Olsztyn (Woiwodschaft Schlesien)

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Olsztyn
Wappen von Olsztyn
Olsztyn (Polen)
Olsztyn
Olsztyn
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Częstochowa
Geographische Lage: 50° 45′ N, 19° 16′ OKoordinaten: 50° 45′ 7″ N, 19° 16′ 4″ O
Einwohner: 2331 (2008)
Postleitzahl: 42-256
Telefonvorwahl: (+48) 34
Kfz-Kennzeichen: SCZ
Wirtschaft und Verkehr
Straße: CzęstochowaKielce
Schienenweg: Kielce–Tschenstochau
Nächster int. Flughafen: Katowice
Gmina
Gminatyp: Landgemeinde
Fläche: 108,82 km²
Einwohner: 7814
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2404122
Verwaltung (Stand: 2015)
Gemeindevorsteher: Tomasz Kucharski[2]
Adresse: pl. Piłsudskiego 10
42-256 Olsztyn
Webpräsenz: www.olsztyn-jurajski.pl



Olsztyn (deutsch: Holstin, Hohlstein) ist ein Dorf und Sitz der gleichnamigen Landgemeinde in Polen in der Woiwodschaft Schlesien im Powiat Częstochowski.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olsztyn liegt 10 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Częstochowa und 200 km südwestlich von Warschau im Krakau-Tschenstochauer Jura, in der historischen Region Kleinpolen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtrecht erhielt Olsztyn 1488 vom polnischen König Kazimierz Jagiellończyk. Olsztyn verlor es jedoch 1870 unter russischer Verwaltung.

In den Jahren 1975 bis 1998 gehörte die Gemeinde zur Woiwodschaft Częstochowa.

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Landgemeinde Olsztyn gehören folgende Ortschaften:

Biskupice
Bloki Kolejowe
Bukowno
Krasawa
Kusięta
Leśniczówka Dębowiec
Leśniczówka Zrębice
Odrzykoń
Olsztyn
Przymiłowice
Przymiłowice (osada leśna)
Przymiłowice-Podgrabie
Skrajnica
Sokole Góry
Suliszowice-Szczypie
Turów
Zielona Góra
Zrębice

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindegebiet liegen die Halte Turów und Kusięta Nowe an der Bahnstrecke Kielce–Fosowskie.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgruine Olsztyn

Olsztyn ist bekannt für seine Burgruine auf einem Kalksteinfelsen aus dem 14. Jahrhundert. Die Burg wurde 1306 erstmals erwähnt und im Verlauf des Zweiten Nordischen Krieges 1656 von schwedischen Truppen zerstört. Heute ist sie ein beliebtes touristisches Ziel und eine Station des Adlerhorst-Kulturwegs (Szlak Orlich Gniazd).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Olsztyn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Website der Gemeinde, Urząd Gminy Olsztyn, abgerufen am 22. Februar 2015