Olympische Sommerspiele 2016/Fußball

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Fußball bei den
Olympischen Sommerspielen 2016
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Information
Austragungsort Rio de Janeiro, Salvador da Bahia, São Paulo, Belo Horizonte, Brasília, Manaus
Brasilien Brasilien
Wettkampfstätte Mineirão, Estádio Nacional, Arena da Amazônia, Maracanã, Olympiastadion, Arena Fonte Nova, Arena de São Paulo
Mannschaften 28 (12 Venussymbol (weiblich), 16 Marssymbol (männlich))
Nationen 23
Athleten 473 (203 Venussymbol (weiblich), 270 Marssymbol (männlich))
Datum 3. bis 20. August 2016
Entscheidungen 2
London 2012

Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro wurden vom 3. bis 20. August 2016 zwei Wettbewerbe im Fußball ausgetragen. Am Turnier der Frauen nahmen zwölf Mannschaften teil, bei den Männern waren es 16 Mannschaften. Ausgetragen wurden die Spiele nicht nur in Rio de Janeiro, sondern in verschiedenen Stadien Brasiliens. Das Turnier wurde für Frauen und Männer parallel ausgetragen und begann schon vor der offiziellen Eröffnung der Spiele. Es war das dritte Mal nach 1996 bzw. 2008, dass das olympische Fußballturnier im selben Land ausgetragen wurde, in dem zuvor die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer (1994, USA) beziehungsweise der Frauen (2007, China) stattfand. Allerdings fanden nur diesmal die Finalspiele im selben Stadion wie bei der WM 2014 statt.

Wie seit dem Turnier 1996 in Atlanta waren bei den Männern nur U-23-Mannschaften zugelassen, die mit maximal drei älteren Athleten verstärkt werden durften.[1] Diese Einschränkung gab es bei den Frauen nicht.

Während der Spiele war testweise die Einwechslung eines vierten Spielers bzw. einer vierten Spielerin während einer Verlängerung möglich.[2][3]

Spielorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spiele wurden in sieben verschiedenen Stadien in Brasilien ausgetragen. Die beiden Endspiele fanden in Rio de Janeiro im Maracanã statt.[4]

Belo Horizonte Brasília Manaus Spielorte 2016 in Brasilien
Mineirão Estádio Nacional Arena da Amazônia
Kapazität: 58.170
(Umbau für die WM 2014)
Kapazität: 69.349
(Neubau für die WM 2014)
Kapazität: 40.549
(Neubau für die WM 2014)
Mineirão Estádio Nacional Arena da Amazônia
Rio de Janeiro Salvador da Bahia São Paulo
Maracanã Olympiastadion Arena Fonte Nova Arena de São Paulo
Kapazität: 74.738
(Umbau für die WM 2014)
Kapazität: 46.931
(Umbau für die Olympischen Spiele 2016)
Kapazität: 51.900
(Neubau für die WM 2014)
Kapazität: 48.000
(Umbau für die Olympischen Spiele 2016)
Maracanã Olympiastadion Arena Fonte Nova Arena de São Paulo

Modus der Endrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Gruppen wurde die Rangfolge nach folgenden Kriterien ermittelt:

  1. Anzahl der Punkte aus allen Gruppenspielen;
  2. Tordifferenz aus allen drei Spielen;
  3. Anzahl der erzielten Tore;
  4. Anzahl Punkte aus den Direktbegegnungen der punkt- und torgleichen Teams;
  5. Tordifferenz in den Direktbegegnungen der punkt- und torgleichen Teams;
  6. Anzahl der in den Direktbegegnungen der punkt- und torgleichen Teams erzielten Tore;
  7. Losentscheid durch die FIFA-Organisationskommission.

Beim Frauenturnier qualifizierten sich auch die beiden besten Gruppendritten. Deren Reihenfolge wurde durch die Kriterien 1, 2, 3 und 7 ermittelt.

Ab dem Viertelfinale folgte bei unentschiedenem Spielstand zunächst eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten, bestand danach immer noch Gleichstand, entschied ein Elfmeterschießen.

Die Gruppenauslosung für beide Turniere fand am 14. April 2016 im Maracanã statt.[5]

Männerturnier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympisches Fußballturnier 2016
Männer
Olympische Ringe Piktogramm Fußball
Anzahl Nationen 16
Olympiasieger Brasilien Brasilien (1. Titel)
Austragungsort Rio de Janeiro (Belo Horizonte,
Brasília, Manaus, Salvador, São Paulo)
Eröffnungsspiel 4. August 2016
Endspiel 20. August 2016
Spiele 32
Tore 104 (⌀: 3,25 pro Spiel)
Zuschauer 1.009.162 (⌀: 31.536 pro Spiel)
Torschützenkönig Deutschland Nils Petersen (6 Tore)
Gelbe Karten 127 (⌀: 3,97 pro Spiel)
Gelb-Rote Karten (⌀: 0,09 pro Spiel)
Rote Karten (⌀: 0,03 pro Spiel)

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asien

Die Teilnehmer des asiatischen Verbandes AFC wurden bei der U-23-Fußball-Asienmeisterschaft 2016 in Katar ermittelt. Als erste asiatische Mannschaft konnte sich Japan durch den Sieg im ersten Halbfinale qualifizieren.[6] Durch einen Sieg im zweiten Halbfinale erreichte drei Stunden später auch Südkorea, das 2012 im ersten rein asiatischen Spiel um die Bronzemedaille gegen Japan gewonnen hatte, das Turnier in Rio.[7] Damit nehmen zum ersten Mal seit 1952 wieder die vier ersten Mannschaften der vorherigen Austragung teil, was außer 1952 nur noch 1912 der Fall war, zudem verzichteten 1984 drei der vier qualifizierten Erstplatzierten der vorherigen Austragung. Als letzte Mannschaft qualifizierte sich der Irak durch einen Sieg gegen Katar im Spiel um den dritten Platz.[8]

Afrika

Für den afrikanischen Verband CAF war der U-23-Fußball-Afrika-Cup 2015 im Senegal maßgeblich, welche vom 28. November bis 12. Dezember stattfand. Die beiden Finalisten Algerien und Nigeria, sowie Südafrika, der Sieger des Spiels um Platz 3 gegen den Senegal sind qualifiziert.[9][10]

CONCACAF

Aus dem nord- und zentralamerikanischen Verband CONCACAF qualifizierten sich zwei Mannschaften. Das Qualifikationsturnier fand vom 1. bis 13. Oktober 2015 in den USA statt. Die ersten beiden Mannschaften (Mexiko, Honduras) qualifizierten sich direkt. Die USA traf als drittplatzierte Mannschaft im März in den Play-offs auf Kolumbien, den zweitplatzierten der CONMEBOL-Zone. Das Hinspiel endete 1:1, im Rückspiel gewann Kolumbien mit 2:1 und qualifizierte sich damit für Olympia. Mit Mexiko konnte sich der aktuelle Titelverteidiger von 2012 qualifizieren.

