Oer-Erkenschwick

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oer-Erkenschwick
Oer-Erkenschwick
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oer-Erkenschwick hervorgehoben
Koordinaten: 51° 39′ N, 7° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Recklinghausen
Höhe: 72 m ü. NHN
Fläche: 38,67 km²
Einwohner: 31.387 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 812 Einwohner je km²
Postleitzahl: 45739
Vorwahl: 02368
Kfz-Kennzeichen: RE, CAS, GLA
Gemeindeschlüssel: 05 5 62 028
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
45739 Oer-Erkenschwick
Webpräsenz: www.oer-erkenschwick.de
Bürgermeister: Carsten Wewers (CDU)
Lage der Stadt Oer-Erkenschwick im Kreis Recklinghausen
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Über dieses Bild

Die westfälische Stadt Oer-Erkenschwick [oːɐ-] liegt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster.

Das „e“ in Oer ist ein niederdeutsches Dehnungs-e, sodass Oer als „Oor“, nicht wie „Ör“, ausgesprochen wird.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oer-Erkenschwick liegt nordöstlich der Kreisstadt Recklinghausen und am Südrand der Haard, die selbst zum Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland gehört.

Gemeinsam mit Datteln, Waltrop und Flaesheim bildet Oer-Erkenschwick inoffiziell die Region Ostvest.

Karte des Deutschen Reiches 1 : 100.000 des heutigen Oer-Erkenschwicker Gebietes Ende des 19. Jahrhunderts
Messtischblatt 1 : 25.000 mit Siedlungsentwicklung seit 1907 (navigierbares PDF)

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich in die Ortsteile Honermann-Siedlung im äußersten Westen, Oer im Westen, Klein-Erkenschwick im Norden der Mitte, Groß-Erkenschwick im Süden der Mitte, Rapen im Osten und den großen, aber kaum besiedelten Stadtteil Haard im Nordnordwesten, der ganz im Waldhügelland der Haard liegt. Die beiden Teile Erkenschwicks nehmen zusammen weniger Fläche ein als die beiden unmittelbar angrenzenden äußeren Stadtteile Oer und Rapen für sich, haben aber bereits einzeln mehr Einwohner als Oer und Rapen. Der Stadtteil Honermann-Siedlung schließlich wird, von der namensgebenden Siedlung abgesehen, in der Hauptsache landwirtschaftlich genutzt, was auch auf den Westen und Süden Oers zutrifft.[2][3]

Oer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oer war im Mittelalter Sitz eines Rittergeschlechts, der Herren von Oer. Ausgegraben wurde dort eine Motte. Der Oberhof Oer mit zahlreichen Unterhöfen gelangte in den Besitz des Erzbistums Köln und war seit dem 12. Jahrhundert eine Grundherrschaft des Domkapitels.

Das Kirchspiel Oer bestand neben dem Dorf Oer aus den Bauerschaften Alt-Oer, Siepen, Sinsen und Erkenschwick.[4] Zeitweilig gehörten sogar im Norden, an der Lippe, zusätzlich Hüppelswick (Sickingmühle), Herne, Hamm, Bossendorf, Flaesheim und Leven dazu. Der besiedelte Westteil von Sinsen wurde am 1. April 1926 zur damals stark wachsenden Stadt Marl ausgegliedert.[5]

Während Alt-Oer knapp abseits des Hauptsiedlungsgebietes der Stadt liegt, geht das Dorf Oer heute nach Osten fließend in Klein-Erkenschwick über, Grenze ist die Buschstraße. Weiter südlich verläuft die Grenze zu Groß-Erkenschwick unmittelbar westlich dem Feuerwehrhaus und dann entlang der Siedlungsgrenze, um dann allmählich zur Esseler Straße zu wandern, die bis kurz vor die Kreuzung Schultenkrug mit Dortmunder Straße (Recklinghausen) bzw. Horneburger Straße Ostgrenze ist.[2]

Honermann-Siedlung (Siepen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im äußersten Westen des Stadtgebietes, 2 km westlich von Oer, liegt im Bereich der einstigen Bauerschaft Siepen am von Alt-Oer kommenden Silvertbach die Honermann-Siedlung.[6] Ihr Namensgeber war Hermann Honermann, der Wirt des Gasthofes „Zum Eichenhof“, nach dem sie gelegentlich auch Eichenhof-Siedlung genannt wird. Von 1964 bis 1969 wurde unmittelbar östlich der Honermann-Siedlung der Schacht 8 der ehemaligen Zeche General Blumenthal abgeteuft. Die Honermann-Siedlung grenzt im Süden an den Ortsteil Speckhorn der Stadt Recklinghausen und im Nordwesten an den Ortsteil Sinsen der Stadt Marl.[3]

