Oklahoma

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oklahoma (Begriffsklärung) aufgeführt.
Oklahoma
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Über dieses Bild
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Oklahoma City
Staatsmotto: Labor omnia vincit
(lat., „Arbeit überwindet alles“)
Fläche: 181.035[1] km²
Einwohner: 3.878.051 (2014)[2] (21,4 Einwohner/km²)
Mitglied seit: 16. November 1907
Zeitzone: Central: UTC−6/−5
Höchster Punkt: 1.516 m (Black Mesa)
Durchsch. Höhe: 395 m
Tiefster Punkt: 88 m Little River
Gouverneur: Mary Fallin (R)
Post / Amt / ISO OK / / US-OK
Karte von Oklahoma
Karte von Oklahoma

Oklahoma (engl. Aussprache Zum Anhören bitte klicken! [ˌoʊkləˈhoʊmə]a a) ist ein Bundesstaat im zentralen Süden der Vereinigten Staaten von Amerika, nördlich von Texas. Das Wort Oklahoma stammt aus der Choctaw-Sprache: okla ‚der Mensch‘ und humma ‚rot‘, die Zusammensetzung bedeutet so viel wie „Das Land des roten Mannes“. Der Beiname Oklahomas ist The Sooner State. Hintergrund dieses Beinamens waren die Pioniere, die das von den Indianern durch die US-Regierung gekaufte Land vor (sooner) der legalen Anfangssiedlungszeit besiedelt hatten. Die Hauptstadt Oklahomas ist Oklahoma City.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Ausdehnung[Bearbeiten]

Oklahoma hat sechs Nachbarstaaten: Im Osten liegen Arkansas und Missouri, im Norden Kansas und im Nordwesten Colorado. Im äußersten Westen grenzt Oklahoma an New Mexico und im Süden an Texas.

Die Fläche Oklahomas beträgt 181.035 km² (20. Rang der US-Bundesstaaten).

Regionen[Bearbeiten]

Die sechs Regionen Oklahomas

Oklahoma liegt weitgehend im Bereich der Inneren Ebenen. Das Zentrale Tiefland wird von den Osage Plains eingenommen, einer sanft gewellten Ebene, die nur an wenigen Stellen von Hügelland unterbrochen wird. Die Tieflandregion geht nach Osten in Hochland über. Im Nordosten handelt es sich dabei um die Ausläufer des Ozark-Plateaus. In dieses Kalksteinmassiv haben Flüsse tiefe Schluchten gegraben. Südlich dieses Plateaus befinden sich die aus Sandstein aufgebauten Ouachita-Berge. Im äußersten Südosten hat der Bundesstaat Anteil an der Golfküstenebene. Nach Westen geht das Zentrale Tiefland in die Great Plains über. Der Nordosten des Bundesstaates wird vom Arkansas Valley, welches das Flusstal des Arkansas River und die umliegenden Ebenen umfasst, durchzogen. Dieses Gebiet ist sehr fruchtbar, und es ist eine der wichtigsten Agrarregionen des Staates.

Lage der zehn größten Städte Oklahomas


Gewässer[Bearbeiten]

Der Washita River ist ein Nebenfluss des Red Rivers.

Oklahomas Gewässer fließen hauptsächlich in östliche Richtung über den Red River und den Arkansas River ab. Der südliche Teil des Bundesstaates gehört zum Einzugsgebiet erstgenannten Flusses. Über ihn gelangt das Wasser in den Atchafalaya River, von dem aus es in den Golf von Mexiko fließt. Der wichtigste Nebenfluss des Red Rivers ist der Washita River.[3] Das nördliche Oklahoma zählt zum Einzugsgebiet des Arkansas. Dieser mündet im Mississippi, sodass auch dieser Teil des Wassers über den Golf von Mexiko entwässert wird.[4] Die wichtigsten Nebenflüsse des Arkansas sind der Cimarron, der Canadian, der North Canadian und der Neosho.[3]

Die Mehrheit der Seen sind künstlich geschaffene Stauseen, von denen etwa 200 existieren.[3] Sie wurden zum Hochwasserschutz, zur Wasserversorgung, zur Energiegewinnung und zu Erholungszwecken errichtet. Der Lake Texoma ist der einzige Stausee des Red Rivers und mit einem Volumen von mehr als 3 km³ in dieser Hinsicht der größte See. Dagegen hat der Eufaula Lake mit 400 km² die größte Fläche. Natürliche Stillgewässer beschränken sich auf einige Altwasser. Außerdem kommen in der semiariden Region der High Plains Seen ohne Abfluss vor, die in niederschlagsarmen Perioden austrocknen.[5]

Klima[Bearbeiten]

Tornados richten regelmäßig schwerwiegende Schäden an.

Man kann Oklahoma in zwei klimatische Regionen gliedern: den feuchtwarmen Osten und den trockenen Westen, in dem es etwas kühler ist.

Der größte Teil des Bundesstaates, dessen Klima von den warmen Winden vom Golf von Mexiko beeinflusst wird, hat nach Köppen ein feucht-subtropisches Klima (effektive Klimaklassifikation: Cfa).[6] In den wärmsten Gebieten im äußersten Süden reichen die Durchschnittstemperaturen von ca. 7 °C im Januar zu 29 °C im Juli, während die Jahresmitteltemperatur 17 °C beträgt.[7] Die Niederschlagsmenge, die von Nordwesten nach Südosten zunimmt, liegt bei maximal 1300 bis 1400 mm.[8] Der Nordwesten (Oklahoma Panhandle) hat ein kalt-semiarides Klima (BSk).[6] Im Januar werden hier Durchschnittstemperaturen um den Gefrierpunkt erreicht, während es im Sommer mit ca. 25 °C milder ist als im Osten. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei etwa 13 °C,[7] während jährlich 400 bis 600 mm Niederschlag fallen.[8]

Die Rekordtemperaturen liegen bei -35 °C (2011) und 49 °C (1936, 1943). Die Sommer sind im Allgemeinen heiß und von langer Dauer. Die Temperaturen steigen in den Sommermonaten häufig auf 35 bis 40 °C. Dagegen sind Jahre, in denen die Marke von 100 °F (circa 38 °C) nicht überschritten wird, sehr selten. Die Winter sind deutlich kürzer. Frost tritt an durchschnittlich 60 Tagen im Jahr im Südosten und an 140 Tagen im Nordwesten auf.[9]

Oklahoma wird immer wieder von verschiedenen Naturkatastrophen heimgesucht. So gehören weite Teile des Bundesstaates zur Tornado Alley. Die Tornados entstehen, wenn heiße Luft aus dem Süden auf kalte Luft aus den nördlich gelegenen Rocky Mountains trifft.[10] Am häufigsten tritt dies im Frühjahr, in den Monaten März bis Juni, ein.[11] Besonders schwere Verwüstungen richtete eine Serie von Tornados im Mai 1999 an. Die Höchstgeschwindigkeit des heftigsten Tornados bei Oklahoma City betrug 517 Kilometer in der Stunde. Für Probleme sorgen auch Dürreperioden[12] und Erdbeben.[13]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Große Waldgebiete wie in den Ouachita Mountains sind typisch für den Osten des Bundesstaates.
Weiter westlich ist die karge Prärielandschaft der High Plains vorherrschend.

Die Flora Oklahomas umfasst schätzungsweise 2.500 Arten. Analog zu den klimatischen Verhältnissen kann auch hier ein Übergang vom Osten zum Westen beobachtet werden. Im feuchten Osten dominieren Waldgebiete mit Eichen, Hickorys und Kiefern. Beispiele für diese Landschaft sind die Ouachita Mountains sowie die das Ozark-Plateau. Das Zentrum des Staates stellt einen Übergang zur Prärielandschaft der High Plains dar. Neben den typischen Präriegräsern kommen auch Sträucher und kleinere Bäume vor.[14] Westwärts nimmt sowohl die Länge der Gräser, als auch die Vielfalt der Vegetation insgesamt, ab.[15] Im Panhandle ist das kurze Büffelgras die am weitesten verbreitete Pflanze,[14] während Bäume aufgrund der trockenen Bedingungen nur in Wassernähe wachsen.[16]

