Elzach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Elzach
Elzach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Elzach hervorgehoben
Koordinaten: 48° 10′ N, 8° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Emmendingen
Höhe: 361 m ü. NHN
Fläche: 75,28 km2
Einwohner: 7296 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 97 Einwohner je km2
Postleitzahl: 79215
Vorwahl: 07682
Kfz-Kennzeichen: EM
Gemeindeschlüssel: 08 3 16 010
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 69
79215 Elzach
Webpräsenz: www.elzach.de
Bürgermeister: Roland Tibi
Lage der Stadt Elzach im Landkreis Emmendingen
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Über dieses Bild

Elzach ist eine Stadt im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg, etwa 26 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt am östlichen Rande des Gebiets des Landkreises Emmendingen und grenzt dort an den Ortenaukreis und den Schwarzwald-Baar-Kreis. Topografisch ist das Gemeindegebiet durch seine Lage im Tal der Elz um den Hausberg Rohrhardsberg herum gekennzeichnet. Sie gehört zum Breisgau und liegt am Rande des Naturparks Südschwarzwald.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elzach besteht aus den Stadtteilen Elzach, Prechtal, Oberprechtal, Yach und Katzenmoos.[2]

  • Zum Stadtteil Elzach gehört die Stadt Elzach.
  • Zum Stadtteil Katzenmoos gehören das Dorf Katzenmoos, die Weiler Unterspitzenbach und Weinersberg, die Zinken Friedlinsbach, Halden, Hallersberg und Vitenloch, die Höfe Moserberg, Roßfedern und Steinmühle und die Wohnplätze Dehnenbach, Morgenberg und Steinberg.
  • Zum Stadtteil Oberprechtal gehören die Dörfer Oberprechtal und Dorf, der Weiler Vor dem Wittenbach, der Zinken Lampertsbach, die Höfe Hänsles-, Michele- und Schüßelebauern, Hinterprechtal, Im Grund und Landwasser und der Wohnplatz Im Loch.
  • Zum Stadtteil Prechtal gehören die Weiler Eilet, Fis(ß)nacht und Ladhof, die Zinken Bachere (z. T. zu Biederbach), Frischnau (z. T. zu Biederbach), Heidenacker (z. T. zu Biederbach), Leimental und Unterprechtal, die Höfe Herni (z. T. zu Biederbach), Hernishof, Kud(tt)ershof, Reichenbach, Schloßhof (Schloßbauer), Schrahöfe und Wellishöfe und die Wohnplätze Alte Halden, Bodenhäusle, Funi, Gustlet, Lürenberg, Neue Halden, Rittacker und Zinkle (Dorershof). Im Stadtteil Prechtal liegt die abgegangene (oder umbenannte) Ortschaft Heimburgerhof.
  • Zum Stadtteil Yach gehören das Dorf Dorf, der Weiler Deckelsbach, der Zinken Rauchengrund, die Höfe Farnrain und Untertal, Hinterer Zinken und Vorderer Zinken und die Wohnplätze Fischersdobel, Gobert, Platzhäusle und Wüstloch.

In den Stadtteilen außer dem Stadtteil Elzach sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat, Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender und jeweils eigenen Verwaltungsstellen eingerichtet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elzach wurde urkundlich erstmals am 5. August 1178 erwähnt. Ab dem 13. Jahrhundert unterstand es den Herren von Schwarzenberg, die ihm um 1290 die Stadtrechte verliehen. Ab Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Herrschaft Schwarzenberg als Lehen der Habsburger angesehen. 1465 ging sie an die Familie von Rechberg, später an die von Ehingen (1546) und von Reischach (1560) über, wobei die neuen Herren ihren Wohnsitz meist im Stadtschloss Elzach nahmen. Im Jahr 1567 kaufte Erzherzog Ferdinand von Österreich die verschuldete Herrschaft Schwarzenberg für 28 000 Gulden.[3] Die Habsburger vergaben die Herrschaft aber weiterhin als Lehen an die von Fischer und von Greuth. Von 1742 bis 1805 hatten die Freiherren von Wittenbach[4] das Lehen. Die jeweiligen Adelsgeschlechter gehörten zu den Breisgauer Landständen und die Herrschaft war Teil von Vorderösterreich, das zum Österreichischen Reichskreis gehörte. Von 1803 bis 1806 war Elzach Teil des kurzlebigen Herzogtums Modena-Breisgau. 1806 kam die Stadt mit dem vorderösterreichischen Breisgau an das Kurfürstentum Baden, das bald darauf zum Großherzogtum Baden wurde. Von 1813 bis 1819 war es Sitz eines Badischen Bezirksamtes.[5]

Gemeindefusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Katzenmoos nach Elzach eingemeindet, die Gemeinde Yach folgte am 1. Juli 1974. Die heutige Stadt Elzach wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Stadt Elzach und der Gemeinden Oberprechtal und Prechtal gebildet.[6] Oberprechtal war erst am 1. Januar 1964 durch Abtrennung von neun Wohnplätzen aus der Gemeinde Prechtal entstanden.

Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yach
Siebenfelsen

Yach (etwa 1000 Einwohner) liegt am Fuße des Rohrhardsberges, in einem Seitental des oberen Elztales. In Yach steht der Siebenfelsen, ein meterhohes Steingebilde, das scheinbar aus sieben übereinanderliegenden Steinen besteht. Seine Herkunft ist unklar.

Yach ist der einzige Ort in Deutschland, dessen Name mit dem Buchstaben „Y“ beginnt. Die Einwohner des Elztales sprechen den Namen wie „Ëich“ aus. Eine Namensverwandtschaft besteht deshalb vermutlich mit dem Eyachtal im Nordschwarzwald.

Prechtal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prechtal

zur Geschichte siehe auch Artikel Herrschaft Prechtal
Prechtal ist mit ca. 2000 Einwohnern der einwohnerstärkste Ort nach der Kernstadt Elzach. Seinen namentlichen Ursprung hat Prechtal wohl durch den „gebrochen“ Flusslauf der Elz, die im früheren Stadtteil Oberprechtal eine Biegung macht. Prechtal ist geprägt durch ein dichtes Vereinsnetz. So gibt es verschiedene Vereine für Sport und Freizeit, wobei sich der RVC Prechtal besonders hervortat durch Teilnahmen an Nationalen Meisterschaften im Nachwuchsbereich, sowie einer Mannschaft in der 2. Bundesliga bzw. ein Jahr in der 1. Bundesliga im Vereinsradball.

Im Volksmund wird Prechtal „Prächt“ ausgesprochen, daher lautet ein Spruch: „Im Prächt isch alles recht.“

Oberprechtal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberprechtal

zur Geschichte siehe auch Artikel Herrschaft Prechtal

Kirche Mariä Krönung in Oberprechtal

Oberprechtal hat rund 1070 Einwohner. Seit dem Beginn des 10. Jahrhunderts gehörte nahezu das gesamte Elztal dem Kloster Waldkirch, einer Stiftung des Alemannenherzogs Burchard II. In einem Schutzbrief, den Papst Alexander III. im Jahre 1178 für das Kloster St. Margarethen in Waldkirch ausstellte, wird das Prechtal erstmals als Meiertum „Bregen“ erwähnt.

In anderen Urkunden des Mittelalters kommt der Ort auch unter dem Namen Gebrech, Brech, Brecht und Precht vor. Der Name lässt sich nicht genau erklären, kommt aber vermutlich daher, weil die zunächst nördlich fließende Elz im heutigen Oberprechtal deutlich gebrochen wird und der Fluss nun in südwestlicher Richtung weiter verläuft.

Katzenmoos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katzenmoos

1341 erscheint der Name Kozzenmuos das erste Mal. Wahrscheinlich wurde in der Gegend Bergbau betrieben. Davon zeugen Pingen und alte Bergbauhalden. Im 16. Jahrhundert wird der Ort dann Kotzenmoß genannt. Bis zur Gemeindereform am 1. Januar 1974 war Katzenmoos eine selbständige Gemeinde.[6]

Der Urgroßvater des Freiburger Erzbischofs Stephan Burger stammt aus Katzenmoos, verließ den Ort jedoch 1896.[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 57,4 % (−1,6) zu folgendem Ergebnis:[8]

FWG 45,6 % + 2,7 8 Sitze ± 0
CDU 37,8 % − 0,8 7 Sitze ± 0
SPD 16,7 % − 1,8 3 Sitze ± 0

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Elzacher Wappens lautet: „In gespaltenem Schild vorn in Grün der hl. Nikolaus in silbernem Gewand mit roter, silberbordierter Mitra, den silbernen Krummstab in der Rechten, ein rotes Buch mit drei goldenen darauf liegenden Kugeln in der Linken haltend, hinten in Silber ein schwebender schwarzer Dreiberg.“

Erstmals wird der Stadt- und Kirchenpatron St. Nikolaus auf einem an einer Urkunde von 1315 hängenden Stadtsiegel verwendet. Der schwarze Dreiberg im Wappen ist auf die Herrschaft Schwarzenberg zurückzuführen. Auf Basis des Siegels aus dem Jahre 1315 fertigte das Generallandesarchiv im Jahre 1895 ein Wappen für Elzach. Kurze Zeit später erwies sich jedoch, dass das Siegel, so sorgfältig es auch gestochen war und so sauber es gehalten wurde, niemals deutliche Abdrücke liefern konnte, weil der Wappenschild zu überladen war und damit keine exakte Gravur erlaubte.

