Ochsenhausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Ochsenhausen
Ochsenhausen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Ochsenhausen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 4′ N, 9° 57′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Biberach
Höhe: 613 m ü. NHN
Fläche: 59,96 km2
Einwohner: 8856 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner je km2
Postleitzahl: 88416
Vorwahl: 07352
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 087
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
88416 Ochsenhausen
Website: www.ochsenhausen.de
Bürgermeister: Andreas Denzel
Lage der Stadt Ochsenhausen im Landkreis Biberach
BayernAlb-Donau-KreisLandkreis RavensburgLandkreis ReutlingenLandkreis SigmaringenUlmAchstettenAlleshausenAllmannsweilerAltheim (bei Riedlingen)AttenweilerBad BuchauBad SchussenriedBerkheimBetzenweilerUmmendorf (bei Biberach)Biberach an der RißBurgriedenDettingen an der IllerDürmentingenDürnau (Landkreis Biberach)EberhardzellErlenmoosErolzheimRiedlingenErtingenGutenzell-HürbelHochdorf (Riß)IngoldingenKanzachKirchberg an der IllerKirchdorf an der IllerKirchdorf an der IllerLangenenslingenLaupheimLaupheimMaselheimMietingenMittelbiberachMoosburg (Federsee)OchsenhausenOggelshausenRiedlingenRiedlingenRiedlingenRot an der RotSchemmerhofenSchwendiSeekirchSteinhausen an der RottumTannheim (Württemberg)Tiefenbach (Federsee)Ummendorf (bei Biberach)UnlingenUnlingenUttenweilerWainWarthausenKarte
Über dieses Bild
Reichsabtei Ochsenhausen von Osten
Klosterkirche Ochsenhausen
Kloster Ochsenhausen von Südosten
Kloster Ochsenhausen

Ochsenhausen ist eine Stadt an der Hauptroute der Oberschwäbischen Barockstraße, bekannt für die ehemalige Reichsabtei der Benediktiner, heute Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg, und die SchmalspurbahnÖchsle“. Vor allem durch ein großes Werk des Liebherr-Konzerns, aber auch durch die Südpack-Gruppe und weitere kleine und mittelständische Unternehmen ist die Stadt ein wesentlicher Industrie- und Gewerbestandort im Landkreis Biberach.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Ochsenhausen gehören seit der Gemeindereform 1975 auch die ehemals selbständigen Gemeinden Reinstetten, Hattenburg und Mittelbuch mit den Ortsteilen Wennedach, Laubach, Eichen, Goppertshofen, Bebenhaus und Einöden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter und frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Entstehung des Namens gibt es eine Sage. Demnach soll in der Gegend schon im 9. Jahrhundert ein Nonnenkloster namens Hohenhusen bestanden haben. Im 10. Jahrhundert flohen die Nonnen vor den eindringenden Ungarn ins Österreichische. Sie sollen dabei eine Truhe mit ihren Schätzen und Reliquien vergraben haben. Jahre später stieß dann ein Ochse beim Pflügen auf die Holzkiste. Die Freude war groß, an der Fundstelle entstand wenig später das Kloster Ochsenhausen.

Die Geschichte Ochsenhausens ist eng mit der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen verbunden. Das Kloster wurde im Jahr 1093 geweiht.[2] 1391 wird Ochsenhausen, das zuvor zum Kloster St. Blasien gehörte, eine eigenständige Abtei. Die Klosterkirche wurde in den Jahren 1489 bis 1495 unter Abt Simon Langenberger gebaut, 1615 bis 1618 erfolgte unter Abt Johannes Lang der Neubau des Konventgebäudes, 1783 bis 1789 wurden unter dem letzten Abt Romuald Weltin der Bibliotheksaal und der Konventsaal hinzugefügt.

1495 erhielt es den Titel einer freien Reichsabtei. 1501 erhoben sich deren Lehensbauern aus 38 Ortschaften bewaffnet gegen das Kloster und erreichten 1502 eine Verbesserung ihrer Lehensbedingungen. Das dürfte erklären, warum die Bauernkriege 1525 dort keinen größeren Schaden anrichteten. Auch gelang es seinem Prälaten Gerwick Blarer, die Einführung der Reformation in diesem Gebiet zu verhindern.