Oklahomas Fauna ist stark durch den Menschen verändert worden. Der Bison, der Wapiti und die Antilope wurden weitgehend ausgerottet und leben heute nur noch in Naturschutzgebieten.[17] Vollständig verschwunden sind der Schwarzfußiltis, der Rotwolf, der Wolf und der Braunbär. Dafür gelangten die Hausmaus, die Wanderratte, die Hausratte und die Nutria durch menschlichen Einfluss in die Neue Welt und schließlich nach Oklahoma.[18]

Die unterschiedliche Vegetation im Bundesstaat hat Einfluss auf die Tierwelt. Für Rotwild, Otter, Waschbär, Nerz und Grauhörnchen bedeutet der Übergang von Wald- zu Prärielandschaft die westseitige Grenze ihres Verbreitungsgebiets. Im Westen Oklahomas leben die typischen Tiere der Great Plains und der Rocky Mountains, darunter Kaninchen, Ziesel, Präriehund und Kojote. Die Vogelwelt ist überaus artenreich. Die häufigsten Vogelarten sind Wiesenstärling, Spottdrossel, Wanderdrossel, Blauhäher, Krähe und Sperling. In den Großen Salzebenen im Norden des Staates sind wild lebende Enten verbreitet.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± in %
1890 258.657
1900 790.391 206 %
1910 1.657.155 110 %
1920 2.028.283 22,4 %
1930 2.396.040 18,1 %
1940 2.336.434 -2,49 %
1950 2.233.351 -4,41 %
1960 2.328.284 4,25 %
1970 2.559.229 9,92 %
1980 3.025.290 18,2 %
1990 3.145.585 3,98 %
2000 3.450.654 9,7 %
2010 3.751.351 8,71 %
Schätzung 2014 3.878.051 12,4 %
Vor 1900[19]

1900–1990[20] 2000[21] 2014[2]

Alterspyramide Oklahomas (Stand: 2000)

Oklahoma hat der offiziellen Schätzung aus dem Jahr 2014 zufolge etwa 3,9 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 21 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Großteil der Bevölkerung konzentriert sich im östlichen Teil des Staates.

Religionen[Bearbeiten]

Die wichtigsten Religionsgemeinschaften im Jahr 2000:[22]

967.233 Southern Baptist Convention, 322.794 United Methodist Church, 168.625 Katholische Kirche

Es gibt viele andere, vor allem protestantisch geprägte, Konfessionen.

Ethnische Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Nach den offiziellen Schätzungen von 2013 beträgt der Anteil der Weißen an der Gesamtbevölkerung 75,4 Prozent. Indianische Volksgruppen sind mit 9,0 Prozent weitaus stärker vertreten als in den meisten anderen Bundesstaaten.[2] Die größten indianischen Gruppen sind Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Muskogee und Seminolen. Außerdem leben in Oklahoma asiatische Volksgruppen (unter anderem Vietnamesen, Chinesen und Koreaner).

Der Anteil der afroamerikanischen Gemeinschaft Oklahomas lag 2013 mit 7,7 Prozent deutlich unter dem Bundesschnitt.[2] Bereits im 19. Jahrhundert kamen Afroamerikaner über den Pfad der Tränen in das heutige Oklahoma, wo sie von den Indianerstämmen als Sklaven gehalten wurden. Nach dem Verbot der Sklaverei im Jahre 1865 zogen viele Afroamerikaner in sogenannte All-Black Towns, die heute noch in geringer Zahl existieren.[23]

Bildung[Bearbeiten]

Zu den wichtigsten Universitäten in Oklahoma gehören die Oklahoma State University – Stillwater und die University of Oklahoma.

Größte Städte[Bearbeiten]

Bartlesville Muskogee (Oklahoma) Stillwater (Oklahoma) Enid (Oklahoma) Midwest City Moore (Oklahoma) Edmond (Oklahoma) Lawton (Oklahoma) Broken Arrow (Oklahoma) Norman (Oklahoma) Tulsa Oklahoma City

Geschichte[Bearbeiten]

Innerhalb der Vereinigten Staaten nimmt Oklahoma eine Sonderstellung ein. Das Gebiet fiel im Rahmen des Louisiana Purchase 1803 an die USA. Diese erkannten allerdings keinen Wert in diesem Gebiet und wiesen es zwischen 1817 und 1830 den Indianerstämmen der Muskogee, der Seminolen, der Cherokee, der Choctaw und der Chickasaw zu (den „Fünf zivilisierten Nationen“), die aus den östlichen Staaten vertrieben wurden. Etwa 50.000 Menschen wurden nach Oklahoma getrieben, wo sie auf bereits ansässige andere Indianerstämme trafen. Diese Umsiedlung ging als „Trail of Tears“ in die Geschichte ein. 1834 wurde das Gebiet zum Indianer-Territorium deklariert. Noch heute haben viele Indianerstämme ihren politischen Hauptsitz in Oklahoma.

Oklahoma Land Run (zeitgenössische Fotografie, 1889)

Obwohl die Regierung 1880 offiziell eine Besiedelung des Landes durch die Weißen untersagte, kam es seitens der Bevölkerung immer wieder zu Übertretungen der Grenzen. Im Jahr 1885 wurden schließlich Verhandlungen mit den Muskogee und den Seminolen aufgenommen, die dazu führten, dass am 22. April 1889 zwei Millionen Acre (≈ 8094 km²) Land für Siedler freigegeben wurden. Die Folge war der „Oklahoma Land Run“, bei dem innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Siedler in das Land strömten und sozusagen über Nacht Oklahoma City entstand. Bereits im Vorfeld hatten viele der neuen Siedler, die sogenannten „Sooners“ (engl. „soon“, von „früh“), ihre Claims abgesteckt, was dem Staat den Beinamen „Sooner State“ einbrachte.

1890 wurde das Indianer-Territorium zum „Oklahoma-Territorium“. Bis 1906 kam es zu einer beständigen Ausweitung des Siedlungsgebiets. Der Anlauf, im Osten des Landes einen indianisch geprägten Bundesstaat „Sequoyah“ ins Leben zu rufen, blieb vergeblich. Das Territorium rückte durch die aufstrebende Ölindustrie in den Mittelpunkt. Nachdem in Texas 1901 die erste größere Ölquelle angezapft wurde, geriet auch Oklahoma in den Fokus des Ölgeschäfts. Besonders Tulsa hob sich dabei hervor und wurde für einige Zeit die Welthauptstadt des Öls genannt.[24]

Am 16. November 1907 trat Oklahoma als 46. Bundesstaat der Union bei. Nach wechselnden wirtschaftlichen Wachstums- und Krisenzeiten bescherte die Entdeckung reicher Erdöl- und Erdgasfunde im Jahre 1928 dem Land Aufschwung und Wohlstand. Bereits 1927 begann der Geschäftsmann Cyrus Avery eine Kampagne zur Einrichtung der U.S. Route 66, was ihm später den Beinamen Vater der Route 66 eintrug. Ein Teilstück der Fernstraße von Amarillo (Texas) nach Tulsa bildete den Nukleus der Strecke. Avery bildete die Spitze der U.S. Highway 66 Association von seiner Heimatstadt Tulsa aus.[25]

Gleichwohl wurde Oklahoma wiederholt von Dürreperioden und Sandstürmen heimgesucht, was einen Exodus der Landbevölkerung über die legendäre Route 66 in die westlichen Bundesstaaten zur Folge hatte. Die Ereignisse des Auszuges aus der „Dust Bowl“, der „Staubschüssel“ wurden von John Steinbeck in seinem Roman „Früchte des Zorns“ und vom Songschreiber Woody Guthrie künstlerisch aufgearbeitet.

Bereits vor 1940 erholte sich die Wirtschaft, da nicht nur der Preis landwirtschaftlicher Produkte, sondern auch der Ölpreis anstieg. Die Tinker Air Force Base wurde während des Zweiten Weltkriegs ins Leben gerufen. Während des Krieges gehörte Oklahoma zu den „Top-Ten“ der Bundesstaaten in Bezug auf den Ankauf von Kriegsanleihen.[26] Robert S. Kerr, der aus dem Ölgeschäft stammte und von 1943 bis 1946 Gouverneur war, unterstützte den New Deal und nutzt seine Verbindungen in Washington, um für seinen Bundesstaat weitere Mittel zu sichern. Während des Krieges entstand eine Vielzahl von Militäreinrichtungen, was zur Schaffung Tausender Arbeitsplätze beitrug.[27] Die Tinker Air Force Base blieb auch während des Kalten Kriegs in Nutzung.

Am 19. April 1995 um 9:02 Uhr zündete eine kleine terroristische Vereinigung, bestehend aus drei US-Bürgern, eine Bombe vor dem Murrah Federal Building, die das Gebäude praktisch komplett zerstörte und 168 Menschen, darunter auch Kinder, tötete.

Politik[Bearbeiten]

Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen[28]
Jahr Republikaner Demokraten
2012 66.77% 891,325 33.23% 443,547
2008 65.65% 960,165 34.35% 502,496
2004 65.57% 959,792 34.43% 503,966
2000 60.31% 744,337 38.43% 474,276
1996 48.26% 582,315 40.45% 488,105
1992 42.65% 592,929 34.02% 473,066
1988 57.93% 678,367 41.28% 483,423
1984 68.61% 861,530 30.67% 385,080
1980 60.50% 695,570 34.97% 402,026
1976 49.96% 545,708 48.75% 532,442
1972 73.70% 759,025 24.00% 247,147
1968 47.68% 449,697 31.99% 301,658
1964 44.25% 412,665 55.75% 519,834
1960 59.02% 533,039 40.98% 370,111

Oklahoma gilt als traditionell konservativer Staat, in dem, ähnlich wie in Texas, die Republikaner das Erbe der demokratischen Dominanz in den Südstaaten nach dem Sezessionskrieg durch die Besetzung von Themen der politischen Rechten ab den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich angetreten haben.

Bereits nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1948 wandten sich die Einwohner Oklahomas vermehrt den Republikanern zu – also noch vor dem Ende des Solid South in anderen Südstaaten. Seit der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1952 wählten die Bürger ausschließlich für den republikanischen Kandidaten mit Ausnahme des Jahres 1964, als Lyndon B. Johnson als Sieger in Oklahoma das Rennen machte. Dabei ergaben sich jedoch nicht immer Erdrutschsiege. Jimmy Carter zum Beispiel verlor die Wahl 1976 in dem Bundesstaat lediglich mit einer Differenz von 1,2 Prozentpunkten. Bei den Wahlen 1988 und 1996 holten Michael Dukakis und Bill Clinton jeweils mehr als 40 Prozent der Stimmen. Seit 2000 allerdings liegen die Republikaner bei jeder Wahl mit mindestens 60 Prozent der Stimmen klar vorne. Al Gore war 2000 der letzte Präsidentschaftskandidat, dem es gelang, einige Countys in Oklahoma zu gewinnen. Bei beiden Wahlen 2008 und 2012 holte Barack Obama kein einziges.

Die Republikaner sind generell in Oklahoma City, Tulsa und den jeweiligen Vororten sowie im äußersten Nordwesten (Panhandle) am stärksten. Die Demokraten haben ihre Hochburgen vor allem im östlichen Teil des Staates, und hier vor allem im Südosten, der auch als Little Dixie bekannt ist.

Nach dem Zensus 2000 verlor Oklahoma einen der bis dahin sechs Sitze im Repräsentantenhaus. In der aktuellen Wahlperiode (2011–2013) vergaben die Wähler vier Sitze an die Republikaner und einen an die Demokraten. Nach dem Rückzug des Abgeordneten Dan Boren 2012 wurde in seinem Wahlkreis („Little Dixie“), der als Demokraten-Hochburg galt und in dem die Demokraten 15 Jahre lang den Abgeordneten stellten, eine Neuwahl erforderlich. Diese gewann der Republikaner Markwayne Mullin, so dass es seitdem nur noch republikanische Abgeordnete aus Oklahoma im Repräsentantenhaus des 113. Kongresses gibt. Im US-Senat wird der Staat von den Republikanern Jim Inhofe und Tom Coburn vertreten. Gouverneurin ist seit Januar 2011 die Republikanerin Mary Fallin.

Nach Texas und Virginia ist Oklahoma derjenige Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, der die meisten Todesurteile vollstreckt hat.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Oklahoma gliedert sich in 77 Countys.

siehe: Liste der Countys in Oklahoma

Staatsregierung[Bearbeiten]

Kongress[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Oklahoma ist bei den Ausgaben für Kunst und Kultur im Mittelfeld der USA (Platz 17) und hat über 300 größere Museen.[29]

Der Staat hat die höchsten Anteile indianischer Bevölkerung. In Oklahoma werden neben Kalifornien die meisten Indianersprachen gesprochen. Bekannt sind einige Jazz-Zentren und indianische, mexikanische und asiatische Einflüsse.[30] Das Oklahoma Mozart Festival in Bartlesville gilt als zentrales Festivals klassischer Musik im amerikanischen Süden.[31] Das Oklahoma City Festival of the Arts ist eines führenden Kunstevents in den USA.[29]

Der Staat hat zudem eine bedeutende Ballettradition, die mit auf fünf Ballerinas indianischer Herkunft zurückgeht, die weltweit berühmt geworden sind. Dazu gehören Yvonne Chouteau, Marjorie und Maria Tallchief, Rosella Hightower und Moscelyne Larkin, die als The Five Moons bekannt wurden. Der New York Times zufolge ist das Tulsa Ballet eines der bekanntesten Ballettensembles in den USA.[29] Das Oklahoma City Ballet und das 1962 begonnene Tanzprogramm der University of Oklahoma, das erste der USA gehen auf Yvonne Chouteau und deren Ehemann Miguel Terekhov zurück.[32][33][34]

Parks und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Oklahoma verfügt unter anderem über 35 kleinere Naturparks und [35] neun National Wildlife Refuges.[36]

Hinzu kommen sechs Schutzgebiete und Erinnerungsstätten von landesweiter Bedeutung: das Erholungsgebiet Chickasaw National Recreation Area, die Erinnerungsstätten Oklahoma City National Memorial, Fort Smith National Historic Site und Washita Battlefield National Historic Site, sowie die historischen Routen Santa Fe Trail und Trail of Tears.[37]

Sport[Bearbeiten]

Die Chesapeake Energy Arena ist die Spielstätte von Oklahoma City Thunder.

Die traditionellen nordamerikanischen Ballsportarten wie Football, Basketball und Baseball sind auch in Oklahoma populär. Lange dominierte der Hochschulsport die Schlagzeilen, da der Staat über kein Franchise in einer der großen Ligen verfügte. Dies änderte sich 2008 mit der Gründung der Basketballmannschaft Oklahoma City Thunder.

Überregional bekannt sind die Footballteams der beiden größten Universitäten des Staates. So werden die Heimspiele der Oklahoma Sooners von bis zu 80.000 Fans verfolgt, während das Stadion der Oklahoma State Cowboys etwa 60.000 Zuschauer fasst. Aber auch die Basketballspiele der beiden Schulen erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit. Die Partien zwischen den Mannschaften gelten aufgrund der Rivalität der Schulen als Derbys.[38]

Seit 2008 wird Oklahoma in der NBA durch das Basketballfranchise Oklahoma City Thunder repräsentiert. Es wechselte zur Saison 2008 aus Seattle in die Hauptstadt Oklahoma City. Seine Heimspiele trägt es in der Chesapeake Energy Arena aus. Seit 2010 gibt es mit Tulsa Shock auch eine Mannschaft in der Damenliga.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Bergbau. Gefördert werden vor allem Erdöl und Erdgas, daneben sind Gips und Iod bedeutende Rohstoffe. Außerdem werden Kohle, Granit und Kalkstein abgebaut.

Zur Jahresmitte 2011 gab es in Oklahoma etwa 1,7 Millionen Beschäftigte im zivilen Sektor des Arbeitsmarktes, davon rund 1,5 Millionen außerhalb der Landwirtschaft.[39] Auf den Staat entfielen dabei mit 339.300 Arbeitsplätzen die meisten, gefolgt vom Bereich Transport und Versorgung mit 279.500 Arbeitsplätzen. Auf den Rängen drei, vier und fünf folgten Bildung, weiteres Gewerbe und Industrie mit 207.800, 177.400 und 132.700 Beschäftigten.[39]

Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten]

