Oleg Wladimirowitsch Deripaska

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Oleg Wladimirowitsch Deripaska (russisch Оле́г Влади́мирович Дерипа́ска; * 2. Januar 1968 in Dserschinsk, Oblast Nischni Nowgorod)[1] ist Gründer und Eigentümer von Basic Element, einer der größten russischen Industriegruppen, sowie Präsident der En+ Gruppe und der United Company RUSAL, der zweitgrößten Aluminiumgesellschaft der Welt.[2] Sein aktuelles Vermögen wird auf USD 3,5 Mrd. geschätzt (Stand 2015).[3]

Oleg Wladimirowitsch Deripaska

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgewachsen ist Oleg Wladimirowitsch Deripaska in Ust-Labinsk, Region Krasnodar. Da ging er auch zur Mittelschule Nr. 2.[4]

Er verbrachte seine Kindheit auf dem kleinen Bauernhof der Familie. Von seinen Großeltern lernte er die Disziplin bei der harten Landarbeit, sie förderten aber auch seine Wissbegierde sowie seine Leseleidenschaft.[5]

Zudem haben ihn seine Großeltern ausführlich mit Informationen über Land und Leute versorgt und gelehrt, was zum Überleben notwendig sei. “Sie brachten mir viele Details der Landwirtschaft bei, einschließlich wann und wie zu pflanzen, wachsen zu lassen und zu ernten ist.”[5] Beiden Großväter kämpften im Zweiten Weltkrieg; einer fiel im Kampf und wurde in einem Massengrab in Österreich begraben, der andere kehrte nach Kriegsende nach Russland zurück.[6]

Seine ersten Arbeitstelle trat Deripaska mit 11 Jahren als Elektriker-Lehrling in dem Industriebetrieb in Ust-Labinsk an, in dem auch seine Mutter arbeitete. Hier  wartete er vor allem Elektromotoren.[6]

In jungen Jahren waren seine Lieblingsautoren Mayne Reid und Jack London. Aber wegen der mangelnden Literaturauswahl in der damaligen Sowjetunion konzentrierte sich Deripaska jedoch mehr und mehr auf Bücher der technischen Wissenschaften und auf mathematische Lehrbücher.[6] Heute gibt es im Hauptsitz der Investmentgruppe Basic Element ganze Wände voller Bücher, die seine Liebe zur Literatur widerspiegeln.[6]

Seine mathematische Begabung half ihm, sich 1985 an der Physik-Fakultät der Moskauer Lomonossow-Staatsuniversität einzuschreiben. Ein Jahr später wurde er zum Wehrdienst einberufen.[5] Deripaska diente von 1986 bis 1989 bei den strategischen Raketenkräften der Sowjetarmee im Transbaikal-Seegebiet in Sibirien.[6] 1993 schloß er sein Studium in Physik an der Moskauer Lomonossow-Staatsuniversität mit Auszeichnung ab.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion und der damit verbundene Wegfall der akademischen Finanzierung machten es Deripaska nach dem Abschluss unmöglich, sein Studium der theoretischen Physik an der Moskauer Lomonossow-Staatsuniversität fortzusetzen.[6] Es gab keine Stipendien oder Zuschüsse mehr für Studenten. "Wir hatten kein Geld. Die dringende und praktisch tägliche Frage war: Wie kann ich Geld verdienen, um mir Essen zu kaufen und mein Studium zu finanzieren?", erinnert er sich.[6]

Im Alter von 25 Jahren gründete Deripaska sein erstes Metallhandelsunternehmen unter dem Namen "VTK". Sein Ziel: zusammen mit befreundeten Physikern, Ingenieuren und Raketenwissenschaftlern einen systematischen, wissenschaftlichen Ansatz beim Rohstoffhandel zu etablieren.“Ich vertrat Gesellschaften, die Rohstoffe kauften und verkauften”, sagt Deripaska.[5]

