Oklahoma

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oklahoma (Begriffsklärung) aufgeführt.
Oklahoma
Flag of Oklahoma.svg Seal of Oklahoma.svg
(Details) (Details)
Alaska Hawaii Rhode Island Washington, D.C. Maine New Hampshire Vermont Massachusetts Connecticut New York Pennsylvania Delaware New Jersey Maryland Virginia West Virginia Ohio Indiana North Carolina Kentucky Tennessee South Carolina Georgia Florida Alabama Mississippi Michigan Wisconsin Illinois Louisiana Arkansas Missouri Iowa Minnesota North Dakota South Dakota Nebraska Kansas Oklahoma Texas New Mexico Colorado Wyoming Montana Idaho Utah Arizona Nevada Washington Oregon Kalifornien Kuba Kanada Bahamas Turks- und Caicosinseln MexikoKarte der USA, Oklahoma hervorgehoben
Über dieses Bild
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Oklahoma City
Staatsmotto: Labor omnia vincit
(lat., „Arbeit überwindet alles“)
Fläche: 181.035 [1] km²
Einwohner: 3.751.351 (Zensus 2010) (21 E./km²)
Mitglied seit: 16. November 1907
Zeitzone: Central: UTC−6/−5
Höchster Punkt: 1.516 m (Black Mesa)
Durchsch. Höhe: 395 m
Tiefster Punkt: 88 m Little River
Gouverneur: Mary Fallin (R)
Post / Amt / ISO OK / / US-OK
Karte von Oklahoma
Karte von Oklahoma

Oklahoma (engl. Aussprache Zum Anhören bitte klicken! [ˌoʊkləˈhoʊmə] ) ist ein Bundesstaat im zentralen Süden der Vereinigten Staaten von Amerika, nördlich von Texas. Das Wort Oklahoma stammt aus der Choctaw-Sprache: okla ’der Mensch’ und humma ’rot’, die Zusammensetzung bedeutet so viel wie „Das Land des roten Mannes“. Der Beiname Oklahomas ist The Sooner State. Hintergrund dieses Beinamens waren die Pioniere, die das von den Indianern durch die US-Regierung gekaufte Land vor (sooner) der legalen Anfangssiedlungszeit besiedelt hatten. Die Hauptstadt Oklahomas ist Oklahoma City.

Geografie[Bearbeiten]

Oklahoma liegt weitgehend im Bereich der Inneren Ebenen. Das Zentrale Tiefland wird von den Osage Plains eingenommen, einer sanft gewellten Ebene, die nur an wenigen Stellen von Hügelland unterbrochen wird. Die Tieflandregion geht nach Osten in Hochland über. Im Nordosten handelt es sich dabei um die Ausläufer des Ozark-Plateaus. In dieses Kalksteinmassiv haben Flüsse tiefe Schluchten gegraben. Südlich dieses Plateaus befinden sich die aus Sandstein aufgebauten Ouachita-Berge. Im äußersten Südosten hat der Bundesstaat Anteil an der Golfküstenebene. Nach Westen geht das Zentrale Tiefland in die Great Plains über. Der Nordosten des Bundesstaates wird vom Arkansas Valley, welches das Flusstal des Arkansas River und die umliegenden Ebenen umfasst, durchzogen. Dieses Gebiet ist sehr fruchtbar, und es ist eine der wichtigsten Agrarregionen des Staates.

Ausdehnung des Staatsgebiets[Bearbeiten]

Die Fläche Oklahomas beträgt 181.035 km² (20. Rang der US-Bundesstaaten) und ist in 77 Countys unterteilt.

Nachbarstaaten[Bearbeiten]

Oklahoma hat sechs Nachbarstaaten: Im Osten liegen Arkansas und Missouri, im Norden Kansas und im Nordwesten Colorado. Im äußersten Westen grenzt Oklahoma an New Mexico und im Süden an Texas.

Gliederung[Bearbeiten]

Oklahoma gliedert sich in 77 Countys.

siehe: Liste der Countys in Oklahoma

Klima[Bearbeiten]

Das Klima Oklahomas ist im Südosten subtropisch-feucht, im Westen kontinental-trocken. Große Temperaturschwankungen im Tagesverlauf sind typisch. Die Sommer sind heiß, die Winter häufig recht mild. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt zwischen 14 °C im Westen und 19 °C im Südosten. Die bisher ermittelten Extremwerte lagen bei -32 °C (1930) und 49 °C (1943). Weite Teile des Bundesstaates werden regelmäßig von Tornados heimgesucht. Besonders schwere Verwüstungen richtete eine Serie von Tornados im Mai 1999 an. Die Höchstgeschwindigkeit des heftigsten Tornados bei Oklahoma City betrug 517 Kilometer in der Stunde.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± in %
1890 258.657
1900 790.391 200 %
1910 1.657.155 100 %
1920 2.028.283 20 %
1930 2.396.040 20 %
1940 2.336.434 -2 %
1950 2.233.351 -4 %
1960 2.328.284 4 %
1970 2.559.229 10 %
1980 3.025.290 20 %
1990 3.145.585 4 %
2000 3.450.654 10 %
2010 3.751.351 9 %
Vor 1900[2]

1900–1990[3] 2000[4]

Alterspyramide Oklahomas (Stand: 2000)

Oklahoma hat 3.579.212 Einwohner (Stand: U.S. Census 2006). [5] Die Bevölkerungsdichte liegt bei 20 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Großteil der Bevölkerung konzentriert sich im östlichen Teil des Staates.

Religionen[Bearbeiten]

Die wichtigsten Religionsgemeinschaften im Jahr 2000:[6]

967.233 Southern Baptist Convention, 322.794 United Methodist Church, 168.625 Katholische Kirche

Es gibt viele andere, vor allem protestantisch geprägte, Konfessionen.

Ethnische Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Nach dem Census 2006 beträgt der Anteil der Weißen 75,4 Prozent, Schwarze stellen 7,4 Prozent der Gesamtbevölkerung. Indianische Volksgruppen sind mit 244.326 (6,8 Prozent der Bevölkerung) weitaus stärker vertreten als in den meisten anderen Bundesstaaten. Die größten indianischen Gruppen sind Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Muskogee und Seminolen. Außerdem leben in Oklahoma asiatische Volksgruppen (unter anderem Vietnamesen, Chinesen und Koreaner).

Bildung[Bearbeiten]

Zu den wichtigsten Universitäten in Oklahoma gehören die Oklahoma State University – Stillwater und die University of Oklahoma.

Größte Städte[Bearbeiten]

Bartlesville Muskogee (Oklahoma) Stillwater (Oklahoma) Enid (Oklahoma) Midwest City Moore (Oklahoma) Edmond (Oklahoma) Lawton (Oklahoma) Broken Arrow (Oklahoma) Norman (Oklahoma) Tulsa Oklahoma City

Geschichte[Bearbeiten]

Innerhalb der Vereinigten Staaten nimmt Oklahoma eine Sonderstellung ein. Das Gebiet fiel im Rahmen des Louisiana Purchase 1803 an die USA. Diese erkannten allerdings keinen Wert in diesem Gebiet und wiesen es zwischen 1817 und 1830 den Indianerstämmen der Muskogee, der Seminolen, der Cherokee, der Choctaw und der Chickasaw zu (den „Fünf zivilisierten Nationen“), die aus den östlichen Staaten vertrieben wurden. Etwa 50.000 Menschen wurden nach Oklahoma getrieben, wo sie auf bereits ansässige andere Indianerstämme trafen. Diese Umsiedlung ging als „Trail of Tears“ in die Geschichte ein. 1834 wurde das Gebiet zum Indianer-Territorium deklariert. Noch heute haben viele Indianerstämme ihren politischen Hauptsitz in Oklahoma.

Oklahoma Land Run (zeitgenössische Fotografie, 1889)

Obwohl die Regierung 1880 offiziell eine Besiedelung des Landes durch die Weißen untersagte, kam es seitens der Bevölkerung immer wieder zu Übertretungen der Grenzen. Im Jahr 1885 wurden schließlich Verhandlungen mit den Muskogee und den Seminolen aufgenommen, die dazu führten, dass am 22. April 1889 zwei Millionen Acre (≈ 8094 km²) Land für Siedler freigegeben wurden. Die Folge war der „Oklahoma Land Run“, bei dem innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Siedler in das Land strömten und sozusagen über Nacht Oklahoma City entstand. Bereits im Vorfeld hatten viele der neuen Siedler, die sogenannten „Sooners“ (engl. „soon“, von „früh“), ihre Claims abgesteckt, was dem Staat den Beinamen „Sooner State“ einbrachte.

1890 wurde das Indianer-Territorium zum „Oklahoma-Territorium“. Bis 1906 kam es zu einer beständigen Ausweitung des Siedlungsgebiets. Der Anlauf, im Osten des Landes einen indianisch geprägten Bundesstaat „Sequoyah“ ins Leben zu rufen, blieb vergeblich. Das Terrotorium rückte durch die aufstrebende Ölindustrie in den Mittelpunkt. Nachdem in Texas 1901 die erste größere Ölquelle angezapft wurde, geriet auch Oklahoma in den Fokus des Ölgeschäfts. Besonders Tulsa hob sich dabei hervor und wurde für einige Zeit die Welthauptstadt des Öls genannt.[7]

Am 16. November 1907 trat Oklahoma als 46. Bundesstaat der Union bei. Nach wechselnden wirtschaftlichen Wachstums- und Krisenzeiten bescherte die Entdeckung reicher Erdöl- und Erdgasfunde im Jahre 1928 dem Land Aufschwung und Wohlstand. Bereits 1927 begann der Geschäftsmann Cyrus Avery eine Kampagne zur Einrichtung der U.S. Route 66, was ihm später den Beinamen Vater der Route 66 eintrug. Ein Teilstück der Fernstraße von Amarillo (Texas) nach Tulsa bildete den Nukleus der Strecke. Avery bildete die Spitze der U.S. Highway 66 Association von seiner Heimatstadt Tulsa aus.[8]

Gleichwohl wurde Oklahoma wiederholt von Dürreperioden und Sandstürmen heimgesucht, was einen Exodus der Landbevölkerung über die legendäre Route 66 in die westlichen Bundesstaaten zur Folge hatte. Die Ereignisse des Auszuges aus der „Dust Bowl“, der „Staubschüssel“ wurden von John Steinbeck in seinem Roman „Früchte des Zorns“ und vom Songschreiber Woody Guthrie künstlerisch aufgearbeitet.

Bereits vor 1940 erholte sich die Wirtschaft, da nicht nur der Preis landwirtschaftlicher Produkte, sondern auch der Ölpreis anstieg. Die Tinker Air Force Base wurde während des Zweiten Weltkriegs ins Leben gerufen. Während des Krieges gehörte Oklahoma zu den „Top-Ten“ der Bundesstaaten in Bezug auf den Ankauf von Kriegsanleihen.[9] Robert S. Kerr, der aus dem Ölgeschäft stammte und von 1943-46 Gouverneur war, unterstützte den New Deal und nutzt seine Verbindungen in Washington, um für seinen Bundesstaat weitere Mittel zu sichern. Während des Krieges entstand eine Vielzahl von Militäreinrichtungen, was zur Schaffung Tausender Arbeitsplätze beitrug.[10] Die Tinker Air Force Base blieb auch während des Kalten Kriegs in Nutzung.

Am 19. April 1995 um 9:02 Uhr zündete eine kleine terroristische Vereinigung, bestehend aus drei US-Bürgern, eine Bombe vor dem Murrah Federal Building, die das Gebäude praktisch komplett zerstörte und 168 Menschen, darunter auch Kinder, tötete.

Politik[Bearbeiten]

Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen[11]
Jahr Republikaner Demokraten
2012 66.77% 891,325 33.23% 443,547
2008 65.65% 960,165 34.35% 502,496
2004 65.57% 959,792 34.43% 503,966
2000 60.31% 744,337 38.43% 474,276
1996 48.26% 582,315 40.45% 488,105
1992 42.65% 592,929 34.02% 473,066
1988 57.93% 678,367 41.28% 483,423
1984 68.61% 861,530 30.67% 385,080
1980 60.50% 695,570 34.97% 402,026
1976 49.96% 545,708 48.75% 532,442
1972 73.70% 759,025 24.00% 247,147
1968 47.68% 449,697 31.99% 301,658
1964 44.25% 412,665 55.75% 519,834
1960 59.02% 533,039 40.98% 370,111

Oklahoma gilt als traditionell konservativer Staat, in dem, ähnlich wie in Texas, die Republikaner das Erbe der demokratischen Dominanz in den Südstaaten nach dem Sezessionskrieg durch die Besetzung von Themen der politischen Rechten ab den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich angetreten haben.

Bereits nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1948 wandten sich die Einwohner Oklahomas vermehrt den Republikanern zu – also noch vor dem Ende des Solid South in anderen Südstaaten. Seit der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1952 wählten die Bürger ausschließlich für den republikanischen Kandidaten mit Ausnahme des Jahres 1964, als Lyndon B. Johnson als Sieger in Oklahoma das Rennen machte. Dabei ergaben sich jedoch nicht immer Erdrutschsiege. Jimmy Carter zum Beispiel verlor die Wahl 1976 in dem Bundesstaat lediglich mit einer Differenz von 1,2 Prozentpunkten. Bei den Wahlen 1988 und 1996 holten Michael Dukakis und Bill Clinton jeweils mehr als 40 Prozent der Stimmen. Seit 2000 allerdings liegen die Republikaner bei jeder Wahl mit mindestens 60 Prozent der Stimmen klar vorne. Al Gore war 2000 der letzte Präsidentschaftskandidat, dem es gelang, einige Countys in Oklahoma zu gewinnen. Bei beiden Wahlen 2008 und 2012 holte Barack Obama kein einziges.

Die Republikaner sind generell in Oklahoma City, Tulsa und den jeweiligen Vororten sowie im äußersten Nordwesten (Panhandle) am stärksten. Die Demokraten haben ihre Hochburgen vor allem im östlichen Teil des Staates, und hier vor allem im Südosten, der auch als Little Dixie bekannt ist.

Nach dem Zensus 2000 verlor Oklahoma einen der bis dahin sechs Sitze im Repräsentantenhaus. In der aktuellen Wahlperiode (2011–2013) vergaben die Wähler vier Sitze an die Republikaner und einen an die Demokraten. Nach dem Rückzug des Abgeordneten Dan Boren 2012 wurde in seinem Wahlkreis („Little Dixie“), der als Demokraten-Hochburg galt und in dem die Demokraten 15 Jahre lang den Abgeordneten stellten, eine Neuwahl erforderlich. Diese gewann der Republikaner Markwayne Mullin, so dass es seitdem nur noch republikanische Abgeordnete aus Oklahoma im Repräsentantenhaus des 113. Kongresses gibt. Beide Senatoren sind ebenfalls Republikaner, Jim Inhofe und Tom Coburn. Im US-Senat wird der Staat von den Republikanern Jim Inhofe und Tom Coburn vertreten. Gouverneurin ist seit Januar 2011 die Republikanerin Mary Fallin.

Nach Texas und Virginia ist Oklahoma derjenige Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, der die meisten Todesurteile vollstreckt hat.