Europa

Das Qualifikationsturnier der UEFA war die U-21-Fußball-Europameisterschaft vom 17. bis 30. Juni 2015 in Tschechien. Die vier Halbfinalisten qualifizierten sich für das olympische Turnier. Hätte England das Halbfinale erreicht, wäre ein Entscheidungsspiel zwischen den beiden Gruppendritten um den vierten Startplatz ausgetragen worden, da der englische Fußballverband nach Protesten der anderen drei Home Nations auf die Nominierung einer olympischen Fußballmannschaft verzichtete.

Ozeanien

Der Startplatz des ozeanischen Verbandes OFC wurde beim Fußballturnier der Pazifikspiele vom 3. bis zum 17. Juli 2015 in Papua-Neuguinea ausgespielt. Den Startplatz konnte sich Fidschi durch einen Sieg gegen Vanuatu sichern.

Südamerika

Bei der U-20-Fußball-Südamerikameisterschaft im Januar und Februar 2015 in Uruguay qualifizierte sich Argentinien Turniersieger für Olympia. Die zweitplatzierte Mannschaft von Kolumbien traf im März 2016 in den Play-offs auf die USA, das drittplatzierte Team aus der CONCACAF-Zone. Kolumbien setzte sich nach einem 1:1 und einem 2:1-Sieg durch. Olympia-Gastgeber Brasilien, der automatisch qualifiziert war, erreichte bei diesem Turnier den 4. Platz.

Für das olympische Fußballturnier konnten sich schließlich folgende Mannschaften qualifizieren:

3 aus Südamerika Brasilien Brasilien (Gastgeber) Argentinien Argentinien Kolumbien Kolumbien
4 aus Europa Danemark Dänemark Deutschland Deutschland Portugal Portugal Schweden Schweden
2 aus Nord- und Mittelamerika Mexiko Mexiko (Titelverteidiger) Honduras Honduras
3 aus Afrika Algerien Algerien Nigeria Nigeria Sudafrika Südafrika
3 aus Asien Japan Japan Korea Sud Südkorea Irak Irak
1 aus Ozeanien Fidschi Fidschi

Gruppenphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gruppenauslosung erfolgte am 14. April 2016. Die Mannschaften wurden für die Auslosung anhand der Ergebnisse bei den letzten olympischen Turnieren auf vier Töpfe verteilt:[11]

Topf 1: Brasilien, Argentinien, Mexiko, Japan
Topf 2: Nigeria, Südkorea, Honduras, Irak
Topf 3: Schweden, Fidschi, Portugal, Südafrika
Topf 4: Algerien, Kolumbien, Dänemark, Deutschland

Bei der Auslosung konnten nicht zwei Mannschaften aus derselben Konföderation in eine Gruppe gelost werden.[12]

Die ersten Spiele wurden am 4. August 2016, einen Tag vor der eigentlichen Eröffnung der Olympischen Spiele ausgetragen. Die ersten beiden Spieltage jeder Gruppe wurden als Doppelveranstaltungen durchgeführt. Der dritte Spieltag fand jeweils parallel in verschiedenen Stadien statt, wobei auch Doppelveranstaltungen von Spielen verschiedener Gruppen stattfanden. Die Spielpläne wurden am 10. November 2015 veröffentlicht.[13]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Brasilien Brasilien  3  1  2  0 004:000  +4 05
 2. Danemark Dänemark  3  1  1  1 001:400  −3 04
 3. Irak Irak  3  0  3  0 001:100  ±0 03
 4. Sudafrika Südafrika  3  0  2  1 001:200  −1 02
Do., 4. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Brasília
Irak Dänemark 0:0
Do., 4. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Brasília
Brasilien Südafrika 0:0
So., 7. August 2016 um 19:00 Uhr (Mo., 00:00 Uhr MESZ) in Brasília
Dänemark Südafrika 1:0 (0:0)
So., 7. August 2016 um 22:00 Uhr (Mo., 03:00 Uhr MESZ) in Brasília
Brasilien Irak 0:0
Mi., 10. August 2016 um 22:00 Uhr (Do., 03:00 Uhr MESZ) in Salvador
Dänemark Brasilien 0:4 (0:2)
Mi., 10. August 2016 um 22:00 Uhr (Do., 03:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Südafrika Irak 1:1 (1:1)

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Nigeria Nigeria  3  2  0  1 006:600  ±0 06
 2. Kolumbien Kolumbien  3  1  2  0 006:400  +2 05
 3. Japan Japan  3  1  1  1 007:700  ±0 04
 4. Schweden Schweden  3  0  1  2 002:400  −2 01
Do., 4. August 2016 um 18:00 Uhr (Fr., 00:00 Uhr MESZ) in Manaus
Schweden Kolumbien 2:2 (1:1)
Do., 4. August 2016 um 21:00 Uhr (Fr., 03:00 Uhr MESZ) in Manaus
Nigeria Japan 5:4 (3:2)
So., 7. August 2016 um 18:00 Uhr (Mo., 00:00 Uhr MESZ) in Manaus
Schweden Nigeria 0:1 (0:1)
So., 7. August 2016 um 21:00 Uhr (Mo., 03:00 Uhr MESZ) in Manaus
Japan Kolumbien 2:2 (0:0)
Mi., 10. August 2016 um 19:00 Uhr (Do., 00:00 Uhr MESZ) in Salvador
Japan Schweden 1:0 (0:0)
Mi., 10. August 2016 um 19:00 Uhr (Do., 00:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Kolumbien Nigeria 2:0 (1:0)

Gruppe C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Korea Sud Südkorea  3  2  1  0 012:300  +9 07
 2. Deutschland Deutschland  3  1  2  0 015:500 +10 05
 3. Mexiko Mexiko  3  1  1  1 007:400  +3 04
 4. Fidschi Fidschi  3  0  0  3 001:230 −22 00
Do., 4. August 2016 um 17:00 Uhr (22:00 Uhr MESZ) in Salvador
Mexiko Deutschland 2:2 (0:0)
Do., 4. August 2016 um 20:00 Uhr (Fr., 01:00 Uhr MESZ) in Salvador
Fidschi Südkorea 0:8 (0:1)
So., 7. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Salvador
Fidschi Mexiko 1:5 (1:0)
So., 7. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Salvador
Deutschland Südkorea 3:3 (1:1)
Mi., 10. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Deutschland Fidschi 10:0 (6:0)
Mi., 10. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Brasília
Südkorea Mexiko 1:0 (0:0)

Gruppe D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Portugal Portugal  3  2  1  0 005:200  +3 07
 2. Honduras Honduras  3  1  1  1 005:500  ±0 04
 3. Argentinien Argentinien  3  1  1  1 003:400  −1 04
 4. Algerien Algerien  3  0  1  2 004:600  −2 01
Do., 4. August 2016 um 15:00 Uhr (20:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Olympiastadion)
Honduras Algerien 3:2 (2:0)
Do., 4. August 2016 um 18:00 Uhr (23:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Olympiastadion)
Portugal Argentinien 2:0 (0:0)
So., 7. August 2016 um 15:00 Uhr (20:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Olympiastadion)
Honduras Portugal 1:2 (1:2)
So., 7. August 2016 um 18:00 Uhr (23:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Olympiastadion)
Argentinien Algerien 2:1 (0:0)
Mi., 10. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Algerien Portugal 1:1 (1:1)
Mi., 10. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Brasília
Argentinien Honduras 1:1 (0:0)

Viertelfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sa., 13. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Brasília
Portugal Portugal Deutschland Deutschland 0:4 (0:1)
Sa., 13. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Salvador
Nigeria Nigeria Danemark Dänemark 2:0 (1:0)
Sa., 13. August 2016 um 19:00 Uhr (So., 00:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Korea Sud Südkorea Honduras Honduras 0:1 (0:0)
Sa., 13. August 2016 um 22:00 Uhr (So., 03:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Brasilien Brasilien Kolumbien Kolumbien 2:0 (1:0)

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi., 17. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Maracanã)
Brasilien Brasilien Honduras Honduras 6:0 (3:0)
Mi., 17. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Nigeria Nigeria Deutschland Deutschland 0:2 (0:1)

Spiel um Bronze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sa., 20. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Honduras Honduras Nigeria Nigeria 2:3 (0:1)

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brasilien Deutschland
Brasilien
Sa., 20. August 2016 um 17:30 Uhr (22:30 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Maracanã)
Ergebnis: 1:1 n. V. (1:0), 5:4 i. E.
Zuschauer: 63.707
Schiedsrichter: Iraner Alireza Faghani
Spielbericht
Deutschland
WévertonDouglas Santos, Rodrigo Caio, Marquinhos, ZecaNeymar (C)ein weißes C in blauem Kreis, Renato Augusto, WalaceLuan Vieira, Gabriel Barbosa (70. Felipe Anderson), Gabriel Jesus (96. Rafinha)
Cheftrainer: Rogério Micale
Timo HornLukas Klostermann, Niklas Süle, Matthias Ginter, Jeremy ToljanSven BenderSerge Gnabry, Max Meyer (C)ein weißes C in blauem Kreis, Lars Bender (67. Grischa Prömel), Julian BrandtDavie Selke (76. Nils Petersen)
Cheftrainer: Horst Hrubesch
Tor 1:0 Neymar (27.)
Tor 1:1 Meyer (59.)
Elfmeterschießen

Elfmeter verwandelt 1:1 Renato Augusto

Elfmeter verwandelt 2:2 Marquinhos

Elfmeter verwandelt 3:3 Rafinha

Elfmeter verwandelt 4:4 Luan Vieira

Elfmeter verwandelt 5:4 Neymar
Elfmeter verwandelt 0:1 Ginter

Elfmeter verwandelt 1:2 Gnabry

Elfmeter verwandelt 2:3 Brandt

Elfmeter verwandelt 3:4 Süle

Elfmeter verschossen Wéverton hält gegen Petersen
Gelbe Karten Zeca (31.), Gabriel Barbosa (43.) Gelbe Karten Selke (49.), S. Bender (83.), Süle (89.)
Letztes Länderspiel unter Horst Hrubesch

Medaillenränge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Medaillengewinner
Gold
Brasilien
Brasilien
Felipe Anderson, Renato Augusto, Gabriel Barbosa, Rodrigo Caio, Rodrigo Dourado, Luan Garcia, Gabriel Jesus, Thiago Maia, Marquinhos, Neymar (C)ein weißes C in blauem Kreis, Rafinha, Douglas Santos, Uilson (TW), Luan Vieira, Walace, Wéverton (TW), William, Zeca
Trainer: Rogério Micale
Silber
Deutschland
Deutschland
Robert Bauer, Lars Bender, Sven Bender, Julian Brandt, Max Christiansen, Matthias Ginter, Serge Gnabry, Leon Goretzka (C)ein weißes C in blauem Kreis, Timo Horn (TW), Jannik Huth (TW), Lukas Klostermann, Philipp Max, Max Meyer (C)ein weißes C in blauem Kreis, Eric Oelschlägel (TW), Nils Petersen, Grischa Prömel, Davie Selke, Niklas Süle, Jeremy Toljan
Trainer: Horst Hrubesch
Bronze
Nigeria
Nigeria
Abdullahi Shehu, Junior Ajayi, Daniel Akpeyi (TW), Stanley Amuzie, Emmanuel Daniel (TW), Saturday Erimuya, Oghenekaro Etebo, Imoh Ezekiel (C)ein weißes C in blauem Kreis, Kingsley Madu, Muhammed Usman, John Obi Mikel, Azubuike Okechukwu, Umar Sadiq, Saliu Popoola, Seth Sincere, William Troost-Ekong, Ndifreke Udo, Aminu Umar
Trainer: Samson Siasia

Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Spieler Tore Vorlagen Spielminuten
1 Deutscher Nils Petersen 6 0 164
2 Deutscher Serge Gnabry 6 0 521
3 Deutscher Max Meyer 4 3 564
4 Brasilianer Neymar 4 3 570
5 Mexikaner Erick Gutiérrez 4 0 270
Nigerianer Oghenekaro Etebo 4 0 270
7 Nigerianer Umar Sadiq 4 0 493
8 Brasilianer Luan Vieira 3 2 464
9 Südkoreaner Ryu Seung-woo 3 1 256
10 Südkoreaner Kwon Chang-hoon 3 1 332
11 Südkoreaner Suk Hyun-jun 3 0 77
12 Portugiese Gonçalo Paciência 3 0 245
13 Kolumbianer Teófilo Gutiérrez 3 0 360
14 Honduraner Anthony Lozano 3 0 450
15 Brasilianer Gabriel Jesus 3 0 487
16 Kolumbianer Dorlan Pabón 2 2 356
17 Deutscher Davie Selke 2 2 411
18 Japaner Takuma Asano 2 0 188
19 Algerier Sofiane Bendebka 2 0 270
20 Südkoreaner Son Heung-min 2 0 290
21 Nigerianer Aminu Umar 2 0 356
22 Deutscher Matthias Ginter 2 0 480
23 Brasilianer Gabriel Barbosa 2 0 497
24 Kolumbianer Alberth Elis 2 0 517
25 Honduraner Marcelo Pereira 2 0 540
26 Mexikaner Oribe Peralta 1 3 164
Rang Spieler Tore Vorlagen Spielminuten
27 Nigerianer John Obi Mikel 1 3 527
28 Honduraner Romell Quioto 1 3 531
29 Japaner Takumi Minamino 1 1 176
30 Japaner Shinzō Kōroki 1 1 238
31 Argentinier Jonathan Calleri 1 1 252
32 Algerier Baghdad Bounedjah 1 1 270
33 Deutscher Lukas Klostermann 1 1 526
34 Japaner Musashi Suzuki 1 0 48
35 Deutscher Philipp Max 1 0 65
36 Japaner Shin’ya Yajima 1 0 108
37 Däne Robert Skov 1 0 109
38 Mexikaner Rodolfo Pizarro 1 0 116
39 Portugiese Pité 1 0 129
40 Argentinier Ángel Correa 1 0 252
41 Japaner Shōya Nakajima 1 0 256
42 Irakaner Saad Abdulameer 1 0 259
Schwede Mikael Ishak 1 0 259
44 Schwede Astrit Ajdarević 1 0 270
Algerier Mohamed Benkablia 1 0 270
Portugiese Tobias Figueiredo 1 0 270
Fidschianer Roy Krishna 1 0 270
Argentinier Maurizio Martínez 1 0 270
Südafrikaner Gift Motupa 1 0 270
Mexikaner Carlos Salcedo 1 0 270
51 Südkoreaner Hwang Hee-chan 1 0 339
52 Brasilianer Marquinhos 1 0 563

Anmerkung: Sortierung bei gleicher Torzahl gemäß Anzahl Torvorlagen bzw. gespielter Zeit.[14]

  • Stand: 21. August 2016, nach dem Finale
  • Eigentore:

Sperren aufgrund von Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler Vergehen Sperre im Spiel
Sudafrika Mothobi Mvala Gelb-Rote Karte in Gruppe A gegen Brasilien Gruppe A Dänemark – Südafrika
Argentinien Víctor Cuesta Gelb-Rote Karte in Gruppe D gegen Algerien Gruppe D Argentinien – Honduras
Algerien Ayoub Abdellaoui Gelb-Rote Karte in Gruppe D gegen Argentinien Gruppe D Algerien – Portugal
Honduras Johnny Palacios Gelbe Karte in Gruppe D gegen Algerien
Gelbe Karte in Gruppe D gegen Portugal
Gruppe D Argentinien – Honduras
Portugal Tobias Figueiredo Gelbe Karte in Gruppe D gegen Argentinien
Gelbe Karte in Gruppe D gegen Honduras
Gruppe D Algerien – Portugal
Portugal Sergio Olivera Gelbe Karte in Gruppe D gegen Argentinien
Gelbe Karte in Gruppe D gegen Honduras
Gruppe D Algerien – Portugal
Brasilien Thiago Maia Gelbe Karte in Gruppe A gegen Südafrika
Gelbe Karte in Gruppe A gegen Irak
Gruppe A Dänemark – Brasilien
Algerien Abdelghani Demmou Gelbe Karte in Gruppe D gegen Honduras
Gelbe Karte in Gruppe D gegen Argentinien
Gruppe D Algerien – Portugal
Algerien Haris Belkebala Gelbe Karte in Gruppe D gegen Honduras
Gelbe Karte in Gruppe D gegen Argentinien
Gruppe D Algerien – Portugal
Kolumbien Kevin Balanta Gelbe Karte in Gruppe B gegen Japan
Gelbe Karte in Gruppe B gegen Nigeria
Viertelfinale Brasilien – Kolumbien
Nigeria Azubuike Okechukwu Gelbe Karte in Gruppe B gegen Kolumbien
Gelbe Karte im Viertelfinale gegen Dänemark
Halbfinale Nigeria – Deutschland

Zudem erhielt der Mexikaner Hirving Lozano im Spiel gegen Südkorea die Rote Karte in der vierten Minute der Nachspielzeit, die aber keinen Effekt für das weitere Turnier hatte, da Mexiko ausschied.

Frauenturnier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympisches Fußballturnier 2016
Frauen
Olympische Ringe Piktogramm Fußball
Anzahl Nationen 12
Olympiasieger Deutschland Deutschland (1. Titel)
Austragungsort Rio de Janeiro (Belo Horizonte,
Brasília, Manaus, Salvador, São Paulo)
Eröffnungsspiel 3. August 2016
Endspiel 19. August 2016
Spiele 26
Tore 66 (⌀: 2,54 pro Spiel)
Zuschauer 635.885 (⌀: 24.457 pro Spiel)
Torschützenkönigin Deutschland Melanie Behringer (5 Tore)
Gelbe Karten 44 (⌀: 1,69 pro Spiel)
Gelb-Rote Karten (⌀: 0,04 pro Spiel)
Rote Karten (⌀: 0,08 pro Spiel)

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asien

Die dem asiatischen Verband AFC zustehenden zwei Startplätze wurden in einem Qualifikationsturnier in drei Runden ausgespielt. Die erste Runde fand im März 2015, die zweite Runde im September 2015 und die dritte Runde im Februar und März 2016 in Osaka statt. Die beiden besten Mannschaften qualifizierten sich für die Olympischen Spiele. Bereits am vorletzten Spieltag standen Australien und die Volksrepublik China als asiatische Teilnehmer fest. Dagegen konnte Vizeweltmeister Japan, der 2012 die Silbermedaille gewonnen hatte, den Heimvorteil nicht nutzen.[15]

Afrika

Die zwei Startplätze des afrikanischen Verbandes CAF wurden in einem Qualifikationsturnier, das aus vier Runden bestand ermittelt. Die Partien wurden in Hin- und Rückspielen ausgetragen, wobei die Spiele der ersten Runde nicht stattfanden, da zwei Mannschaften zurückzogen, und waren am 18. Oktober 2015 beendet. Die beiden Topteams qualifizierten sich für die Endrunde. Wie 2012 konnte sich Südafrika wieder qualifizieren, wogegen sich die Simbabwische Fußballnationalmannschaft der Frauen erstmals für ein FIFA-Turnier qualifizieren konnte.

