Olympische Sommerspiele 1996/Leichtathletik

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Leichtathletik bei den
XXVI. Olympischen Sommerspielen
Olympische Ringe
Leichtathletik
Informationen
Datum: 26. Juli bis 4. August
Wettkampfort: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlanta
Austragungsort: Centennial Olympic Stadium
Entscheidungen: Männer: 24 / Frauen: 20[1]
Barcelona 1992 Sydney 2000
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Olympische Sommerspiele 1996
(Medaillenspiegel Leichtathletik)
Platz Mannschaft Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Total
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13 5 5 23
2 RusslandRussland Russland 3 6 1 10
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 1 1 7
4 FrankreichFrankreich Frankreich 3 1 4
5 Athiopien 1996Äthiopien Äthiopien 2 1 3
6 KanadaKanada Kanada 2 2
7 KeniaKenia Kenia 1 4 3 8
8 JamaikaJamaika Jamaika 1 3 2 6
9 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 1 2 1 4
10 NigeriaNigeria Nigeria 1 1 2 4
11 PolenPolen Polen 1 1 2
SudafrikaSüdafrika Südafrika 1 1 2
13 UkraineUkraine Ukraine 1 3 4
14 TschechienTschechien Tschechien 1 2 3
15 FinnlandFinnland Finnland 1 1 2
NorwegenNorwegen Norwegen 1 1 2
17 AlgerienAlgerien Algerien 1 1
BulgarienBulgarien Bulgarien 1 1
BurundiBurundi Burundi 1 1
EcuadorEcuador Ecuador 1 1
PortugalPortugal Portugal 1 1
SchwedenSchweden Schweden 1 1
SyrienSyrien Syrien 1 1
UngarnUngarn Ungarn 1 1
25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 4 2 6
26 ItalienItalien Italien 2 3 5
27 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 2 2 4
28 AustralienAustralien Australien 2 2
NamibiaNamibia Namibia 2 2
30 KubaKuba Kuba 1 1 2
31 BahamasBahamas Bahamas 1 1
GriechenlandGriechenland Griechenland 1 1
RumänienRumänien Rumänien 1 1
SambiaSambia Sambia 1 1
SlowenienSlowenien Slowenien 1 1
SpanienSpanien Spanien 1 1
Korea SudSüdkorea Südkorea 1 1
38 MarokkoMarokko Marokko 2 2
Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago 2 2
40 BrasilienBrasilien Brasilien 1 1
JapanJapan Japan 1 1
MexikoMexiko Mexiko 1 1
MosambikMosambik Mosambik 1 1
OsterreichÖsterreich Österreich 1 1
UgandaUganda Uganda 1 1

Bei den XXVI. Olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta fanden 44 Wettkämpfe in der Leichtathletik statt, 24 davon für Männer und 20 für Frauen.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zerfall der Sowjetunion gab es bei diesen Spielen anders als zuvor noch in Barcelona kein Vereintes Team ehemaliger Staaten der früheren Sowjetunion mehr. Die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen waren bereits bei den letzten Spielen als eigenständige Nationen aufgetreten. Nun starteten auch die anderen Staaten, die vorher Teil der UdSSR gewesen waren, mit jeweils eigener Flagge und eigener Bezeichnung.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Olympische Dorf und die Wettkampforte glichen Hochsicherheitstrakten. Überall waren Wachmänner, Polizisten und Sicherheitsleute präsent, ein drei Meter hoher Zaun umgab das Olympische Dorf. Ganz im Gegensatz dazu war der Centennial Park als Begegnungsstätte gedacht, zu der jeder ohne Einschränkungen freien Zugang haben sollte. Niemand konnte ahnen, dass es dort am 27. Juli zu einem Anschlag mittels einer mit Nägeln bestückten Rohrbombe kommen sollte, die den Tod zweier Menschen und mehr als einhundert teilweise schwer Verletzter zur Folge hatte. Dieser Drahtseilakt zwischen Offenheit und Fröhlichkeit einerseits und der notwendigen Vorkehrungen von Sicherheit ist ein Dilemma, in dem sämtliche Großveranstaltungen standen und bis heute stehen.[2]

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Centennial Olympic Stadium wurde mit Baubeginn im Jahre 1993 für die Olympischen Spiele in Atlanta mit einem Fassungsvermögen für 85.000 Zuschauer neu erstellt. Allerdings war von vorne herein vorgesehen, die Sportanlage nach den Spielen als Stadion für Baseballveranstaltungen zu nutzen und wurde entsprechend erbaut. Nach Beendigung der Spiele und der Sommer-Paralympics 1996 entfernte man die Leichtathletik-Wettkampfstätten und baute das Stadion für den von Beginn an vorgesehenen Zweck um.[3]

Die Laufbahn bot einerseits ausgezeichnete Voraussetzungen für hervorragende Zeiten bei den Sprints und kürzeren Strecken, hatte andererseits Nachteile für die Langstrecken, weil sie sehr hart war. Das hatte negative Auswirkungen auf Sehnen und Gelenke. So musste der 10.000-m-Olympiasieger Haile Gebrselassie auf die Teilnahme am 5000-m-Wettbewerb verzichten, weil er sich aufgrund der Bahnhärte im 10.000-Meter-Lauf die Füße wundgelaufen hatte.

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wettbewerbsangebot gab es eine Erweiterung für die Frauen, neu ins olympische Programm wurde der Dreisprung aufgenommen. Außerdem betrug die Distanz der kürzeren Langstrecke nicht mehr 3000 sondern wie bei den Männern 5000 Meter,

Das Angebot für Frauen näherte sich damit dem für Männer immer weiter an. Im Bereich Laufen fehlte nur noch der 3000-Meter-Hindernislauf, der allerdings noch bis einschließlich 2004 den Männern vorbehalten bleiben sollte. Weitere Ergänzungen für die Zukunft in den Frauendisziplinen standen noch an im Bereich der Sprünge – 2000 kam der Stabhochsprung hinzu – und im Bereich Wurf – ebenfalls 2000 wurde der Hammerwurf ergänzt. Im Gehen stand 2004 die Veränderung der 10-km- in die 20-km-Distanz an.