Er profitierte dabei von Exportarbitrage, indem er Metall zu niedrigen russischen Preisen einkaufte und es dann im Ausland zu den deutlich höheren internationalen Marktpreisen wieder verkaufte. Dabei lief der Handel  hauptsächlich über den neuen baltischen Staat Estland, da das System russischer Ausfuhrlizenzen im Argen lagen. “Wir brachten die Fracht nach Estland und handelten dann global vom Hafen dieses neuen unabhängigen Landes aus.”[5]

„Ich fing mein Geschäft zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt an. Das Land, in dem ich geboren und aufgewachsen war, gab es nicht mehr, und das neue Land war noch nicht völlig ausgeformt. Das Erste gab mir eine ausgezeichnete Ausbildung; das Zweite gab mir die Chance des Erfolgs“, erklärte Deripaska.[6]

Fast alle Gewinne aus den Handels- und Arbitrageoperationen wurden verwendet, um das anfängliche Aktienpaket der Sayanogorsk Aluminiumschmelze, eine Schmelzerei in Südsibirien, zu erwerben.[7] Zwischen 1993 und 1994 kaufte Deripaska Gutscheine und Anteile an Sayanogorsk und vergrößerte so seinen Anteil an der Fabrik, bis er der größte Einzelaktionär nach dem Staat war. 1994 wurde Deripaska Generaldirektor der Anlage im Alter von 26 Jahren.[5]

1997 wurde die Schmelzerei der Kernaktivposten der Sibirsky Aluminium Group.[8][9]

In den Jahren 1994 bis 1997 wurde Deripaska Geschäftsführer und Hauptaktionär der Sayanogorsk Smelter Group und hielt das Amt des Präsidenten der Sibirsky Aluminium Investment Industrial Group von 1997 bis 2001, der später der Kernaktivposten von RUSAL wurde.[10] Nach Übernahmen, Fusionen und Änderungen war RUSAL auf dem Weg der größte Aluminiumhersteller der Welt zu werden, bis sie durch die chinesischen Hongqiao Group 2015 überholt wurde. 2010, unter Deripaskas Führung, wurde RUSAL als erstes russisches Unternehmen an der Börse in Hong Kong gelistet.[6]

Neben Metallen, die der Mittelpunkt seiner diversifizierten Industriebeteiligungen blieben, erwarb Deripaska nach und nach außerdem Anteile an einer breiten Palette von Unternehmen verschiedenster Branchen, einschließlich Energie, Fertigung, Nutzfahrzeuge, Autoteile, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen[11], Leasing-Unternehmen, Bau[12], Luftfahrt und Landwirtschaft.  Zu seinen Vermögenswerten gehören der sibirische Stromversorger EuroSibEnergo (das größte private russische Energieunternehmen), Ingosstrakh (eine der größten russischen Versicherungsgesellschaften), Baufirmen, die beim Aufbau der Infrastruktur für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi halfen, die GAZ Group (ein Hersteller für Autos, LKWs und Busse), landwirtschaftliche Unternehmen (z.B. Kuban Agro Holding)[13] und Transportunternehmen (z.B. eine Gruppe von Flughäfen in der Region Krasnodar, inkl. Sotschi und Krasnodar[14], wo die olympischen Winterspiele 2014 ausgerichtet wurden und wo 2018 die FIFA WM  veranstaltet wird.) All diese Aktivitäten sind Teil der diversifizierten Investment- und Unternehmensgruppe Basic Elements.

Im Jahr 2010 konkurrierte Deripaska mit Wladimir Potanin, einem anderen russischen Oligarchen, um die Vorherrschaft bei Norilsk Nickel. Beide hielten damals jeweils 25 % der Anteile an dem russischen Rohstoffkonzern.[15]

