Offshore-Windpark Borkum Riffgrund

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Offshore-Windpark „Borkum Riffgrund“
Lage
Offshore-Windpark Borkum Riffgrund (Deutschland)
Offshore-Windpark Borkum Riffgrund
Koordinaten 53° 58′ 0″ N, 6° 33′ 0″ OKoordinaten: 53° 58′ 0″ N, 6° 33′ 0″ O
Land Deutschland
Gewässer Nordsee
Daten
Typ Offshore-Windpark
Primärenergie Windenergie
Leistung Riffgrund 1: 312 MW
Riffgrund 2: 448 MW
Riffgrund 3: 900 MW
Eigentümer Ørsted und andere
Betriebsaufnahme Riffgrund 1: 2015
Riffgrund 2: 2019
Riffgrund 3: 2024Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren
Gründung Riffgrund 1:
77 × Monopile
1 × Suction-Bucket-Jacket
Riffgrund 2:
36 × Monopile
20 × Suction-Bucket Jacket
Turbine Riffgrund 1:
78 × Siemens SWT-4.0-120
Riffgrund 2:
56 × MHI Vestas V164
Website https://orsted.de/offshore-windenergie/unsere-offshore-windparks-nordsee
Stand Oktober 2019
f2

Borkum Riffgrund ist ein Offshore-Windpark in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone der Nordsee. Er besteht aus den drei Teilflächen Borkum Riffgrund 1, Borkum Riffgrund 2 und Borkum Riffgrund 3. Borkum Riffgrund 1 mit 78 Windkraftanlagen des Typs Siemens SWT-4.0-120 wurde im Oktober 2015 in Betrieb genommen, Borkum Riffgrund 2 mit 56 Windkraftanlagen des Typs MHI Vestas V164 folgte im Juni 2019. Ørsted plant Borkum Riffgrund 3 bis 2024Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren zu errichten.[1]

Borkum Riffgrund 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geplant wurde das Projekt ursprünglich von der PNE AG. Die Rechte wurden an das dänische Energieunternehmen Ørsted verkauft.[2] PNE blieb in der Planung jedoch weiterhin beteiligt.[3] Der Windpark liegt ca. 38 Kilometer nördlich der Insel Borkum und umfasst eine Fläche von gut 35 km². Der Genehmigungsantrag wurde am 9. Juni 2000 gestellt. Die Genehmigung für den Bau und Betrieb von 77 Windkraftanlagen erfolgte auf Grundlage der Seeanlagenverordnung am 25. Februar 2004 durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und war zunächst bis 30. Juni 2007 befristet.[4] Es erfolgte eine Fristverlängerung für den Baubeginn bis 1. Mai 2014 und die Genehmigung einer 78. Anlage mit Suction-Bucket-Jacket-Gründung.

Die Planungen sahen folgendermaßen aus:

  • 2013: Bau der Umspannplattform
  • Anfang 2014: Bau der Fundamente und Kabelverlegung
  • Sommer 2014: Aufstellen der Windkraftanlagen (erfolgte seit Oktober 2014)
  • 2015: Fertigstellung des Windparks

Die Investitionssumme beträgt 1,25 Milliarden Euro.[5] Genehmigungsinhaber und Betreiber ist die Borkum Riffgrund I Offshore Windpark A/S GmbH & Co. OHG, eine Betreibergesellschaft mit Sitz in Norden.

Beteiligungsstruktur von Borkum Riffgrund 1 (Stand: 25. Oktober 2019):

Anteil Anteilseigner
50 % Ørsted
32 % Kirkbi Invest A/S
18 % William Demant Invest A/S

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Absicherung der Bauarbeiten im Baufeld auf See wurde zum 1. August 2013 eine 500-m-Sicherheitszone um die geplanten Standorte der äußeren Windkraftanlagen eingerichtet.[6] Ab Januar 2014 erfolgte der Transport der Bauteile für die Fundamente (Monopiles) zum Baufeld mit dem GeoSea Errichterschiff „Pacific Orca“ vom als Basishafen dienenden Eemshaven aus.[7][8] Die Installation der 77 Fundamente in Monopile-Ausführung war Ende Juli 2014 beendet.[9]

