Obernzenn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Obernzenn
Obernzenn
Deutschlandkarte, Position des Marktes Obernzenn hervorgehoben
Koordinaten: 49° 27′ N, 10° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Höhe: 376 m ü. NHN
Fläche: 39,67 km2
Einwohner: 2665 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91619
Vorwahl: 09844
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 156
Marktgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 9
91619 Obernzenn
Webpräsenz: www.obernzenn.de
Bürgermeister: Markus Heindel (CSU/Liste Land)
Lage des Marktes Obernzenn im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Obernzenn ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obernzenn hat 17 amtlich benannte Ortsteile:[2]

Der Schafhof und die Eisen-, Frickleins-, Hölzleins- und Veitsmühle sind keine amtlich benannten Ortsteile.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Bad Windsheim, Trautskirchen, Flachslanden, Oberdachstetten, Illesheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blaues und Rotes Schloss
Blaues Schloss

Bis zum 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obernzenn wurde wahrscheinlich im 8. Jahrhundert gegründet. Erstmals namentlich erwähnt wurde es ca. 900 als Cenne, 1260 erstmals als Oberencenne zur Unterscheidung von Unternzenn und Langenzenn. Der Ortsname leitet sich vom Flußnamen Zenn ab. Dieser wiederum kann auf die indogermanische Wurzel *(s)ten (=„donnern, rauschen“) zurückgeführt werden.[3]

Seit dem 12. Jahrhundert bis heute ist die Adelsfamilie der Seckendorff-Aberdar im Ort ansässig, unter der Obernzenn bis Ende des 18. Jahrhunderts ein souveräner Kleinstaat von etwa 40 Quadratkilometer war. Der Ort gehörte zum Fränkischen Ritterkreis. Obernzenn wurde 1806 bayerisch.

Christoph Ludwig von Seckendorff-Aberdar begann mit dem Bau des barocken Blauen Schlosses, neben dem ab 1745 das Rote Schloss errichtet wurde. Ebenfalls im Besitz der Seckendorff befindet sich das Schloss Unternzenn.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Obernzenn 117 Haushalte. Das Hochgericht übte das Rittergut Obernzenn aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Neustadt an der Aisch inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 41 Anwesen dem Rittergut Obernzenn-Aberdar und 54 Anwesen dem Rittergut Obernzenn-Gutend, 19 Anwesen beiden Rittergütern gemeinsam, 2 Anwesen der Pfarrkirche Obernzenn und 1 Anwesen der Judengemeinde Obernzenn.[4]Das Rittergut Obernzenn gehörte zu dieser Zeit den Freiherren von Seckendorff und war dem Ritterkanton Altmühl steuerbar. Es übte das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft auch über Ermetzhof, Straßenhof, Urphertshofen und Wessachhof aus. Über Sontheim hatte es nur die Dorf- und Gemeindeherrschaft inne. Das Rittergut Obernzenn-Gutend war noch Grundherr in Ermetzhof (15 Anwesen), Lenkersheim (2), Oberdachstetten (3), Sontheim (1½), Straßenhof (1), Urphertshofen (18) und Wessachhof (1). Das Rittergut Obernzenn-Aberdar war noch Grundeherr in Burgbernheim (5), Charlottenhof (1), Kaubenheim (1), Marktbergel (1), Mitteldachstetten (1), Sontheim (2), Straßenhof (1), Urphertshofen (17) und Weimersheim (1). Beide Rittergüter gemeinsam waren Grundherr in Ergersheim (5), Ermetzhofen (5), Oberdachstetten (3), Sontheim (1) und Urphertshofen (4).[5]

Im Jahre 1806 kam Obernzenn an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Obernzenn gebildet. Die 1810 gebildete Ruralgemeinde war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt.[6][7] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Die freiwillige Gerichtsbarkeit über 78 Familien hatte das Patrimonialgericht Obernzenn-Aberdar und über 88 Familien das Patrimonialgericht Obernzenn-Gutend inne. Die Ortspolizei stellten beide Patrimonialgerichte gemeinsam. Diese Regelung galt bis 1848. Von 1862 an wurde Obernzenn vom Bezirksamt Ansbach und dem Rentamt Ansbach verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen. Am 1. Januar 1880 kam Obernzenn an das Bezirksamt Uffenheim (1938 in Landkreis Uffenheim umbenannt) und das Rentamt Windsheim (1920 in Finanzamt Windsheim umbenannt).[8] Die Gerichtsbarkeit hatte das Amtsgericht Windsheim inne. Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 3,634 km².[9]