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Basic Element[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deripaska ist alleiniger Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender von Basic Element, dieser 1997 gegründeten, diversifizierten Investmentgruppe. Die Vermögenswerte von Basic Element konzentrieren sich auf fünf Bereiche: Energie, Herstellung, Finanzdienstleistungen, Landwirtschaft, Bau und Luftfahrt. Die größten Vermögenswerte sind u.a. United Company RUSAL[16], der Produzent von Aluminium und Aluminiumoxid; die GAZ-Gruppe, ein Automobilunternehmen; Ingosstrakh, das älteste Versicherungsunternehmen des Landes; Bank SOYUZ (Банк «СОЮЗ»);[17] Aviakor Flugzeughersteller; EuroSibEnergo (ЕвроСибЭнерго), ein Investment- und Energieunternehmen;[18] Glavmosstroy (Главмосстрой), ein Bauunternehmen;[19] Kuban Agroholding, ein Agrarunternehmen und Basel Aero[20], ein Luftfahrtunternehmen, bestehend aus den vier größten Flughäfen im Krasnodar Territorium (im Joint Venture mit Changi Airports International).[21]

Basic Element besitzt ferner Unternehmen und Tochtergesellschaften in Russland, den GUS-Staaten, Afrika, Australien, Asien, Europa und Lateinamerika. Der Konzern beschäftigt weltweit etwa 200.000 Menschen.[22]

Metall-und Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

UC RUSAL Die United Company RUSAL (Russisch: ОК РУСАЛ, /OK RUSAL/) ist das zweitgrößte Aluminiumunternehmen der Welt. Bis es 2015 von der chinesischen Hongqiao Group eingeholt wurde, war es der Weltmarktführer in dem Sektor.[23][24] Die Aluminiumproduktion von UC RUSAL macht fast 7 % der weltweiten Aluminium- und Aluminiumoxid-Produktion aus. Die United Company wurde durch den Zusammenschluss von RUSAL (Russisch: Русский алюминий), SUAL und den Aluminiumoxid-Anlagen von Glencore gegründet, der im März 2007 abgeschlossen wurde. Das Unternehmen ist in 20 Ländern auf allen fünf Kontinenten tätig und beschäftigt über 61.000 Menschen in seinen internationalen Betrieben und Büros.

Im Jahr 2000 schlossen Deripaskas Sibirsky Aluminium und Roman Abramovichs Millhouse Capital eine Partnerschaft, um die von ihnen kontrollierten Aluminium- und Aluminiumoxid-Unternehmen zu verwalten, und gründeten RUSAL.[25]

2003 erhöhten die von Deripaska geführten Unternehmen ihre Anteile an diesem Joint Venture auf 75 %, indem sie die Hälfte der von Millhouse Capital verwalteten Interessen übernahmen.[26]

2004 wurde mit der Übernahme der verbleibenden 25 % von Millhouse Capital an RUSAL die Konsolidierung der Eigentümerstruktur - durch mit Deripaska verbundene Unternehmen - abgeschlossen.[25]

Um eine stabile Versorgung seiner Aluminiumhütten mit Aluminiumoxid zu gewährleisten, wurden mehrere Fusionen und Übernahmen von RUSAL durchgeführt. Anfang der 2000er Jahre übernahm RUSAL Bauxitminen in Guinea, dem Land mit den weltgrößten Bauxitvorkommen. Anschließend übernahm RUSAL einen Anteil an einer Aluminiumoxidraffinerie in Australien. Nach der Fusion mit Glencore investierte RUSAL in Bauxit- und Aluminiumoxid-Anlagen in Jamaika, Italien und Irland. Durch diese Transaktionen wurde RUSAL von einem Unternehmen mit nur wenig Vorrat am Rohmaterial Bauxit in ein vertikal integriertes Unternehmen umgewandelt.[27]

Parallel dazu investierte Deripaska erheblich in die operative Verbesserung der Schmelzer in Russland: “Wir haben die Branche konsolidiert und Bauxite ausfindig gemacht, die es in Russland nicht gibt. Wir haben ein Unternehmen aufgebaut, das in weniger als zwölf Jahren zum Marktführer der Branche wurde. Aber um der weltgrößte Aluminiumhersteller zu werden, mussten wir unsere betriebliche Praxis verbessern. Um die besten Praktiken anzuwenden, haben wir uns Toyota angesehen, das ein präzises, tiefes und gut durchdachtes Verfahren seit seinem fast 30-jährigen Betrieb verwendet.”[27]