Ende August setzte die „Pacific Orca“ ein weiteres Fundament mit einer neuen Technik. Dabei handelte es sich um ein Suction-Bucket Jacket, das aus einer dreibeinigen Jacket-Struktur mit drei Bucket-Fundamenten besteht.[10] Diese werden synchron durch Auspumpen lärmarm in den Boden gepresst. Koordinaten dieser Anlage: 53° 58′ 2,7″ N, 6° 33′ 35,5″ O

Lage von Borkum Riffgrund innerhalb der Windparks in der Deutschen Bucht

Die seit Oktober 2014 auf die Fundamente installierten Windkraftanlagen wurden vom dänischen Esbjerg aus mit dem A2SEA Errichterschiff „Sea Installer“ zum Baufeld gebracht und dort aufgestellt.[11]

Ab Juni 2014 wurde das von den Norddeutschen Seekabelwerken (NSW) gelieferte 26 km lange 155-kV-AC-Seekabelsystem von der Umspannplattform im Windpark zur HGÜ-Konverterstation DolWin alpha vom Kabelleger „Boa Sub C“ gelegt.[12] Am 17. Februar 2015 lieferten einige der Windkraftanlagen den ersten Strom über diese Verbindung.[13] Ende Mai wurde die letzte Turbine errichtet. Zu diesem Zeitpunkt waren auch bereits rund die Hälfte der Windkraftanlagen ans Netz angeschlossen. Die restlichen Anlagen erhielten im Laufe des Sommers ihren Netzanschluss.[14]

Unter Anwesenheit von Joachim zu Dänemark wurde der Windpark am 9. Oktober 2015 offiziell eröffnet.[15]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Einsatz kommen 78 Windkraftanlagen des Typs Siemens SWT-4.0-120 mit einer Nennleistung von 4 MW und einem Rotordurchmesser von 120 m. Die Nabenhöhe liegt bei etwa 83 m, womit die Anlagen bis zur Blattspitze ca. 142 m hoch sind. Als Gründung wurden bis auf eine Ausnahme Monopiles verwendet, die zwischen 16 und 30 Meter in den Meeresboden gerammt wurden. Die Wassertiefe vor Ort beträgt zwischen 23 und 29 Meter. Der Anlagentyp wurde während der Planungsphase geändert. Ursprünglich sollte Borkum Riffgrund 1 aus insgesamt 77 Windkraftanlagen mit jeweils 3 MW und einer Gesamtleistung von 231 MW bestehen.

Die Netzanbindung von Borkum Riffgrund 1 wird vom Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO per Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) durchgeführt. Der produzierte Strom wird über die in der Nähe zum Windpark befindliche Konverterplattform DolWin alpha und das 165 km lange HGÜ-System DolWin1 (75 km See- und 90 km Erdkabel) zur Konverterstation „Dörpen West“ in Heede geleitet.[16] Dort schließt auch der Trianel Windpark Borkum mit einer Leistung von insgesamt ca. 400 MW an.

Borkum Riffgrund 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Windpark besteht aus zwei Teilflächen, ca. 37 km bzw. 40 km nordwestlich der Insel Borkum und ca. 57 Kilometer von der niedersächsischen Küste entfernt. Die 43 km² große Gesamtfläche liegt in Nachbarschaft von Borkum Riffgrund 1 sowie Borkum Riffgrund 3. Die Wassertiefe beträgt dort etwa 25 bis 30 Meter.

Bei der ursprünglichen Planung der PNE2 Riff II GmbH vom 25. Juli 2006 waren 97 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 3,6 bis 6 MW beantragt und vom BSH nach der Seeanlagenverordnung am 30. November 2011 genehmigt worden.[17] Zwischenzeitlich wurde das Projekt 2009 von PNE an Ørsted veräußert.

Im Oktober 2012 wurde Borkum Riffgrund 2 von Ørsted vorerst gestoppt, da der Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO die rechtzeitige Fertigstellung des Netzanschlusses nicht zusagen konnte.[18]

Unter Beteiligung der Bundesnetzagentur konnte 2015 das voraussichtliche Fertigstellungsdatum des Netzanschlusses mit 450 MW Anschlussleistung auf den 22. Juli 2018 terminiert werden.[19]

Im Juni 2015 gab Ørsted bekannt, dass man Borkum Riffgrund 2 fortsetze und sich – vorbehaltlich der endgültigen Investitionsentscheidung – für Anlagen vom Typ MHI Vestas V164 mit je 8 MW entschieden habe.[20][21]

Durch die Änderung des Anlagentyps und der Anlagenanzahl (von 97 auf 56) wurden Anpassungen der Genehmigung von 2011 erforderlich.[22] Darüber hinaus wurde die zunächst bis 2015 befristete Baugenehmigung dadurch bis zum 1. Juli 2018 verlängert. Im Juni 2016 gab Ørsted bekannt, die endgültige Investitionsentscheidung getroffen zu haben. 20 der 56 Anlagen werden auf Suction-Bucket Jackets gegründet, 36 Anlagen auf Monopiles.[23]

Genehmigungsinhaber und Betreiber ist die Borkum Riffgrund 2 Offshore Wind Farm GmbH & Co. OHG, eine Betreibergesellschaft mit Sitz in Norden.

