Olga Anatoljewna Gorschenina

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Olga Gorschenina
Spielerinformationen
Voller Name Olga Anatoljewna Gorschenina
Geburtstag 9. November 1990
Geburtsort Toljatti, Sowjetunion
Staatsbürgerschaft RussinRussin russisch
Körpergröße 1,82 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Kuban Krasnodar
Trikotnummer 9
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
0000–2014 RusslandRussland HC Lada Togliatti
2014–2016 RusslandRussland GK Astrachanotschka
2016– RusslandRussland Kuban Krasnodar
Nationalmannschaft
Debüt am
            gegen
  Spiele (Tore)
RusslandRussland Russland 26 (21)[1]

Stand: 7. September 2016

Olga Anatoljewna Gorschenina (russisch Ольга Анатольевна Горшенина, wiss. Transliteration Ol'ga Anatol'evna Goršenina; * 9. November 1990 in Toljatti) ist eine russische Handballspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gorschenina spielte anfangs beim russischen Erstligisten HC Lada Togliatti. Mit dem HC Lada wurde die Rückraumspielerin im Jahr 2009 russische Vizepokalsiegerin und gewann 2012 sowie 2014 den EHF-Pokal. 2014 schloss sie sich dem Ligakonkurrenten GK Astrachanotschka an.[2] Mit Astrachanotschka gewann sie 2016 die russische Meisterschaft. Anschließend wechselte sie zu Kuban Krasnodar.[3]

Gorschina bestritt bislang 26 Länderspiele für die russischen Frauen-Nationalmannschaft, in denen sie 21 Treffer erzielte. Sie nahm mit der russischen Auswahl an der Handball-EM 2010 teil.[4] Zuvor gehörte Gorschenina der russischen Juniorinnen-Nationalmannschaft an, mit der sie 2009 den dritten Platz der Europameisterschaft und 2010 den zweiten Platz bei der Weltmeisterschaft errang.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Official squads for EHF EURO 2014, abgerufen am 9. November 2014
  2. hand-ball.ru: КАКОЙ БУДЕТ СОСТАВ «АСТРАХАНОЧКИ» В НОВОМ ГАНДБОЛЬНОМ СЕЗОНЕ, abgerufen am 18. Mai 2016
  3. kuban24.tv: В гандбольный клуб «Кубань» перешли три олимпийских чемпионки, abgerufen am 7. September 2016
  4. Weltmeister Russland stellt den jüngsten Kader der EURO