Deripaska selbst war stets aktiver Unterstützer der Art von Produktionseffizienz, die durch Toyota populär gemacht wurde. Die RUSAL Schmelzer haben das Konzept “kaizen” übernommen, was im westlichen Sprachgebrauch so viel wie kontinuierliche Verbesserung bedeutet und bei dem die Mitarbeiter in standardisierten Produktionstechniken geschult werden. “Es ist wichtig, dass man sowohl das Denken, als auch die Berichtswege des Unternehmens ändert”, sagt Deripaska. “Anstelle eines Top-down-Managements sollte man verstehen, dass alles in den Händen seines Betreibers liegt und diesen Betreiber ermächtigen, Effizienz und Verbesserungen direkt in der Fabrikhalle voranzutreiben.”[5]

Unter der Leitung von Deripaska unternahm RUSAL große Modernisierungsprojekte an vielen seiner Produktionsstätten, darunter die Aluminiumschmelzer in Bratsk, Krasnoyarsk und Irkutsk.[17]

Im Jahr 2007 fusionierten RUSAL, der weltgrößte Aluminiumproduzent, die SUAL Group, einer der 10 größten Aluminiumproduzenten weltweit und Glencore International AG, einer schweizer Rohstoffgruppe, zur United Company RUSAL, dem weltgrößten Aluminium- und Aluminiumoxidhersteller.[28]

2008 kaufte RUSAL 25 Prozent des arktischen Bergbauunternehmens Norilsk Nickel, ein Abschluss der Deripaskas Streben, die russische Bergbau- und Metallindustrie zu stärken, weiter vorantrieb.[29]

Als 2009 die Finanzkrise eintrat, kehrte Deripaska als CEO zu RUSAL zurück, um das Unternehmen durch einen Umschuldungsprozess zu führen. “Ich arbeitete 16 Stunden am Tag. Wir waren in Zahlungsverzug, auch wenn es keiner der Beteiligten so nennen wollte.” Als Teil der Notfallmaßnahmen reduzierte Deripaska 2009 die Kosten von RUSAL um 25 %. Bis Dezember 2009 erreichte Deripaska eine endgültige Einigung mit über 70 russischen und internationalen Geldgebern, zur Refinanzierung von Schulden in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar.[5]

Unter der Führung von Deripaska erhielt RUSAL 2010 HKD 17,4 Milliarden (USD 2,24 Milliarden) aus dem ersten Börsengang eines russischen Unternehmens in Hongkong. Der Börsengang lockte Topinvestoren wie John Paulson von Paulson & Co, den Hongkong Milliardär Li Ka-shing von Cheung Kong Holdings und Nathaniel Rothschild von NR Investments an.[5]

In den darauffolgenden Jahren war Deripaska ein starker Verfechter der Produzentendisziplin auf dem Aluminiummarkt. "Wir müssen so viel produzieren, wie es die Nachfrage verlangt. Wie wir feststellen, dauert es eine Zeit, die Leute darauf zu trainieren. Darum warten wir darauf, dass die Aluminiumindustrie ihre Hausaufgaben macht und letztendlich wird der Konsum genug Raum für die vorhandenen Kapazitäten schaffen."[6]

Deripaska wurde vom Metal Bulletin mit dem "Aluminium Industry Ambassador Award" für seinen “großen Einfluss auf die globale Aluminiumindustrie und den breiteren Markt” ausgezeichnet.[30]

Seit 2015 behält Deripaska seine Position als Präsident von RUSAL bei und konzentriert sich auf die strategische Entwicklung des Unternehmens.[31]

