Oberndorf bei Salzburg
| Stadtgemeinde Oberndorf bei Salzburg
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|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |
| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Salzburg | |
| Politischer Bezirk: | Salzburg-Umgebung | |
| Kfz-Kennzeichen: | SL | |
| Fläche: | 4,55 km² | |
| Koordinaten: | 47° 57′ N, 12° 57′ O | |
| Höhe: | 401 m ü. A. | |
| Einwohner: | 5.804 (1. Jän. 2020) | |
| Postleitzahl: | 5110 | |
| Vorwahl: | 06272 | |
| Gemeindekennziffer: | 5 03 26 | |
| NUTS-Region | AT323 | |
| UN/LOCODE | AT OBR | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Färberstraße 4 5110 Oberndorf bei Salzburg | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Georg Djundja (SPÖ) | |
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2019) (25 Mitglieder) |
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| Lage von Oberndorf bei Salzburg im Bezirk Salzburg-Umgebung | ||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||
Oberndorf bei Salzburg ist eine Stadt in Österreich mit 5804 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2020). Sie liegt im Norden des Bundeslandes Salzburg am rechten Ufer der Salzach gegenüber der bayerischen Grenzstadt Laufen. In Oberndorf wurde 1818 erstmals das Weihnachtslied Stille Nacht, heilige Nacht aufgeführt.
Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Stadt Oberndorf bei Salzburg liegt am rechten Ufer der Salzach etwa 17 km nördlich der Stadt Salzburg im Flachgau an der Grenze zu Bayern. Ihre Ausdehnung beträgt von Westen nach Osten etwa 2,2 km und in Nord-Süd-Richtung rund 3,3 km; das Stadtgebiet umfasst 4,54 km². Die Gemeinde ist Teil des Gerichtsbezirks Oberndorf.
- Gemeindegliederung
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2020[1]):
- Haidenöster (24)
- Oberndorf bei Salzburg (5780) samt Altach, Bichlhaiden, Gastag, Kreuzerleiten, Lindach, Mayrhof, Wimm und Ziegelhaiden
Die Gemeinde besteht aus der Katastralgemeinde Oberndorf.
- Nachbargemeinden
| Sankt Georgen bei Salzburg | Lamprechtshausen | Göming |
| Laufen | Göming | |
| Laufen | Nußdorf am Haunsberg | Nußdorf am Haunsberg |
Die Grenze zu Nußdorf am Haunsberg bildet fast zur Gänze die Oichten (auch: Oichtenbach) und die Grenze zu Laufen ist gleichzeitig die Staatsgrenze in der Flussmitte der Salzach.
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Oberndorf gehörte als Vorort der am linken Flussufer liegenden Stadt Laufen ursprünglich zum Salzburggau des Herzogtums Baiern. Die Salzburger Erzbischöfe konnten im 13. Jahrhundert das Gebiet des späteren Rupertiwinkels erwerben. 1275 wurde Salzburgs westliche Grenze zum Chiemgau durch den Landshuter Herzog Heinrich bestätigt. Damit begann die Ablösung des Landes Salzburg vom Mutterland Bayern. Im Jahr 1328 war dann Salzburg durch die Erlassung einer eigenen Landesordnung zum weitgehend unabhängigen Staat geworden. Mit dem Vertrag von München 1816 wurde Laufen zusammen mit dem Rupertiwinkel von Salzburg getrennt und Bayern zugeschlagen, Oberndorf wurde österreichisch und damit zum Grenzort zwischen dem Königreich Bayern und Österreich, während Laufen im (1817 aufgelösten) Salzachkreis des Königreiches Bayern verblieb.
Im 19. Jahrhundert ging, durch den Bau der Eisenbahn, die bis dahin für den Salzhandel bedeutende Salzachschifffahrt immer mehr zurück. 1871 fand der letzte Salztransport statt.