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offiziell gab es drei Doping-Fälle in der Leichtathletik bei diesen Spielen – wie 1992 allesamt bei den Frauen.

Die ursprünglich gegen vier russische und einen litauischen Athleten ausgesprochene Dopingstrafen wurden anschließend durch den CAS wieder aufgehoben.[4]

Allerdings wäre es naiv, davon auszugehen, dass die Dopingproblematik sich damit erledigt hätte für die Spiele in Atlanta. Die Kontrollsysteme waren wenig ausgereift, wenig systematisch und wurden von Staat zu Staat unterschiedlich gehandhabt. Auf dem Schwarzmarkt waren Unmengen verbotener Mittel auf einfachsten Wegen zu haben. Die Undurchsichtigkeit dieser Problematik, fehlende juristische Möglichkeiten sorgen für sehr realistisches und angebrachtes Misstrauen, ohne dass hier ein Generalverdacht gegen einzelne Athleten ohne Nachweise ausgesprochen werden kann.[6]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leistungsniveau bei diesen Olympischen Spielen war wie so oft zu Zeiten solcher Höhepunkte für die Sportler hoch. Eine Rekordflut, wie in der Vergangenheit bei solchen Veranstaltungen immer wieder erlebt, gab es allerdings nicht. In zwei Disziplinen wurden zwei Weltrekorde aufgestellt. In weiteren vierzehn Disziplinen wurde der Olympische Rekord sechzehnmal verbessert.

Weitaus erfolgreichste Nation war mit dreizehn Leichtathletik-Olympiasiegen und 23 Medaillen insgesamt wieder einmal die USA. Keine andere Nation konnte da – wie früher teilweise die Sowjetunion oder die DDR – auch nur annähernd mithalten. Die Leichtathleten aus Russland stellten drei Olympiasieger und gewannen insgesamt zehn Medaillen. Ebenfalls jeweils drei Goldmedaillen errangen die Athleten aus Deutschland – sieben Medaillen in der Summe – und Frankreich – vier Medaillen insgesamt. Zwei weitere Nationen konnten je zwei Goldmedaillen für sich verbuchen, dies waren Äthiopien mit drei Medaillen in der Summe, und Kanada – ohne weiteren Medaillen. Für alle anderen Nationen gab es in der Leichtathletik höchstens eine Goldmedaille.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Donovan Bailey KanadaKanada CAN 09,84 WR
2 Frank Fredericks NamibiaNamibia NAM 09,89
3 Ato Boldon Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TRI 09,90
4 Dennis Mitchell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09,99
5 Michael Marsh Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,00
6 Davidson Ezinwa NigeriaNigeria NGR 10,14
7 Michael Green JamaikaJamaika JAM 10,16
DSQ Linford Christie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Finale: 27. Juli 1996

Wind: +0,7 m/s

Deutscher Teilnehmer:
Marc Blume DeutschlandDeutschland GER (10,33 s / 26.)

Schweizer Teilnehmer:
Stefan Burkart SchweizSchweiz SUI (10,49 s / 52.)

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Michael Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19,32 WR
2 Frank Fredericks NamibiaNamibia NAM 19,68
3 Ato Boldon Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TRI 19,80
4 Obadele Thompson BarbadosBarbados BAR 20,14
5 Jeff Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,17
6 Iván García KubaKuba CUB 20,21
7 Patrick Stevens BelgienBelgien BEL 20,27
8 Michael Marsh Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,48

Finale: 1. August 1996

Wind: +0,4 m/s

Österreichische Teilnehmer:
Christoph Pöstinger OsterreichÖsterreich AUT (20,98 s / 45.)
Thomas Griesser OsterreichÖsterreich AUT (21,20 s / 60.)

Schweizer Teilnehmer:
Alain Reimann SchweizSchweiz SUI (20,99 s / 46.)

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Michael Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 43,49 OR
2 Roger Black Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 44,41
3 Davis Kamoga UgandaUganda UGA 44,53
4 Alvin Harrison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 44,62
5 Iwan Thomas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 44,70
6 Roxbert Martin JamaikaJamaika JAM 44,83
7 Davian Clarke JamaikaJamaika JAM 44,99
DNF Ibrahim Ismail Muftah KatarKatar QAT

Finale: 29. Juli 1996

Schweizer Teilnehmer:
Mathias Rusterholz SchweizSchweiz SUI (45,72 s / 23.)
Laurent Clerc SchweizSchweiz SUI (46,42 s / 37.)

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Vebjørn Rodal NorwegenNorwegen NOR 1:42,58 OR
2 Hezekiél Sepeng SudafrikaSüdafrika RSA 1:42,74
3 Frederick Onyancha KeniaKenia KEN 1:42,79
4 Norberto Téllez KubaKuba CUB 1:42,85
5 Nico Motchebon DeutschlandDeutschland GER 1:43,91
6 David Kiptoo KeniaKenia KEN 1:44,19
7 Johnny Gray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:44,21
8 Benyounès Lahlou MarokkoMarokko MAR 1:45,52

Finale: 31. Juli 1996

Schweizer Teilnehmer:
André Bucher SchweizSchweiz SUI (1:46,41 min / 11.)

Weiterer deutscher Teilnehmer:
Joachim Dehmel DeutschlandDeutschland GER (1:47,12 min / 25.)

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Noureddine Morceli AlgerienAlgerien ALG 3:35,78
2 Fermín Cacho SpanienSpanien ESP 3:36,40
3 Stephen Arusei Kipkorir KeniaKenia KEN 3:36,72
4 Laban Rotich KeniaKenia KEN 3:37,39
5 William Tanui KeniaKenia KEN 3:37,42
6 Abdi Bile SomaliaSomalia SOM 3:38,03
7 Marko Koers NiederlandeNiederlande NED 3:38,18
8 Ali Hakimi TunesienTunesien TUN 3:38,19

Finale: 3. August 1996

Schweizer Teilnehmer:
Peter Philipp SchweizSchweiz SUI (3:41,60 min / 33.)

Österreichische Teilnehmer:
Werner Edler-Muhr OsterreichÖsterreich AUT (3:45,02 min / 41.)
Thomas Ebner OsterreichÖsterreich AUT (3:48,38 min / 49.)

Deutscher Teilnehmer:
Michael Gottschalk DeutschlandDeutschland GER (3:56,46 min / 53.)

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Vénuste Niyongabo BurundiBurundi BDI 13:07,96
2 Paul Bitok KeniaKenia KEN 13:08,16
3 Khalid Boulami MarokkoMarokko MAR 13:08,37
4 Dieter Baumann DeutschlandDeutschland GER 13:08,81
5 Tom Nyariki KeniaKenia KEN 13:12,29
6 Bob Kennedy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13:12,35
7 Enrique Molina SpanienSpanien ESP 13:12,91
8 Brahim Lahlafi MarokkoMarokko MAR 13:13,26

Finale: 3. August 1996

Weiterer deutscher Teilnehmer:
Stéphane Franke DeutschlandDeutschland GER (13:44,64 min / 14.)

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Haile Gebrselassie Athiopien 1996Äthiopien ETH 27:07,34 OR
2 Paul Tergat KeniaKenia KEN 27:08,17
3 Salah Hissou MarokkoMarokko MAR 27:24,67
4 Aloÿs Nizigama BurundiBurundi BDI 27:33,79
5 Josephat Machuka KeniaKenia KEN 27:35,08
6 Paul Koech KeniaKenia KEN 27:35,19
7 Khalid Skah MarokkoMarokko MAR 27:46,98
8 Mathias Ntawulikura Ruanda 1962Ruanda RWA 27:50,73

Finale: 29. Juli 1996

Deutscher Teilnehmer:
Stéphane Franke DeutschlandDeutschland GER (27:59,08 min / 9.)

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Josia Thugwane SudafrikaSüdafrika RSA 2:12:36
2 Lee Bong-ju Korea SudSüdkorea KOR 2:12:39
3 Erick Wainaina KeniaKenia KEN 2:12:44
4 Martín Fiz SpanienSpanien ESP 2:13:20
5 Richard Nerurkar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:13:39
6 Germán Silva MexikoMexiko MEX 2:14:29
7 Steve Moneghetti AustralienAustralien AUS 2:14:35
8 Benjamín Paredes MexikoMexiko MEX 2:14:55

Datum: 4. August 1996

Deutsche Teilnehmer:
Konrad Dobler DeutschlandDeutschland GER (2:21:12 h / 48.)
Stephan Freigang DeutschlandDeutschland GER (nicht beendet)

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Allen Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,95 OR
2 Mark Crear Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,09
3 Florian Schwarthoff DeutschlandDeutschland GER 13,17
4 Colin Jackson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13,19
5 Emilio Valle KubaKuba CUB 13,20
6 Eugene Swift Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,23
7 Kyle Vander-Kuyp AustralienAustralien AUS 13,40
8 Erick Batte KubaKuba CUB 13,43

Finale: 29. Juli 1996

Weitere deutsche Teilnehmer:
Eric Kaiser DeutschlandDeutschland GER (13,59 s / 14.)
Claude Edorh DeutschlandDeutschland GER (13,64 s / 24.)

Österreichische Teilnehmer:
Mark McKoy OsterreichÖsterreich AUT (13,64 s / 23.)
Elmar Lichtenegger OsterreichÖsterreich AUT (14,03 s / 47.)
Herwig Röttl OsterreichÖsterreich AUT (14,08 s / 50.)

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Derrick Adkins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 47,54
2 Samuel Matete SambiaSambia ZAM 47,78
3 Calvin Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 47,96
4 Sven Nylander SchwedenSchweden SWE 47,98
5 Rohan Robinson AustralienAustralien AUS 48,30
6 Fabrizio Mori ItalienItalien ITA 48,41
7 Everson Teixeira BrasilienBrasilien BRA 48,57
8 Eronilde de Araújo BrasilienBrasilien BRA 48,78

Finale: 1. August 1996

Schweizer Teilnehmer:
Marcel Schelbert SchweizSchweiz SUI (51,20 s / 47.)

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Joseph Keter KeniaKenia KEN 8:07,12
2 Moses Kiptanui KeniaKenia KEN 8:08,33
3 Alessandro Lambruschini ItalienItalien ITA 8:11,28
4 Matthew Kiprotich Birir KeniaKenia KEN 8:17,18
5 Mark Croghan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8:17,84
6 Steffen Brand DeutschlandDeutschland GER 8:18,52
7 Brahim Boulami MarokkoMarokko MAR 8:23,13
8 Jim Svenøy NorwegenNorwegen NOR 8:23,39

Finale: 2. August 1996

Weitere deutsche Teilnehmer:
Martin Strege DeutschlandDeutschland GER (8:30,31 min / 10.)
Kim Bauermeister DeutschlandDeutschland GER (8:51,83 min / 24.)

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 KanadaKanada Kanada Robert Esmie
Glenroy Gilbert
Bruny Surin
Donovan Bailey
37,69
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Jon Drummond
Tim Harden
Michael Marsh
Dennis Mitchell
38,05
3 BrasilienBrasilien Brasilien Arnaldo da Silva
Robson da Silva
Édson Ribeiro
André da Silva
38,41
4 UkraineUkraine Ukraine Kostjantyn Rurak
Serhij Ossowytsch
Oleh Kramarenko
Wladyslaw Dolohodin
38,55
5 SchwedenSchweden Schweden Peter Karlsson
Torbjörn Martensson
Lars Hedner
Patrik Strenius
38,67
6 KubaKuba Kuba Andrés Simón
Joel Lamela
Joel Isasi
Luis Alberto Pérez
39,39
DNF FrankreichFrankreich Frankreich Hermann Lomba
Regis Groisard
Pascal Theophile
Needy Guims
DSQ GhanaGhana Ghana Aziz Zakari
Christian Nsiah
Albert Agyemang
Emmanuel Tuffour

Finale: 3. August 1996

Die ghanaische Mannschaft wurde direkt vor dem Start disqualifiziert, weil einer ihrer Läufer (Christian Nsiah) in der ersten Runde, aber nicht im Halbfinale teilgenommen hatte. Die zugrunde liegende Regel wurde 2007 aufgehoben.

DeutschlandDeutschland Deutschland (Halbfinale nicht beendet)
OsterreichÖsterreich Österreich (39,80 s / 18. im Vorlauf)

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA LaMont Smith
Alvin Harrison
Derek Mills
Anthuan Maybank
2:55,99
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Iwan Thomas
Jamie Baulch
Mark Richardson
Roger Black
2:56,60
3 JamaikaJamaika Jamaika Michael McDonald
Roxbert Martin
Gregory Haughton
Davian Clarke
2:59,42
4 SenegalSenegal Senegal Moustapha Diarra
Aboubakry Dia
Hachim Ndiaye
Ibou Faye
3:00,64
5 JapanJapan Japan Shunji Karube
Koji Ito
Jun Osakada
Shigekazu Omori
3:00,76
6 PolenPolen Polen Piotr Rysiukiewicz
Tomasz Jedrusik
Piotr Haczek
Robert Maćkowiak
3:00,96
7 BahamasBahamas Bahamas Carl Oliver
Troy McIntosh
Dennis Darling
Timothy Munnings
3:02,71
DNS KeniaKenia Kenia Samson Kitur
Samson Yego
Simon Kemboi
Julius Chepkwony

Finale: 3. August 1996

SchweizSchweiz Schweiz (3:05,36 min / 13.)
DeutschlandDeutschland Deutschland (3:05,16 min im Vorlauf / 17.)

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Jefferson Pérez EcuadorEcuador ECU 1:20:07
2 Ilja Markow RusslandRussland RUS 1:20:16
3 Bernardo Segura MexikoMexiko MEX 1:20:23
4 Nicholas A’Hern AustralienAustralien AUS 1:20:31
5 Rischat Schafikow RusslandRussland RUS 1:20:41
6 Aigars Fadejevs LettlandLettland LAT 1:20:47
7 Michail Schtschennikow RusslandRussland RUS 1:21:09
8 Robert Korzeniowski PolenPolen POL 1:21:13

Datum: 26. Juli 1996

Deutsche Teilnehmer:
Nischan Daimer DeutschlandDeutschland GER (1:23:23 h / 15.)
Robert Ihly DeutschlandDeutschland GER (1:23:47 h / 17.)
Andreas Erm DeutschlandDeutschland GER (1:25:08 h / 24.)

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Robert Korzeniowski PolenPolen POL 3:43:30
2 Michail Schtschennikow RusslandRussland RUS 3:43:46
3 Valentí Massana SpanienSpanien ESP 3:44:19
4 Arturo Di Mezza ItalienItalien ITA 3:44:52
5 Wiktor Ginko Weissrussland 1995Weißrussland BLR 3:45:27
6 Ignacio Zamudio MexikoMexiko MEX 3:46:07
7 Valentin Kononen FinnlandFinnland FIN 3:47:40
8 Sergei Korepanow KasachstanKasachstan KAZ 3:48:42

Datum: 2. August 1996

Deutsche Teilnehmer:
Axel Noack DeutschlandDeutschland GER (3:51:55 h / 12.)
Thomas Wallstab DeutschlandDeutschland GER (3:54:48 h / 15.)
Ronald Weigel DeutschlandDeutschland GER (nicht beendet)

Schweizer Teilnehmer:
Pascal Charrière SchweizSchweiz SUI (4:10:20 h / 31.)

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Charles Austin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2,39
2 Artur Partyka PolenPolen POL 2,37
3 Steve Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2,35
4 Dragutin Topić Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien YUG 2,32
5 Steinar Hoen NorwegenNorwegen NOR 2,32
6 Lambros Papakostas GriechenlandGriechenland GRE 2,32
7 Tim Forsyth AustralienAustralien AUS 2,32
8 Lee Jin-taek Korea SudSüdkorea KOR 2,29

Finale: 29. Juli 1996

Deutscher Teilnehmer:
Wolfgang Kreißig DeutschlandDeutschland GER (2,29 m / 9.)

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Jean Galfione FrankreichFrankreich FRA 5,92 ORe
2 Igor Trandenkow RusslandRussland RUS 5,92 OR
3 Andrei Tivontchik DeutschlandDeutschland GER 5,92 ORe
4 Igor Potapowitsch KasachstanKasachstan KAZ 5,86
5 Pjotr Botschkarjow RusslandRussland RUS 5,86
6 Dsmitry Markau Weissrussland 1995Weißrussland BLR 5,86
7 Tim Lobinger DeutschlandDeutschland GER 5,80
8 Lawrence Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5,70

Finale: 2. August 1996

Weiterer deutscher Teilnehmer:
Michael Stolle DeutschlandDeutschland GER (5,70 m / 9.)

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,50
2 James Beckford JamaikaJamaika JAM 8,29
3 Joe Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,24
4 Emmanuel Bangué FrankreichFrankreich FRA 8,19
5 Mike Powell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,17
6 Gregor Cankar SlowenienSlowenien SLO 8,11
7 Aljaksandr Hlawazki Weissrussland 1995Weißrussland BLR 8,07
8 Mattias Sunneborn SchwedenSchweden SWE 8,06

Finale: 29. Juli 1996

Deutsche Teilnehmer:
Georg Ackermann DeutschlandDeutschland GER (7,86 m / 21.)
Hans-Peter Lott DeutschlandDeutschland GER (kein gültiger Versuch im Vorkampf)

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Kenny Harrison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18,09 OR
2 Jonathan Edwards Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 17,88
3 Yoelbi Quesada KubaKuba CUB 17,44
4 Mike Conley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,40
5 Armen Martirosjan ArmenienArmenien ARM 16,97
6 Brian Wellman Bermuda 1910Bermuda BER 16,95
7 Galin Georgiew BulgarienBulgarien BUL 16,92
8 Robert Howard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16,90

Finale: 27. Juli 1996

Deutscher Teilnehmer:
Charles Friedek DeutschlandDeutschland GER (16,71 m / 14.)

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Randy Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,62
2 John Godina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,79
3 Oleksandr Bahatsch UkraineUkraine UKR 20,75
4 Paolo Dal Soglio ItalienItalien ITA 20,74
5 Oliver-Sven Buder DeutschlandDeutschland GER 20,51
6 Roman Wirastjuk UkraineUkraine UKR 20,45
7 Cottrell J. Hunter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,39
8 Dragan Perić Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien YUG 20,07

Finale: 26. Juli 1996

Weitere deutsche Teilnehmer:
Dirk Urban DeutschlandDeutschland GER (19,39 m / 13.)
Michael Mertens DeutschlandDeutschland GER (19,07 m / 16.)

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Lars Riedel DeutschlandDeutschland GER 69,40 OR
2 Uladsimir Dubrouschtschyk Weissrussland 1995Weißrussland BLR 66,60
3 Wassil Kapzjuch Weissrussland 1995Weißrussland BLR 65,80
4 Anthony Washington Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 65,42
5 Virgilijus Alekna Litauen 1989Litauen LTU 65,30
6 Jürgen Schult DeutschlandDeutschland GER 64,62
7 Witalij Sydorow UkraineUkraine UKR 63,78
8 Vaclavas Kidykas Litauen 1989Litauen LTU 62,78

Finale: 31. Juli 1996

Weiterer deutscher Teilnehmer:
Michael Möllenbeck DeutschlandDeutschland GER (55,18 m / 35.)

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Balázs Kiss UngarnUngarn HUN 81,24
2 Lance Deal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 81,12
3 Oleksandr Krykun UkraineUkraine UKR 80,02
4 Andrij Skwaruk UkraineUkraine UKR 79,92
5 Heinz Weis DeutschlandDeutschland GER 79,78
6 Ilja Konowalow RusslandRussland RUS 78,72
7 Ihar Astapkowitsch Weissrussland 1995Weißrussland BLR 78,20
8 Sjarhej Alaj Weissrussland 1995Weißrussland BLR 77,38

Finale: 28. Juli 1996

Weitere deutsche Teilnehmer:
Claus Dethloff DeutschlandDeutschland GER (74,60 m / 14.)
Karsten Kobs DeutschlandDeutschland GER (74,20 m / 18.)

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Jan Železný TschechienTschechien CZE 88,16
2 Steve Backley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 87,44
3 Seppo Räty FinnlandFinnland FIN 86,98
4 Raymond Hecht DeutschlandDeutschland GER 86,88
5 Boris Henry DeutschlandDeutschland GER 85,68
6 Sergei Makarow RusslandRussland RUS 85,30
7 Kimmo Kinnunen FinnlandFinnland FIN 84,02
8 Tom Pukstys Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 83,58

Finale: 3. August 1996

Weiterer deutscher Teilnehmer:
Peter Blank DeutschlandDeutschland GER (81,82 m / 9.)

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Punkte
1 Dan O’Brien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8824
2 Frank Busemann DeutschlandDeutschland GER 8706
3 Tomáš Dvořák TschechienTschechien CZE 8664
4 Steve Fritz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8644
5 Eduard Hämäläinen Weissrussland 1995Weißrussland BLR 8613
6 Erki Nool EstlandEstland EST 8543
7 Robert Změlík TschechienTschechien CZE 8422
8 Ramil Ganijew UsbekistanUsbekistan UZB 8318

Datum: 31. Juli / 1. August 1996

Weitere deutsche Teilnehmer:
Frank Müller DeutschlandDeutschland GER (8253 Punkte / 14.)
Dirk-Achim Pajonk DeutschlandDeutschland GER (8045 Punkte / 20.)

Schweizer Teilnehmer:
Philipp Huber SchweizSchweiz SUI (7743 Punkte / 28.)

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Gail Devers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,94
2 Merlene Ottey JamaikaJamaika JAM 10,94
3 Gwen Torrence Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,96
4 Chandra Sturrup BahamasBahamas BAH 11,00
5 Marina Trandenkowa RusslandRussland RUS 11,06
6 Natalja Pomoschtschnikowa-Woronowa RusslandRussland RUS 11,10
7 Mary Onyali NigeriaNigeria NGR 11,13
8 Schanna Pintussewytsch UkraineUkraine UKR 11,14

Finale: 27. Juli 1996

Wind: - 0,7 m/s

Deutsche Teilnehmerinnen:
Melanie Paschke DeutschlandDeutschland GER (11,14 s / 10.)
Andrea Philipp DeutschlandDeutschland GER (11,38 s / 17.)
Silke Lichtenhagen DeutschlandDeutschland GER (11,53 s / 25.)

Schweizer Teilnehmerin:
Mireille Donders SchweizSchweiz SUI (11,67 s / 39.)

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Marie-José Perec FrankreichFrankreich FRA 22,12
2 Merlene Ottey JamaikaJamaika JAM 22,24
3 Mary Onyali NigeriaNigeria NGR 22,38
4 Inger Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,41
5 Galina Maltschugina RusslandRussland RUS 22,45
6 Chandra Sturrup BahamasBahamas BAH 22,54
7 Juliet Cuthbert JamaikaJamaika JAM 22,60
8 Carlette Guidry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,61

Finale: 1. August 1996

Wind: + 0,3 m/s

Deutsche Teilnehmerin:
Melanie Paschke DeutschlandDeutschland GER (22,81 s / 12.)

Schweizer Teilnehmerin:
Mireille Donders SchweizSchweiz SUI (23,52 s / 35.)

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Marie-José Perec FrankreichFrankreich FRA 48,25 OR
2 Cathy Freeman AustralienAustralien AUS 48,63
3 Falilat Ogunkoya NigeriaNigeria NGR 49,10
4 Pauline Davis BahamasBahamas BAH 49,28
5 Jearl Miles Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,55
6 Fatima Yusuf NigeriaNigeria NGR 49,77
7 Sandie Richards JamaikaJamaika JAM 50,45
8 Grit Breuer DeutschlandDeutschland GER 50,71

Finale: 29. Juli 1996

Schweizer Teilnehmerin:
Corinne Simasotchi SchweizSchweiz SUI (53,69 s / 40.)

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Swetlana Masterkowa RusslandRussland RUS 1:57,73
2 Ana Fidelia Quirot KubaKuba CUB 1:58,11
3 Maria de Lurdes Mutola MosambikMosambik MOZ 1:58,71
4 Kelly Holmes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:58,81
5 Jelena Afanassjewa RusslandRussland RUS 1:59,57
6 Patricia Djaté-Taillard FrankreichFrankreich FRA 1:59,61
7 Natallja Duchnowa Weissrussland 1995Weißrussland BLR 2:00,32
8 Toni Hodgkinson NeuseelandNeuseeland NZL 2:00,54

Finale: 29. Juli 1996

Deutsche Teilnehmerin:
Linda Kisabaka DeutschlandDeutschland GER (1:59,23 min / 11.)

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Swetlana Masterkowa RusslandRussland RUS 4:00,83
2 Gabriela Szabo RumänienRumänien ROU 4:01,54
3 Theresia Kiesl OsterreichÖsterreich AUT 4:03,02
4 Leah Pells KanadaKanada CAN 4:03,56
5 Margaret Crowley AustralienAustralien AUS 4:03,79
6 Carla Sacramento PortugalPortugal POR 4:03,91
7 Ljudmila Borissowa RusslandRussland RUS 4:05,90
8 Małgorzata Rydz PolenPolen POL 4:05,92

Finale: 3. August 1996

Deutsche Teilnehmerinnen:
Carmen Wüstenhagen DeutschlandDeutschland GER (4:11,47 min / 15.)
Sylvia Kühnemund DeutschlandDeutschland GER (4:16,85 min / 21.)

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Wang Junxia China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 14:59,88 OR
2 Pauline Konga KeniaKenia KEN 15:03,49
3 Roberta Brunet ItalienItalien ITA 15:07,52
4 Michiko Shimizu JapanJapan JPN 15:09,05
5 Paula Radcliffe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15:13,11
6 Jelena Romanowa RusslandRussland RUS 15:14,09
7 Elena Fidatov RumänienRumänien ROU 15:16,71
8 Rose Cheruiyot KeniaKenia KEN 15:17,33

Finale: 28. Juli 1996

Schweizer Teilnehmerin:
Anita Weyermann SchweizSchweiz SUI (15:44,40 min / 14.)

Deutsche Teilnehmerinnen:
Claudia Lokar DeutschlandDeutschland GER (15:28,35 min im Vorlauf / 16.)
Petra Wassiluk DeutschlandDeutschland GER (15:37,73 min im Vorlauf / 19.)

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Fernanda Ribeiro PortugalPortugal POR 31:01,63 OR
2 Wang Junxia China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 31:02,58
3 Gete Wami Athiopien 1996Äthiopien ETH 31:06,65
4 Derartu Tulu Athiopien 1996Äthiopien ETH 31:10,46
5 Masako Chiba JapanJapan JPN 31:20,62
6 Tegla Loroupe KeniaKenia KEN 31:23,22
7 Yuko Kawakami JapanJapan JPN 31:23,23
8 Iulia Negură RumänienRumänien ROU 31:26,46

Finale: 2. August 1996

Deutsche Teilnehmerin:
Kathrin Weßel DeutschlandDeutschland GER (33:31,67 min / 28.)

Schweizer Teilnehmerinnen:
Daria Nauer SchweizSchweiz SUI (33:56,95 min / 30.)
Ursula Jeitziner SchweizSchweiz SUI (im Vorlauf ausgestiegen)

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Fatuma Roba Athiopien 1996Äthiopien ETH 2:26:05
2 Walentina Jegorowa RusslandRussland RUS 2:28:05
3 Yūko Arimori JapanJapan JPN 2:28:39
4 Katrin Dörre-Heinig DeutschlandDeutschland GER 2:28:45
5 Rocío Ríos SpanienSpanien ESP 2:30:50
6 Lidia Șimon RumänienRumänien ROU 2:31:04
7 Maria Manuela Machado PortugalPortugal POR 2:31:11
8 Sonja Krolik DeutschlandDeutschland GER 2:31:16

Datum: 28. Juli 1996

Schweizer Teilnehmerinnen:
Franziska Rochat-Moser SchweizSchweiz SUI (2:34:48 h / 18.)
Nelly Glauser SchweizSchweiz SUI (2:37:19 h / 34.)

Weitere deutsche Teilnehmerin:
Uta Pippig DeutschlandDeutschland GER (nicht beendet)

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Ludmila Engquist SchwedenSchweden SWE 12,58
2 Brigita Bukovec SlowenienSlowenien SLO 12,59
3 Patricia Girard FrankreichFrankreich FRA 12,65
4 Gail Devers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,66
5 Dione Rose JamaikaJamaika JAM 12,74
6 Michelle Freeman JamaikaJamaika JAM 12,76
7 Lynda Tolbert-Goode Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,11
DOP Natalja Schechodanowa RusslandRussland RUS

Finale: 31. Juli 1996

Natalja Schechodanowa, die ursprünglich den siebten Platz in 12,80 s belegt hatte, wurde wegen Dopings disqualifiziert.[4]

Schweizer Teilnehmerin:
Julie Baumann SchweizSchweiz SUI (12,90 s im Halbfinale / 12.)

Deutsche Teilnehmerinnen:
Kristin Patzwahl DeutschlandDeutschland GER (13,05 s im Halbfinale / 14.)
Birgit Wolf DeutschlandDeutschland GER (13,08 s im Zwischenlauf / 25.)

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Deon Hemmings JamaikaJamaika JAM 52,82 OR
2 Kim Batten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,08
3 Tonja Buford-Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,22
4 Debbie Parris JamaikaJamaika JAM 53,97
5 Heike Meissner DeutschlandDeutschland GER 54,03
6 Rosey Edeh KanadaKanada CAN 54,39
7 Ionela Târlea RumänienRumänien ROU 54,40
8 Silvia Rieger DeutschlandDeutschland GER 54,57

Finale: 31. Juli 1996

Schweizer Teilnehmerinnen:
Michèle Schenk SchweizSchweiz SUI (55,96 s / 14.)
Martina Stoop SchweizSchweiz SUI (56,32 s / 21.)

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Gail Devers
Inger Miller
Chryste Gaines
Gwen Torrence
41,95
2 BahamasBahamas Bahamas Eldece Clarke
Chandra Sturrup
Savatheda Fynes
Pauline Davis-Thompson
42,14
3 JamaikaJamaika Jamaika Michelle Freeman
Juliet Cuthbert
Nicole Mitchell
Merlene Ottey
42,24
4 RusslandRussland Russland Jekaterina Leschtschowa
Galina Maltschugina
Natalja Pomoschtschnikowa-Woronowa
Irina Priwalowa
42,27
5 NigeriaNigeria Nigeria Chioma Ajunwa
Mary Tombiri-Shirey
Christy Opara-Thompson
Mary Onyali
42,56
6 FrankreichFrankreich Frankreich Sandra Citte
Odiah Sidibé
Patricia Girard
Marie-José Perec
42,76
7 AustralienAustralien Australien Sharon Cripps
Kylie Hanigan
Lauren Hewitt
Jodi Lambert
43,70
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Angie Thorp
Marcia Richardson
Simmone Jacobs
Katharine Merry
43,93

Finale: 3. August 1996

DeutschlandDeutschland Deutschland (Vorlauf nicht beendet)

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Rochelle Stevens
Maicel Malone
Kim Graham,
Jearl Miles
3:20,91
2 NigeriaNigeria Nigeria Olabisi Afolabi
Fatima Yusuf
Charity Opara
Falilat Ogunkoya
3:21,04
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Uta Rohländer
Linda Kisabaka
Anja Rücker
Grit Breuer
3:21,14
4 JamaikaJamaika Jamaika Merlene Frazer
Sandie Richards
Juliet Campbell
Deon Hemmings
3:21,69
5 RusslandRussland Russland Tatjana Tschebykina
Swetlana Gonscharenko
Jekaterina Kulikowa
Olga Kotljarowa
3:22,22
6 KubaKuba Kuba Idalmis Bonne
Julia Duporty
Surella Morales
Ana Fidelia Quirot
3:25,85
7 TschechienTschechien Tschechien Nadezda Kostovalová
Ludmila Formanová
Helena Fuchsová
Hana Benesová
3:26,99
8 FrankreichFrankreich Frankreich Francine Landre
Viviane Dorsile
Evelyne Elien
Elsa de Vassoigne
3:28,46

Finale: 3. August 1996

10 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Jelena Nikolajewa RusslandRussland RUS 41:49 OR
2 Elisabetta Perrone ItalienItalien ITA 42:12
3 Wang Yan China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 42:19
4 Gu Yan China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 42:34
5 Rossella Giordano ItalienItalien ITA 42:34
6 Olga Kardopolzewa Weissrussland 1995Weißrussland BLR 43:02
7 Katarzyna Radtke PolenPolen POL 43:05
8 Waljanzina Zybulskaja Weissrussland 1995Weißrussland BLR 43:21

Datum: 29. Juli 1996

Deutsche Teilnehmerinnen:
Kathrin Boyde DeutschlandDeutschland GER (44:50 min / 15.)
Beate Gummelt DeutschlandDeutschland GER (disqualifiziert)

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Stefka Kostadinowa BulgarienBulgarien BUL 2,05 OR
2 Niki Bakogianni GriechenlandGriechenland GRE 2,03
3 Inha Babakowa UkraineUkraine UKR 2,01
4 Jelena Guljajewa RusslandRussland RUS 1,99
5 Alina Astafei DeutschlandDeutschland GER 1,96
5 Tatjana Motkowa RusslandRussland RUS 1,96
5 Nelė Žilinskienė Litauen 1989Litauen LTU 1,96
8 Hanne Haugland NorwegenNorwegen NOR 1,96

Finale: 3. August 1996

Die viertplatzierte Italienerin Antonella Bevilacqua wurde wegen Dopings disqualifiziert, nachdem man bei ihr die verbotene Substanz Ephedrin nachgewiesen hatte.[5]

Schweizer Teilnehmerin:
Sieglinde Cadusch SchweizSchweiz SUI (1,85 m / 19.)

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Chioma Ajunwa NigeriaNigeria NGR 7,12
2 Fiona May ItalienItalien ITA 7,02
3 Jackie Joyner-Kersee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7,00
4 Niki Xanthou GriechenlandGriechenland GRE 6,97
5 Olena Schechowzowa UkraineUkraine UKR 6,97
6 Agata Karczmarek PolenPolen POL 6,90
7 Nicole Boegman AustralienAustralien AUS 6,73
8 Tünde Vaszi UngarnUngarn HUN 6,60

Finale: 2. August 1996

Die zunächst siebtplatzierte Bulgarin Iwa Prandschewa (6,82 m) wurde wegen Dopings nachträglich disqualifiziert.[4]

Österreichische Teilnehmerin:
Ljudmila Ninova OsterreichÖsterreich AUT (ohne gültigen Versuch im Vorkampf ausgeschieden)

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Inessa Krawez UkraineUkraine UKR 15,33 OR
2 Inna Lassowskaja RusslandRussland RUS 14,98
3 Šárka Kašpárková TschechienTschechien CZE 14,98
4 Ashia Hansen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14,49
5 Olga Vasdeki GriechenlandGriechenland GRE 14,44
6 Ren Ruiping China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 14,30
7 Rodica Mateescu RumänienRumänien ROU 14,21
8 Jeļena Blaževiča LettlandLettland LAT 14,12

Finale: 31. Juli 1996

Die ursprünglich viertplatzierte Bulgarin Iwa Prandschewa (14,92 m) wurde wegen Dopings nachträglich disqualifiziert.[4]

Deutsche Teilnehmerin:
Petra Lobinger DeutschlandDeutschland GER (ohne gültigen Versuch im Vorkampf ausgeschieden)

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Astrid Kumbernuss DeutschlandDeutschland GER 20,56
2 Sui Xinmei China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 19,88
3 Irina Chudoroschkina RusslandRussland RUS 19,35
4 Wita Pawlysch UkraineUkraine UKR 19,30
5 Connie Price-Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19,22
6 Stephanie Storp DeutschlandDeutschland GER 19,06
7 Kathrin Neimke DeutschlandDeutschland GER 18,92
8 Irina Korschanenko RusslandRussland RUS 18,68

Finale: 2. August 1996

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Ilke Wyludda DeutschlandDeutschland GER 69,66
2 Natalja Sadowa RusslandRussland RUS 66,48
3 Elina Swerawa Weissrussland 1995Weißrussland BLR 65,64
4 Franka Dietzsch DeutschlandDeutschland GER 65,48
5 Xiao Yanling China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 64,72
6 Olga Tschernjawskaja RusslandRussland RUS 64,70
7 Nicoleta Grasu RumänienRumänien ROU 63,28
8 Lisa-Marie Vizaniari AustralienAustralien AUS 62,48

Finale: 29. Juli 1996

Weitere deutsche Teilnehmerin:
Anja Gündler DeutschlandDeutschland GER (61,16 m / 11.)

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Heli Rantanen FinnlandFinnland FIN 67,94
2 Louise McPaul AustralienAustralien AUS 65,54
3 Trine Hattestad NorwegenNorwegen NOR 64,98
4 Isel López KubaKuba CUB 64,68
5 Xiomara Rivero KubaKuba CUB 64,48
6 Karen Forkel DeutschlandDeutschland GER 64,18
7 Mikaela Ingberg FinnlandFinnland FIN 61,52
8 Li Lei China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 60,74

Finale: 27. Juli 1996

Weitere deutsche Teilnehmerinnen:
Steffi Nerius DeutschlandDeutschland GER (60,20 m / 9.)
Silke Renk DeutschlandDeutschland GER (59,70 m / 13.)

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Punkte
1 Ghada Shouaa SyrienSyrien SYR 6780
2 Natallja Sasanowitsch Weissrussland 1995Weißrussland BLR 6563
3 Denise Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6489
4 Urszula Włodarczyk PolenPolen POL 6484
5 Eunice Barber Sierra LeoneSierra Leone SLE 6342
6 Rita Ináncsi UngarnUngarn HUN 6336
7 Sabine Braun DeutschlandDeutschland GER 6317
8 Kelly Blair Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6307

Datum: 27. / 28. Juli 1996

Weitere deutsche Teilnehmerinnen:
Mona Steigauf DeutschlandDeutschland GER (6246 Punkte / 11.)
Peggy Beer DeutschlandDeutschland GER (6234 Punkte / 13.)

Schweizer Teilnehmerin:
Patricia Nadler SchweizSchweiz SUI (5803 Punkte / 23.)

Liechtensteiner Teilnehmerin:
Manuela Marxer LiechtensteinLiechtenstein LIE (nach dem 4. Wettbewerb ausgestiegen)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerd Rubenbauer (Hrsg.), Olympische Sommerspiele Atlanta 1996 mit Berichten von Britta Kruse, Johannes Ebert, Andreas Schmidt und Ernst Christian Schütt, Kommentare: Gerd Rubenbauer und Hans Schwarz, Chronik Verlag im Bertelsmann Verlag, Gütersloh / München 1996, S. 4–25 (Allgemeines zu den Spielen in Atlanta) / S. 26–55 (Berichte Leichtathletik) / S. 178f (Medaillengewinner Leichtathletik)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Offizieller Report, Teil III zu den Olympischen Spielen in Atlanta, Resultate Leichtathletik: S. 67–108, englisch/französisch (PDF, 13.520 MB), abgerufen am 22. Februar 2018
  2. Gerd Rubenbauer (Hrsg.), Olympische Sommerspiele Atlanta 1996 mit Berichten von Britta Kruse, Johannes Ebert, Andreas Schmidt und Ernst Christian Schütt, Kommentare: Gerd Rubenbauer und Hans Schwarz, Chronik Verlag im Bertelsmann Verlag, Gütersloh / München 1996, S. 8
  3. Former Centennial Olympic Stadium Bought auf aroundtherings.com, englisch, abgerufen am 22. Februar 2018
  4. a b c d e f Olympia: Die Dopingfälle bei Sommerspielen, RP Online, abgerufen am 23. Februar 2018
  5. a b OLYMPICS: NOTEBOOK;Two Athletes Face Doping Bans, New York Times (englisch), abgerufen am 23. Februar 2018
  6. Doping. „Eine blöde Situation“, Der Spiegel 8. Juli 1996, H. 28/1996, abgerufen am 23. Februar 2018