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eurosibenergo Oleg Deripaska hält 100 % der Anteile an Eurosibenergo, dem weltweit größten privaten Produzenten von Elektrizität aus Wasserkraft und größtes privates Energieunternehmen in Russland.[32] Eurosibenergo kontrolliert und verwaltet 18 Kraftwerke mit einer kombinierten Energiekapazität von 19,5 GW, einschließlich 15 GW, die durch Wasserkraft erzeugt werden. Das Unternehmen produziert rund 9 % der gesamten Energie in Russland und ist mit einem Marktanteil von 41 % der Marktführer auf dem sibirischen Energiemarkt. Einige der wichtigsten Kunden von EuroSibEnergo sind z. B. die größten Aluminiumwerke Russlands. Das Unternehmen besitzt große Brennstoffressourcen, die 85 % des Kohlebedarfs seiner Wärmekraftwerke und Kesselanlagen decken. Die Kohlereserven belaufen sich auf 1,26 Milliarden Tonnen, bei einer jährlichen Kohleproduktion von über 12 Millionen Tonnen.[33]

Die En + Group von Deripaska, eine Tochtergesellschaft von EuroSibEnergo, investiert in ein Joint Venture mit Chinas größtem Wasserkrafterzeuger China Yangtze Power Co, um neue, hauptsächlich wasserbetriebene Kraftwerke mit einer Kapazität von bis zu 10 GWt in Sibirien zu bauen.[34]

Maschinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russian Machines Das Unternehmen Russian Machines wurde 2005 gegründet und vereint die Maschinenbau-Investitionen von Oleg Deripaska unter diesem Namen. Es besteht aus Maschinenbau- und Industrieanlagen in den folgenden Branchen: Automobilherstellung OEM (GAZ-Gruppe), Automobilteile (RM-Systems), Eisenbahnindustrie (RM Rail), Flugzeugherstellung OEM (Aviacor) Straßenbau (RM-Terex) und Landmaschinen (AGCO-RM).[35] Russian Machines betreibt 24 Produktionsanlagen verteilt über 12 Regionen in Russland.[35]

GAZ-Gruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Russische Automobil- Konglomerat GAZ-Gruppe betreibt 18 Fertigungsstätten in acht Regionen Russlands, sowie Vertriebs- und Serviceorganisationen. GAZ-Gruppe produziert leichte und mittlere Nutzfahrzeuge, schwere Nutzfahrzeuge, Busse, Fahrzeuge und Ausrüstung für den Straßenbau, Aggregate und Fahrzeugkomponenten.[35]

Flughäfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Flughafengeschäft von Oleg Deripaska wird von Basel Aero verwaltet, der Betreibergesellschaft der Flughäfen Sotschi, Krasnodar und Anapa.[36]

Diese Flughäfen wickeln mehr als 7 % des gesamten Passagierverkehrs in Russland ab.[37]

Der Sotschi International Airport war 2014 der zentrale Zugang zu den olympischen Winterspielen in Sotschi und bediente erfolgreich die Gäste und Teilnehmer der Spiele.[36]

Im Oktober 2014 wurde Sotschi der "Open Skies" Status gewährt, was bedeutet, dass alle ausländischen Luftfahrtunternehmen Passagiere und Fracht transportieren dürfen, ohne Einschränkungen zu Flugzeugtyp oder Häufigkeit und ohne Rücksicht auf zwischenstaatliche Vereinbarungen.[38]

Finanzdienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deripaska persönlich hält 10 % der Stammaktien von Ingosstrakh. Das Unternehmen ist ein führender Versicherer komplexer Risiken, wie der Haftung von Reedern, Frachtversicherungen für Schiffe, Versicherung von Risiken in Zusammenhang mit Luft- und Raumfahrt und der Versicherung von Transportunternehmen. Ingosstrakh betreibt 83 Niederlassungen in Russland und seine Büros agieren in 220 russischen Städten.[39]

Agrarindustrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oleg Deripaska besitzt eine der effizientesten Agrarbetriebe im Süden Russlands, Kuban Agroholding. Das Unternehmen verbindet zwei moderne Milchviehbetriebe, einen Zuchtkomplex mit einer Kapazität von 16.000 Schweinen, drei Silos mit einer Kapazität von über 270.000 Tonnen Getreide, drei moderne Samenwerke, eine Zuckerfabrik und Sunrise, einer der besten Pferdezuchtbetriebe Russlands, spezialisiert auf die Zucht von englischen Vollblütern. Es ist eines der 20 größten Landwirtschaftsbetriebe und unter den Top-5 der effektivsten Landnutzer in Russland.[40]

Die Kuban Agroholding ist eine der wenigen Agrargesellschaften in Russland, die an der Entwicklung der Embryotransfer-Technologie beteiligt ist, welche die Reproduktion von Hochleistungskühen aus weniger produktiven Empfängern ermöglicht.

