Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
(OOWV)
Logo
Rechtsform Körperschaft des öffentlichen Rechts
Sitz Brake (Unterweser)
Gründung 14. Juli 1948

Vorstand Sven Ambrosy, Verbandsvorsteher
Geschäftsführer Karsten Specht
Website www.oowv.de

Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) ist ein Zusammenschluss von Landkreisen, Städten und Gemeinden im Nordwesten Niedersachsens, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Verbraucher im Verbandsgebiet mit Trinkwasser zu versorgen und das Abwasser zu reinigen. Der Verband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ohne Gewinnerzielungsabsicht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Juli 1948 gründeten die drei Landkreise Friesland, Wesermarsch und Wittmund auf Veranlassung des Oberkreisdirektors des Landkreises Wesermarsch, Bernhard von Kampen, den Oldenburgisch-Ostfriesischen Marschenwasserverband (OOMWV) mit Sitz in Jever. Nach dem Beitritt von Mitgliedern auch aus den Geestgebieten beschloss die Verbandsversammlung am 11. Februar 1957 eine Satzungsänderung, wonach der Verband den heutigen Namen Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV) erhielt. Der Verbandssitz wurde 1959 nach Brake (Unterweser) verlegt. Zunächst bestand die Aufgabe des OOMWV/OOWV ausschließlich darin, die Bevölkerung des Verbandsgebiets mit Trinkwasser, auch aus anderen Gemeinden, zu versorgen.

Auf das Instrument einer großflächigen Versorgung der Bevölkerung wurde vor allem deshalb zurückgegriffen, weil das Grundwasser in vielen Marschgebieten keine Trinkwasserqualität aufweist.[1] So muss bis heute der gesamte Landkreis Wesermarsch von Brunnen in Geestgebieten anderer Landkreise versorgt werden, die zum OOWV-Gebiet gehören.

Seit 1999 engagiert sich der OOWV auch auf dem Gebiet der Abwasserwirtschaft.

Verbandsgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Versorgungsgebiet des OOWV ist 7.457 km² groß. Es umfasst (mit Ausnahme der Städte Delmenhorst, Emden, Norden, Oldenburg, Vechta und Wilhelmshaven) das Gebiet des ehemaligen Landes Oldenburg sowie die Landkreise Aurich und Wittmund in Ostfriesland und den Landkreis Diepholz.[2] Kein Wasserversorger in Deutschland deckt ein größeres Gebiet ab als der OOWV.[3] Allerdings gibt es in den Landkreisen, die dem OOWV zugeordnet sind, Enklaven, indem einige kreisangehörige Kommunen Wasserwerke in eigener Regie betreiben. Dies trifft auf die Gemeinde Juist, die Stadt Norden[4], die Stadt Norderney[5] und auf die Stadt Vechta[6] zu. Für die Wasserversorgung der Stadt Varel, einer weiteren Enklave im OOWV-Gebiet, ist die EWE AG zuständig.[7]

Das Entsorgungsgebiet umfasst 3.695 km². Ihm gehören neun Städte, 29 Gemeinden und ein Zweckverband an.[8]

Verbandsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder des OOWV im Bereich Trinkwasser sind:

Nicht alle verbandsangehörigen Städte und Gemeinden lassen auch ihr Abwasser vom OOWV reinigen.

Die Mitglieder des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes entsenden ihre Vertreter in die Verbandsversammlung. Diese wählt den siebenköpfigen Vorstand und beruft die Kommissionen. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.[9]

Erbrachte Dienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trinkwasserversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der OOWV versorgt 1,123 Mio. Einwohner im Verbandsgebiet mit Trinkwasser. Er bezieht aus 267 Brunnen Trinkwasser, das er in fünfzehn Wasserwerken aufbereitet. Durchschnittlich gibt er 210.000 m³ pro Tag an die angeschlossenen Haushalte ab.

Abwasserentsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An das Abwasserkanalnetz des OOWV sind 46 Kläranlagen und 23.650 Kleinkläranlagen angeschlossen. Im Jahr 2012 wurden vom OOWV 34 Millionen m³ Abwässer abgenommen. Dabei fielen 241.000 m³ Klärschlamm an.

Forschung und Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

OOWV-Trinkwasser-Lehrpfad beim Biohof Bakenhus

Beim Biohof Bakenhus in der Nähe von Großenkneten, den der OOWV 1997 gekauft hat, werden Möglichkeiten zum Grund- und Trinkwasserschutz erforscht und angewandt und im Rahmen von Seminaren mit Interessierten diskutiert.[10] Des Weiteren unterhält der Verband Besuchereinrichtungen wie die „Kaskade“ in Diekmannshausen (am südlichen Jadebusen), den „Trinkwasserlehrpfad“ in Nethen oder den „Rundweg Baum und Natur“ in Holdorf, wo den Besuchern vor Augen geführt wird, wie Trinkwasser gewonnen, aufbereitet und an die Verbraucher weitergeleitet wird.[11]

Trinkwasserqualität und ökologisches Gleichgewicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der OOWV sorgt durch die Veröffentlichung wissenschaftlicher Studien zum Thema „Gefährdungen der Qualität des Trinkwassers“ für öffentliches Aufsehen. Der Verband betonte 2008 seinen Anspruch, dem Prinzip der „nachhaltigen Entwicklung“ verpflichtet zu sein.[12]

So kritisierte Christina Aue den Boom bei Biogasanlagen wegen der damit verbundenen Erhöhung der Nitratbelastung des Grundwassers.[13] Der OOWV wirkt deshalb auf Landwirte in Trinkwasserschutzgebieten ein, möglichst wenig Mais anzubauen und Biogasanlagen nicht mit Mais zu betreiben.[14][15]

Der OOWV lehnt Probebohrungen zur Erschließung unkonventioneller Gasvorkommen mit Hilfe von Chemikalien (Fracking) in seinen Trinkwasser-Gewinnungsgebieten ab.[16]

Der Verband musste sich allerdings auch vorwerfen lassen, selbst das ökologische Gleichgewicht, etwa im Bereich der Ahlhorner Fischteiche, durch übermäßige Entnahmen von Trinkwasser aus dem Grundwasser zu stören.[17] Der OOWV stellte 2010 den Antrag, die Fördermenge des Wasserwerks Wildeshausen von 4,5 Millionen auf 5,5 Millionen m³ jährlich erhöhen zu dürfen. Dies sei für die Versorgung eines Großteils des Landkreises Oldenburg sowie eines Teils der Stadt Bremen, für die das Wasserwerk zuständig ist, erforderlich. Der OOWV begründet die Anhebung der Fördermenge mit zahlreichen Firmenansiedlungen in den letzten Jahren in Wildeshausen, darunter die Putenschlachterei „Geestland“, und dem Bevölkerungswachstum. Allein Geestland benötige pro Jahr 300.000 m³ Frischwasser.[18]

In Holdorf wird befürchtet, dass durch die geplante Erhöhung der Grenze der erlaubten Trinkwasserförderung durch den OOWV auf 5,5 Millionen m³ pro Jahr der Grundwasserspiegel erheblich sinken wird und dass dadurch sogar der Heidesee trockenfallen könnte.[19]

Allerdings beziehen nicht alle Wasserverbraucher im Versorgungsgebiet des OOWV ihr Wasser aus Leitungen des OOWV. So gibt es im Versorgungsgebiet des OOWV neben Hausbrunnen, die von Privathaushalten und landwirtschaftlichen Betrieben genutzt werden, auch Großbetriebe mit einem von den zuständigen Gebietskörperschaften zugesicherten Recht auf eigenständige Förderung eines festgelegten Kontingents an Grundwasser. Dieser Umstand erschwert es dem OOWV, das Trinkwasser nachhaltig zu bewirtschaften.

Mitte Juli 2019 hat der Wasserverbrauch ein neues Rekordhoch erreicht.[20]

Jahresabschlüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der OOWV bilanziert nach dem Handelsgesetzbuch. 2017 belief sich die Bilanzsumme auf 890,3 Mio. €. Die Betriebsleistung wurde mit 191,8 Mio. € ausgewiesen. Das Eigenkapital betrug 46,0 Mio. €, der Jahresüberschuss 5,5 Mio. €. Im Jahresdurchschnitt waren 737 Mitarbeiter beschäftigt.[21]
Die Prüfung des Jahresabschlusses obliegt der Prüfstelle beim Wasserverbandstag e. V., Hannover[22], die Verbandsversammlung stellt den geprüften Jahresabschluss fest. Aufsichtsbehörde für den OOWV im Sinne des Wasserverbandsgesetzes ist das Niedersächsische Umweltministerium.[9]

Einbindung in die Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Projekte der Europäischen Union[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Förderperiode 2000–2007 hatte der OOWV in einem INTERREG IIIC-Projekt der EU die Leitung und war in 5 weiteren Interreg III B und C Projekten Partner. Hauptthema dieser Projekte war, neben dem Grundwasserschutz, die Umsetzung der europaweiten neu eingeführten Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), zu deren Implementierung der Verband beiträgt. In den Jahren 2006 bis 2008 ließ er die Qualität des Flusses Lethe im Rahmen des Projekts „hunte 25“ untersuchen.[23]

Von 2003 bis 2007 war der OOWV an den Projekten „Water4all“, „Hanse Passage“, „Nolimp“ und „Farmers for Nature“ beteiligt. In den Jahren 2005–2007 kamen noch die Projekte „ENMaR“ und „Water cost“ hinzu.

In der neuen Förderphase 2007–2013 behandeln bereits bewilligte oder beantragte Projekte des OOWV Themen bezüglich der nachhaltigen Sicherung der Trinkwasserversorgung oder der Optimierung des Regen- und Abwassermanagements. Im Rahmen des „Interreg IVB North Sea Region Programme“ „Cradle to Cradle - Islands“ geht es um die Stärkung und Erhaltung der Selbstversorgung von Inseln im Nordseeraum im Hinblick auf Wasser, Energie und Abfall.[24]

Besetzung von Vorstandsposten durch Politiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traditionell werden Posten im Vorstand des OOWV durch Parteipolitiker besetzt, die als Vertreter derjenigen Gebietskörperschaften in ihr Amt gelangen, die dem OOWV als Mitglieder angehören.

Für Aufsehen sorgte 2009 der Fall des ehemaligen Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Karl-Heinz Funke, der nach seinem Rücktritt vom Amt des Ministers 2001, wählbar in seiner Eigenschaft als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Varel, als Verbandsvorsteher des OOWV fungierte. Am 19. Dezember 2009 trat Funke von diesem Amt zurück. Anlass war die Beteiligung des OOWV an den Kosten zu Funkes privater Silberhochzeitsfeier 2007 in Höhe von 8000 Euro. Am 26. Oktober 2012 wurde Funke vom Landgericht Oldenburg zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten und einer Geldbuße von 10.000 Euro verurteilt, weil er als Vorsteher des OOWV unrechtmäßig das Gehalt des Geschäftsführers erhöht hatte. Von dem Vorwurf, sich die Feier zu seiner Silberhochzeit vom OOWV bezahlt haben zu lassen, wurde Funke jedoch freigesprochen.[25] Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gertrud Diesing, Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband 1948–2008, Asco Sturm Druck Bremen 2008, ISBN 978-3-00-024957-0

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr: Bericht 2005 Grundwasser. Anhang 2: Beschreibung der hydrogeologischen Teilräume LAND BREMEN (PDF; 31 kB). Bremer Umweltinformationssystem (BUISY) 2005, S. 2f.
  2. OOWV – Gebiet, abgerufen am 28. November 2015
  3. Arbeitskreis Wasser im (BBU): OOWV-Vorsteher zurückgetreten geworden. Wasser-Rundbrief. 10. Januar 2010
  4. Stadtwerke Norden: Das Wasserwerk in Hage@1@2Vorlage:Toter Link/www.stadtwerke-norden.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Wirtschaftsbetriebe Norderney: Trinkwasserversorgung der Insel Norderney@1@2Vorlage:Toter Link/www.stadtwerke-norderney.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Wasserwerk Vechta: Unser Wasser
  7. EWE AG: Wasserpreise in Varel
  8. OOWV – Gebiet – Abwasserkommunen, abgerufen am 28. November 2015
  9. a b Satzung vom 9. November 2016, abgerufen am 18. Dezember 2017
  10. Biohof Bakenhus / OOWV: Landwirtschaft und Grundwasserschutz (Memento des Originals vom 11. Januar 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bakenhus.de
  11. NABU Oldenburg: Besucherzentren des OOWV
  12. OOWV: Der Nachhaltigkeitsbericht@1@2Vorlage:Toter Link/www.oowv-nachhaltig.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 2008. Kapitel 2. S. 1
  13. Christina Aue: Biogasanlagen aus wasserwirtschaftlicher Sicht@1@2Vorlage:Toter Link/www.kuk-nds.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 2,4 MB) Vortrag. 26. August 2008
  14. Lutz Timmermann: Beim Biogas völlig auf Mais verzichten Nordwest-Zeitung. 27. April 2011
  15. Nils Klawitter: Kolben-Fresser. Der Spiegel. Ausgabe 35/2012, 27. August 2012, S. 82f.
  16. Norddeutscher Rundfunk: Wasserverband wehrt sich gegen Erdgassuche (Memento vom 30. Dezember 2010 im Internet Archive). 27. Dezember 2010
  17. Teichwirtschaft Ahlhorn - Eine Naturoase im Nordwesten - Wie lange noch? Kleine Anfrage der Abgeordneten Renate Geuter und Axel Brammer (SPD). Niedersächsischer Landtag − 16. Wahlperiode; Drucksache 16/2341. 19. Januar 2010. S. 1
  18. Stefan Idel: Absinken des Grundwasserpegels befürchtet. Dutzende Einwendungen gegen OOWV-Antrag zur höheren Fördermenge. Nordwestzeitung. 30. Dezember 2010
  19. Gemeinde Holdorf: Holdorfer gegen Pläne des Wasserverbandes. „Interessengemeinschaft für umweltverträgliche Wasserförderung“ gegründet / Gegen Erhöhung der Fördermenge. 19. April 2011
  20. Lisa Hänel: Warum Deutschland über Wasser streitet. In: dw.com. 6. August 2019, abgerufen am 7. August 2019: „In 50 Jahren könnten wir hier in der Region Kunden haben, die in einem Klima leben, wie das heute in Toulouse der Fall ist. Wir müssen unsere Wasserwerke aufrüsten, damit wir mehr Wasser gewinnen können.“
  21. Geschäftsbericht 2017
  22. Prüfstelle beim Wasserverbandstag (Memento des Originals vom 19. Dezember 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wasserverbandstag.de
  23. OOWV / hunte 25 / DHI-WASI: Implementierung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie Integrierte Modellierung von Flusseinzugsgebieten - Stoffeintrag, Strömung und Transport. Aufbau eines integrierten Oberflächen-Grundwassermodells Schwerpunktgebiet Obere Lethe im Rahmen des Modellprojektes Hunte 25 (Memento des Originals vom 23. April 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hunte-25.de (PDF; 13,9 MB). Endbericht März 2009
  24. OOWV: EU-Projekte des OOWV@1@2Vorlage:Toter Link/www.oowv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  25. Bewährungsstrafe und Freispruch für Funke (Memento vom 29. Oktober 2012 im Internet Archive). Norddeutscher Rundfunk. 26. Oktober 2012

Koordinaten: 53° 19′ 30,5″ N, 8° 29′ 1,8″ O