Oepping

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Oepping
Wappen Österreichkarte
Wappen von Oepping
Oepping (Österreich)
Oepping
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Rohrbach
Kfz-Kennzeichen: RO
Fläche: 23,01 km²
Koordinaten: 48° 36′ N, 13° 57′ OKoordinaten: 48° 36′ 14″ N, 13° 56′ 46″ O
Höhe: 629 m ü. A.
Einwohner: 1.510 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 66 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4151
Vorwahl: 07289
Gemeindekennziffer: 4 13 25
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kapellenstraße 2
4151 Oepping
Website: www.oepping.at
Politik
Bürgermeister: Thomas Bogner (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
14
5
14 
Insgesamt 19 Sitze
Lage der Gemeinde Oepping im Bezirk Rohrbach
AfieslAhornAigen-SchläglAltenfeldenArnreitAtzesbergAubergHaslach an der MühlHelfenbergHofkirchen im MühlkreisHörbichJulbachKirchberg ob der DonauKlaffer am HochfichtKleinzell im MühlkreisKollerschlagLembach im MühlkreisLichtenau im MühlkreisNebelbergNeufeldenNeustift im MühlkreisNiederkappelNiederwaldkirchenOberkappelOeppingPeilstein im MühlviertelPfarrkirchen im MühlkreisPutzleinsdorfRohrbach-BergSt. Johann am WimbergSt. Martin im MühlkreisSt. Peter am WimbergSt. Stefan am WaldeSt. Ulrich im MühlkreisSt. Veit im MühlkreisSarleinsbachSchläglSchwarzenberg am BöhmerwaldUlrichsbergOberösterreichLage der Gemeinde Oepping im Bezirk Rohrbach (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Oepping.jpg
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Oepping ist eine Gemeinde in Oberösterreich (Österreich) und liegt im Bezirk Rohrbach im oberen Mühlviertel mit 1510 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Rohrbach in Oberösterreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oepping liegt auf 629 m Höhe im oberen Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 9 km, von West nach Ost 3,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 23 km², 23,5 % der Fläche sind bewaldet, 70,4 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile der Gemeinde sind Berlesreith, Dobretshofen, Götzendorf, Gumpenberg, Gumpenmühle, Haugsberg, Kanten, Kimmerting, Liebetsberg, Marbach, Oberfischbach, Obergahleiten, Obergrünau, Obermayrhof, Oberneudorf, Oepping, Peherstorf, Pitretsberg, Rumerstorf, Salaberg, Unterfischbach und Untergrünau.

Am 1. Januar 2011 wurden neue Straßennamen mit einer Neuordnung der Hausnummern und eine neue PLZ eingeführt.[1]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Geteilt; oben in Silber ein roter, wachsender Wolf, unten in Blau ein silberner Wurzelstock. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Blau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entstehung von Oepping (früher Epping) geht in die Zeit vor 1274 zurück. Oepping war jahrhundertelang unter der Lehnshoheit der Passauer Bischöfe.

Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1814 gehört der Ort endgültig zu Oberösterreich.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1457 Einwohner, 2001 dann 1640 Einwohner.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Thomas Bogner von der ÖVP.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Oepping

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früher in Rohrbach angesiedelte Lederwarenfabrik LERIPA (ehemalige Pöschl-Fabrik) hat heute den Betriebsstandort in der Gemeinde und bietet dort für rund 200 Arbeitnehmer Beschäftigung. Das Unternehmen verfügt über drei Tochterfirmen und erzeugt Verschleißteile für die internationale Papierindustrie und ist Weltmarktführer für Entwässerungselemente und Saugwalzendichtungen bei Papiermaschinen. LERIPA zählt zu den Top 500 Unternehmen in Oberösterreich.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oepping – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.oepping.at/system/web/datei.aspx?bezirkonr=0&detailonr=221579014&menuonr=218376846
  2. TMG: Führende Unternehmen in Oberösterreich (Abgerufen am 29. April 2009)