Klein- und Groß-Erkenschwick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Südgrenze Klein-Erkenschwicks zu Groß-Erkenschwick verläuft unmittelbar südlich des Stimbergstadions und folgt weiter östlich der Ewaldstraße bis südlich der Halde Ewald Fortsetzung; der Ostteil der Zeche Ewald Fortsetzung liegt bereits auf Rapener Gebiet, nördlich davon sind die Siedlungsgebiete Klein-Erkenschwicks und Rapens durch einen Bewaldungsstreifen getrennt, Grenze ist dort der Steinrapener Bach.[2]

Groß-Erkenschwick geht nach Osten fließend in das heutige Hauptsiedlungsgebiet Rapens über, Grenze ist die Straße An der Aue; südlich der Horneburger Straße wandert die Grenze etwas nach Osten und schließt den Westfalenring ein.[2]

In Klein-Erkenschwick liegt, neben dem Stimberg-Stadion im Südwesten und der Halde im Südosten, der Stimbergpark mit Freibad am Fuße des Stimbergs im Norden. Das Rathaus liegt unmittelbar an der Grenze, jedoch schon in Groß-Erkenschwick, wo auch das Gymnasium und, am Ostrand, der Stadtpark liegen.

Rapen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rapen mit dem Hauptort Steinrapen östlich Klein-Erkenschwicks gehörte früher zu Amt und Kirchspiel Datteln. Mit der Industrialisierung ist jedoch der Süden des Ortsteils mit der Wurstfabrik Barfuss GmbH, heute Teil von Westfleisch, allmählich mit Groß-Erkenschwick zusammengewachsen. In Rapen entspringt, östlich unweit des Stadtparks, der Westerbach, der später Dattelner Mühlenbach heißt; in ihn mündet auch, unmittelbar östlich der Stadtgrenze, der Steinrapener Bach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem 1815 die Provinz Westfalen geschaffen und durch die preußische Landgemeindeordnung für die Provinz Westfalen von 1841 Ämter als Verwaltungsebene eingerichtet worden waren, gehörte die Gemeinde Oer von 1844 bis 1926 zum Amt Recklinghausen; Erkenschwick als Bauerschaft zur Landgemeinde Recklinghausen.[7] Am 1. April 1926 wurde die Gemeinde Oer-Erkenschwick aus Teilen der Gemeinden Datteln, Oer und Recklinghausen-Land neu gebildet.[5] Am 2. März 1953 erhielt sie die Stadtrechte. Damit ist sie eine der jüngsten Städte des Ruhrgebiets.

Der Ortsteil Rapen wird um 1140 erstmals in einem Werdener Urbar schriftlich erwähnt.[8] Oer, der bis zum Beginn des Steinkohlenbergbaus bei weitem größte Ortsteil und einziger Kirchspielort, ist in einer Urkunde von 1144 bezeugt.[9]

Das große Bevölkerungswachstum am Anfang des 20. Jahrhunderts resultierte aus der massiven Zuwanderung durch den Kohlebergbau. Nachdem die örtliche Zeche Ewald Fortsetzung 1997 stillgelegt wurde, lag der Wirtschaftsschwerpunkt der Stadt im Jahr 2005 in der Fleischverarbeitung. Kreisweit bekannt wurde die Stadt für das Freizeit- und Erlebnisbad Stimbergpark, für das 2004 ein neues, privatisiertes Sport- und Spaßbad namens Maritimo eröffnet wurde.[10]

Weit über den Kreis Recklinghausen hinaus bekannt wurde die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg durch einen der bis Mitte der 1950er Jahre in Westdeutschland führenden Fußballvereine, die SpVgg Erkenschwick.

Rathaus
Christus-König-Kirche von Josef Franke

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufmerksamkeit erlangte der Kommunalwahlkampf in Oer-Erkenschwick im Jahre 1999, als bekannt wurde, dass der Bürgermeisterkandidat und Spitzenkandidat der FDP für den Stadtrat, Dirk Chittka, vor seinen Mitgliedschaften in CDU und CSU auch der NPD angehört hatte. Die FDP riet daraufhin davon ab, bei der Kommunalwahl die FDP zu wählen. So blieb ihm der Einzug in den Stadtrat verwehrt.

