Oestrich (Dortmund)

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Oestrich
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 34′ 0″ N, 7° 22′ 0″ O
Höhe: 66 m ü. NN
Fläche: 2,71 km²
Einwohner: 6101 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 2.250 Einwohner/km²
Eingemeindung: 27. Oktober 1917
Eingemeindet nach: Mengede
Postleitzahlen: 44357, 44359
Vorwahl: 0231
Statistischer Bezirk: 94
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Lage von Oestrich in Dortmund

Oestrich ist der Statistische Bezirk 94 und zugleich ein Stadtteil im Nordwesten der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er gehört zum Stadtbezirk Mengede.

Der heutige Dortmunder Stadtteil Oestrich wurde in Urkunden erstmals im Jahre 1379 als Oystrik oder Osterwyk erwähnt. Der heute mit dem Ortsteil Mengede zusammengewachsene Stadtteil war bis zum Bau der Zeche Adolf von Hansemann in der Mitte des 19. Jahrhunderts, und später der Schachtanlage Gustav, ein rein landwirtschaftlich genutztes Gebiet.

Am 27. Oktober 1917 wurde Östrich – so die damalige Schreibweise – nach Mengede eingemeindet und am 1. April 1928 schließlich zusammen mit Mengede in die Stadt Dortmund eingegliedert.[2]

Heute teilt sich das direkt an den Autobahnen 45 und 42 gelegene Oestrich in ein Wohngebiet und ein kleineres Gewerbegebiet.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt auf einer Höhe von 66 m ü. NN.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 31. Dezember 2015 lebten 6101 Einwohner in Oestrich.

Struktur der Oestricher Bevölkerung:

  • Minderjährigenquote: 20,4 %, liegt leicht über dem Dortmunder Durchschnitt von 19,4 %.
  • Altenquote: 25,3 %, liegt deutlich unter dem Dortmunder Durchschnitt von 30,0 %.
  • Ausländeranteil: 14,3 %, liegt leicht unter dem Dortmunder Durchschnitt von 16,3 %.
  • Arbeitslosenquote: 13,5 %, liegt leicht über dem Dortmunder Durchschnitt von 12,3 %.

Das durchschnittliche Einkommen in Oestrich liegt etwa 10 % unterhalb des Dortmunder Durchschnittes.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einw.
1987 6330
2003 6023
2008 5998
2013 6034

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahresbericht Dortmunder Statistik 2014 – Bevölkerung (PDF-Datei)
  2. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 270.