Mit seinem Maissaat-Programm, das mehrere von Gentechnikspezialisten ausgewählte Maissorten hervorbrachte, fand das Unternehmen eine starke Beachtung in den Medien.[40]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2010 erwirbt Deripaska neuerlich einen 17 % Anteil des österreichischen Bauunternehmens Strabag und hat noch bis 2014 eine Option auf weitere 8 %. Die Strabag erhält im Gegenzug eine 26 % Beteiligung am führenden russischen Straßenbaukonzern Transstroy. Deripaska besaß bereits vor der Finanzkrise 25 %, musste diese aber wieder verkaufen.[41]

Deripaskas Gruppe baute mehrere olympische Anlagen für die Winterspiele 2014 in Sotschi, unter anderem das olympische Küstendorf, den Imeretinsky Seehafen, Doubler des Kurortny Prospekts in Sotschi und renovierte den Sotschi International Airport. Die Gesamtinvestitionen betrugen über USD 1.4 Milliarden.[42]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der Forbes Liste der reichsten Unternehmer schätzte das Forbes Magazin 2011 das Vermögen von Deripaska auf 16,8 Milliarden US-Dollar. 2008 schätzte Forbes sein Vermögen auf 28 Milliarden US-Dollar, was ihn zum neunt reichsten Mann der Welt machte.[43] Im Jahr 2009 fiel Deripaska auf den Rang 164 zurück, worauf Forbes kommentierte: "[Er] hält den kollabierenden Märkten und den hohen Schulden möglicherweise nicht stand".[44] 2010 erlaubte es ihm jedoch sein geschätztes Vermögen von 10,7 Milliarden US-Dollar auf Platz 57 der Milliardärsliste zu klettern.[45] Laut Forbes löste er die Geschäftsführer seiner zwei größten Unternehmen ab und verhandelte persönlich mit der russischen Regierung, Banken und anderen Gläubigern über die Restrukturierung seiner Darlehensverbindlichkeiten.[46] Deripaska selbst sagte 2007 angeblich immer wieder, dass das geschätzte Vermögen übertrieben sei, dass es nicht seine gesamten Schulden mit einbeziehen würde und dass er weit unter den ersten zehn Milliardären Russlands gelistet sein sollte.[47]

2015 schätzte Forbes das Vermögen von Deripaska auf 3,5 Milliarden US-Dollar.[48]

Aktivität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 wurde Deripaska vom russischen Präsidenten dazu beauftragt, das Land im Asia-Pacific Economic Cooperation Business Advisory Council (ABAC) zu vertreten. Seit 2007 hat er die Position des Präsidenten von ABAC Russia inne. Deripaska ist Vizepräsident des Russischen Industriellen- und Unternehmerverbands, Vorstandsvorsitzender des Russischen Nationalkomitees der internationalen Handelskammer und Mitglied des Verbands für Unternehmergeist und Wettbewerbsfähigkeit, einer Agentur der russischen Regierung.

Er sitzt im Kuratorium des Bolshoi Theaters, der School of Business Administration, der School of Public Administration, der School of Economics an der Staatlichen Universität Moskau und der School of Business Administration an der Staatlichen Universität St. Petersburg. Deripaska ist Mitbegründer der "National Science Support Foundation" und des "National Medicine Fund". 1999 wurde er mit dem Orden der Freundschaft ausgezeichnet, einer staatlichen Auszeichnung der Russischen Föderation. In den Jahren 1999, 2006 und 2007 wurde er von Vedomosti, einer führenden Wirtschaftszeitung, die in Zusammenarbeit mit dem Wall Street Journal und der Financial Times herausgebracht wird, zum Geschäftsmann des Jahres ernannt.