Zu einem besonderen politischen Ereignis kam es auch im Jahr 2004: Der damalige SPD-Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Rusche kandidierte bei der Bürgermeisterwahl gegen den von der SPD nominierten Kandidaten, da er aufgrund eines parteiinternen Streits aus der Ratsfraktion ausgeschlossen worden war. Bei der Stichwahl konnte sich der ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Joachim Menge (Politiker) gegen Alfred Schlechter (SPD) durchsetzen und wurde zum Bürgermeister der Stadt Oer-Erkenschwick gewählt. Er war damit der erste Bürgermeister in Oer-Erkenschwick, der nicht Mitglied der SPD ist.

Im Stadtteil Oer liegt die NRW Landes- und Bundesbildungsstätte der SJD – Die Falken – das Salvador-Allende-Haus,[11] in dem auch das Archiv der Arbeiterjugendbewegung mit der Bibliothek zur Geschichte der Arbeiterjugendbewegung angesiedelt ist.[12]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Stadtrat gehören 36 Mitglieder an. Seit der Kommunalwahl 2014 sind darin sieben Fraktionen vertreten, nämlich SPD mit 15 Sitzen, CDU mit 9, Bündnis 90/Die Grünen mit 3, DIE LINKE, Bürgervereinigung Oer-Erkenschwick (BOE), Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) und Unabhängige-Bürger-Partei (UBP) mit je 2 Sitzen sowie die FDP, die sich der CDU-Fraktion angeschlossen hat, mit 1 Sitz.

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste[13][14][15][16][17] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 % der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

Jahr SPD CDU Grüne1 Linke BOE UWG UBP FDP
1975 66,5 28,0 4,4
19792 66,7 25,8 4,9
1984 65,2 21,8 10,2 2,8
1989 63,6 21,6 11,4 3,5
1994 62,3 21,7 9,7 4,9 1,4
1999 54,8 28,2 6,5 9,4 1,1
2004 40,4 28,6 7,5 12,7 7,0 3,9
2009 38,9 28,8 8,6 7,3 4,8 6,5 5,1
2014 41,8 25,2 9,2 6,1 5,4 5,2 4,2 2,8

Fußnoten

1 Grüne: 1984 bis 2004: GL; ab 2009: Bündnis 90/Die Grünen
2 1979: zusätzlich: UWU: 2,7 %

Bei der Kommunalwahl 2014 war die Wahlbeteiligung in Oer-Erkenschwick mit 42,8 % die niedrigste im Kreis Recklinghausen.[18] (Zum Vergleich: Landesweit lag die Wahlbeteiligung bei 50,0 %.)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1946–1963: Wilhelm Winter, SPD
  • 1963–1987: Heinz Netta, SPD
  • 1987–2004: Clemens Peick, SPD
  • 2004–2015: Hans-Joachim Menge, CDU
  • 2015 bis heute: Carsten Wewers, CDU

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fördergerüst der Zeche Ewald Fortsetzung

Oer-Erkenschwick unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1899 bis 1997 war ein bedeutender Wirtschaftszweig der Steinkohlebergbau und die Kokerei. Noch heute sind Teile der ehemaligen Bergwerksanlagen der Zeche Ewald Fortsetzung im Stadtgebiet zu sehen.

Auch Jahre nach dem Niedergang der Montanindustrie, die die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt bestimmte, leidet die Stadt noch unter hoher Arbeitslosigkeit als Folge dieses Abhängigkeitsverhältnisses. Neben der umsatzstarken Fleisch- und Wurstfabrik Gustoland (ehemals Barfuss, heute eine Tochterfirma von Westfleisch) herrscht heute vor allem der Handel vor. Die Industrie ist nicht mehr der prägende Faktor. Vielmehr arbeitet der überwiegende Teil der Oer-Erkenschwicker Bürger außerhalb der Stadt. Oer-Erkenschwick kann sich daher zu Recht als Wohn- und Freizeitstadt bezeichnen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Oer-Erkenschwick verlaufen die Landesstraßen 511, 610, 798 und 889. Die nächsten Bundesfernstraßen sind die Bundesautobahn 2 südlich der Stadt, die Bundesautobahn 43 westlich und die Bundesstraße 235 östlich.

Ein Eisenbahnanschluss ist nicht vorhanden. Bis 1957 verband die Vestische Straßenbahn Oer-Erkenschwick mit Datteln, bis 1960 mit Recklinghausen.[19]

Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oer-Erkenschwick verfügt über kein eigenes Krankenhaus. Für die medizinische Versorgung sind die Krankenhäuser in Recklinghausen und Datteln zuständig.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben fünf Grundschulen beherbergt die Stadt eine Hauptschule (Paul-Gerhardt-Schule), eine Realschule (Christoph-Stöver-Realschule), das Willy-Brandt-Gymnasium und eine Förderschule (Friedrich-Fröbel-Schule). Für die Erwachsenenbildung gibt es eine Volkshochschule.[20]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stimbergstadion Haupttribüne

Der Fußballverein SpVgg Erkenschwick gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg fast ein Jahrzehnt der höchsten Spielklasse an. Seine Spielstätte ist das Stimbergstadion. Momentan spielt die SpVgg Erkenschwick in der Oberliga Westfalen.

Weitere Fußballvereine in der Stadt sind DJK Grün-Weiß Erkenschwick, FC 26 Erkenschwick, SV Titania Erkenschwick und Rot Weiß Erkenschwick 70, die allesamt unterklassig spielen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Geburtsjahr

Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leonardo DiCaprio, Schauspieler, wohnte in seiner Jugend zeitweilig bei seinen Großeltern in Oer-Erkenschwick
  • Moondog, Komponist, lebte in Oer-Erkenschwick von Mitte der 1970er Jahre bis zu seinem Tod 1999
  • Dunja Hayali, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin, besuchte das Willy-Brandt-Gymnasium in Oer-Erkenschwick
  • Frank Busemann, deutscher Sportler, Zehnkampf-Olympia-Silber 1996 in Atlanta, besuchte das Willy-Brandt-Gymnasium in Oer-Erkenschwick
  • Sönke Wortmann, deutscher Schauspieler, Regisseur, Produzent und ehemaliger Fußballspieler, spielte bei der SpVgg Erkenschwick Fußball
  • Ralf Möller, deutscher Bodybuilder und Schauspieler, trainierte in den 1980er/90er Jahren in einem Erkenschwicker Fitness-Studio

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Eisele, Halina Nitropisch (Red.); Stadt Oer-Erkenschwick (Hg.): „Ein starkes Stück in Nordrhein-Westfalen“. Chronik der Stadt Oer-Erkenschwick. Oer-Erkenschwick 1989.
  • Gerhard Verk, Bettina Lehnert: Übertage - Untertage. Bergbau in Oer-Erkenschwick. Sutton Verlag, Erfurt 2003. ISBN 978-3-89702-523-3.
  • Hans Dieter Baroth: Erkenschwick, Erkenschwick. Hörspiel (WDR 1989).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oer-Erkenschwick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Oer-Erkenschwick – Reiseführer

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. a b c d Übersicht über die Stadtgliederung (ohne Honermann-Siedlung und Haard) auf o-sp.de
  3. a b Karte der Bevölkerungsentwicklung in den Stadtteilen des Kreises Recklinghausen 1998–2004; Karte (PDF; 840 kB)
  4. Verein für Orts- und Heimatkunde Oer-Erkenschwick (Hg.): 850 Jahre Oer. Oer-Erkenschwick 1994, S. 24 und S. 43.
  5. a b Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 270.
  6. Verein für Orts- und Heimatkunde Oer-Erkenschwick (Hg.): Chronik von Oer. Oer-Erkenschwick 1989, S. 27.
  7. Anton Stark: Wie Oer zu Erkenschwick kam. Zur Geschichte Erkenschwicks in der Landgemeinde Recklinghausen von 1837 bis 1926. In: Vestischer Kalender, Jg. 82 (2011), S. 72–86, hier S. 78.
  8. Rudolf Kötzschke (Hg.): Die Urbare der Abtei Werden an der Ruhr. A: Die Urbare vom 9.–13. Jahrhundert (= Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde, Bd. 20). Droste, Düsseldorf 1978 (Nachdruck der Erstausgabe Bonn 1906).
  9. Verein für Orts- und Heimatkunde Oer-Erkenschwick (Hg.): 850 Jahre Oer. 1144 - 1994. Oer-Erkenschwick 1994, S. 11.
  10. Maritimo – von „Traumsauna“ zur „Erlebnissauna“
  11. http://www.allende-haus.de/i_wir.html
  12. Archiv der Arbeiterjugendbewegung
  13. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  14. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW
  15. Wahlergebnisse 1999 (PDF-Datei; 5,9 MB)
  16. Wahlergebnisse 2004 (PDF-Datei; 7,0 MB)
  17. Wahlergebnisse 2009 (PDF; 3,5 MB)
  18. Stimberg Zeitung, 27. Mai 2014, S. 3.
  19. Stilllegungsdaten Vestische Straßenbahn. Straßenbahn- und U-Bahn-Freunde Köln, 16. Februar 2008, abgerufen am 10. November 2012.
  20. Stadtentwicklungskonzept Oer-Erkenschwick (PDF; 4,9 MB)