Olaf Sundermeyer

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Olaf Sundermeyer (2018)

Olaf Sundermeyer (* 1973 in Dortmund) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sundermeyer wurde nach dem Abitur 1992 in Dortmund Pionier[1] bei der Bundeswehr. Danach studierte er Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und Journalistik an der Universität Dortmund, jeweils ohne Abschluss. Er war unter anderem tätig als Gastwirt in Dortmund, im Tourismus (Tourguide USA), im Bundestag (ein Jahr Mitarbeiter einer sächsischen Abgeordneten), als Radioreporter beim RBB und als freier Korrespondent in Warschau.[2] Während eines Aufenthaltes auf Kuba studierte er in Havanna Kommunikationswissenschaften. Im Anschluss an sein zweijähriges Volontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) in Kassel wurde er Journalist. Seitdem ist er für überregionale Redaktionen in Printmedien, wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), im Hörfunk und im Fernsehen tätig. Seine Stammredaktion ist seit 2012 beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Themen der inneren Sicherheit, wie Extremismus, Kriminalität und Gewalt im Fußball, sind sein journalistisches Fachgebiet. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Pegida, HoGeSa sowie das NPD-Verbotsverfahren. Er gilt als Gegner eines NPD-Verbots. Sundermeyer ist Autor mehrerer Bücher und lebt in Berlin.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014: Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien

Beiträge in Sammelbänden

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.olaf-sundermeyer.com/vita-olaf-sundermeyer.html
  2. http://www.olaf-sundermeyer.com/vita-olaf-sundermeyer.html