Siehe auch: Burg Ametshausen, Burg Buchberg, Burg Buchhalde, Burg Hattenburg, Burg Mittelbuch, Burg Oberstetten, Burg Reinstetten, Burg Rottum

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Säkularisation erfolgte die Besitzergreifung von Ort und Kloster Ochsenhausen durch Reichsgraf Franz Georg von Metternich-Winneburg-Beilstein am 20. Februar 1803 mit einem Patent an alle Untertanen. Am 30. Juni 1803 verlieh Kaiser Franz II. dem Reichsgrafen die persönliche Fürstenwürde und erhob Ochsenhausen zum Fürstentum.[3] Im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinbundes fiel das Gebiet 1806 staatsrechtlich an das Königreich Württemberg. Von 1809 bis 1810 war Ochsenhausen Sitz eines eigenen Oberamts, wurde aber dann dem Oberamt Biberach unterstellt. 1825 verkaufte Metternich seine Besitzungen in Ochsenhausen für 1,2 Mio. Gulden an Württemberg.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg gehört der Ort seit 1938 zum Landkreis Biberach. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Ochsenhausen in die Französische Besatzungszone und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern.

1950 erhielt Ochsenhausen die Stadtrechte.

Ab 1952 gehört Ochsenhausen mit dem Landkreis Biberach zum Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern (seit 1973 Regierungsbezirk Tübingen) innerhalb des neuen Bundeslandes Baden-Württemberg.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Reinstetten (am 1. Dezember 1971) und Mittelbuch (am 1. Januar 1975) nach Ochsenhausen eingemeindet.[4]

Anfang der 1980er Jahre wurde mit der Sanierung der Innenstadt begonnen, um sie modernen Bedürfnissen anzupassen. Die damit verbundenen Bemühungen wurden 2005 vom damaligen baden-württembergischen Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP) als beispielhaft ausgezeichnet.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis heute ist Ochsenhausen überwiegend römisch-katholisch geprägt und war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts kirchlich dem Bistum Konstanz zugeordnet. Seit 1821 gehören die Katholiken zur Diözese Rottenburg, derzeit im Dekanat Biberach.

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1848 gibt es auch eine evangelische Gemeinde, ab 1898 mit eigener Pfarrei. Innerhalb der Evangelischen Landeskirche gehört die Kirchengemeinde Ochsenhausen zum Kirchenbezirk Biberach.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ochsenhausen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die Kommunalwahl vom 26. Mai 2019 führte zu folgendem Endergebnis:.[5] Die Wahlbeteiligung lag bei 58,87 %.

Gruppierung Wahlergebnis Sitze Ergebnis 2014
Freie Wähler 37,3 % 7 38,1 %, 7 Sitze
CDU 35,5 % 7 43,5 %, 8 Sitze
Sozial-Ökologisches Bündnis (SÖB) 16,1 % 3
PRO-OX 11,1 % 2
SPD 11,1 %, 2 Sitze
Unabhängige Liste 07,3 %, 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Juni 2015 Bürgermeister Andreas Denzel (parteilos) im ersten Wahlgang für eine dritte Amtszeit bestätigt. Andreas Denzel erreichte 57,8 %, Mitbewerber Hans-Jörg Nordmeyer (Nein!-Partei) 34,9 % der gültigen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 32,4 %.[6]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

pflegt Ochsenhausen mit:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öchsle-Dampflok

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenhausen liegt an der Bundesstraße 312 (StuttgartMemmingen). Diese kreuzt in Biberach an der Riß die Bundesstraße 30. Ochsenhausen liegt ca. 20 km östlich davon.

Museumsbahn „Öchsle“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Öchsle, die Schmalspurbahn von Biberach an der Riß nach Ochsenhausen wurde 1899 eröffnet. Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbauten die Bahnhofsgebäude von Reinstetten und Ochsenhausen als Einheitsbahnhöfe vom Typ IIa respektive IIIa.[7] Der Personenverkehr wurde 1964 eingestellt, heute nutzt eine touristische Museumsbahn die Gleise bis Warthausen.

Fernwanderweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Main-Donau-Bodensee-Weg, ein Fernwanderweg des Schwäbischen Albvereins, führt ebenfalls durch Ochsenhausen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH (gegründet 1954), produzieren mit 1.775 Mitarbeitern jährlich ca. 900.000 Kühl- und Gefriergeräte.
  • Die Firma Südpack Verpackungen GmbH & Co., ist mit 950 Mitarbeitern ein weiterer großer Arbeitgeber in Ochsenhausen.
  • Angele Schmiedetechnik im Teilort Reinstetten, ist Hersteller für Schmiedefeuer und Werkstattausrüstung für das handwerkliche Schmieden.
  • Wölfle GmbH, baut Fahrerkabinen, Steuerungen und Kabelkonfektionen unter anderem für Liebherr.

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochsenhausen war Sitz des ehemaligen Dekanats Ochsenhausen. Die Seelsorgeeinheit St. Benedikt Ochsenhausen gehört mittlerweile zum Dekanat Biberach der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister Andreas Denzel beim Abiball 2012

In der Gemeinde Ochsenhausen gibt es allgemeinbildende Schulen aller Schularten: ein Gymnasium, eine Realschule, die Gemeinschaftsschule Ochsenhausen-Reinstetten, die Grundschule Ochsenhausen, die Grundschule Mittelbuch und eine Förderschule, die Rottumtalschule in Ochsenhausen.