Amerika

Die zwei Mannschaften des nord- und mittelamerikanischen Verbands CONCACAF werden bei einem Turnier vom 10. bis 21. Februar 2016 in den USA ermittelt. Mit Siegen in den Halbfinalspielen qualifizierten sich Kanada und Titelverteidiger USA am 19. Februar für Rio 2016. Titelverteidiger USA gewann anschließend das Finale gegen Kanada und blieben im Turnier ohne Gegentor.[16]

Bei der Fußball-Südamerikameisterschaft der Frauen 2014 in Ecuador wurden die zwei Startplätze des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL ausgespielt. In der Finalrunde setzten sich Brasilien, das als Gastgeber bereits qualifiziert war und Kolumbien durch und qualifizierten sich als erste Mannschaften für das olympische Turnier.

Europa

Aus dem europäischen Verband UEFA qualifizierten sich die drei besten europäischen Mannschaften der Fußball-Weltmeisterschaft 2015 in Kanada. Deutschland und Frankreich qualifizierten sich durch den Einzug ins Viertelfinale direkt. Da England, das bei der WM als beste europäische Mannschaft den dritten Platz belegte, als Einzelverband innerhalb Großbritanniens bei Olympischen Spielen nicht startberechtigt ist, wurde der dritte europäische Teilnehmer in einem Turnier zwischen den im Achtelfinale ausgeschiedenen Mannschaften aus den Niederlanden, aus Norwegen, Schweden und der Schweiz ermittelt. Das Turnier im Jeder-gegen-jeden-Modus fand vom 2. bis 9. März 2016 in den Niederlanden statt.[17][18] Schweden sicherte sich den letzten Startplatz durch zwei 1:0-Siege und ein Remis gegen die Gastgeberinnen.[19]

Ozeanien

Der Startplatz des ozeanischen Verbandes OFC sollte in Play-off-Spielen zwischen Papua-Neuguinea, dem Sieger des Fußballturniers bei den Pazifikspielen, das vom 6. bis zum 16. Juli 2015 in Papua-Neuguinea ausgetragen wurde, und Neuseeland im Januar 2016 in Hin- und Rückspiel ermittelt werden. Nachdem Neuseeland das erste Spiel in Papua-Neuguinea mit 7:1 gewonnen hatte, trat Papua-Neuguinea zum Rückspiel in Neuseeland nicht mehr an, Neuseeland war damit für die Olympischen Spiele qualifiziert.[20]

Für das olympische Fußballturnier der Frauen konnten sich somit folgende Mannschaften qualifizieren:

2 aus Südamerika Brasilien Brasilien (Gastgeber) Kolumbien Kolumbien
3 aus Europa Deutschland Deutschland Frankreich Frankreich Schweden Schweden
2 aus Nord- und Mittelamerika Kanada Kanada Vereinigte Staaten USA (Titelverteidiger)
2 aus Afrika Simbabwe Simbabwe Sudafrika Südafrika
2 aus Asien Australien Australien China Volksrepublik China
1 aus Ozeanien Neuseeland Neuseeland

Gruppenphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gruppenauslosung erfolgte am 14. April 2016. Die Mannschaften werden für die Auslosung anhand der FIFA-Weltrangliste vom 25. März 2016 auf vier Töpfe verteilt:[11]

Topf 1: Brasilien, USA, Deutschland
Topf 2: Frankreich, Australien, Schweden
Topf 3: Kanada, VR China, Neuseeland
Topf 4: Kolumbien, Südafrika, Simbabwe

Bei der Auslosung konnten nicht zwei Mannschaften aus derselben Konföderation in eine Gruppe gelost werden.[12] Damit stand schon vor der Auslosung fest, dass Deutschland auf Australien treffen musste und dementsprechend nicht auf China hätte treffen können.

Die ersten Spiele des Frauenturniers wurden am 3. August 2016, zwei Tage vor der eigentlichen Eröffnung der Olympischen Spiele ausgetragen. Die ersten beiden Spieltage jeder Gruppe wurden als Doppelveranstaltungen durchgeführt. Der dritte Spieltag fand jeweils parallel in verschiedenen Stadien statt. Für das Viertelfinale qualifizierten sich die drei Gruppensieger und -zweiten sowie die zwei besten Gruppendritten.

Gruppe E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Brasilien Brasilien  3  2  1  0 008:100  +7 07
 2. China Volksrepublik China  3  1  1  1 002:300  −1 04
 3. Schweden Schweden  3  1  1  1 002:500  −3 04
 4. Sudafrika Südafrika  3  0  1  2 000:300  −3 01
Mi., 3. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro, Olympiastadion
Schweden Südafrika 1:0 (0:0)
Mi., 3. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro, Olympiastadion
Brasilien China 3:0 (1:0)
Sa., 6. August 2016 um 19:00 Uhr (So., 00:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro, Olympiastadion
Südafrika China 0:2 (0:1)
Sa., 6. August 2016 um 22:00 Uhr (So., 03:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro, Olympiastadion
Brasilien Schweden 5:1 (3:0)
Di., 9. August 2016 um 21:00 Uhr (Mi., 03:00 Uhr MESZ) in Manaus
Südafrika Brasilien 0:0
Di., 9. August 2016 um 22:00 Uhr (Mi., 03:00 Uhr MESZ) in Brasília
China Schweden 0:0

Gruppe F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Kanada Kanada  3  3  0  0 007:200  +5 09
 2. Deutschland Deutschland  3  1  1  1 009:500  +4 04
 3. Australien Australien  3  1  1  1 008:500  +3 04
 4. Simbabwe Simbabwe  3  0  0  3 003:150 −12 00
Mi., 3. August 2016 um 15:00 Uhr (20:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Kanada Australien 2:0 (1:0)
Mi., 3. August 2016 um 18:00 Uhr (23:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Simbabwe Deutschland 1:6 (0:2)
Sa., 6. August 2016 um 15:00 Uhr (20:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Kanada Simbabwe 3:1 (3:0)
Sa., 6. August 2016 um 18:00 Uhr (23:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Deutschland Australien 2:2 (1:2)
Di., 9. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Brasília
Deutschland Kanada 1:2 (1:1)
Di., 9. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Salvador
Australien Simbabwe 6:1 (3:0)