Deripaska setzt sich aktiv dafür ein, den globalen Ausstoß von CO2 zu verringern und ruft dazu auf, einen Durchsetzungsmechanismus zu schaffen, mit Konsequenzen für alle Staaten, die ihre CO2-intensiven Emissionen, wie z. B. von Kohlekraftwerken, nicht reduzieren.[49] “Alle sind dafür; wir sollten nur mehr oder weniger faire Regelungen haben. Es sollte keine Möglichkeiten geben, das System auszuhebeln. Die Leute sollten nichts akzeptieren, das zu einem weiteren Kyoto Protokoll führt, das nur schöne Aussagen hervorbringt”, sagte er in einem Interview mit der Financial Times.[49]

Ab 2007, als RUSAL strategischer Partner des WEF (World Economic Forum) wurde, war er ständiger Teilnehmer an den Treffen des internationalen Wirtschaftsforums.[50]

Nächstenliebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 gründete Deripaska Volnoe Delo, Russlands größte private Wohltätigkeitsstiftung.[51] Die Stiftung unterstützt über 400 Initiativen in ganz Russland für Bildung und Wissenschaft, der Bewahrung des spirituellen und kulturellen nationalen Erbes und zur Verbesserung der Standards in der öffentlichen Gesundheit.[51] Sie hilft Kindern, alten Menschen, talentierten Jugendlichen, Lehrern, herausragenden Wissenschaftlern und anderen Teilnehmern des Programms. Seit 1998 investierte Oleg Deripaska mehr als 10,6 Milliarden Rubel in mehr als 500 Wohltätigkeitsprogramme in 50 russischen Regionen.[51]

Deripaskas Volnoe Delo hat seit 2004 die Forschungsaktivitäten in der 2550 Jahre alten Stadt Phanagoria unterstützt. Über die letzten 10 Jahre wurden mehr als USD 10 Millionen der Phanagoria Feldforschung zugeteilt. Heute ist Phanagoria eine der am besten ausgestatteten archäologischen Expeditionen Russlands und besitzt ein eigenes wissenschaftliches und kulturelles Zentrum, modernste Geräte und Technologie für Ausgrabungen über Tage oder unter Wasser, und ein großes Team an Spezialisten, das am Ausgrabungsprozess beteiligt ist.[52]

Im Februar 2014 finanzierte Deripaska den Bau von behelfsmäßigen Zwingern für streunenden Hunde, die von den Bauarbeitern zurückgelassen wurden, nachdem ihre Arbeit am Olympischen Dorf Sotschi abgeschlossen war. Beamte haben ein Unternehmen damit beauftragt, die Tiere auszumerzen, da die über 2.000 Streuner ein Risiko von Tollwut darstellten. Eine große Anzahl dieser Hunde wurde gerettet oder über das von Deripaska gegründete, weltweite Adoptionsprogramm vermittelt.[53]

Im gleichen Jahr startete Volnoe Delo ein Programm zur frühzeitigen Berufsorientierung von Schülern und die Ausbildung JuniorSkills.[54]

Die erste Meisterschaft in beruflichen Fähigkeiten, JuniorSkills Hi-Tech, fand 2004 in Jekaterinburg, als Teil des landesweiten branchenübergreifenden Wettbewerbs in Hi-Tech Berufen, WorldSkills, statt.

Deripaska unterstützt Russlands Bolshoi Theater mit der Finanzierung von Ballettaufführungen wie “Flames of Paris,” “La Sylphide,” “Paquita” und den Opern “Die Legende der unsichtbaren Stadt Kitesch,” “Carmen,” und “Wozzeck”.[55]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oleg Deripaska gehört zu den russischen Oligarchen, die weitgehend auf politische Aktivitäten verzichten. Ihm werden sehr gute Beziehungen zu Russlands Präsidenten Wladimir Putin nachgesagt.