Jüdische Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 17. Jahrhundert gab es eine jüdische Gemeinde in Obernzenn. Aus wirtschaftlichen Gründen verließen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die meisten Juden die Dörfer. Die letzte jüdische Einwohnerin von Obernzenn starb 1911. Oberhalb des Obernzenner Sees und des Geländes des Sportvereins befindet sich der jüdische Friedhof.[10]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Oberaltenbernheim eingegliedert.[11] Urphertshofen kam am 1. Januar 1974 hinzu. Egenhausen folgte am 1. Juli 1975. Die Reihe der Eingemeindungen wurde mit der Eingliederung von Unternzenn am 1. Januar 1978 und Unteraltenbernheim am 1. Mai 1978 abgeschlossen.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markt Obernzenn

Jahr 1987 2005 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einwohner 2503 2716 2663 2638 2653 2635 2629 2714 2665
Häuser 640 760 767 773 775
Quelle [13] [14] [14] [14] [14] [14] [14]

Ort Obernzenn

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 751 929 929 901 836 901 888 877 891 882 773 752 780 886 925 899 849 887 937 1134 1188 1106 1058 1090 1121
Häuser[15] 196 161 169 186 178 170 172 192 275
Quelle [16] [17] [18] [18] [19] [18] [20] [18] [21] [22] [21] [21] [23] [21] [21] [21] [24] [21] [21] [21] [25] [21] [9] [26] [13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002, 2008 und 2014 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:

2002 2008 2014[27]
CSU 2 3 3
SPD/Freie Soziale Bürger 2 1
Liste Land 3 2 3
Freie Wählergemeinschaft 2 3 3
Freie Bürger 2 2 2
Wählergemeinschaft Egenhausen 2 2 2
Bürgerliste Urphertshofen 1 1 1
Gesamt 14 14 14

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 1. Mai 2014 Markus Heindel (CSU – Liste Land).

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1991 pflegte der Markt Obernzenn eine Partnerschaft mit der Gemeinde Markersbach in Sachsen. Nach deren Fusion mit dem benachbarten Raschau wird die Gemeindepartnerschaft mit der neu entstandenen Gemeinde Raschau-Markersbach fortgeführt.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1978 bis 1981 wurde der Obernzenner See angelegt. Er fasst 710.000 Kubikmeter und hat eine Fläche von 14 Hektar. Die gesamte Anlage mit Badestränden, Slipanlage, Uferwegen, Strandhaus, Wasserwacht etc. ist 34 Hektar groß.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Fingalshöhle wird ein ehemaliger Schilfsandsteinbruch in der Nähe des Ortes bezeichnet, der in Kriegszeiten als Versteck bzw. Truppenquartier diente, in Friedenszeiten als romantisches Ausflugsziel geschätzt wurde und mit zahlreichen Inschriften in verschiedenen Sprachen verziert ist.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1922 wurde der Turn- und Sportverein (TSV) Obernzenn gegründet. Die ausgeübten Sportarten waren anfangs nur Fußball und Sportschießen in der später ausgegliederten Schützenabteilung, mittlerweile werden auch Gymnastik, Volleyball, Leichtathletik und Tischtennis ausgeübt. Der Verein hat mehr als 600 Mitglieder.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Obernzenn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. * Obernzenn in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  3. W.-A. v. Reitzstein, S. 169.
  4. H. H. Hofmann, S. 119 f.
  5. H. H. Hofmann, S. 69f.
  6. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 964.
  7. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 55 (Digitalisat).
  8. H. H. Hofmann, S. 215.
  9. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 830 (Digitalisat).
  10. Gisela Naomi Blume: Der jüdische Friedhof Obernzenn 1613–2013. Mit einem Beitrag von Michael Schneeberger. Nürnberg 2013 (Freie Schriftenfolge der Gesellschaft für Familienforschung in Franken, 24). ISBN 978-3-929865-62-2
  11. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 722 u. 723.
  13. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 341 (Digitalisat).
  14. a b c d e f Obernzenn: Amtliche Statistik des LfStat
  15. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  16. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 68 (Digitalisat).
  17. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 191 (Digitalisat). Obernzenn: 908 Einwohner, 159 Häuser; Eisenmühle: 10 E., 1 H.; Frickleinsmühle: 11 E., 1 H. Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 928 Einwohner.
  18. a b c d Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  19. Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 989, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  20. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1154–1155, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Obernzenn: 875 Einwohner; Eisenmühle: 12 E.; Frickleinsmühle: 5 E.
  21. a b c d e f g h i j Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 186, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1199 (Digitalisat). Obernzenn: 868 Einwohner, 183 Wohngebäude; Eisenmühle: 5 E., 2 Wgb.; Frickleinsmühle: 9 E., 1 Wgb.
  23. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1271–1272 (Digitalisat).
  24. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1309 (Digitalisat).
  25. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1134 (Digitalisat).
  26. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 176 (Digitalisat).
  27. Website Obernzenn