Beteiligungsstruktur von Borkum Riffgrund 2 (Stand: 8. August 2017):[24]

Anteil Anteilseigner
50 % Ørsted
50 % Global Infrastructure Partners

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jacket-Fundament der Umspannplattform für Borkum Riffgrund 2

Die Bauarbeiten im Windpark-Baufeld begannen Anfang 2018. Von März bis Mai wurden die 36 Monopile-Fundamente installiert.[25] Die Suction Buckets wurden in Cuxhaven bei Cuxport mit den 20 Jacket-Konstruktionen verbunden[26] und im Juni und Juli, schneller als geplant, von der GeoSea in den Meeresboden eingebracht.[27][28]

Für die Installation der 56 Windenergieanlagen nutzte der dänische Turbinen-Hersteller MHI Vestas den „Port Knock“ in Emden an der Knock als Service-Stützpunkt.[29] Die Installation der 8-MW-Anlagen erfolgte von Mai bis August 2018 mit dem Errichterschiff Bold Tern durch Fred. Olsen Windcarrier.[30][31]

Die Umspannplattform wurde am 25. Juni 2018 durch das Kranschiff SSCV Thialf auf das bereits 2017 aufgestellte Jacket-Fundament gehoben und installiert. Sie sammelt und transformiert die Leistung der Anlagen von Mittel- auf Hochspannung und leitet sie zur Konverterstation DolWin Gamma des Netzbetreibers TenneT weiter.[32]

Die kommerzielle Inbetriebnahme des Windparks erfolgte am 4. Juni 2019.[33]

Netzanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Netzanbindung von Borkum Riffgrund 2 wird vom Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO per Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) durchgeführt. Zwei 225-MW-HVAC-Leitungen verbinden die Umspannplattform des Windparks mit Tennets Konverter-Plattform DolWin gamma. Diese ist per See- und Erdkabel (je 80 km) mit der landseitigen Konverterstation „Dörpen West“ in Heede verbunden, die wieder Drehstrom erzeugt. Das DolWin3 genannte HGÜ-System ist für 900 MW ausgelegt und ging 2019 in Betrieb.[34] Dort schließt auch der Offshore-Windpark Merkur mit einer Leistung von 396 MW an.

Borkum Riffgrund 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Windpark bestand aus drei Teilprojekten, die vom dänischen Energieversorgungsunternehmen Ørsted (vormals: Dong Energy) im September 2019 zusammengefasst wurden.[35] Ein Teil des Stroms aus 100 MW wird über einen Energieliefervertrag mit zehnjähriger Laufzeit an den Werkstoffhersteller Covestro geliefert.[36]

Borkum Riffgrund West I und II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Antrag von Energiekontor vom 23. März 2000 wurde am 25. Februar 2004 vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Errichtung und der Betrieb von 80 Windenergieanlagen auf Grundlage der Seeanlagenverordnung genehmigt.[37] Das Gebiet liegt 40 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum und umfasst eine Fläche von knapp 30 km² bei Wassertiefen von 29 bis 33 Metern. Im November 2011 erwarb Ørsted die Windparkrechte.[38]

Für Borkum Riffgrund West II sicherte sich Ørsted im April 2017 einen Zuschlag für 240 MW. Bei der Ausschreibung nach dem Windenergie-auf-See-Gesetz bot Ørsted 0,00 Cent pro Kilowattstunde und sicherte sich somit Netzanschlusskapazität.[39] In der Ausschreibung im April 2018 sicherte sich Ørsted weitere 420 MW für Borkum Riffgrund West I und verzichtet wieder auf eine Marktprämie nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.[40]

OWP West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Antrag von Northern Energy OWP West GmbH (vormals LCO Nature GmbH) vom 1. September 2006 wurde am 15. April 2014 vom BSH die Errichtung und der Betrieb von 41 Windenergieanlagen auf Grundlage der Seeanlagenverordnung genehmigt.[41]

