Ohmenheim

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Koordinaten: 48° 46′ 35″ N, 10° 21′ 4″ O

Ohmenheim
Stadt Neresheim
Wappen von Ohmenheim
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 73450
Vorwahl: 07326
Ohmenheim (Baden-Württemberg)
Ohmenheim

Lage von Ohmenheim in Baden-Württemberg

Katholische Pfarrkirche St. Elisabeth
Katholische Pfarrkirche St. Elisabeth
Ohmenheim, Luftaufnahme (2016)
Ohmenheim Ortsmitte, Luftaufnahme (2016)

Ohmenheim ist ein Stadtteil von Neresheim im baden-württembergischen Ostalbkreis. Zu Ohmenheim gehört der Weiler Dehlingen.

Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ohmenheim liegt nordöstlich des Stadtkerns von Neresheim unweit der östlich verlaufenden Landesgrenze zu Bayern an der B 466.

Der Ort liegt auf dem Härtsfeld, einer Hochfläche im Osten der Schwäbischen Alb.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1727 malte Johann Michael Zink in der Pfarrkirche Ohmenheim die Deckenfresken.

Der einst selbständige Ort Ohmenheim wurde am 1. Januar 1975 nach Neresheim eingemeindet.[1]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold auf grünem Boden eine grüne Tanne, deren Stamm von einem roten Gitterzaun überdeckt ist.“

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 471.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ohmenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien