Olympique Marseille

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Olympique Marseille
Vereinswappen von Olympique Marseille
Voller Name Olympique de Marseille
Ort Marseille, Frankreich
Gegründet 31. August 1899
Vereinsfarben weiß-blau
Stadion Stade Vélodrome
Plätze 67.394
Eigentümer Margarita Louis-Dreyfus
Präsident Giovanni Ciccolunghi
Trainer Franck Passi
Homepage www.om.net
Liga Ligue 1
2015/16 13. Platz
Heim
Auswärts

Olympique Marseille (offiziell Olympique de Marseille), häufig auch kurz als l’OM bezeichnet, ist ein 1899 von René Dufaure de Montmirail gegründeter französischer Fußballverein aus Marseille. Das Gründungsmitglied der Division 1 ist neunfacher Landesmeister und die einzige Mannschaft Frankreichs, die die UEFA Champions League gewinnen konnte. 1993 wurde Marseille aufgrund einer Bestechungsaffäre ein weiterer nationaler Meistertitel aberkannt und der Verein zur Saison 1994/95 in die zweite Liga zwangsversetzt. Das auch im Wappen von OM enthaltene Vereinsmotto lautet Droit au but, auf Deutsch etwa: direkt zum Tor hin.

Präsident ist Vincent Labrune; die Ligamannschaft trainiert Michel, der nach nur 14 Monaten im August 2015 Marcelo Bielsa ablöste.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympique Marseille gehörte im Jahr 1932 zu den 20 Gründungsmitgliedern der Division 1, einer im ersten Jahr noch zweigeteilten Spielklasse mit jeweils 10 Mannschaften. Marseille verpasste als Tabellenzweiter der Gruppe A das Finalspiel der beiden Gruppensieger. Im folgenden Spieljahr stand Olympique Marseille bereits dicht vor der ersten französischen Meisterschaft, verlor jedoch als Tabellenführer sein letztes Saisonspiel mit 1:3 beim Tabellenletzten CA Paris – einer Mannschaft, die bis dato 21 ihrer 25 Spiele verloren hatte – und fiel noch auf Platz 3 zurück. Der Titelgewinn gelang erstmals 1937, wenngleich nach drei Niederlagen in den letzten vier Saisonspielen der Punktvorsprung am Ende vollends aufgebraucht war und sich das Team nur noch aufgrund des besseren Torverhältnis gegenüber dem FC Sochaux durchsetzen konnte. Weitere Erfolge könnten durch den Kriegsausbruch, bis zu dem noch zwei Vizemeisterschaften folgten, verhindert worden sein.

Von 1945 bis in die 1970er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwar konnte sich Olympique Marseille 1948 den zweiten Titelgewinn sichern, versank danach aber mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit. Sicherte sich der Klub 1958 am letzten Spieltag noch aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber dem FC Metz den Klassenerhalt, stieg das Team im folgenden Jahr als Tabellenletzter erstmals aus der Division 1 ab.

Nach einem einjährigen Gastspiel in der Saison 1962/63 etablierte sich Marseille erst ab 1966 wieder in der ersten Liga und knüpfte unter dem neuen Vereinspräsident Marcel Leclerc einige Jahre später gar wieder an die großen Erfolge aus den 1920er und 1930er Jahren an. Größter Coup war die Verpflichtung des Jugoslawen Josip Skoblar, der 1971 mit seinen 44 Treffern maßgeblichen Anteil am dritten Titelgewinn hatte und dafür mit dem Goldenen Schuh ausgezeichnet wurde. Zu den erfolgreichsten Spielern seiner Zeit gehörten ferner Gilbert Gress und Roger Magnusson, später auch der Brasilianer Jairzinho. Zwischen 1969 und 1972 gewann Olympique Marseille je zweimal die französische Meisterschaft und den französischen Pokal. International blieben die Erfolge dagegen aus; im Landesmeisterpokal unterlag Marseille 1971 im Achtelfinale Ajax Amsterdam (1:2, 1:4), im folgenden Jahr schied die Mannschaft bereits in der ersten Runde gegen Juventus Turin (1:0, 0:3) aus.

Steiler Aufstieg, tiefer Fall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo 1990–1993

Nach durchwachsenen Jahren gehörte Olympique Marseille ab Ende der 1980er Jahre wieder zu Europas Spitzenklubs. Nachdem der ambitionierte Bernard Tapie 1985 das Amt des Vereinspräsidenten übernommen hatte, investierte der Klub in den folgenden Jahren viel Geld für die Neuverpflichtungen von Spielern mit internationalem Format. Zu ihnen gehörten neben den Deutschen Karlheinz Förster, Klaus Allofs und Rudi Völler auch Alain Giresse, Jean Tigana und insbesondere Jean-Pierre Papin. Fünfmal in Folge, von 1988 bis 1992, wurde Papin Torschützenkönig der Division 1 und hatte damit maßgeblichen Anteil an den vier aufeinanderfolgenden Meisterschaften ab 1989. Auch international machte die Mannschaft nun auf sich aufmerksam. Im Europapokal der Landesmeister scheiterte Marseille 1990 erst im Halbfinale an Benfica Lissabon (2:1, 0:1), 1991 gar erst im Endspiel an Roter Stern Belgrad mit 3:5 im Elfmeterschießen. 1993 gelang Olympique im Champions-League-Endspiel gegen den AC Mailand schließlich in München durch das Tor von Basile Boli der bis heute einzige Europapokalsieg.

Auf den sportlichen Höhepunkt folgte 1993 für Olympique Marseille der jähe Abstieg. Nachdem bekannt wurde, dass Vereinsfunktionäre vor dem Punktspiel gegen US Valenciennes Bestechungsgelder gezahlt hatten („Affäre OM-VA“), wurde die französische Meisterschaft aberkannt, der Verein 1994 in die Zweite Liga zurückgestuft und mehrere Beteiligte strafgerichtlich verurteilt. Der Verein war an seinem Tiefpunkt angelangt und stand aufgrund hoher Schulden Mitte der 1990er Jahre am Rande des Ruins. Auch der Europapokal von 1993 erhielt späte Makel. Anfang 2006 gestand Jean-Jacques Eydelie in einem Gespräch mit der französischen Sportzeitung L’Équipe ein, dass mit Ausnahme von Rudi Völler alle Spieler vor dem Champions-League-Endspiel gegen den AC Mailand eine ihnen in ihrer Zusammensetzung nicht bekannte Injektion erhielten. Ähnliche Dopingvorwürfe äußerte bereits im Jahr 2003 der irische Nationalspieler Tony Cascarino in einer Kolumne der britischen Tageszeitung The Times. Da 13 Jahre nach dem Finalspiel keine endgültige Klärung mehr zu erwarten war, verfolgte die UEFA Eydelies Dopingvorwürfe trotz anfänglicher Überlegungen und Mailänder Titelansprüchen jedoch nicht mehr weiter. Im Mai 1999 unterlag Olympique im UEFA-Pokal-Finale dem AC Parma mit 0:3

Im 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Jahrtausendwende erholte sich der Klub wieder und verpasste 1999 mit einem Punkt Rückstand auf Girondins Bordeaux nur knapp die Meisterschaft. Im Mai 2004 unterlag Marseille im UEFA-Pokalfinale mit 0:2 gegen den FC Valencia. Die Saison 2005/06 endete für Marseille enttäuschend und spiegelte die Ergebnisse des Vorjahres wider. In beiden Jahren verpasste Marseille am letzten Spieltag mit einem Unentschieden bei Bordeaux die UEFA-Pokal-Qualifikation aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber dem Tabellenvierten.

Olympique war erneut in einen Skandal verwickelt, bei dem es um illegale Transaktionen in Zusammenhang mit der Verpflichtung neuer Spieler, hinterzogene Sozialabgaben u.ä. aus den Jahren ab 1997 ging. Ein Gericht hat insgesamt 13 Personen zu teilweise mehrjährigen Freiheits- und hohen Geldstrafen verurteilt, darunter den Ex-Präsidenten Robert Louis-Dreyfus und weitere Vorstandsmitglieder von OM, mehrere Anwälte und Spielervermittler/-berater (einer der bekanntesten: Ex-Nationalspieler Jean-François Larios); lediglich der damalige Sportdirektor Marcel Dib wurde freigesprochen.

Ungeachtet aller Probleme ist OM einer repräsentativen Umfrage zufolge der in Frankreich aktuell beliebteste einheimische Fußballverein.[1]

Das Erreichen der Vizemeisterschaft in der Saison 2006/07 und des dritten Platzes 2007/08 erlaubte OM wieder, an der Champions League teilzunehmen. Jedoch erreichte man nur den 3. Platz in der Gruppe A, um schließlich im Achtelfinale des UEFA-Pokals vom späteren Pokalgewinner Zenit Sankt Petersburg besiegt zu werden. In der Saison 2008/09 belegte OM den 2. Platz in der Ligue 1 und qualifizierte sich somit direkt für die Champions League. Man erreichte wieder nur den 3. Gruppenplatz, und verlor erneut im Achtelfinale der Europa League, diesmal gegen Benfica Lissabon. 2010 gewann Marseille mit der Meisterschaft, der Coupe de la Ligue und der Trophée des Champions erstmals nach 17 Jahren wieder Titel und konnte 2011 die Erfolge in Ligapokal und Supercup wiederholen. Die Gruppenphase der Champions-League-Saison 2013/14 beendete Marseille als Schlusslicht der Gruppe F ohne einen einzigen Punktgewinn. Dies war zuvor noch keinem französischen Klub passiert, und für France Football „symbolisiert dieses Abschneiden alleine die internationale Schwäche des französischen Vereinsfußballs“.[2]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaftserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pokalerfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nationalität Name Position
2 SpanienSpanien Spanien Javi Manquillo Abwehrspieler
3 KamerunKamerun Kamerun Nicolas N’Koulou Abwehrspieler
4 NiederlandeNiederlande Niederlande Karim Rekik Abwehrspieler
5 FrankreichFrankreich Frankreich Abou Diaby Mittelfeldspieler
6 PortugalPortugal Portugal Rolando Abwehrspieler
7 ArgentinienArgentinien Argentinien Lucas Ocampos Mittelfeldspieler
8 BrasilienBrasilien Brasilien Lucas Silva Mittelfeldspieler
9 SchottlandSchottland Schottland Steven Fletcher Stürmer
11 FrankreichFrankreich Frankreich Romain Alessandrini Mittelfeldspieler
13 FrankreichFrankreich Frankreich Rémy Cabella Mittelfeldspieler
14 FrankreichFrankreich Frankreich Georges-Kévin N’Koudou Mittelfeldspieler
15 FrankreichFrankreich Frankreich Stéphane Sparagna Abwehrspieler
16 FrankreichFrankreich Frankreich Yohann Pelé Torwart
17 GuineaGuinea Guinea Bouna Sarr Mittelfeldspieler
18 ChileChile Chile Mauricio Isla Mittelfeldspieler
19 MarokkoMarokko Marokko Abdelaziz Barrada Mittelfeldspieler
20 TogoTogo Togo Alaixys Romao Mittelfeldspieler
22 BelgienBelgien Belgien Michy Batshuayi Stürmer
23 FrankreichFrankreich Frankreich Benjamin Mendy Abwehrspieler
24 FrankreichFrankreich Frankreich Florian Thauvin Mittelfeldspieler
25 ItalienItalien Italien Paolo De Ceglie Abwehrspieler
26 ElfenbeinküsteElfenbeinküste Elfenbeinküste Brice Dja Djédjé Abwehrspieler
28 FrankreichFrankreich Frankreich Antoine Rabillard Stürmer
29 KamerunKamerun Kamerun André-Frank Zambo Anguissa Mittelfeldspieler
30 FrankreichFrankreich Frankreich Steve Mandanda Torwart
31 FrankreichFrankreich Frankreich Billel Omrani Stürmer
36 FrankreichFrankreich Frankreich Maxime Lopez Mittelfeldspieler
38 FrankreichFrankreich Frankreich Jérémie Porsan-Clemente Stürmer

Den Verein in der Vergangenheit prägende Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutende Trainer

Unter allen Übungsleitern, die der Verein seit Peter Farmer (1923–1924) beschäftigt hat, waren die folgend Genannten diejenigen, die am häufigsten bei nationalen und internationalen Pflichtspielen als Verantwortliche für OMs erste Mannschaft auf der Trainerbank saßen:[3]

Trainer Zeitraum
von … bis …
Anzahl
Spiele
1 Mario Zatelli 1968–1973(a) 197
2 Gérard Gili 1988–1997(a) 190
3 Jules Zvunka 1974–1980(a) 165
Didier Deschamps 2009–2012 165
5 Henri Roessler 1950–1954 152
Trainer Zeitraum
von … bis …
Anzahl
Spiele
6 József Eisenhoffer 1935–1941(a) 142
Jean Robin 1956–1980(a) 142
8 Roland Gransart 1981–1984 137
9 Rolland Courbis 1997–1999 111
10 Lucien Troupel 1959–1962 105

Stand: Juli 2012

(a) im angegebenen Zeitraum nicht ununterbrochen Cheftrainer

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympique Marseille trägt seine Heimspiele im Stade Vélodrome aus, das trotz des Namens seit 1998 keine Radrennbahn mehr enthält. Diese namensgebende Bahn wurde anlässlich der Renovierungen zur Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich aus der Anlage entfernt. Das Stade Vélodrome wird momentan für die Fußball-Europameisterschaft 2016 umgebaut und erweitert. Dabei erhalten unter anderem die Zuschauerränge eine Komplettüberdachung. In der Saison 2013/14 sind 48.000 Plätze für die Fans verfügbar. Die Heimat von OM besitzt nach den Arbeiten rund 68.000 Zuschauerplätze. Es ist das größte für Vereinsspiele genutzte Stadion des Landes. Größer ist nur das Stade de France in Paris, das als Nationalstadion (also für Länderspiele und Pokalendspiele) dient, ohne einen Heimatverein zu haben.

Frauenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympique besaß bereits seit den 1970er Jahren eine Frauenfußballabteilung, deren erste Elf 1979 und 1980 als Gruppenzweiter sogar nur relativ knapp am Einzug in das Endspiel um den Landesmeistertitel gescheitert war. Diese löste der Verein allerdings 1985 auf.[4]

2011 richtete OM eine solche Abteilung wieder ein.[5] Anders als die südfranzösischen Konkurrenten aus Lyon, Montpellier oder Toulouse nutzte OM jedoch nicht die Möglichkeit, durch Inkorporation eines bereits existierenden Frauenvereins auf einen vorhandenen Kreis von erfahrenen Spielerinnen und bestehende Strukturen zurückzugreifen und – in diesem Falle stand FAMF, der Nachfolger von Celtic Marseille, zur Debatte – gleich in der dritthöchsten Liga zu beginnen. Vielmehr hat der Verein in einem mehrstufigen Sichtungsverfahren eine Gruppe sehr junger Frauen rekrutiert, die in der untersten regionalen Spielklasse begann, und baute zudem einen Jugendbereich auf.[6] 2014 sind Olympiques Frauen in die zweite Division aufgestiegen, in der sie 2016 die Meisterschaft der Südgruppe errangen. Deshalb werden Olympiques Frauen in der Saison 2016/17 erstmals in der Division 1 Féminine antreten.

Anhänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Choreographie des CU 84 vor einem Spiel gegen den Erzrivalen PSG

Olympique Marseille ist einer der populärsten Fußballvereine Frankreichs und verfügt über eine landesweite Gefolgschaft. Seine älteste Ultra-Gruppierung ist das 1984 gegründete Commando Ultra, das zusammen mit den 1987 entstandenen South Winners die Südkurve (Virage Sud) des heimischen Stade Vélodrome bevölkert. Die Nordkurve (Virage Nord) teilen sich die Dodgers Marseille (gegründet 1992), MTP Marseille Trop Puissant (1994), Fanatics (1988) und Yankee Nord Marseille (1987).[7]

Eine langjährige und intensive Freundschaft (in erster Linie des Commando Ultra 84) besteht mit den Fans von AEK Athen (in erster Linie mit deren ältester Ultra-Gruppierung Original 21). Die Freundschaft entstand anlässlich ihres Aufeinandertreffens im Achtelfinale des Europapokals der Landesmeister 1989/90, wo Marseille sich mit 2:0 und 1:1 durchsetzen konnte.[8] Seither kommt es zu wechselseitigen Unterstützungen, wenn OM in Griechenland oder AEK in Frankreich spielt.

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine junge, jedoch umso intensivere Rivalität liefern sich die Anhänger von OM und Paris Saint-Germain, bei der es jedoch nicht nur um sportlichen Erfolg geht, sondern auch um die beiden größten und einflussreichsten Städte Frankreichs mit den meisten Anhängern. Auch historische, kulturelle und soziale Aspekte spielen eine Rolle. Da es beim Derby de France regelmäßig zu teils schweren Ausschreitungen kommt, gelten Aufeinandertreffen der beiden Clubs als Risikospiel.

Hauptartikel: Le Classique

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thierry Berthou/Collectif: Dictionnaire historique des clubs de football français. Pages de Foot, Créteil 1999 – Band 1 (A–Mo) ISBN 2-913146-01-5, Band 2 (Mu–W) ISBN 2-913146-02-3
  • Jean Cornu: Les grandes équipes françaises de football. Famot, Genève 1978
  • France Football: Olympique de Marseille. Spécial – Clubs de légende, 2008
  • Alain Pécheral: La grande histoire de l'OM. Des origines à nos jours. Éd. Prolongations, o.O. 2007 ISBN 978-2-916400-07-5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Olympique Marseille – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. France Football vom 6. März 2007, S. 11ff.
  2. Artikel „Les dossiers noirs du foot français“ in France Football vom 7. Januar 2014, S. 21
  3. France Football vom 10. Januar 2012, S. 7, fortgeschrieben
  4. Statistiques de l'équipe féminine de l'OM
  5. La création d'une section féminine est envisagée
  6. France Football vom 21. Juni 2011, S. 14/15
  7. Südkurvenbladdl: Ultras in Frankreich (Artikel vom 28. Februar 2014)
  8. Philippe Auclair (The Guardian): Only in Marseille: where ultras rule and temptation is never far away (englisch; Artikel vom 6. Januar 2015)