Die wirtschaftlichen Aktivitäten der Indianerstämme im 19. Jahrhundert dienten vorrangig der Selbstversorgung und beschränkten sich auf den Anbau von Baumwolle, Viehzucht und die Jagd. Möglich war dies aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte, die dafür sorgte, dass jeder Einzelne große Landflächen zur Verfügung hatte. Dies änderte sich durch die Freigabe des Landes für weiße Siedler. Die höhere Bevölkerungsdichte in manchen Regionen machte eine Modernisierung und den Ausbau der Infrastruktur notwendig. Die Folge war ein Strukturwandel, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzte. Während die Bedeutung der Landwirtschaft langsam abnahm, wurde das produzierende Gewerbe immer wichtiger. Waren im Jahre 1900 noch 70 Prozent der Einwohner im Primärsektor beschäftigt, so betrug der Anteil 30 Jahre später noch 37 Prozent. In den 1910er-Jahren wurden erste Ölfelder in Oklahoma entdeckt. Die Konsequenz der wachsenden Bedeutung des Bergbaus war eine steigende Abhängigkeit vom Weltmarkt aufgrund von Preisschwankungen. In den 1920er-Jahren und in Folge der Great Depression verschlechte sich die Situation der Landwirte, die in großer Zahl das Land verließen, weil sie in anderen Teilen der USA bessere Perspektiven sahen (siehe Okie). Die Auswanderung spiegelte sich in einem sehr niedrigem Bevölkerungswachstum, das von 1930 bis 1970 bei lediglich 6,8 Prozent lag, wider. Dem Staat gelang es zunächst nicht, Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftsbereichen zu schaffen, sodass die Arbeitslosigkeit hoch und der Wohlstand gering war. In den 1940er-Jahren konnte sich die Wirtschaft wieder erholen, weil der Ölpreis stieg und im Zuge des Zweiten Weltkriegs Militärstützpunkte in Oklahoma errichtet wurden. Auch die folgenden Jahrzehnte waren von Auf und Abs geprägt. Der Ölboom der 1970er-Jahre hatte positive Auswirkungen auf Beschäftigung, Wohlstand und Demografie, während der Fall des Ölpreises Ende der 1980er-Jahre das Gegenteil bewirkte und zu einer Rezession führte. Seit den 1990er-Jahren hat auch in Oklahoma eine Tertiärisierung der Gesellschaft stattgefunden, wobei der Staat nicht ganz mit der Entwicklung in den gesamten Vereinigten Staaten mithalten konnte.[40]

Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung ist überaus positiv. 2014 verzeichnete Oklahoma ein reales Wirtschaftswachstum von 4,2 Prozent. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag bei 42.670 US-$.[41] Die Arbeitslosenquote liegt mindestens seit 2001 ununterbrochen unterhalb des US-Durchschnitts. Nachdem sie ab 2008 im Zuge der Weltwirtschaftskrise angestiegen war, ist sie seit 2010 wieder gefallen. Im Januar 2015 lag sie unter Berücksichtigung der saisonalen Schwankungen bei 4,2 Prozent.[42]

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die Rinderhaltung ist ein wichtiger Teil der Wirtschaft Westoklahomas.

Im Bereich der Landwirtschaft übertrifft die Viehzucht den Ackerbau in ihrer Bedeutung bei Weitem. Im Jahr 2012 wurde innerhalb der Staatsgrenzen mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen im Wert von 7,1 Mrd. US-$ gehandelt. Auf den Viehhandel entfielen 5,3 Mrd. US-$ (Platz 11 unter den 50 Bundesstaaten), auf den Markt mit pflanzlichen Produkten vergleichsweise geringe 1,9 Mrd. US-$ (Platz 31). Insbesondere die Produktion von Rindfleisch hat einen hohen Stellenwert, so ist Oklahoma unter den US-Bundesstaaten der sechstgrößte Produzent von Rindfleisch.[43] Rinderhaltung wird vor allem im westlichen Teil Oklahomas betrieben.[16] Im Ackerbau dominiert der Anbau von Weizen und Winterweizen.[43]

Verkehr[Bearbeiten]