Mit der Fürstenwaldschule gibt es außerdem ein waldpädagogisches Angebot an die Kindergärten und Schulen im Landkreis sowie an interessierte Erwachsenengruppen. Einmal im Jahr finden dort und im nahen Fürstenwald die „Waldjugendspiele“ für die Ochsenhausener Schulen statt.

In den Gebäuden des ehemaligen Klosters ist die Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg untergebracht. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, „die musisch-kulturellen Kräfte bei der Erziehung der Jugend zu stärken“.

Im Bereich der Erwachsenen- und Weiterbildung bietet das Bildungswerk Ochsenhausen ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Touristische Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Ochsenhausen
Museum der Waschfrauen am Bahnhof
Ochsenhausen um 1900

Ochsenhausen und der Ortsteil Reinstetten liegen an der Oberschwäbischen Barockstraße mit vielen Sehenswürdigkeiten. Ochsenhausen liegt auch an der Mühlenstraße Oberschwaben.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der „Öchsle“-Bahn-Schmalspurstrecke Ochsenhausen–Warthausen verfügt die Stadt über eine Museumseisenbahn. Das Bahnhofsensemble steht unter Denkmalschutz.

Das kleine „Museum der Waschfrauen“ befindet sich im nördlichen Teil des Öchsle-Bahnhofs.

Das Klostermuseum im Schlossbezirk informiert über die umfangreiche Geschichte der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport- und sonstige Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die TTF Liebherr Ochsenhausen spielen derzeit in der 1. Tischtennis-Bundesliga der Herren und wurden unter anderem 2019 Deutscher Meister und Pokalsieger.
  • Der Sportverein Ochsenhausen bietet mit seinen Abteilungen Fußball, Volleyball, Leichtathletik/Turnen, Badminton, Floorball/Unihockey und Klettern/Outdoor/Fitness/Gesundheit ein vielseitiges Angebot.[8]
  • Der Handballsportverein HSV Reinstetten/Ochsenhausen e.V. betreut Jugendliche und Aktive.
  • Stadtgarde zu Pferd Königsdragoner Ochsenhausen.
  • Die Karnevalgesellschaft-Narrenzunft Ochsenhausen ist einer der ältesten Vereine in Ochsenhausen mit der offiziellen Gründung in 1928 und der Narrenzunft in 1974.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beim Öchsle-Fest (jährlich Mitte Juni) verwandelt sich das gesamte Stadtgebiet in einen historischen Handwerkermarkt mit landwirtschaftlichen Oldtimer-Fahrzeugen.
  • Seit 1980 gibt es den Fürstenwaldlauf, der jährlich im Juni stattfindet. Er gehörte zu den ersten Volksläufen überhaupt und hatte bereits in den 1980er Jahren eine überdurchschnittliche Resonanz. Er beginnt im Hopfengarten-Stadion und führt dann durch den Fürstenwald.
  • Seit Anfang der 1980er Jahre gibt es das Mostfest, bei dem der beste Most prämiert wird. Die Teilnehmer kommen aus ganz Oberschwaben, von der Schwäbischen Alb, aus dem Allgäu und aus dem Bodenseegebiet.
  • Jeden Freitag vor Aschermittwoch (Rußiger Freitag) veranstaltet die Karnevalgesellschaft-Narrenzunft Ochsenhausen e.V. ihren Nachtumzug mit ca. 5.000 Teilnehmern und ca. 10.000 Gästen.[9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Herold, Bürgermeister a. D. 1975–1999
  • Alfred Remmele, Unternehmer

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Daniel Georg von Memminger: Beschreibung des Oberamts Biberach. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1837 (Volltext bei Wikisource)
  • Volker Himmelein (Hrsg.): Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Aufsätze. Erster Teil. Vorgeschichte und Verlauf der Säkularisation. Thorbecke, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-0212-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ochsenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Kloster Ochsenhausen: Meilensteine kloster-ochsenhausen.de
  3. Volker Himmelein (Hrsg.): Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Aufsätze. Erster Teil. Vorgeschichte und Verlauf der Säkularisation, S. 428/430
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 525 und 546.
  5. Wahlinformation des kommunalen Rechenzentrums
  6. Staatsanzeiger Baden-Württemberg, Bürgermeisterwahl Ochsenhausen, abgerufen am 11. November 2019
  7. Rainer Stein: Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen. In: Eisenbahn-Journal Württemberg-Report. Band 1, Nr. V/96. Merker, Fürstenfeldbruck 1996, ISBN 3-922404-96-0, S. 80–83.
  8. www.svochsenhausen.de
  9. Ferdinand Leinecker: Tausende feiern beim Nachtumzug. Abgerufen am 4. Januar 2019.