Kultur[Bearbeiten]

Oklahoma ist bei den Ausgaben für Kunst und Kultur im Mittelfeld der USA (Platz 17) und hat über 300 größere Museen.[12]

Der Staat hat die höchsten Anteile indianischer Bevölkerung. In Oklahoma werden neben Kalifornien die meisten Indianersprachen gesprochen. Bekannt sind einige Jazz-Zentren und indianische, mexikanische und asiatische Einflüsse.[13] Das Oklahoma Mozart Festival in Bartlesville gilt als zentrales Festivals klassischer Musik im amerikanischen Süden.[14] Das Oklahoma City Festival of the Arts ist eines führenden Kunstevents in den USA.[12]

Der Staat hat zudem eine bedeutende Ballettradition, die mit auf fünf Ballerinas indianischer Herkunft zurückgeht, die weltweit berühmt geworden sind. Dazu gehören Yvonne Chouteau, Marjorie und Maria Tallchief, Rosella Hightower und Moscelyne Larkin, die als The Five Moons bekannt wurden. Der New York Times zufolge ist das Tulsa Ballet eines der bekanntesten Ballettensembles in den USA.[12] Das Oklahoma City Ballet und das 1962 begonnene Tanzprogramm der University of Oklahoma, das erste der USA gehen auf Yvonne Chouteau und deren Ehemann Miguel Terekhov zurück. [15][16][17]

Staatsregierung[Bearbeiten]

Kongress[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 29.545 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 46).[18]

Zur Jahresmitte 2011 gab es in Oklahoma etwa 1,7 Millionen Beschäftigte im zivilen Sektor des Arbeitsmarktes, davon rund 1,5 Millionen außerhalb der Landwirtschaft.[19] Auf den Staat entfielen dabei mit 339.300 Arbeitsplätzen die meisten, gefolgt vom Bereich Transport und Versorgung mit 279.500 Arbeitsplätzen. Auf den Rängen drei, vier und fünf folgten Bildung, weiteres Gewerbe und Industrie mit 207.800, 177.400 und 132.700 Beschäftigten.[19]

Verkehr[Bearbeiten]

Der größte Flughafen Oklahomas ist der Will Rogers World Airport in Oklahoma City mit (Stand: 2010) mehr als 3,5 Millionen Passagieren (1,7 Millionen Check-ins) jährlich.[20] Der Flughafen Tulsa (Tulsa International Airport) ist der zweitgrößte des Bundesstaates mit 1,3 Millionen Check-ins im Jahre 2010.[21] Zwischen diesen beiden verkehren sechs Fluggesellschaften.[22][23]

Energie[Bearbeiten]

Oklahoma ist der fünftgrößte Rohölproduzent der USA.[24]

Oklahoma ist der drittgrößte Erdgas-Produzent und der fünftgrößte Rohölproduzent der USA. In dem Bundesstaat befinden sich zudem die zweitmeisten Förderanlagen.[24][25] Darüber hinaus besitzt Oklahoma die fünftgrößten Rohölreserven der USA.[26]


Medien[Bearbeiten]

In Oklahoma gibt es zwei führende Zeitungen, beide erscheinen in den beiden größten Städten des Staates. The Oklahoman in Oklahoma City ist die auflagenstärkste Zeitung des Bundesstaates und liegt (Stand: 2011) auf Rang 54 der auflagenstärksten Zeitungen der USA. Die hat eine werktägliche Auflage von 138.493 Exemplaren, sonntags von 202.690. Tulsa World als zweitverbreitetste Zeitung kommt in der nationsweiten Rangfolge auf Platz 79 mit einer werktäglichen Auflage von 93.558 und einer sonntäglichen von 132.969 Exemplaren.[27]


Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Wälder bedecken etwa 16 Prozent der Gesamtfläche. Die vorherrschenden Baumarten sind Kiefern, Walnussbäume, Pekannussbäume, Hickorybäume, Ulmen, Eschen, Eichen, Wacholder, Amerikanische Judasbäume und Pappeln.

Rotwild, Otter, Waschbär, Nerz und Grauhörnchen sind in den Waldgebieten heimisch. Kaninchen, Ziesel, Präriehund und Kojote leben in den Graslandregionen. Die Vogelwelt ist überaus artenreich. Die häufigsten Vogelarten sind Wiesenstärling, Spottdrossel, Wanderdrossel, Blauhäher, Krähe und Sperling. In den Großen Salzebenen im Norden des Staates sind wild lebende Enten verbreitet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Density Using Land Area
  2. U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 28. Februar 2011
  3. Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
  4. Auszug aus factfinder.census.gov Abgerufen am 28. Februar 2011
  5. factfinder.census.gov
  6. The Association of Religion Data Archives | Maps & Reports
  7. Tulsa Area History (Englisch). Tulsa County Library. Archiviert vom Original am 8. Januar 2007. Abgerufen am 25. April 2007.
  8. The Father of Route 66 (Englisch). University of Virginia. Abgerufen am 20. April 2007.
  9. Carol H. Welsh, "'Back The Attack': The Sale Of War Bonds In Oklahoma," Chronicles of Oklahoma (1983) 61#3 pp 226-245.
  10. Ann Hodges Morgan, Robert S. Kerr: The Senate Years (1980.)
  11. Leip, David: Presidential General Election Results Comparison – Oklahoma (Englisch). US Election Atlas. Abgerufen am 29. Dezember 2009.
  12. a b c Oklahoma – A Great Place to Play. Oklahoma Department of Commerce. 2007. Abgerufen am 4. August 2007.
  13. Oklahoma's Diversity. Oklahoma Department of Commerce. 2007. Abgerufen am 4. August 2007.
  14. Oklahoma Mozart Festival. OK Mozart Festival. 2007. Archiviert vom Original am 16. August 2007. Abgerufen am 4. August 2007.
  15. Joan Gilmore: OKC Events, The Oklahoma City Journal Record. 13. Dezember 2007. Abgerufen am 17. Juni 2008. 
  16. Ballet Russes. Geller/Goldfine Productions. 2008. Abgerufen am 17. Juni 2008.
  17. Capri Films (PDF; 201 kB) Geller/Goldfine Productions. 2008. Abgerufen am 17. Juni 2008.
  18. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts
  19. a b Oklahoma Economy at a Glance (Englisch). United States Department of Labor, Bureau of Labor Statistics. 1. Juli 2011. Abgerufen am 28. September 2011.
  20. Aviation Activity Report December 2010 (Englisch) (PDF; 21 kB) Oklahoma City Airport Authority. 2010. Abgerufen am 30. September 2011.
  21. Passenger Boarding (Enplanement) and All-Cargo Data for U.S. Airports (Englisch) (PDF; 395 kB) Federal Aviation Administration. 2010. Abgerufen am 30. September 2011.
  22. Tulsa International Airport – Airline Information (Englisch). Tulsa Airport Authority. 2007. Abgerufen am 2. August 2007.
  23. Will Rogers World Airports – Airline Information (Englisch). Oklahoma City Airport Authority. 2004. Abgerufen am 2. August 2007.
  24. a b The Economic Impact of Oklahoma's Oil & Natural Gas Industry (Englisch) (PDF; 702 kB) Oklahoma Energy Resource Board. 2008. Abgerufen am 22. Oktober 2011.
  25. Baker Hughes Rotary Rigs by State (Englisch). Baker Hughes. Abgerufen am 22. Oktober 2011.
  26. Oklahoma Geological Survey: Oklahoma Oil and Natural Gas: Components and Long-Term Outlook (Englisch) (PDF; 4,4 MB) Abgerufen am 22. Oktober 2011.
  27. 2011 Top Media Outlets: Newspapers, Blogs, Consumer Magazines & Social Network (PDF; 1,1 MB) BurrellesLuce. 2011. Abgerufen am 15. Oktober 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oklahoma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Oklahoma – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

35.516666666667-97.6Koordinaten: 36° N, 98° W