Oberreichenbach (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Oberreichenbach
Oberreichenbach (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Oberreichenbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 35′ N, 10° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Verwaltungs­gemeinschaft: Aurachtal
Höhe: 346 m ü. NHN
Fläche: 4,83 km2
Einwohner: 1302 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 270 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91097
Vorwahl: 09104
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 147
Gemeindegliederung: 1 Ortsteil
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 21
91097 Oberreichenbach
Website: www.oberreichenbach-erh.de
Bürgermeister: Klaus Hacker (FWG)
Lage der Gemeinde Oberreichenbach im Landkreis Erlangen-Höchstadt
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Über dieses Bild

Oberreichenbach ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Aurachtal.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt zwischen Neustadt an der Aisch und Erlangen am westlichen Rande des Naturparks Frankenhöhe.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

Weisendorf, Aurachtal, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Gerhardshofen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wird Oberreichenbach 1136[2] als Richpach urkundlich erwähnt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Oberreichenbach hat zwölf Mitglieder zuzüglich des ehrenamtlichen Bürgermeisters.

Die Kommunalwahlen 2008 und 2014 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat:

CSU FWG Gesamt
2008 5 7 (+1) 12(+1) Sitze
2014 4 8 (+1) 12(+1) Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde ist Klaus Hacker (FWG).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Über von Silber und Schwarz geviertem Schildfuß gespalten von Rot und Gold, vorne der Rumpf einer linksgewendeten silbernen Hindin, die von einem goldenen Pfeil durchbohrt ist, hinten ein rot bewehrter von einer silbernen Schrägleiste überdeckter schwarzer Löwe.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.oberreichenbach-erh.de/index.php?option=com_content&view=article&id=138&Itemid=145 Geschichte

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oberreichenbach (Mittelfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien