Olav Christopher Jenssen

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Olav Christopher Jenssen (* 2. April 1954 in Sortland in Vesterålen) ist ein norwegischer bildender Künstler und Professor an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig mit dem Fachgebiet Malerei.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thinking Bell in der Bibliothek Halmstad (2008)

Olav Christopher Jenssen hat unter anderem die Kunstakademie in Oslo besucht. Er ist ein Vertreter aktueller abstrakter Malerei.[1] Jenssen und zählt zu den renommiertesten Künstlern skandinavischer Herkunft.[2] Seine Arbeiten werden seit den 1980er Jahren weltweit gezeigt. 1992 nahm er an der Kasseler documenta IX teil. Außerdem ist er ein anerkannter Zeichner.[3]

Für seine besonderen Leistungen in der Kunst Skandinaviens wurde Olav Christopher Jenssen 2005 mit dem Henrik-Steffens-Preis von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. ausgezeichnet.[4][5]

Jenssen lebt in Berlin.

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2019: Olav Christopher Jenssen – Works from the Astrup Fearnley Collection, Astrup Fearnley Museet, Oslo
  • 2018: Olav Christopher Jenssen. Estragon, Sprengel Museum, Hannover
  • Landesverband Lippe, Schloss Detmold
  • 2016 „Verein für Originalradierung München“, München
  • 2014/15 Olav Christopher Jenssen, Moderne Galerie des Saarlandmuseums – Stiftung Saarländischer Kulturbesitz
  • 2012 Enigma – Werke 1985–2012, MARTa Herford
  • 2008 Zeitweise, Haus am Waldsee, Berlin
  • 2005 Momente der Vielfältigkeit, Villa Wessel
  • 2003 Time Paintings, Kunstmuseum Bonn
  • 1995 Diptychon I: Philippe Vandenberg (Job XIII, 12) – Olav Christopher Jenssen: Von Zeit zu Zeit. Schilderijen-Tekeningen-Dagboeknotities, Museum van Hedendaagse Kunst, Gent
  • 1992 documenta IX, Kassel

Werke in Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neue Galerie Kassel

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichten aus dem Reich der Farben. Welt am Sonntag, 11. November 2012, abgerufen am 14. Februar 2014.
  2. Kurzvita, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz. Abgerufen am 24. November 2016
  3. http://www.kleinheinrich.de/buchkunst/buecher_autoren/jenssen.html
  4. https://www.abendblatt.de/kultur-live/article106895552/Henrik-Steffens-Preis-fuer-Jenssen.html
  5. Steffens-Preis 2002 : Das ewige Wechselspiel von Linie, Farbe und Fläche (Memento vom 9. August 2002 im Internet Archive)