Oiltanking

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Oiltanking GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1972
Sitz Hamburg
Leitung Koen Verniers und Daan Vos[1]
Mitarbeiter 3.976 (Jahresdurchschnitt 2016)[2]
Branche Tanklagerlogistik
Website Oiltanking.de

Oiltanking ist der weltweit zweitgrößte unabhängige Logistikdienstleister von Tanklägern für Mineralölprodukte, Chemikalien und Gase.[3] Das 1972 gegründete Unternehmen zählt zur Marquard & Bahls AG und hat seinen Sitz in Hamburg. Es besitzt und betreibt in 24 Ländern insgesamt 79 Tankläger mit einer Gesamtkapazität von 21 Millionen Kubikmetern (Stand: Juni 2016).[4]

Kunden und Dienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007: Tanks auf der Hohen Schaar, Hamburg-Wilhelmsburg

Zu den Kunden von Oiltanking gehören private und staatliche Ölgesellschaften, Raffinerien, Mineralölunternehmen sowie Händler von Erdöl, Mineralölprodukten, Pflanzenölprodukten, Chemikalien und Gasen. Das Unternehmen bietet ihnen Tankraum und den dazu gehörenden Service. Die gelagerten Stoffe sind nicht Eigentum von Oiltanking, sondern Eigentum der Kunden.[5]

Das Unternehmen lagert in 23 Ländern Rohöl beziehungsweise Mineralölprodukte,[6] in acht Ländern Biokraftstoffe,[7] in zwölf Ländern Chemikalien[8] und in sechs Ländern Gase.[9]

Darüber hinaus ist Oiltanking in acht Ländern in das Pipeline-Transportgeschäft eingebunden.[10]

Über IOT Infrastructure & Energy Services Ltd. bietet das Unternehmen insbesondere in Asien und im Mittleren Osten spezielle Ingenieurdienste an, die die Entwicklung, Projektierung und den Bau von Tanklägern sowie von entsprechenden Hilfs- und Nebenanlagen umfassen.[11]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einbindung in den Konzern und Tochterunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oiltanking ist die wichtigste Säule der Marquard & Bahls AG und gliedert sich weltweit in mehr als 100 Gesellschaften,[12] vielfach operieren diese als selbständige Profitcenter.[5] Die Mehrheit dieser Unternehmen (rund 60) wird in den Konzernabschluss von Marquard & Bahls einbezogen, die weiteren sind assoziierte Unternehmen.[13]

Leitung und Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koen Verniers und Daan Vos, Geschäftsführer, leiten das Unternehmen nach Weltregionen unterteilt.[1] Im Jahr 2016 beschäftigte Oiltanking durchschnittlich 3.976 Mitarbeiter, das waren 49,2 Prozent aller Mitarbeiter des Konzerns Marquard & Bahls.[2]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen ist weltweit in 24 Ländern tätig, namentlich in Argentinien Belgien, Brasilien, Bulgarien, in der Volksrepublik China, in Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Indien, Indonesien, im Iran, in Kolumbien, Malta, Mexiko, in den Niederlanden, im Oman, in Panama, Peru, Singapur, Südafrika, Ungarn, in den Vereinigten Staaten und den Vereinigten Arabischen Emiraten.[6][8]

Die deutschen Standorte sind Bendorf, Berlin, Breisach, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Deggendorf, Duisburg, Frankfurt am Main, Gera, Hamburg, Hamm, Hanau, Honau, Karlsruhe und Kiel.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Gründung bis zur Jahrtausendwende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oiltanking wurde 1972 in Hamburg gegründet. Das Unternehmen bündelte die Tankläger, die zuvor zum Geschäft der Mabanaft gehörten. Bereits vorhandene Tankläger in Hamburg, Karlsruhe, Frankfurt am Main, Kopenhagen und Gent gingen in das Betriebsvermögen des neuen Unternehmens über.[14] Zwei Jahre später nahm Oiltanking in Houston seine Aktivitäten in den Vereinigten Staaten auf.[15] 1975 begann der Bau des Tanklagers in Amsterdam.[14] Auf Basis gesetzlicher Regelungen[16] beteiligte sich Oiltanking ab 1978 in Deutschland an der Erdölbevorratung,[17] ein Jahr später an der Erdölbevorratung in den Niederlanden.[18][14] 1986 verzeichnete das Tanklagergeschäft von Oiltanking sein bis dahin bestes Jahr. Der Umsatz betrug 124 Mio. DM, die Erträge schlossen in diesem Jahr zum Mineralölhandelsgeschäft der Mabanaft auf. Weltweit betrug Oiltankings Lagerkapazität damals 3,2 Mio. m³.[19] 1989 begann der Bau eines Großtanklagers in Singapur.[20]

In Gera eröffnete das Unternehmen 1991 das erste produzentenunabhängige Tanklager der neuen Bundesländer.[21] Ein Jahr später ging ein Tanklager auf Malta in Betrieb,[22] dessen Bau 1990 begonnen hatte.[23] 1992 war Oiltanking durch den Ausbau seines internationalen Logistik-Netzes zum viertgrößten Tanklagerspezialisten der Welt aufgerückt.[24] Im Jahr 1993 kaufte Oiltanking das Hansa-Tanklager in Duisburg[25] sowie von der Cepsa-France ein Mineralöltanklager in Annay-sous-Lens.[26] Zum Jahreswechsel 1993/1994 griff eine Reorganisation des Unternehmens: Oiltanking wurde als Zwischenholding organisiert, die für alle Tanklager-Aktivitäten zuständig war; das bisherige Deutschlandgeschäft wurde in der Oiltanking Deutschland GmbH zusammengefasst.[27] Der Erwerb des Mehrheitsanteils an einem Tanklager in der Nähe von Buenos Aires erfolgte 1994.[28] Bis zum Jahresende 1994 stieg die Gesamtlagerkapazität weltweit auf 5,6 Mio. m³,[29] der Umsatz belief sich 1994 auf 229 Mio. DM.[30] 1996 gründete Oiltanking ein Joint Venture mit der Indian Oil Corporation Ltd. und der IBP Ltd. zum Bau und Betrieb von Tanklägern in Bombay.[31] Durch den Kauf der Hamburger Tankläger von VTG-Paktank avancierte Oiltanking 1997 in Deutschland zum Marktführer der gewerblichen Tanklagerlogistik.[32] In Peru tat sich Oiltanking 1998 mit Graña y Montero Petrolera[33] zusammen, um neun Tankläger zu betreiben.[34] Mit der Union Miniere Pirdop Copper JSCo gründete Oiltanking 1999 ein Joint Venture zum Bau eines Tanklagers im bulgarischen Warna.[35] Im selben Jahr erwarb Oiltanking zudem Tankläger im finnischen Kotka, in Tallinn sowie drei weitere Betriebsstätten in Deutschland.[14]

Entwicklung von 2000 bis 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1995 und 2000 stieg die weltweite Kapazität von Oiltanking von rund 6 Mio. m³ auf rund 9,4 Mio. m³, damit war das Unternehmen weltweit der zweitgrößte unabhängige Betreiber von Tanklägern.[36] Es verfügte 2001 über 58 Tankläger in 15 Ländern.[37] 2001 gelang außerdem der Durchbruch im Bereich Chemie durch den Kauf eines Chemie- und Öltanklagers in Antwerpen, den Neubau eines Chemietanklagers in Singapur und die Inbetriebnahme des Chemietanklagers in Warna.[38] Zusammen mit weiteren Partnern der Mineralölindustrie stellte Oiltanking 2002 eine 168 km lange Pipeline von Brandsen nach Campana sowie ein Tanklager in Argentinien fertig.[39] Während die Gesamtlagerkapazität 2002 bei 9,7 Mio. m³ lag,[40] betrug sie 2003 insgesamt 10,2 Mio. m³.[41] Ende 2003 betrieb Oiltanking in 17 Ländern 67 Tankläger.[42] Das Unternehmen begann an der chinesischen Daya Bay östlich von Hongkong 2004 mit dem Bau eines Tanklagers für Chemikalien und Öl.[43] Im selben Jahr schloss das Unternehmen ebenfalls einen Vertrag mit der Star Energy Group Ltd. aus Abu Dhabi über eine Beteiligung an einem Tanklager in den Vereinigten Arabischen Emiraten.[44] 2007 starteten die Bauarbeiten für ein Tanklager im indonesischen Merak.[45] Im selben Jahr erwarb das Unternehmen ein Tanklager in Nanjing.[14] Das Vitória Tanklager im brasilianischen Vila Velha nahm 2008 seinen Betrieb auf.[14] Mehrere Parteien, zu denen Oiltanking gehörte, vereinbarten 2008 ein Joint Venture zum Bau eines Tanklagers im südkoreanischen Yeosu.[46] Das Nationalisierungsprogramm der bolivianischen Regierung betraf 2008 auch Oiltanking, das einen Großteil der Investitionen für Tankläger und Pipelines abschreiben musste.[47] Ein Joint Venture von Oiltanking und Odfjell eröffnete im Jahr darauf ein Tanklager in Suhar,[14] ferner ergänzte das Unternehmen sein Netzwerk mit Tanklägern im kolumbianischen Cartagena und im amerikanischen Joliet. Insgesamt besaß und betrieb Oiltanking 2009 in 21 Ländern 68 Tankläger[48] mit einer Gesamtkapazität von 17 Mio. m³.[49]

2010 erweiterte Oiltanking ihr Portfolio mit Schüttgut.[50] Im Sommer 2011 erfolgte an der New York Stock Exchange der erfolgreiche Teilbörsengang von Oiltanking Partners, L.P.,[51] einer amerikanischen Tochtergesellschaft mit Sitz in Houston. Im Jahr darauf erwarb Oiltanking eine dritte Anlage in Singapur, das Helios-Tanklager[52] und übernahm zudem ein großes Schüttgut-Export-Terminal für Kohle und Petrolkoks, das United Bulk Terminal in der Nähe von New Orleans.[53] Als das bis dahin erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte erwies sich 2013. Dazu trugen die Ergebnisverbesserungen fast aller Standorte sowie der Teilverkauf des Helios Tanklagers in Singapur, die Beteiligung an zwei Tanklägern in Durban und Kapstadt[54] und der Baubeginn eines Tanklagers auf der indonesischen Insel Karimun bei. Das Unternehmen platzierte 2013 außerdem 2,6 Millionen weitere Anteile von Oiltanking Partners, L.P. an der Börse, der Ausgabepreis übertraf den von 2011 um das Dreifache.[55] 2014 verkaufte Oiltanking Anteile am Tanklager Merak.[56] Im Oktober 2014 erwarb Enterprise Products Partners Oiltankings Anteile an Oiltanking Partners, L.P. und somit die Läger in Houston und Beaumont.[57] Von Vopak erwarb Oiltanking 2015 zwei Chemietankläger in Finnland.[58] Ferner beteiligte sich das Unternehmen im Dezember 2015 an Galana Mozambique und dadurch indirekt an zwei neuen Tanklagerprojekten in Matola und Beira.[59] Singapurs Hafenbetreiber Jurong Port Pte Ltd. und Oiltanking bildeten 2015 zudem ein Joint Venture. Ziel ist der Bau und Betrieb eines Flüssiggut-Tanklagers gegenüber von Jurong Island.[60] Im Sommer 2016 erwarb Oiltanking 100 Prozent der Antwerp Gas Terminal N.V. Dieses Unternehmen betreibt eines der europaweit größten unabhängigen Tankläger für Liquefied Petroleum Gas (LPG – Flüssiggas) und petrochemische Gase.[61] Von Shell übernahm Oiltanking 2016 das Tanklager am Flughafen Kopenhagen-Kastrup.[62]

Anhang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oiltanking – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Oiltanking GmbH Announces Director Changes, Effective January 1, 2015, Meldung vom 22. Dezember 2014 auf Bloomberg (Abruf am 11. April 2016).
  2. a b Marquard & Bahls AG: Geschäftsbericht 2016, S. 13 (Abruf am 6. Juli 2017).
  3. Bert Fröndhoff: Familienkonzerne – typisch deutsch, Handelsblatt vom 22. Mai 2007 (Abruf am 11. April 2016); Oil & Gas Storage Services Market, Marktstudie der Al Masah Capital Management Limited von 2013 (Abruf am 11. April 2016).
  4. Angaben zur Anzahl der Läger, der Länder und der Gesamtkapazität gemäß den Informationen der Unternehmenswebsite (Abruf am 6. Juli 2017).
  5. a b Rubrik Über uns der Unternehmenswebsite (Abruf am 18. April 2016).
  6. a b c Rubik Oil Storage der Unternehmenswebsite (Abruf am 27. Februar 2017).
  7. Rubik Biofuel Storage der Unternehmenswebsite (Abruf am 18. April 2016).
  8. a b Rubik Chemical Storage der Unternehmenswebsite (Abruf am 6. Juli 2017).
  9. Rubrik Lagerung von Gasen der Unternehmenswebsite (Abruf am 18. April 2016).
  10. Rubrik Pipeline der Unternehmenswebsite (Abruf am 18. April 2016).
  11. Rubrik Engineering, Procurement & Construction (EPC) der Unternehmenswebsite (Abruf am 18. April 2016).
  12. Marquard & Bahls Aktiengesellschaft: Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014, veröffentlicht im Bundesanzeiger.
  13. Siehe hierzu den Jahresabschluss der Oiltanking GmbH zum 31. Dezember 2014, veröffentlicht im Bundesanzeiger.
  14. a b c d e f g Informationen zur Firmengeschichte von Oiltanking auf der Website des Unternehmens (Abruf am 13. April 2016).
  15. Registration Statement under the Securities Act of 1933 von Oiltanking Partners, L.P., hinterlegt auf der Website der NASDAQ (Abruf am 13. April 2016).
  16. Für Deutschland: Gesetz über die Bevorratung mit Erdöl und Erdölerzeugnissen (Erdölbevorratungsgesetz – ErdölBevG), veröffentlicht im Bundesgesetzblatt, Teil 1 am 29. Juli 1978.
  17. Zu den Hintergründen der Bevorratung und des Erdölbevorratungsverbands (EBV) als zuständiger Körperschaft des öffentlichen Rechts siehe die entsprechenden Informationen auf der Website des Erdölbevorratungsverbands (Abruf am 14. April 2016).
  18. Zur niederländischen Erdölbevorratung siehe die Website der Stichting Centraal Orgaan Voorraadvorming Aardolieproducten (Abruf am 13. April 2016).
  19. Sprudelnder Gewinn, Hamburger Abendblatt vom 6. August 1987.
  20. Oiltanking GmbH. Internationaler Ausbau geplant, Handelsblatt vom 19. Mai 1989.
  21. Oiltanking in Thüringen, Hamburger Abendblatt vom 3. Juli 1991; Meldung in The Petroleum Economist, 8/1991.
  22. Kurzmeldung in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. April 1992.
  23. Marquard & Bahls will 250 Millionen DM investieren, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Juli 1990.
  24. Expansion vorerst gebremst, Die Welt vom 6. November 1992; Mit „Oiltanking“ weiter auf Expansionskurs, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juli 1993; Oiltanking expandiert nach Frankreich, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. September 1993.
  25. Oiltanking kauft Hansa-Tanklager, Hamburger Abendblatt vom 30. März 1993.
  26. Oiltanking expandiert nach Frankreich, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. September 1993.
  27. Zur Ankündigung dieses Vorhabens siehe Marquard & Bahls: Zwischenholding gegründet, Handelsblatt vom 5. Oktober 1992; Oiltanking lagert aus, Hamburger Abendblatt vom 5. Oktober 1992; Kurzmeldung in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. Oktober 1992. Zur Realisierung dieses Vorhabens siehe Mineralölmargen erheblich unter Druck, Handelsblatt vom 23. Juni 1993.
  28. Großtanklager in Argentinien, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. März 1994.
  29. Heftiger Ausrutscher im Ölhandel, Handelsblatt vom 19. Juli 1994.
  30. Weltweite Expansion im Tanklagergeschäft, Hamburger Abendblatt vom 20. Juli 1995.
  31. Gründung der Indian Oiltanking Ltd (IOT) als Joint Venture, Informationen auf der Website von Marquard & Bahls (Abruf am 27. Juli 2016). Siehe ferner Marquard & Bahls will weiter ins Ausland, Die Welt vom 20. Juli 1996.
  32. Ölhändler Marquard unter Druck, Die Welt vom 11. Juli 1998.
  33. Website des Unternehmens (Abruf 15. April 2016).
  34. Siehe die Informationen auf www.bnamericas.com (Abruf 15. April 2016).
  35. Oiltanking Bulgaria JSCo Joint Venture will Tanklager im bulgarischen Varna bauen, DVZ vom 18. Mai 1999.
  36. Marquard & Bahls besetzt früh die Märkte der Zukunft, Financial Times Deutschland vom 13. Juli 2000.
  37. Peter Zerbe: Auf Beschluss der Familie Chef im Mineralölgeschäft, Die Welt vom 17. Juli 2001.
  38. Oiltanking schaffte Durchbruch im Chemiegeschäft. Weisser will mit natGAS „dickköpfig überleben“, Energie Informationsdienst vom 15. Juli 2002.
  39. Informationen auf der Website der Marquard & Bahls AG (Abruf am 15. April 2016). Dazu auch Frank Binder: Marquard & Bahls AG investiert in Argentinien, Die Welt vom 6. Januar 2001 (Abruf am 10. Januar 2017).
  40. Marquard & Bahls blickt „fröhlich“ in die Zukunft, Energie Informationsdienst vom 30. Juni 2003.
  41. John Baker: People not hardware, European chemical news vom 29. September 2003.
  42. Oiltanking übernimmt MPoint-Tanklager, Energie Informationsdienst vom 1. Dezember 2003.
  43. Oiltanking profitiert von unsicheren Ölmärkten, Financial Times Deutschland vom 27. Juli 2004.
  44. Information auf der Website der Star Energy Group Ltd. (Abruf am 16. August 2016). Siehe hierzu auch Energie Informationsdienst vom 6. Dezember 2004.
  45. Indonesia's PT Oiltanking to Build Oil Terminal in Banten, Meldung auf downstreamtoday.com vom 20. März 2007 (Abruf am 28. Juli 2016); Indonesia’s first independent oil terminal ready November 1 2008, Oiltanking-Meldung vom 31. Oktober 2007 (Abruf am 28. Juli 2016).
  46. Project back on track to make Yeosu oil hub of Northeast Asia, The Korea Herald vom 19. April 2012 (Abruf am 14. April 2016).
  47. Siehe Oiltanking enttäuscht über Verstaatlichung in Bolivien, Pressemitteilung von Oiltanking vom 15. Mai 2008 (Abruf am 28. Juli 2016); Knut Henkel: Verstaatlichung der Ölindustrie: Wie Bolivien Investoren vergrätzt, Spiegel online vom 21. Januar 2008 (Abruf am 28. Juli 2016).
  48. Mehr als eine Handvoll Dollar, Impulse vom 1. November 2009.
  49. Marquard & Bahls AG: Annual Report 2009, S. 13 (Abruf 15. April 2016).
  50. Marquard & Bahls AG: Annual Report 2010, S. 44 (Abruf 15. April 2016).
  51. Oiltanking Partners stock soars 11 percent after IPO, Reuters-Meldung vom 14. Juli 2011 (Abruf 15. April 2016).
  52. Oiltanking improves market position in Singapore with terminal acquisition, Meldung auf www.tankstoragemag.com vom 9. Oktober 2012 (Abruf 15. April 2016); Oiltanking keeps on growing, Tank Storage Magazine, November 2012, S. 56 f.
  53. United Bulk Terminal bought by Oiltanking Holding Americas (Memento vom 19. Dezember 2015 im Internet Archive)
  54. Oiltanking acquires two terminals in South Africa, Pressemeldung von Oiltanking vom 28. Februar 2013 (Abruf 15. April 2016).
  55. Marquard & Bahls AG: Geschäftsbericht 2013, S. 9 f., S. 41 f. (Abruf 15. April 2016).
  56. Jessica Jaganathan: Update 1-Oiltanking sells storage facility in Indonesia, blaming subsidies, Reuters-Meldung vom 16. September 2014.
  57. Alex Nussbaum: Enterprise Buys Oiltanking Stake, Makes Takeover Offer, Bloomberg-Meldung vom 1. Oktober 2014 (Abruf 15. April 2016).
  58. Hamburger Firma kauft Tanklager von Vopak, DVZ vom 28. Juli 2015.
  59. Oiltanking becomes shareholder in two terminal projects, Meldung vom 9. Dezember 2015 auf www.tankstoragemag.com (Abruf 15. April 2016).
  60. Rainer Jaensch: Singapur baut mit deutscher Hilfe Flüssiggut-Terminal, Germany-Trade-and-Invest-Branchenbericht vom 29. Dezember 2015 (Abruf 15. April 2016).
  61. Rosalie Starling: Oiltanking acquires 100% of shares in Antwerp Gas Terminal, Meldung auf energyglobal.com vom 7. Juli 2016 (Abruf am 28. Juli 2016).
  62. Oiltanking kauft Shell-Tanklager. In: Erdöl Erdgas Kohle, 132. Jahrgang (2016), Heft 10, S. 342.