Deripaska interessiert sich besonders für das Weltgeschehen und die Politik, hält sich aber von einer aktiven Teilnahme an der Politik fern. „Ich vertrete die starke Ansicht, dass sich ein Unternehmen, das so viele Ressourcen besitzt, aus Gründen der Geschäftsethik von der Politik fernhalten sollte“, sagte er.[56][5]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2005 kaufte Deripaska die Lieblingsdatscha des früheren sowjetischen Diktators Josef Stalin am Cholodnaja-Retschka-Fluss in Abchasien.[57]

Heute lebt Deripaska mit seiner Familie in Moskau.

Deripaska praktiziert Yoga, Schwimmen, Reiten und Wandern. Seine Lieblingstiere sind Hunde. Auf seinem Wohnsitz in der Nähe von Moskau hält er sieben Pferde und sechs Hunde.[5]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Сайт Олега Дерипаска - Главная. In: www.deripaska.ru. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  2. Management. In: www.rusal.ru. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  3. Oleg Deripaska auf Forbes Forbest-Liste, 4. März 2012 (en)
  4. Дерипаска, Олег: Председатель наблюдательного совета холдинга "Базовый элемент", генеральный директор Объединенной компании "Русал". Lenta.ru, abgerufen am 8. Februar 2016 (russisch).
  5. a b c d e f g h i j k Stephanie Baker: Deripaska Rebound From Near-Crash Stares Down Potanin. In: Bloomberg.com. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  6. a b c d e f g h i j Metal Bulletin: PROFILE: ‘We’re waiting for the aluminium industry to do its homework,' Deripaska says | Metal Bulletin.com. In: www.metalbulletin.com. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  7.  FACTBOX: Who is Oleg Deripaska?. In: Reuters. 2009-02-22 (http://www.reuters.com/article/us-russia-deripaska-profile-idUSTRE51L1IH20090222, abgerufen am 8. Februar 2016).
  8.  Catherine Belton: Rusal: A lingering heat. In: Financial Times. 2010-01-25, ISSN 0307-1766 (http://www.ft.com/cms/s/0/70a1c458-09ff-11df-8b23-00144feabdc0.html, abgerufen am 8. Februar 2016).
  9.  Catherine Belton: Russian tycoon loses legal fight over Rusal. In: Financial Times. 2009-08-01, ISSN 0307-1766 (http://www.ft.com/cms/s/0/36fa2390-7e35-11de-8f8d-00144feabdc0.html, abgerufen am 8. Februar 2016).
  10. Staff Writer: RUSAL battle set for British court - Stabroek News. In: Stabroek News. Abgerufen am 8. Februar 2016 (amerikanisches englisch).
  11. Sberbank of Russia - Press Releases :: Sberbank announces the signing of a transaction for the sale of a block of shares amounting to 6.12% of LafargeHolcim. In: data.sberbank.ru. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  12. Строительство. In: www.basel.ru. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  13. АгроХолдинг "Кубань". In: www.ahkuban.ru. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  14. «Базэл Аэро» - аэропорты Краснодарского края. In: Базэл Аэро. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  15. Die Welt v. 2. September 2010: Bizarrer Kampf der Oligarchen unter Putins Augen.
  16. RUSAL. Abgerufen am 8. Februar 2016.
  17. a b HKUST IAS - UC RUSAL President's Forum. In: ias.ust.hk. Abgerufen am 8. Februar 2016.
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  22. China Three Gorges, En+ eye projects in Russia 丨 Business - China Daily Asia. In: data:blog.title. Abgerufen am 8. Februar 2016.
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  26.  Jeanne Whalen Staff Reporter of The Wall Street Journal: Russia's Aluminum Barons Form Cartel to Control 10% of Output. In: Wall Street Journal. ISSN 0099-9660 (http://www.wsj.com/articles/SB955986247819859000, abgerufen am 8. Februar 2016).
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Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oleg Deripaska – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich Lemma