Für Northern Energy OWP West sicherte sich Ørsted im April 2017 einen Zuschlag für 240 MW. Bei der Ausschreibung bot Ørsted wieder 0,00 Cent pro Kilowattstunde und sicherte sich somit zusätzliche Netzanschlusskapazität.[39]

Netzanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anschlussleistung von insgesamt 900 MW wird an das Offshore-HGÜ-System DolWin5 angeschlossen. Die 130 km lange Gleichstromverbindung zum Netzverknüpfungspunkt Umspannwerk Emden/Ost bei Borssum wird über 100 km See- und 30 km Erdkabel realisiert. Der Drehstromanschluss der Windparks an die Konverterplattform DolWin epsilon wird mittels eines neuen 66-kV-Direktanbindungskonzepts erfolgen. Bei diesem Konzept werden die 66-Kilovolt-Kabelstränge der Windkraftanlagen direkt mit der Offshore-Konverterplattform verbunden. Durch den Entfall der bisher üblichen 155-kV-Drehstrom-Seekabelsysteme und Windpark-Umspannstationen reduzieren sich die Gesamtkosten des Netzanbindungssystems DolWin5.[42] Verantwortlicher Übertragungsnetzbetreiber ist wiederum Tennet TSO.

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ørsted-Stützpunkt in Norddeich