Das heutige Wappen wurde nach Beschluss des Gemeinderates Elzach und mit Urkunde des Innenministeriums Baden-Württemberg im Jahre 1968 zu dem heutigen gültigen Stadtwappen vereinfacht. Die Wappenfarben sind so gehalten, dass daraus nach der heraldischen Regel die um 1948 angenommenen Stadtfarben „Weiß-Grün“ (Silber-Grün) abgeleitet werden können. Diese Farben des hinteren Wappenfelds sind dem Wappen der Herren von Schwarzenberg entnommen.[9]

Schultheißen und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1638–1657: Hans Georg Sonner (Schultheiß)
  • 1657–1657: Johann Georg Häberlin (Schultheiß)
  • 1869–1907: Georg Rapp (Bürgermeister)
  • 1907–1927: Hermann Pfaff
  • 1927–1933: Adolf Rapp
  • 1933–1945: Emil Riegger (NSDAP)
  • 1945–1955: Adolf Rapp (durch Tod ausgeschieden)
  • 1955–1983: Erich Bayer (durch Ruhestand ausgeschieden)
  • 1983–1991: Bernhard Apfel
  • 1991–2007: Michael Heitz (SPD)
  • 2007–2012: Holger Krezer (SPD)
  • 2012 bis heute: Roland Günther Tibi (parteilos)

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elzach unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch heute sind Gewerbe und Handel lebhaft. Neben Metzgereien, Bäckereien, Schreinerbetrieben, Betrieben des Dienstleistungsgewerbes und zahlreichen Einzelhandelsgeschäften gibt es hier noch Berufszweige, die in anderen Städten und Gemeinden nicht mehr vorhanden sind, so etwa eine Leinenweberei, eine Drechslerei und eine Seilerei. Seit 1606 besteht die Stadtmühle.

BDH-Klinik

Die Stadt Elzach ist mit 750 Hektar der größte Waldbesitzer der Gemeinde, in der naturgemäß die Holzverarbeitung von den Sägewerken bis hin zu Holzschnitzern breit vertreten ist. Edelsteinschleiferei, Schlachtbetriebe und Textilgewerbe finden sich ebenso wie Glas-, Goldschmiede und Metallverarbeitung.

Historisch von Bedeutung war in Elzach – wie im gesamten Elztal – die Textilindustrie, von der allerdings seit einigen Jahren nichts mehr vorhanden ist.

Im Dienstleistungsbereich verdienen die Klinikbetriebe besondere Erwähnung. Die Stadt Elzach verfügt über eine in Deutschland führende Rehabilitationsklinik für Neurologie, die BDH-Klinik Elzach mit einem breiten Leistungsspektrum.

Elzach und der Stadtteil Oberprechtal besitzen das Prädikat Luftkurort, was der Gemeinde regen Fremdenverkehr gebracht hat.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Elzach liegt der Endbahnhof der Elztalbahn (FreiburgDenzlingenWaldkirch–Elzach). Auf der Strecke verkehrt heute die Breisgau-S-Bahn.

Durch die Stadt führt die Bundesstraße 294 (BrettenFreiburg im Breisgau), seit Oktober 2012 unter Umgehung der Innenstadt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Rathaus mit Heimatmuseum (links) Gasthaus Hirschen-Post (rechts)
Die Volkstracht des Prechtals
Teil der berühmten Elzacher Fasnet, der Bartschuttig, Lindenholzmaske mit Schneckenhut

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Alten Rathaus befindet sich heute das Heimatmuseum.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Elzach ist ein reges Vereinsleben zu beobachten. Besonders hervorzuheben ist die weit überregional bekannte, traditionsreiche Elzacher Fasnet mit ihrer Hauptfigur, dem Elzacher Schuttig. Neben den Narrenzünften aus Rottweil, Oberndorf und Überlingen gehört die Elzacher Narrenzunft zum sogenannten Viererbund.

Der Schuttig ist eine Darstellung des wilden Mannes. Typisch für ihn sind die Saublodere (=Schweinsblasen), der mit Schneckenhäusern besetzte Dreispitz, sowie das harte, bösartige Auftreten der Figur.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Sportfreunde Elzach-Yach entstanden am 1. Juli 2002 als Zusammenschluss des SC Elzach und des SV Yach. 2008/09 und 2009/10 spielte die erste Herrenmannschaft in der Verbandsliga Südbaden, in allen anderen Spielzeiten gehörte sie der Landesliga Staffel 2 des Südbadischen Fußball-Verbands (SBFV) an.
  • Die Sportgemeinschaft Prechtal/Oberprechtal wurde 2010 als Spielgemeinschaft des FC Prechtal und des FSV Oberprechtal gegründet und 2015 als ordentlicher Verein in das Vereinsregister eingetragen. Die erste Herrenmannschaft spielt seit der Saison 2012/13 in der Bezirksliga Freiburg und gewann 2012 sowie 2018 den Bezirkspokal.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Elzach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Topographia Sueviae: Elzach – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Regierungsbezirk Freiburg. In: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2, S. 208–212.
  3. Franz Kreutter: Geschichte der k.k. vorderösterreichischen Staaten, St. Blasien 1790, S. 252
  4. siehe Edmund von der Becke-Klüchtzner, Stamm-Tafeln des Adels des Großherzogthums Baden: ein neu bearbeitetes Adelsbuch, Baden-Baden, 1886; S. 544–545 (Digitalisat)
  5. Stadtgeschichte auf der Homepage der Stadt Elzach
  6. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 511.
  7. Diakonweihe in der St. Nikolauskirche in Elzach (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  8. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  9. Wappenbuch des Landkreises Emmendingen