produktion von Öl und Gas in fünf Kernregionen: 1) Mittel- und Osteuropa, 2) Mittlerer Osten und Afrika, 3) Nordsee, (4) Russland und (5) Asien-Pazifik. 2019 war die OMV Upstream weltweit in 13 Ländern aktiv und hatte sichere Reserven (1P) von 1,33 Mrd. boe sowie sichere und wahrscheinliche Reserven (2P) von 2,38 Mrd boe. Die Reserven-Ersatzrate (RRR) belief sich 2019 auf 135 %. Die Tagesproduktion lag bei 487 kboe/d, was einer Gesamtproduktion von 148,7 Mio. boe entspricht.[2]
Downstream[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Bereich Downstream Öl betreibt drei Raffinerien: Schwechat (Österreich), Burghausen (Deutschland), die beide über eine integrierte Petrochemie-Produktion verfügen, sowie die Raffinerie Petrobrazi (Rumänien), die überwiegend rumänisches Rohöl verarbeitet. Zusätzlich hält die OMV einen 15%-Anteil an ADNOC Refining und Trading JV. Die OMV verfügt damit über eine Raffineriekapazität von gesamt 24,9 Mio. t im Jahr 2019.[2] In Downstream Gas lagen die Erdgas-Verkaufsmengen 2019 bei 137 TWh. Die OMV betreibt ein Gasleitungsnetz in Österreich und verfügt über eigene Erdgasspeicher mit einer Kapazität von 30 TWh. Der Central European Gas Hub (CEGH) ist eine etablierte Gashandelsplattform. Der Erdgasknotenpunkt Baumgarten (Österreich) ist die größte Drehscheibe für russisches Gas in Mitteleuropa. OMV betreibt auch ein Gaskraftwerk, in Rumänien.[2]
Das zum Bereich Downstream gehörende Tankstellennetz besteht aus über 2.000 Tankstellen in 10 Ländern. Dazu gehören das Non-Oil-Retail-Geschäft (VIVA) und das Großkundengeschäft.
Beteiligungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die OMV ist unter anderem an folgenden Unternehmen beteiligt:[22]
- Borealis AG, Wien (75 %)
- Gas Connect Austria GmbH (51 %)
- OMV Petrom SA (51 %)
Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der Vergangenheit stand die OMV vor allem wegen ihres Engagements im Sudan in der Kritik.[23][24] Im September 2007[25] hatte die OMV mit der National Iranian Oil Company einen Vorvertrag unterzeichnet, der nach iranischen Medienangaben über 25 Jahre ein Geschäftsvolumen von 22 Milliarden Euro umfassen soll. Während die österreichische Regierung die Vertragsverhandlungen mit der Begründung einer stärkeren Unabhängigkeit von russischen Lieferungen begrüßte,[26] stieß das Vorhaben bei der US-Regierung[27] und bei verschiedenen Organisationen wie z. B. dem Jüdischen Weltkongress auf massive Kritik. Die OMV wurde aufgerufen, auf das Geschäft zu verzichten. Auf entsprechende Proteste vor der Jahreshauptversammlung 2008 entgegnete OMV-Chef Ruttenstorfer, dass noch kein Abschluss des Geschäfts absehbar sei und es darum gehe, mehr Unabhängigkeit der Energieversorgung von russischen Lieferungen zu gewährleisten. Des Weiteren stieß der kostspielige Übernahmeversuch des ungarischen Mitbewerbers MOL auf Kritik bei der Jahreshauptversammlung.[28]
Im Sommer 2019 plante die OMV, vor der Küste Neuseelands nach Öl zu bohren. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisierte diese Bestrebungen aufgrund der dort ansässigen Delphin- und Blauwalpopulation. Alle anderen großen Ölkonzerne hätten sich bereits aus Neuseeland zurückgezogen.[29] Das österreichische Klimavolksbegehren betonte zudem die klimaschädlichen Auswirkungen von Ölförderungen und bezeichnete die Bohrpläne in einer Aussendung als an „Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten“.[30]
Dass die OMV im November 2019 ankündigte, das Ölfeld zu verkaufen, reichte Greenpeace nicht, da weiterhin Öl- und Gasbohrungen geplant wären und die OMV immer noch im Besitz von zwei Gasfeldern sei.[31]
Systematische Überwachung von Klimaaktivisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dem Unternehmen und seinem Vorstandsvorsitzenden Rainer Seele wird vorgeworfen, Klimaaktivisten von Greenpeace und Fridays for Future durch internationale Spionagedienstleister systematisch überwachen zu lassen, was das Unternehmen bestreite, schreibt die Süddeutsche Zeitung im April 2021. Ebenso seien auch Schüler und Senioren bei Protesten in Neuseeland beobachtet worden sein. Der Konzern soll außerdem intern Mitarbeiter auf der Suche nach Leaks ausgeforscht haben, indem Diensthandys und E-Mails der Belegschaft ausgewertet würden. Weiter steht Seele in der Kritik, bei der Übernahme des Plastikherstellers Borealis einen viel zu hohen Kaufpreis gezahlt und den Aufsichtsrat nicht ausreichend informiert zu haben.[32]
Neuorientierung 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Erstarken der Klimaschutzbewegung ab 2019 und die Covid19-Pandemie bilden den Hintergrund. 2020 sind Umsatz und Ertrag der OMV jeweils um etwa 30% zurückgegangen.
Im Februar 2021 wird eine Neuausrichtung verkündet. Man erwartet eine Entwicklung des Verkehrs weg vom Öl und hin zu Strom. Stromproduktion strebt man jedoch nur für die Eigenversorgung an. Die Orientierung auf eine Vergrößerung der Förderung von Öl und Gas auf 600.000 barrel/a wird zurückgenommen, Plan ist nun bei 480.000 barrels/a zu bleiben. Die Förderreserven zu verdoppeln wird abgesagt.
Chemicals & Materials sollen – nun eigenständige Sparte – neues Wachstumsgebiet werden.
Von 2020 angekündigten Verkäufen mit einem Volumen von 2 Mrd. Euro wurden mit Stand 4. Februar 2021 bereits mehr als die Hälfte realisiert: Verbliebene Anteile an der Pipelinetochter Gas Connect Austria (GCA), das Tankstellennetz in Deutschland und die Ölproduktion in Kasachstan sind bereits verkauft. Noch abgegeben werden die Tankstellenkette in Slowenien und das Düngemittelgeschäft der Borealis.
Die Anteile an der Chemietochter Borealis wurden auf 75 % aufgestockt.
Mittelfristig will man in Österreich 3 Mrd. Euro investieren, ein Drittel davon für nachhaltige Projekte: für Kunststoffrecycling, erneuerbare Energie und die Erzeugung von grünem Wasserstoff. Ziel ist, den Rohöleinsatz in den eigenen Raffinerien durch Kunststoffmüll zu substituieren.[33]
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ OMV-Chef Seele nimmt 2022 den Hut orf.at, 26. April 2021, abgerufen 26. April 2021.
- ↑ a b c d e f g OMV Geschäftsbericht 2019, Geschäftsbericht 2019, Abgerufen am 13.07.2020
- ↑ OMV Geschäftsbericht 2016, OMV im Überblick, S. 50. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ Cathrin Kahlweit: OMV-Chef kündigt Rückzug an. Süddeutsche Zeitung (Ressort Wirtschaft), 27. April 2021 (SZ.de)
- ↑ 60 Jahre und kein bisschen leise: OMVs bewegte Geschichte Abgerufen am 4. Juli 2016.
- ↑ OMV Presseaussendung, ExxonMobil / OMV Petrom: Tiefwasser Gasfund vor der Rumänischen Schwarzmeerküste. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ OMV Presseaussendung, OMV schließt Akquisition mit Statoil ab. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ OMV Presseaussendung, OMV: Downstream Umstrukturierung auf Kurs. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ OMV Presseaussendung, OMV verkauft die 100%ige Tochtergesellschaft OMV Petrol Ofisi an die Vitol Gruppe. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ Nord Stream 2 entmystifizieren: OMV’s Gründe, sich am Projekt zu beteiligen Abgerufen am 7. Juli 2019
- ↑ OMV und Sapura Energy schließen Vereinbarung zur Bildung einer strategischen Partnerschaft ab Abgerufen am 7. Juli 2019.
- ↑ ADNOC unterzeichnet bahnbrechende strategische Partnerschaftsabkommen mit Eni und OMV in den Bereichen Raffination und Handel Abgerufen am 7. Juli 2019.
- ↑ OMV und VERBUND intensivieren ihre strategische Energie-Kooperation Abgerufen am 13. Juli 2020.
- ↑ OMV stockt Borealis-Anteile auf Abgerufen am 7. Juli 2019.
- ↑ OMV verkauft Tankstellennetz in Deutschland. In: wienerzeitung.at. 14. Dezember 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020.
- ↑ a b Deutscher Topmanager Rainer Seele wird neuer OMV-Chef. Artikel vom 27. März 2017, abgerufen am 20. Dezember 2017.
- ↑ Kurier: Peter Löscher wird OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 7. April 2016, abgerufen am 26. September 2017.
- ↑ Der OMV Aufsichtsrat. Abgerufen am 26. September 2017.
- ↑ Wolfgang Berndt ist neuer OMV-Aufsichtsratschef. Artikel vom 15. Mai 2019, abgerufen am 15. Mai 2019.
- ↑ a b Hanna Kordik: Neuer Aufsichtsratschef für die OMV. In: Die Presse. 17. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.
- ↑ Hauptversammlung: Mark Garrett in den OMV-Vorstand gewählt. In: Wiener Zeitung. 29. September 2020, abgerufen am 4. November 2020.
- ↑ OMV Geschäftsbericht 2016, Direkte und indirekte Beteiligungen der OMV Aktiengesellschaft, S. 209ff. Abgerufen am 7. April 2017.
- ↑ Philipp-Stephan Schneider: Engagement Multinationaler Unternehmen in Krisenregionen. Am Beispiel der OMV im Sudan, Diplomarbeit, Universität Wien 2004
- ↑ taz: Mit blutigen Händen, 10. Juni 2010
- ↑ Telepolis: Schweizer Energiekonzern unterzeichnet Milliardengeschäft mit Iran, 17. März 2008
- ↑ Wirtschaftsblatt: Gusenbauer und Schüssel für OMV/Iran-Projekt (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive), 25. April 2007
- ↑ Reuters: U.S. to discuss OMV's Iran gas deal with Austria, 23. April 2007.
- ↑ OMV: Erst das Fressen, dann die Moral. In: Die Presse. 14. Mai 2008.
- ↑ Greenpeace gegen OMV in Neuseeland: "Finger weg von Walen!" In: www.diepresse.com. Abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ Klimavolksbegehren verurteilt Neuseeland-Bohrungen der OMV. In: www.ots.at. Abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ OMV zieht sich aus Ölförderung in Neuseeland zurück. In: kurier.at. Abgerufen am 23. November 2019.
- ↑ Cathrin Kahlweit: OMV-Chef kündigt Rückzug an. Süddeutsche Zeitung (Ressort Wirtschaft), 27. April 2021 (SZ.de)
- ↑ OMV fährt Öl- und Gasproduktion deutlich zurück orf.at, 4. Februar 2021, abgerufen 4. Februar 2021.
Koordinaten: 48° 12′ 49,2″ N, 16° 24′ 50,7″ O