Ørsted nutzt seit 2015 ein Gelände in Norddeich als Wartungs- und Service-Stützpunkt. Hier steht die Betriebsführungszentrale, errichtet durch das Bauunternehmen Johann Bunte.[43] Aufgrund des Zubaus in der Nordsee wird die Betriebsführungszentrale erweitert.[44]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ørsted gewinnt erneut Offshore-Wind Auktion in Deutschland. In: orsted.de. 27. April 2018, abgerufen am 28. April 2018.
  2. Schwerpunktmagazin „UNOFOLIO“, Ausgabe November 2011, S. 6, ISSN 2190-3964
  3. Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 2 genehmigt. In: Schiff & Hafen, Heft 2/2012, S. 45, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, ISSN 0938-1643
  4. Genehmigungsbescheid. (PDF) 25. Februar 2004, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  5. Investition in Offshore-Wind. In: Schiff & Hafen, Heft 4/2012, S. 6, Seehafen-Verlag, Hamburg 2012, ISSN 0938-1643
  6. NfS 29/13 v. 15. Juni 2012, S. 4.4–4.6, BSH, Hamburg/Rostock 2013, ISSN 0027-7444
  7. Eckhard-Herbert Arndt: „Riffgrund 1“: Präzisionsarbeit. In: Täglicher Hafenbericht vom 26. Februar 2014, S. 15, ISSN 2190-8753
  8. Fundamente für Borkum-Windpark via Eemshaven. In: Hansa, Heft 2/2014, S. 8, ISSN 0017-7504
  9. GeoSea aces Riffgrund test. In: reNEWS - Renewable Energy News. 29. Juli 2014, abgerufen am 22. Januar 2018 (englisch).
  10. Dong debuts bucket at Riffgrund. In: reNEWS - Renewable Energy News. 28. August 2014, abgerufen am 22. Januar 2018 (englisch).
  11. Eckhard-Herbert Arndt: Turbine sicher installiert · Offshore-Windpark Borkum „Riffgrund 1“ wird von Esbjerg versorgt. In: Täglicher Hafenbericht vom 28. Oktober 2014, S. 3
  12. „Boa Sub C“ übernimmt Seekabel · NSW stellt für TenneT Komponenten für Anbindung von „Borkum Riffgrund 1“ her. In: Täglicher Hafenbericht vom 3. Juni 2014, S. 15
  13. Eckhard-Herbert Arndt: Offshore-Park „Riffgrund 1“ liefert jetzt grünen Strom. In: Täglicher Hafenbericht vom 18. Februar 2015, S. 1
  14. David Weston: Dong completes Borkum Riffgrund 1 installations. In: Windpower Offshore. 27. Mai 2015, abgerufen am 27. Mai 2015 (englisch).
  15. Martin Ellerich: Große Welle beim Wind vom Meer. In: Westfälische Nachrichten. 9. Oktober 2015, abgerufen am 9. Oktober 2015.
  16. TenneT: DolWin1. Abgerufen am 22. Januar 2018.
  17. Genehmigungsbescheid. (PDF) 30. Dezember 2011, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  18. Windpark in der Nordsee droht das Aus. In: T-Online.de. 30. Dezember 2011, abgerufen am 21. Oktober 2012.
  19. Bundesnetzagentur: Zustimmung zur Änderung eines voraussichtlichen Fertigstellungstermins. (PDF) 29. Oktober 2015, abgerufen am 3. April 2017.
  20. Ørsted: Windturbinen für Borkum Riffgrund 2: DONG Energy und MHI Vestas unterzeichnen Liefervertrag. 24. August 2015, abgerufen am 22. Januar 2018.
  21. DONG Energy wählt 8-MW-Offshore-Windanlagen von Vestas für Windpark-Borkum Riffgrund 2. In: windkraft-journal.de. 15. Juni 2015, abgerufen am 22. Januar 2018.
  22. Ørsted: DONG Energy entscheidet Bau des deutschen Offshore-Windparks Borkum Riffgrund 2. 24. Juni 2016, abgerufen am 22. Januar 2018.
  23. Eckart Gienke: Vor der Küste entsteht Mega-Windpark. In: Nordwest-Zeitung. 25. Juni 2016, abgerufen am 27. Juni 2016.
  24. Dong verkauft Anteile am Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 2. In: IWR.de. 8. August 2017, abgerufen am 22. Januar 2018.
  25. Erstes Offshore-Fundament Riffgrund 2. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin, 9. März 2018.
  26. Cuxport schlägt Suction Buckets für »Borkum Riffgrund 2« um. In: Hansa, Heft 5/2018, S. 86.
  27. Ørsted: Borkum Riffgrund 2: Erstes Suction Bucket Jacket-Fundament installiert. Pressemeldung, 4. Juni 2018.
  28. Ørsted: Letztes Suction Bucket Jacket-Fundament im Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 2 installiert. Pressemeldung, 31. Juli 2018.
  29. MHI Vestas macht Emder Port Knock zur Basis. In: Hansa, Heft 5/2018, S. 87.
  30. Ørsted: Borkum Riffgrund 2: Erste 8-Megawatt Turbine erfolgreich in der deutschen Nordsee installiert. Pressemeldung, 7. Mai 2018.
  31. Ørsted: Letzte Windkraftanlage im Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 2 installiert. Pressemeldung, 3. September 2018.
  32. Ørsted: Offshore-Umspannstation im Windpark Borkum Riffgrund 2 installiert. Pressemeldung, 26. Juni 2018.
  33. Ørsted: Offshore-Windpark Borkum Riffgrund 2 offiziell in Betrieb. 4. Juni 2019, abgerufen am 12. Juni 2019.
  34. TenneT: DolWin3. Abgerufen am 22. Januar 2018.
  35. Ørsted führt zukünftige Offshore-Windparks unter neuen Namen Borkum Riffgrund 3 und Gode Wind 3 zusammen. In: Ørsted. Abgerufen am 10. September 2019.
  36. Kathrin Witsch: Orsted baut ersten Windpark auf See ohne Fördergelder. In: Handelsblatt. 3. Dezember 2019, abgerufen am 4. Dezember 2019.
  37. Genehmigungsbescheid. (PDF) In: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie. 25. Februar 2004, abgerufen am 21. September 2019.
  38. DONG Energy erwirbt Rechte am Offshore-Windpark Borkum Riffgrund West. In: cleanthinking.de. 21. November 2011, abgerufen am 29. November 2011.
  39. a b Katharina Wolf: Drei Projekte ohne EEG-Förderung erhalten Zuschlag. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. 18. April 2017, abgerufen am 28. April 2018.
  40. Tilman Weber: 4,66 Cent für deutschen Offshore-Windstrom. In: Erneuerbare Energien. Das Magazin. 27. April 2018, abgerufen am 28. April 2018.
  41. Genehmigungsbescheid. (PDF) In: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie. 15. April 2014, abgerufen am 21. September 2019.
  42. TenneT DolWin5. Abgerufen am 29. August 2019.
  43. Bunte baut Offshore-Zentrale in Norddeich. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 30. Januar 2014, abgerufen am 16. Juli 2017.
  44. Bunte erhält Zuschlag für Ausbau der Offshore-Zentrale. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 15. Mai 2017, abgerufen am 16. Juli 2017.