Der größte Flughafen Oklahomas ist der Will Rogers World Airport in Oklahoma City mit (Stand: 2010) mehr als 3,5 Millionen Passagieren (1,7 Millionen Check-ins) jährlich.[44] Der Flughafen Tulsa (Tulsa International Airport) ist der zweitgrößte des Bundesstaates mit 1,3 Millionen Check-ins im Jahre 2010.[45] Zwischen diesen beiden verkehren sechs Fluggesellschaften.[46][47]

Die Interstate Highways 35, 40 und 44 verbinden Oklahoma mit seinen Nachbarstaaten. Am Knotenpunkt bei Oklahoma City treffen die drei wichtigsten Fernstraßen des Staates aufeinander.[48] Die Interstate 35 verläuft in Nord-Süd-Richtung und schafft Anschluss nach Kansas bzw. Texas. Die Interstate 40 führt nach New Mexico im Westen und Arkansas im Osten. Die Interstate 44 beginnt in Nordtexas und führt durch Oklahoma bis nach Missouri.

Energie[Bearbeiten]

Oklahoma ist der fünftgrößte Rohölproduzent der USA.[49]

Oklahoma ist der drittgrößte Erdgas-Produzent und der fünftgrößte Rohölproduzent der USA. In dem Bundesstaat befinden sich zudem die zweitmeisten Förderanlagen.[49][50] Darüber hinaus besitzt Oklahoma die fünftgrößten Rohölreserven der USA.[51]

Medien[Bearbeiten]

In Oklahoma gibt es zwei führende Zeitungen, beide erscheinen in den beiden größten Städten des Staates. The Oklahoman in Oklahoma City ist die auflagenstärkste Zeitung des Bundesstaates und liegt (Stand: 2011) auf Rang 54 der auflagenstärksten Zeitungen der USA. Die hat eine werktägliche Auflage von 138.493 Exemplaren, sonntags von 202.690. Tulsa World als zweitverbreitetste Zeitung kommt in der nationsweiten Rangfolge auf Platz 79 mit einer werktäglichen Auflage von 93.558 und einer sonntäglichen von 132.969 Exemplaren.[52]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Musikgruppen[Bearbeiten]


Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Density Using Land Area
  2. a b c d http://quickfacts.census.gov/qfd/states/40000.html
  3. a b c http://edgecast.travelok.com/files/studentGuide.pdf#17
  4. Kenneth S. Johnson: Rivers and Streams. In: okhistory.org. Oklahoma Historical Society, 2009, abgerufen am 16. Februar 2015 (englisch).
  5. Kenneth S. Johnson: Lakes and Reservoirs. In: okhistory.org. Oklahoma Historical Society, 2009, abgerufen am 16. Februar 2015 (englisch).
  6. a b Klimakarte
  7. a b Temperaturkarten für Januar, Juli und den Jahresdurchschitt
  8. a b Niederschlagskarte
  9. Climate of Oklahoma. In: Oklahoma Climatological Survey. Board of Regents of the University of Oklahoma, abgerufen am 9. Februar 2015 (englisch).
  10. Leo Kelley: Tornadoes. In: okhistory.org. Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, 2009, abgerufen am 15. Februar 2015 (englisch).
  11. Tornadoes in the Immediate OKC Area by Month. In: srh.noaa.gov. National Weather Service, abgerufen am 26. Januar 2015 (englisch).
  12. Derek Arndt: Drought. In: okhistory.org. Oklahoma Historical Society, 2009, abgerufen am 22. Februar 2015 (englisch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHorst Rademacher: Der Öl- und Gasboom erschüttert Amerika. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, 10. Juli 2014, abgerufen am 22. Februar 2015.
  14. a b http://edgecast.travelok.com/files/studentGuide.pdf#14
  15. Bruce Hoagland: Flora. In: okhistory.org. Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, 2009, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  16. a b Richard Lowitt: Environment and Cultural Ecology. In: okhistory.org. Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, 2009, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  17. Micah Holmes: Hunting. In: okhistory.org. Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, 2009, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  18. William Caire: Mammals. In: okhistory.org. Encyclopedia of Oklahoma History and Culture, 2009, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
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Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oklahoma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Oklahoma – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

35.516666666667-97.6Koordinaten: 36° N, 98° W