Der Ort bestand bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aus wenigen Häusern an der Biegung der Salzach, wo heute die Alte Landstraße auf die Schöffleutgasse trifft, sowie einigen Häusern weiter flussabwärts entlang der heutigen Uferstraße. Wenigstens seit 1278 gab es ungefähr dort, wo heute der Europasteg ist, eine hölzerne Jochbrücke über die Salzach. Sie verband den Stadtberg und das Untere Stadttor in Laufen mit dem Fuß des Kalvarienberges in Oberndorf.[2] Über die Jahrhunderte litten Laufen und, vor allem, das niedrig gelegene Oberndorf, immer wieder unter Überschwemmungen die die Brücke beschädigten oder komplett zerstörten, so in den Jahren 1314, 1508, 1567, 1598, 1786 und 1787.[3] Im August 1896 riss ein außergewöhnlich hohes Hochwasser wieder einen Teil der Brücke weg. Noch während der Planungen für eine höher gelegene eiserne Bogenbrücke, kam es am 31. Juli und 1. August 1897 zu einem Hochwasser, das das letzte um einen Meter überstieg und nicht nur die provisorisch instandgesetzte Holzbrücke erneut wegriss, sondern auch die bisherigen Planungen für die neue Brücke hinfällig werden ließ. Man einigte sich schließlich, eine noch höher gelegene Brücke zu bauen, als das Hochwasser vom 13. und 14. September 1899 alle bisher registrierten Marken überstieg und auch die letzten Pläne für eine höhere Brücke zur Makulatur machte. Dieses Hochwasser überstieg die Zufahrtsstraßen zu der bisherigen Brücke um zwei bis drei Meter und beschädigte oder zerstörte fast alle Gebäude in Oberndorf, auch die spätbarocke Nikolauskirche.[4]
Man entschied sich daher zum Bau einer Brücke an der heutigen Stelle, eine Idee die bisher am Widerstand beider Gemeinden gescheitert war. Dort lag das Gelände hoch genug, so dass auch die Zufahrtsstraßen hochwasserfrei angelegt werden konnten. Im Zuge des Baus der neuen Brücke wurde das bisherige Oberndorf weitgehend aufgegeben und abgerissen und ein neuer Ort samt neuer Kirche bei der neuen Brücke gebaut.
Die 1997 angefragte Verlegung eines österreichweit ersten Stolpersteins durch die Kunstinitiative KNIE wurde vom damaligen Bürgermeister nicht genehmigt.
Im April 2001 wurde der Markt Oberndorf zur Stadt erhoben.
Zur gemeinsamen Geschichte von Laufen und Oberndorf von der Frühgeschichte bis 1816 und zur Salzschifffahrt siehe Geschichte von Laufen.
Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Blasonierung: Im geteilten Wappen ist oben in Schwarz mit kleinen bestreuten goldenen Sternen auf einem flachen silbernen Dreiberg eine silberne Kirche mit unbelichteten Fenstern und den Turm nach rechts gestellt; unten im durch einen Wellenschnitt geteiltem Feld in Blau und Weiß ein schräg rot-weiß gestreiftes Ruderboot mit einer mittels einer Plane verdeckten Salzladung auf der Linie und von fünf Ruderern und einem Steuermann in Tracht geführt.
Symbolik: Das Ruderboot stellt ein Salzschiff dar. Die fünf Ruderer sind durch ihre Tracht und ihren hohen schwarzen Hüten als ‚Schöffleute‘ charakterisiert.
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gemeindevertretung hat insgesamt 25 Mitglieder.
- Mit den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2004 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 9 SPÖ, 8 ÖVP, 4 NOW Neue Oberndorfer Wählergemeinschaft, 3 Grüne, und 1 FPÖ.
- Mit den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2009 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 12 SPÖ, 6 ÖVP, 3 NOW, 2 Grüne, und 2 FPÖ.
- Mit den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2014 hatte die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 11 SPÖ, 8 ÖVP, 3 NOW, 2 Grüne, und 1 FPÖ.
- Mit den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Salzburg 2019 hat die Gemeindevertretung folgende Verteilung: 11 SPÖ, 9 ÖVP, 2 Grüne, 2 NOW, und 1 FPÖ.[5]
- Bürgermeister
- 1967–1992 Raimund Traintinger (ÖVP)[6]
- 1992–2004 Andreas Kinzl (ÖVP)[7]
- 2004–2019 Peter Schröder (SPÖ)
- 2019– Georg Djundja (SPÖ)
Kultur und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Stille Nacht, heilige Nacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In Oberndorf wurde 1818 in der Christmette in der alten Pfarrkirche St. Nikolai das Weihnachtslied Stille Nacht, heilige Nacht vom Hilfspfarrer Joseph Mohr (Liedtext) und vom in Arnsdorf tätigen Lehrer Franz Xaver Gruber (Melodie) zum ersten Mal öffentlich aufgeführt. An der dortigen Stelle steht seit 1937 die Stille-Nacht-Kapelle. Das Stille-Nacht-Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe. Jährlich am 24. Dezember findet bei der Kapelle eine weihnachtliche Feier statt.
Mit dem Mohr-Gruber-Denkmal steht für die Schöpfer des Liedes ein Denkmal vor der jetzigen Stadtpfarrkirche.
