Obersöchering

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Obersöchering
Obersöchering
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Obersöchering hervorgehoben
Koordinaten: 47° 44′ N, 11° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Weilheim-Schongau
Verwaltungs­gemeinschaft: Habach
Höhe: 665 m ü. NHN
Fläche: 24,28 km²
Einwohner: 1534 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 63 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82395
Vorwahl: 08847
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Gemeindeschlüssel: 09 1 90 136
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Egenriederweg 2
82395 Obersöchering
Webpräsenz: www.soechering.eu
Bürgermeister: Reinald Huber (Allgemeine Wählervereinigung)
Lage der Gemeinde Obersöchering im Landkreis Weilheim-Schongau
Starnberger See Ammersee Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Starnberg Landkreis Landsberg am Lech Wildsteig Wielenbach Wessobrunn Weilheim in Oberbayern Steingaden Sindelsdorf Seeshaupt Schwabsoien Schwabbruck Schongau Rottenbuch Raisting Prem Polling (bei Weilheim) Penzberg Peiting Peißenberg Pähl Obersöchering Oberhausen (bei Peißenberg) Ingenried Iffeldorf Huglfing Hohenpeißenberg Hohenfurch Habach Eglfing Eberfing Burggen Böbing Bernried am Starnberger See Bernbeuren Antdorf Altenstadt (Oberbayern)Karte
Über dieses Bild
Obersöchering von Nordwesten

Obersöchering (auch Söchering) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Habach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obersöchering liegt im Pfaffenwinkel.

Es existiert nur die Gemarkung Obersöchering. Ortschaften sind Untersöchering und Obersöchering. Weitere Wohnplätze sind Abertshausen, Egenried, Emmenried, Habaching, Hachtsee, Moos, Reinthal, Schönach und Tradlenz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entstehung des Dorfes Obersöchering dürfte in den Zeitraum von der 2. Hälfte des 5. bis Mitte des 6. Jahrhunderts n. Chr. fallen. Als „Secheringen“ wurde der Ort erstmals um 750 erwähnt. Obersöchering gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Weilheim des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Gemeindegebietsreform 1978 blieb Obersöchering eine selbständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft mit Habach, Antdorf und Sindelsdorf.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1910 543, 1970 908, 1987 1.064, 2000 dann 1.363 und im Jahr 2012 1.515 Einwohner gezählt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Reinald Huber (Allgemeine Wählervereinigung).


Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Obersöchering

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2015):

  • 1 Kindergarten
  • 1 Kita
  • 1 Turnhalle in Passivbauweise
  • 1 Volksschule für die Klassen 1 bis 4

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Obersöchering – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien