Obermichelbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Obermichelbach
Obermichelbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Obermichelbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 32′ N, 10° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Fürth
Verwaltungs­gemeinschaft: Obermichelbach-Tuchenbach
Höhe: 328 m ü. NHN
Fläche: 9,28 km2
Einwohner: 3323 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 358 Einwohner je km2
Postleitzahl: 90587
Vorwahl: 0911
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 123
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Vacher Str. 25
90587 Obermichelbach
Webpräsenz: www.obermichelbach.de
Bürgermeister: Herbert Jäger (FW)
Lage der Gemeinde Obermichelbach im Landkreis Fürth
Landkreis FürthBayernLandkreis AnsbachLandkreis RothSchwabachErlangenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Erlangen-HöchstadtFürthNürnbergObermichelbachTuchenbachPuschendorfVeitsbronnSeukendorfWilhermsdorfLangenzennCadolzburgGroßhabersdorfAmmerndorfRoßtalZirndorfOberasbachStein (Mittelfranken)Karte
Über dieses Bild
Bürgerhalle mit Rathaus

Obermichelbach (umgangssprachlich: „Michlbach“[2]) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Fürth und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Obermichelbach-Tuchenbach.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obermichelbach befindet sich auf einer Hochfläche zwischen den Tälern der Mittlere Aurach im Norden, der Regnitz im Osten und der Zenn im Süden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: im Norden beginnend im Uhrzeigersinn)

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den folgenden drei Orten:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrei Herzogenaurach übertrug 1337 22 Orte dem Heilig-Geist-Spital Nürnberg, darunter auch sehr wahrscheinlich Obermichelbach, Untermichelbach und Rothenberg. 1348 wird der Ort als „Grozzenmichelbach“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von dem Gewässernamen „Michelbach“ ab dessen Bestimmungswort das mittelhochdeutsche „michel“ (= groß, breit) ist.[4]

1360/1370 wurde der Ort im Urbar der Burggrafschaft Nürnberg aufgeführt. Im Salbuch des Amtes Cadolzburg wurden 1414 die Namen der lehenspflichtigen Untertanen des Burggrafen von Nürnberg in „Obernmichelbach“ genannt. Im Salbuch des Amtes Cadolzburg wurden 1464 „Obermichelbach“, „Nydernmichelbach“ und „Rotperg“ genannt. In einer Beschreibung Nürnbergs und seines Umlandes wurden 1504 auch „Obernmichelbach“, „Unter-Michelbach“, „Zum Rotenperg“ genannt. Im Dreißigjährigen Krieg brannten 1634 Obermichelbach und Rothenberg nieder. Mit dem Fellschnitzer Thomas Haindel wurde 1664 der erste Schulmeister erwähnt. In der Oberamtsbeschreibung von Johann Georg Vetter wurden 1732 Obermichelbach, Untermichelbach und Rothenberg beschrieben. Ein Kupferstich von Obermichelbach aus dem Jahr 1759 ist das älteste erhaltene Bild des Ortes.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Obermichelbach 20 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Stadtvogteiamt Langenzenn aus. Über die bayreuthischen Untertanen übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Markt Erlbach das Hochgericht im begrenzten Umfang aus. Grundherren waren das brandenburg-bayreuthische Kastenamt Neuhof (2 Höfe), das Spital Langenzenn und von Fürer gemeinsam (5 Höfe, 1 Gut, 1 Haus, 1 Hirtenhaus), die Reichsstadt Nürnberg: Spitalamt (1 Hof, 1 Haus), Landesalmosenamt (1 Halbhof) und Nürnberger Eigenherren: von Muffel (2 Halbhöfe, 2 Güter), von Praun (2 Halbhöfe, 1 Gut).[5]

1792 das Fürstentum Ansbach – und damit auch Obermichelbach – zu Preußen. 1806 wurde dieses dem Königreich Bayern einverleibt.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Obermichelbach gebildet. Zu der I. Sektion gehörten die Orte Rothenberg und Untermichelbach, zu der II. Sektion gehörten die Orte Burgstall, Galgenhof, Hauptendorf, Schleifmühle und Steinbach. Im selben Jahr wurde die Ruralgemeinde Obermichelbach gegründet, die deckungsgleich mit der I. Sektion des Steuerdistrikts war. Die Gemeinde unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg.[6] Ab 1862 wurde Obermichelbach vom Bezirksamt Fürth verwaltet (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit ging 1872 an das Landgericht Fürth über, seit 1880 liegt sie beim Amtsgericht Fürth. Die Finanzverwaltung wurde 1870 vom Rentamt Fürth (1920 in Finanzamt Fürth umbenannt) übernommen.

Die Gemeinde erhielt 1835 Kataster mit Flurstücken und Hausnummern. Es gab 35 landwirtschaftliche Betriebe.

Die Planung einer Bahnlinie vom Bahnhof Siegelsdorf über Obermichelbach nach Herzogenaurach wurde 1883 endgültig abgelehnt. 1869 wurde auf Grund einer neuen Gemeindeordnung das Amt des Bürgermeisters geschaffen und 1870 ein Gemeindeausschuss.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1909 erhielt Obermichelbach eine öffentliche Telefonstelle und 1912 Anschluss an das Stromnetz. In Obermichelbach wurde 1911 ein Gemeindehaus erbaut. Durch eine neue Gemeindeordnung wurde 1919 die Selbstverwaltung eingeführt und der Gemeindeausschuss durch einen Gemeinderat ersetzt.

Die Schulgemeinde übernahm 1921 das Schulgebäude von der Kirchenstiftung. Eine Poststelle wurde 1936 eingerichtet. 1942 wurden zwei Kirchenglocken abgeliefert und eingeschmolzen. 1943 kam es zu Luftangriffen auf Ober- und Untermichelbach. Am 17. April 1945 besetzten die Truppen der United States Army die drei Orte der Gemeinde. Die Flurbereinigung wurde 1967 abgeschlossen. Die Volksschule Obermichelbach wurde 1969 aufgelöst und in die Verbandsschule Veitsbronn eingegliedert. 1974 wurde der evangelische Kindergarten eingeweiht. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern trat Obermichelbach zusammen mit Tuchenbach und Puschendorf 1980 aus der Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn aus, um die Verwaltungsgemeinschaft Obermichelbach-Puschendorf-Tuchenbach zu gründen. Diese wurde 1998 durch den Austritt der Gemeinde Puschendorf zur Verwaltungsgemeinschaft Obermichelbach-Tuchenbach. 1979 wurde das Mehrzweckgebäude mit Rathaus und Feuerwehrhaus eingeweiht. 1997 wurde die Bürgerhalle errichtet, in die auch das Rathaus integriert ist.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verwaltungssitz der Verwaltungsgemeinschaft Obermichelbach-Tuchenbach wurde im Jahr 2002 von Tuchenbach ins Verwaltungsgebäude von Obermichelbach verlegt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Obermichelbach

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2011 2016
Einwohner 283 413 371 372 372 402 402 437 436 402 419 408 422 411 378 376 385 342 471 531 411 449 1795 2988 3141 3252
Häuser[7] 47 43 60 61 64 63 63 74 491 1029
Quelle [8] [9] [10] [11] [10] [12] [10] [10] [13] [10] [10] [14] [10] [10] [10] [15] [10] [10] [10] [16] [17] [18] [19] [20] [20] [20]

Ort Obermichelbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 152 219 196 216 242 222 213 318 258 270 1306
Häuser[7] 27 20 34 35 37 37 43 358
Quelle [8] [9] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilig-Geist-Kirche

Die Kapelle St. Jakob wurde 1414 erstmals erwähnt. 1483 wurden zwei Altäre in der Kirche St. Jakob in Obermichelbach geweiht. Obermichelbach wurde 1528 evangelische Kirchengemeinde des Heilig-Geist-Spitals und schied aus der Pfarrei Herzogenaurach aus, der Pfarrer erhielt 1566 ein eigenes Pfarrhaus. Die Kirche Zum Heiligen Geist wurde 1660 neugebaut und geweiht. 1698 erfolgte der Zusammenschluss der Pfarreien Obermichelbach und Veitsbronn, der Sitz war Obermichelbach. 1829 wurde die Kirche in Obermichelbach renoviert und erhielt 1878 eine neue Orgel. Die 1942 eingeschmolzenen Kirchenglocken wurden durch die von Bürgermeister Hans Tauber und seiner Schwester Anna Abendschein gestifteten drei Glocken ersetzt, 1983 wurden diese geweiht.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Obermichelbach hat seit der Kommunalwahl 2014 16 Mitglieder.[21]