Der deutsch-österreichische Fernsehfilm Das ewige Lied (1997) über Pfarrer Joseph Mohr spielt in Oberndorf um das Jahr 1818.
2018 war das Weihnachtslied und seine Botschaft Thema einer Landesausstellung, bei der Oberndorf einer von mehreren Ausstellungsstandorten war.
Bemerkenswerte Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche Oberndorf bei Salzburg hl. Nikolaus
- Wallfahrtskirche Maria Bühel: Die zweitürmige Wallfahrtskirche Maria Bühel, über der Salzach im Nordwesten Oberndorfs gelegen, wurde zwischen 1663 und 1677 erbaut. Sie hat eine prächtige Ausstattung mit Votivtafeln, Statuen des ortsansässigen Bildhauers Josef Anton Pfaffinger und Gemälden des in Laufen geborenen kaiserlichen Hofmalers Johann Michael Rottmayr.
- Salzachbrücke (Laufen–Oberndorf): Die Salzachbrücke nach Laufen, ein prächtiges Bauwerk aus steinernen Pfeilern und einer Jugendstil-Eisenkonstruktion mit kunstvollen Verzierungen, wurde von 1901 bis 1903 errichtet. Ihr wurde 2003 anlässlich des hundertjährigen Bestehens eine deutsch-österreichische Gemeinschafts-Sonderbriefmarke gewidmet. Die Brücke steht unter Denkmalschutz und wurde zuletzt 2005 bis 2007 restauriert.
- Kalvarienberg mit Nepomuk-Denkmal
Kulturelle Gruppierungen und Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Musik
- Liedertafel Oberndorf:
- Die Liedertafel Oberndorf wurde 1878 als Männerchor gegründet und bereits nach dem ersten Jahr als gemischter Chor weitergeführt. 1951 riefen die Mitglieder die bis heute bestehende Gedenkfeier bei der Stille-Nacht-Kapelle zu Ehren der Schöpfer des Weihnachtsliedes ins Leben. 2018 beging die Liedertafel das 140-Jahr-Jubiläum. Das Repertoire des aus 43 Mitgliedern bestehenden Chors umfasst Volkslieder, Musical, Schlager, Gospel- und geistliche Kirchenlieder sowie klassisches Liedgut. Als regelmäßige Auftritte gibt es jährlich ein Sommerkonzert, ein Advent-Konzert in der Wallfahrtskirche Maria Bühel, Auftritte am Weihnachtsmarkt sowie zu Weihnachten bei der Gedenkfeier am 24. Dezember bei der Stille-Nacht-Kapelle (mit Darbietung der Originalversion von Stille Nacht heilige Nacht) und bei der Stefani-Messe am 26. Dezember in der Pfarrkirche.
- Stadtkapelle Oberndorf
- Triangel Chor
- Theater
- Theater- und Kulturverein Oberndorf[8]
- Freiraum Oberndorf[9] – Theater, Bühne und Veranstaltungsort
- Schiffertheater Laufen
Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Als Vereinssportarten gibt es in Oberndorf
- Basketball
- Boxen
- Eishockey
- Eisstockschießen
- Freeclimbing
- Fußball
- Nordic-Walking
- Schilauf
- Tae Kwon Do
- Tauchen
- Tennis
- Tischfußball
- Tischtennis
- Turnen
- Volleyball
Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Oberndorf von Salzburg mit der Linie 1 der S-Bahn Salzburg halbstündlich, zeitweise viertelstündlich in rund 25 Minuten erreichbar. Oberndorf ist weiters mit Postbussen zu erreichen.
Oberndorf liegt an der Lamprechtshausener Straße (B 156), die heute als Umfahrungsstraße das Stadtgebiet nur noch am Rande passiert. Die Zubringerstraße von dieser ist die nur 2,2 km lange B 156a, die als Salzburger Straße den Süden des Stadtgebiets durchquert und an der Salzachbrücke nach Laufen endet.
Weiters besteht die Möglichkeit, den gesamten Weg von Salzburg bis Oberndorf (und weit darüber hinaus) mit dem Fahrrad oder zu Fuß an einem Treppelweg entlang der Salzach zurückzulegen. Der Weg ist Teil des Tauernradwegs.
Im Jahr 2007 wurde mit dem Europasteg auch eine neue Überquerung des Flusses für Fußgänger und Radfahrer eröffnet, die Oberndorf und Laufen an der Stelle einer früheren Brücke verbindet. Von dieser stehen noch heute die Piloten.
Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Bibliothek
- Krankenhaus
- Seniorenheim
- Stadthalle (Mehrzweckhalle) für Konzerte und Sportveranstaltungen
- Jugendzentrum
Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- drei Kindergärten
- Volksschule
- Hauptschule
- Polytechnische Schule
- Sonderpädagogisches Zentrum
- Handelsakademie (HAK)
- Handelsschule (HASCH)
- Bundesoberstufenrealgymnasium (BORG)
Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Söhne und Töchter der Gemeinde
- Josef Fleischmann (1867–1925), Zeichner und Lithograph
- Alfred Poell (Maler) (1867–1929), Frauenarzt
- Michael Gundringer (1876–1957), Heimatforscher, Theaterschriftsteller und Heimatdichter
- Leopold Kohr (1909–1994), Alternativ-Nobelpreisträger, Philosoph, Nationalökonom, Jurist, Staatswissenschaftler
- Ernst Märzendorfer (1921–2009), Dirigent, Komponist und Musikforscher
- Johann Werner Mödlhammer (1932–2017), Theologe
- Josef Alois Standl (* 1945), Journalist und Publizist
- Franz Scharl (* 1958), Weihbischof der Erzdiözese Wien
- Hermann Stadler (* 1961), Fußballspieler und Fußballtrainer
- Gerald Baumgartner (* 1964), Fußballspieler und Fußballtrainer
- Georg Strack (* 1977), Historiker
- Wolfgang Mayer (* 1978), Politiker, Abgeordneter zum Salzburger Landtag
- Barbara Sieberth (* 1978), Politikerin (Grüne)
- Florian Wenninger (* 1978), Historiker und Politologe
- Stefan Fent (* 1980), Schauspieler, Autor, Regisseur und Musiker
- Tim Koller (* 1981), Schauspieler
- Dieter Muckenhammer (* 1981), Fußballschiedsrichter
- Ludwig Paischer (* 1981), Judoka
- Helena Adler (* 1983), Schriftstellerin
- Barbara Hansel (* 1983), Beachvolleyballspielerin
- Lukas Kletzander (* 1987), Jazz-Pianist und Komponist
- Nicolas Reissig (* 1989), Tennisspieler
- Dominik Kraihamer (* 1989), Automobilrennfahrer
- Gerald Weilbuchner (* 1990), Politiker (ÖVP)
- Liliane Zillner (* 1994), Schauspielerin
- Constantin Reiner (* 1997), Fußballspieler
- Personen mit Bezug zur Gemeinde
- Axel Corti (1933–1993), Regisseur, verstarb in Oberndorf
- Benita Ferrero-Waldner (* 1948), Diplomatin und Politikerin (ÖVP), wuchs in Oberndorf auf
- Franz Xaver Gruber (1787–1863), Organist und Lehrer, von etwa 1807 bis 1827 in Oberndorf tätig
- Joseph Mohr (1792–1848), Pfarrer und Dichter, von 1817 bis 1819 in Oberndorf tätig
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Heinz Dopsch (Hrsg.): 1250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach. Eigenverlag der Stadt Laufen und der Marktgemeinde Oberndorf 1998, ISBN 3-00-003359-9.
- Herbert Lämmermeyer: Oberndorf fotografiert. Vom Markt bis zum Stadtrecht. Verlag Stadtgemeinde Oberndorf, ISBN 3-200-00190-9.
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Website der Gemeinde
- Stille-Nacht-Ort Oberndorf
- 50326 – Oberndorf bei Salzburg. Gemeindedaten, Statistik Austria.
- Oberndorf bei Salzburg. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2020 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2020), (CSV)
- ↑ Tafel 12: Lageplan. In: Karl Haberkalt: Die Überbrückung der Salzach zwischen Oberndorf und Laufen. In: Allgemeine Bauzeitung, 1902, S. 17 (Online bei ANNO)
- ↑ Seethaler: Beschreibung des Stadt- und Landgerichtes Laufen. 1802, zitiert nach Karl Haberkalt: Die Überbrückung der Salzach zwischen Oberndorf und Laufen.: Allgemeine Bauzeitung, Jahrgang 1902, S. 17 (Online bei ANNO).
- ↑ Stadtpfarre St. Nikolaus Oberndorf bei Salzburg – Die spätbarocke Nikolauskirche (Memento des Originals vom 16. Januar 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Gemeindevertretungswahlen am 10. März 2019 nach Mandaten
- ↑ Raimund Traintinger. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
- ↑ Andreas Kinzl. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
- ↑ Theater und Kulturverein(t) Oberndorf | wo Kultur gelebt wird! In: kulturverein-oberndorf.at. Abgerufen am 18. Februar 2020.
- ↑ Freiraum Oberndorf. In: facebook.com. Abgerufen am 18. Februar 2020.