Wählerliste CSUa SPD Grüne FWb Gesamt
1946 8 8 Sitze
1948 6 6 Sitze
1952 8 8 Sitze
1956 6 6 Sitze
1960 4 2 6 Sitze
1966 5 1 6 Sitze
1972 5 3 8 Sitze
1978 7 3 2 12 Sitze
1984 7 3 2 12 Sitze
1990 6 4 2 12 Sitze
1996 7 3 2 2 14 Sitze
2002 7 2 2 3 14 Sitze
2008 7 1 2 4 14 Sitze
2014 7 2 2 5 16 Sitze
a bis 2002 als CSU/Wählergemeinschaft
b bis 2002 als Parteifreie Wählergemeinschaft (PWG)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1946 wurde Johann Brummer von der Wählerliste zum Bürgermeister gewählt, dieser wurde 1948 von Hans Tauber von der CSU/Wählergemeinschaft abgelöst und 1952, 1956, 1960, 1966, 1972, 1978 und zuletzt 1984 im Amt bestätigt. Hans Lämmermann (CSU/Wählergemeinschaft) löste ihn 1990 nach 18-jähriger Stellvertretung ab und wurde 1996 wiedergewählt. Auf ihn folgte 2002 Reinhold Hum (CSU/Wählergemeinschaft), der 2008 nicht wieder antrat. 2008 konnte Herbert Jäger von den Freien Wählern die Wahl für sich entscheiden und 2014 wurde er wiedergewählt.[21]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zinnenschnitt schräg geteilt von Gold und Schwarz; oben eine rote Pflugschar, unten ein silberner Wellenschrägbalken.

Das Gemeindegebiet war im Besitz verschiedener Nürnberger Patrizierfamilien, seit 1504 war in Obermichelbach die Familie Linck von Schwabach als Grundherren nachweisbar. Aus deren Wappen übernahm man die Schrägteilung im Zinnenschnitt. Die rote Pflugschar steht für die Landwirtschaft, der Wellenbalken für den Michelbach, der dem Ort seinen Namen gibt. Die Farben Silber und Schwarz sind die Farben des Fürstentum Ansbach.[22]

Obermichelbach erhielt nach einem Beschluss des Gemeinderats mit einem Schreiben der Regierung von Mittelfranken vom 13. Oktober 1977 das Recht zur Führung eines Wappens und einer Fahne zugesprochen.[22]

Die Fahne trägt das Gemeindewappen auf den Farben Rot und Weiß.[22]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeutschlandDeutschland Obermichelbach verbindet seit dem 10. Oktober 1992 eine Städtepartnerschaft mit Hormersdorf im sächsischen Erzgebirgskreis.[23]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstraße FÜ 17/FÜs 3 verläuft südwestlich nach Veitsbronn bzw. nordöstlich zur Staatsstraße 2263 ca. 1,5 km nordwestlich von Vach. Die FÜ 21/ERH 25 führt nach Niederndorf zur Staatsstraße 2263. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Tuchenbach zur FÜ 8, nach Untermichelbach und nach Rothenberg.

Die Planung einer Bahnlinie vom Bahnhof Siegelsdorf über Obermichelbach nach Herzogenaurach wird 1883 endgültig abgelehnt. Die Deutsche Bundesbahn führt 1967 die Bahnbuslinie von Fürth über Obermichelbach und Tuchenbach nach Herzogenaurach ein, auf der im Winter 2007 eine Verbindung von Erlangen über Herzogenaurach nach Fürth verkehrt. Im Rahmen einer Neuordnung des Busverkehrs im nördlichen Landkreis verbindet die Linie 126 des OVF seit dem Fahrplanwechsel im Winter 2007 Fürth mit Tuchenbach über Obermichelbach und Veitsbronn. Neu eingerichtet wurde die Linie 123, die als Ringlinie die Strecke Herzogenaurach–Obermichelbach–Tuchenbach–Puschendorf–Tuchenbach–Herzogenaurach stündlich wechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn bedient.

Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Siegelsdorf.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg Andreas Will (1727–1798), Professor und Historiker.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Obermichelbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. W. Wiessner, S. 67f.
  3. Obermichelbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 14. Oktober 2018
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 168.
  5. H. H. Hofmann, S. 155f.
  6. H. H. Hofmann, S. 232; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 28 (Digitalisat).
  7. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  8. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 67 (Digitalisat). Für die Gemeinde Obermichelbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Rothenberg (S. 78) und Untermichelbach (S. 95).
  9. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 68 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 417 Einwohner.
  10. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  11. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1028, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  12. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1193, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  13. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1123 (Digitalisat).
  14. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1191 (Digitalisat).
  15. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1229 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1063 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 781 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 174 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 337 (Digitalisat).
  20. a b c Obermichelbach: Amtliche Statistik des LfStat
  21. a b Liste der Bürgermeister und Gemeinderäte der Gemeinde Obermichelbach seit 1946
  22. a b c Eintrag zum Wappen von Obermichelbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  23. Gemeinde Obermichelbach: Unsere Partnergemeinde Hormersdorf im Erzgebirge