Gruppe G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  3  2  1  0 005:200  +3 07
 2. Frankreich Frankreich  3  2  0  1 007:100  +6 06
 3. Neuseeland Neuseeland  3  1  0  2 001:500  −4 03
 4. Kolumbien Kolumbien  3  0  1  2 002:700  −5 01
Mi., 3. August 2016 um 19:00 Uhr (Do., 00:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Vereinigte Staaten Neuseeland 2:0 (1:0)
Mi., 3. August 2016 um 22:00 Uhr (Do., 03:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Frankreich Kolumbien 4:0 (3:0)
Sa., 6. August 2016 um 17:00 Uhr (22:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Vereinigte Staaten Frankreich 1:0 (0:0)
Sa., 6. August 2016 um 20:00 Uhr (So., 01:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Kolumbien Neuseeland 0:1 (0:1)
Di., 9. August 2016 um 18:00 Uhr (Mi., 00:00 Uhr MESZ) in Manaus
Kolumbien Vereinigte Staaten 2:2 (1:1)
Di., 9. August 2016 um 19:00 Uhr (Mi., 00:00 Uhr MESZ) in Salvador
Neuseeland Frankreich 0:3 (0:1)

Rangliste der Gruppendritten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Australien Australien  3  1  1  1 008:500  +3 04
 2. Schweden Schweden  3  1  1  1 002:500  −3 04
 3. Neuseeland Neuseeland  3  1  0  2 001:500  −4 03

Viertelfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fr., 12. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Brasília
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten SchwedenSchweden Schweden 1:1 n. V. (1:1, 0:0), 3:4 i. E.
Fr., 12. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Salvador
China Volksrepublik China Deutschland Deutschland 0:1 (0:0)
Fr., 12. August 2016 um 19:00 Uhr (Sa., 00:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Kanada Kanada FrankreichFrankreich Frankreich 1:0 (0:0)
Fr., 12. August 2016 um 22:00 Uhr (Sa., 03:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Brasilien Brasilien AustralienAustralien Australien 0:0 n. V., 7:6 i. E.

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Di., 16. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro (Maracanã)
Brasilien Brasilien SchwedenSchweden Schweden 0:0 n. V., 3:4 i. E.
Di., 16. August 2016 um 16:00 Uhr (21:00 Uhr MESZ) in Belo Horizonte
Kanada Kanada Deutschland Deutschland 0:2 (0:1)

Spiel um Bronze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fr., 19. August 2016 um 13:00 Uhr (18:00 Uhr MESZ) in São Paulo
Brasilien Brasilien Kanada Kanada 1:2 (0:1)

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden Deutschland
SchwedenSchweden
Fr., 19. August 2016 um 17:30 Uhr (22:30 Uhr MESZ) in Rio de Janeiro, (Maracanã)
Ergebnis: 1:2 (0:0)
Zuschauer: 52.432
Schiedsrichterin: Kanadierin Carol Chenard
Spielbericht
Deutschland
Hedvig LindahlNilla Fischer, Jessica Samuelsson, Linda Sembrant, Kosovare Asllani (68. Pauline Hammarlund) – Elin Rubensson (70. Magdalena Eriksson), Olivia SchoughCaroline Seger (C)ein weißes C in blauem Kreis, Lisa Dahlkvist, Lotta SchelinSofia Jakobsson (55. Stina Blackstenius)
Cheftrainerin: Pia Sundhage
Almuth SchultLeonie Maier, Annike Krahn, Saskia Bartusiak (C)ein weißes C in blauem Kreis, Tabea KemmeMelanie Leupolz, Melanie Behringer (70. Lena Goeßling), Anja Mittag, Dzsenifer Marozsán, Sara Däbritz (82. Svenja Huth) – Alexandra Popp
Cheftrainerin: Silvia Neid


Tor 1:2 Stina Blackstenius (67.)
Tor 0:1 Dzsenifer Marozsán (48.)
Tor 0:2 Linda Sembrant (62./ET)
Gelbe Karten Linda Sembrant, Sofia Jakobsson, Elin Rubensson
letztes Länderspiel unter Silvia Neid sowie eines Großteils des Trainer- und Offiziellenstabs
letztes Länderspiel von Annike Krahn, Melanie Behringer und Saskia Bartusiak

Medaillenränge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Szene aus dem Finalspiel
Rang Medaillengewinnerinnen
Gold
Deutschland
Deutschland
Saskia Bartusiak (C)ein weißes C in blauem Kreis, Melanie Behringer, Laura Benkarth (TW), Sara Däbritz, Lena Goeßling, Josephine Henning, Svenja Huth, Mandy Islacker, Tabea Kemme, Isabel Kerschowski, Annike Krahn, Simone Laudehr, Melanie Leupolz, Leonie Maier, Dzsenifer Marozsán, Anja Mittag, Babett Peter, Alexandra Popp, Almuth Schult (TW)
Trainerin: Silvia Neid
Silber
SchwedenSchweden
Schweden
Jonna Andersson, Emilia Appelqvist, Kosovare Asllani, Emma Berglund, Stina Blackstenius, Hilda Carlén (TW), Lisa Dahlkvist, Magdalena Eriksson, Nilla Fischer, Pauline Hammarlund, Sofia Jakobsson, Hedvig Lindahl (TW), Elin Rubensson, Jessica Samuelsson, Lotta Schelin (C)ein weißes C in blauem Kreis, Olivia Schough, Caroline Seger (C)ein weißes C in blauem Kreis, Linda Sembrant, Fridolina Rolfö
Trainerin: Pia Sundhage
Bronze
Kanada
Kanada
Janine Beckie, Josée Bélanger, Kadeisha Buchanan, Allysha Chapman, Sabrina D’Angelo (TW), Jessie Fleming, Stephanie Labbé (TW), Ashley Lawrence, Diana Matheson, Nichelle Prince, Rebecca Quinn, Deanne Rose, Sophie Schmidt, Desiree Scott, Christine Sinclair (C)ein weißes C in blauem Kreis, Melissa Tancredi, Rhian Wilkinson, Shelina Zadorsky
Trainer: John Herdman (England England)

Torschützinnenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Spielerin Tore Vorlagen Spielminuten
1 Deutsche Melanie Behringer 5 1 520
2 Kanadierin Janine Beckie 3 1 381
3 Kanadierin Christine Sinclair 3 1 450
4 Deutsche Sara Däbritz 3 0 443
5 Brasilianerin Bia 3 0 491
6 Brasilianerin Marta 2 2 545
7 Australierin Michelle Heyman 2 0 192
8 Schwedin Stina Blackstenius 2 0 219
9 Französin Eugénie Le Sommer 2 0 220
10 Brasilianerin Cristiane 2 0 231
11 Kolumbianerin Catalina Usme 2 0 270
12 Französin Louisa Nécib 2 0 278
13 Kanadierin Melissa Tancredi 2 0 328
14 US-Amerikanerin Alex Morgan 2 0 335
15 US-Amerikanerin Carli Lloyd 2 0 338
16 Deutsche Alexandra Popp 1 3 472
17 Kanadierin Deanne Rose 1 1 195
18 Australierin Lisa De Vanna 1 1 246
19 Australierin Caitlin Foord 1 1 375
20 Deutsche Melanie Leupolz 1 1 432
21 Deutsche Dzsenifer Marozsán 1 1 452
Rang Spielerin Tore Vorlagen Spielminuten
22 Zimbabwin Mavis Chiandu 1 0 68
23 US-Amerikanerin Mallory Pugh 1 0 222
24 Australierin Sam Kerr 1 0 234
25 US-Amerikanerin Crystal Dunn 1 0 254
26 Australierin Kyah Simon 1 0 258
27 Zimbabwin Kudakwashe Basopo 1 0 259
28 Zimbabwin Emmaculate Msipa 1 0 261
29 Französin Camille Abily 1 0 267
30 Neuseeländerin Amber Hearn 1 0 270
Französin Amel Majri 1 0 270
32 Chinesin Gu Yasha 1 0 280
33 Australierin Clare Polkinghorne 1 0 315
34 Chinesin Tan Ruyin 1 0 360
35 Kanadierin Sophie Schmidt 1 0 372
36 Australierin Alanna Kennedy 1 0 390
37 Deutsche Saskia Bartusiak 1 0 540
38 Brasilianerin Andressa Alves 1 0 567
39 Schwedin Nilla Fischer 1 0 588
40 Brasilianerin Mônica 1 0 600
Schwedin Lotta Schelin 1 0 600

Anmerkung: Sortierung bei gleicher Torzahl gemäß Anzahl Torvorlagen bzw. gespielter Zeit.[21]

Stand: Nach dem Finale

Zudem 3 Eigentore durch Eunice Chibanda (Simbabwe gegen Deutschland), Carolina Arias (Kolumbien gegen Frankreich) und Linda Sembrant (Schweden gegen Deutschland)

Sperren aufgrund von Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerin Vergehen Sperre im Spiel
Kanada Shelina Zadorsky Rote Karte in Gruppe F gg. Australien Gruppe F Kanada – Simbabwe
Kanada Kadeisha Buchanan Gelbe Karte in Gruppe F gegen Australien
Gelbe Karte in Gruppe F gegen Simbabwe
Gruppe F Deutschland – Kanada
Neuseeland Abby Erceg Rote Karte in Gruppe G gg. Kolumbien Gruppe G Neuseeland – Frankreich; die FIFA-Disziplinarkom-
mission hat diese Sperre nach Protest jedoch aufgehoben.[22]
Kanada Josée Bélanger Gelbe Karte in Gruppe F gegen Simbabwe
Gelbe Karte im Viertelfinale gegen Frankreich
Halbfinale Kanada – Deutschland

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die brasilianische Spielerin Formiga ist die einzige Teilnehmerin, die seit 1996 an allen bisher ausgetragenen olympischen Fußballturnieren der Frauen teilgenommen hat. Sie hat zudem die meisten Spiele (29) bestritten.
  • Die USA haben mit ihren zwei Siegen in der Vorrunde ihren eigenen Rekord auf 13 Siege in Folge seit 2008 ausgedehnt. Die letzte Niederlage der USA fand am 6. August 2008 gegen Norwegen statt. Die Serie endete mit dem 2:2 im dritten Gruppenspiel gegen Kolumbien, gegen das die USA erstmals einen Punkt abgaben und Gegentore kassierten.
  • Mit dem 2:2 gegen die USA beendeten die Kolumbianerinnen ihre Serie von fünf Spielen ohne Torerfolg und Punktgewinn. Zusammen mit Nigeria sind sie aber noch die Mannschaft mit den meisten Niederlagen in Folge und zusammen mit Südafrika die Mannschaft mit den meisten Spielen in Folge ohne Torerfolg.
  • Pia Sundhage dehnte den von ihr und Norio Sasaki gehaltenen Rekord von 12 Spielen als Trainer/in bei Olympischen Spielen mit dem Finaleinzug auf insgesamt 18 Spiele aus.
  • Die brasilianische Spielerin Cristiane dehnte ihren Torrekord von 12 auf 14 Tore aus.
  • Deutschland verlor im letzten Gruppenspiel erstmals gegen Kanada nach zuvor 12 Siegen.
  • Kanada hatte bis zum Halbfinale in 14 Spielen, d. h. bis dahin bei allen Spielen der Kanadierinnen, bei Olympischen Spielen immer mindestens ein Tor erzielt und erzielte dann erstmals kein Tor. Damit konnte lediglich Neuling Simbabwe in allen Spielen mindestens ein Tor erzielen, bestritt aber nur drei Spiele.
  • Hope Solo bestritt beim 1:0 gegen Frankreich als erste Torhüterin ihr 200. Länderspiel. Weitere Jubiläumsspiele gab es für Saskia Bartusiak (100. Länderspiel im Halbfinale), Nilla Fischer (150. Länderspiel im Finale) und Christine Sinclair (250. Länderspiel im Spiel um Platz 3).
  • Die USA und Schweden bestritten das erste Elfmeterschießen bei einem olympischen Fußballturnier der Frauen. Durch die Niederlage in diesem Elfmeterschießen erreichten die USA erstmals nicht das Halbfinale.
  • Mit Lindsey Horan wurde in der 114. Minute des Spiels USA gegen Schweden zum ersten Mal eine vierte Spielerin eingewechselt, was nach einer Regeländerung in der Verlängerung nun möglich ist.[23] Auch Schweden und Australien (gegen Brasilien) nutzten diese Möglichkeit.
  • Janine Beckie erzielte im Spiel gegen Australien am 3. August 2016 bereits nach 21 Sekunden das 1:0 und unterbot damit den bisherigen Rekord für das schnellste Tor um 20 Sekunden.[24][25]
  • Im Halbfinale gegen Honduras erzielte Neymar das schnellste Tor der Olympiageschichte nach 15 Sekunden.[26]
  • Erstmals standen zwei Mannschaften einer Konföderation (UEFA) im Finale der Frauen.
  • Erstmals standen die Mannschaften der Frauen und Männer eines Landes (Deutschland) bei einem Turnier im Finale.
  • Mit Brasilien und Deutschland standen die beiden Länder im Finale der Männer, die als einzige Weltmeister noch keine olympische Goldmedaille gewinnen konnten.
  • Das 10:0 der deutschen Mannschaft gegen Fidschi ist der höchste Sieg einer Mannschaft mit Profispielern bei Olympischen Spielen. Den letzten zweistelligen Sieg gab es 1964 als die ägyptische Mannschaft, die als Vereinigte Arabische Republik antrat, die Südkoreaner mit 10:0 bezwang.
  • Nils Petersen ist der erste Spieler nach dem Ägypter Ibrahim Riad, dem in einem Spiel fünf Tore gelangen. Ibrahim Riad erzielte als zuvor letzter Spieler am 24. Oktober 1964 beim 10:0 gegen Südkorea sechs Tore.[27]
  • Die Schwedinnen erreichten als erste Gruppendritte das Finale.
  • Melanie Behringer wurde als erste Torschützenkönigin auch Olympiasiegerin und als erste Torschützenkönigin mit zwei direkt verwandelten Elfmetern.
  • Silvia Neid ist die erste Trainerin, die mit ihren Mannschaften Kontinentalmeister, Weltmeister und Olympiasieger wurde.
  • Erstmals belegten bei den Männern drei Spieler eines Landes (Deutschland) die ersten drei Plätze der Torschützenliste.
  • Der brasilianische Torhüter Wéverton blieb beim Turnier 509 Minuten in Folge ohne Gegentor und stellte damit einen neuen olympischen Rekord auf. Erst im Finale kassierte er das einzige Gegentor.[28]
  • Brasilien ist nun bei den Männern mit sechs Medaillen (1× Gold, 3× Silber und 2× Bronze) das Land mit den meisten Medaillen. Schon vor den Spielen war Brasilien mit sieben (nun acht) Medaillen bei Männern und Frauen zusammengerechnet das Land mit den meisten Medaillen.
  • Die Kanadierin Deanne Rose ist durch ihr Tor im Spiel um Platz 3 mit 17 Jahren und 169 Tagen nun die jüngste Torschützin bei Olympischen Spielen.[28]

Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen wurden am 2. Mai 2016 benannt.[29] Mit „*“ markierte Schiedsrichter kamen auch schon bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die mit „*“ markierte Schiedsrichterin war schon bei den Olympischen Spielen 2012 im Einsatz. Alle Schiedsrichterinnen waren bereits bei der WM 2015 dabei.

Schiedsrichter
Saudi-Arabien Fahad Al-Mirdasi
Turkei Cüneyt Çakır*
Neuseeland Matthew Conger
Senegal Malang Diedhiou
Iran Alireza Faghani
Agypten Gehad Grisha
Rumänien Ovidiu Hațegan
Russland Sergei Karassjow
Guatemala Walter López
Spanien Antonio Mateu Lahoz
Argentinien Néstor Pitana*
Mexiko César Arturo Ramos
Brasilien Sandro Ricci*
Japan Ryūji Satō
Frankreich Clément Turpin
Ecuador Roddy Zambrano
Schiedsrichterinnen
Rumänien Teodora Albon
Kanada Carol Chenard*
Frankreich Stéphanie Frappart
Malaysia Rita Gani
Neuseeland Anna-Marie Keighley
Sambia Gladys Lengwe
Paraguay Olga Marilin Miranda
Ukraine Kateryna Monsul
Korea Nord Ri Hyang-ok
Schweiz Esther Staubli
Uruguay Claudia Umpiérrez
Mexiko Lucila Venegas

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. REGLEMENT für die Olympischen Fussballturniere, S. 8 und 22. (PDF; 1,2 MB) In: fifa.com. FIFA, abgerufen am 24. Juni 2015.
  2. IFAB agrees to introduce experiments with video assistant referees. In: fifa.com. FIFA, abgerufen am 8. April 2016 (englisch).
  3. FIFA to test extra sub rule at Rio Games. In: footballaustralia.com. Football Federation Australia, abgerufen am 8. April 2016.
  4. Olympische Fussballturniere Rio 2016 in sechs Städten und sieben Stadien. In: fifa.com. FIFA, 16. März 2015, abgerufen am 24. Juni 2015.
  5. Olympia-Auslosung im legendären Maracanã-Stadion. In: fifa.com. FIFA, 23. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2016.
  6. Japan sichert sich erstes Ticket nach Rio. In: fifa.com. FIFA, 26. Januar 2016, abgerufen am 26. Januar 2016.
  7. Japan und Korea Republik in Rio dabei. In: fifa.com. FIFA, 26. Januar 2016, abgerufen am 26. Januar 2016.
  8. Irak sichert sich drittes Asien-Ticket nach Rio. In: fifa.com. FIFA, 29. Januar 2016, abgerufen am 29. Januar 2016.
  9. Nigeria und Algerien qualifizieren sich für Rio 2016. In: fifa.com. FIFA, 9. Dezember 2015, abgerufen am 11. Dezember 2015.
  10. Südafrika löst Ticket nach Brasilien. In: fifa.com. FIFA, 12. Dezember 2015, abgerufen am 13. Dezember 2015.
  11. a b Olympia-Auslosung: Das müssen Sie wissen. In: fifa.com. FIFA, 8. April 2016, abgerufen am 8. April 2016.
  12. a b Draw procedures: Olympic Football Tournaments Rio 2016. (PDF) In: fifa.com. FIFA, 8. April 2016, abgerufen am 8. April 2016.
  13. Spielpläne für Rio 2016 enthüllt. In: fifa.com. FIFA, 10. November 2015, abgerufen am 13. November 2015.
  14. Olympische Fussballturniere Rio 2016 – Statistik – Spieler – Meiste Tore. In: fifa.com. FIFA, abgerufen am 11. August 2016.
  15. Australien und China VR lösen Olympia-Ticket. In: fifa.com. FIFA, 7. März 2016, abgerufen am 7. März 2016.
  16. Neue Stars für Kanada und die USA. In: fifa.com. FIFA, 22. Februar 2016, abgerufen am 22. Februar 2016.
  17. Frauen im Fokus: Juli 2015. In: fifa.com. FIFA, 31. Juli 2015, abgerufen am 31. Juli 2015.
  18. Olympia-Qualifikation in den Niederlanden. In: uefa.com. UEFA, 22. Juli 2015, abgerufen am 10. August 2015.
  19. Schweden macht das Dutzend voll. In: fifa.com. FIFA, 9. März 2016, abgerufen am 9. März 2016.
  20. Neuseeland für Rio qualifiziert. In: fifa.com. FIFA, 26. Januar 2016, abgerufen am 27. Januar 2016.
  21. Olympische Fussballturniere Rio 2016 – Statistik – Spielerinnen – Meiste Tore. In: fifa.com. FIFA, abgerufen am 12. August 2016.
  22. siehe den Artikel „Neuseelands Spielführerin ist ihre rote Karte los“ vom 9. August 2016 bei footofeminin.fr.
  23. USA – Schweden 1-1
  24. canadasoccer.com: „Canada vs Australia – 2016-08-03“
  25. Cristiane und O'Reilly schreiben Geschichte. In: fifa.com. FIFA, 12. August 2008, abgerufen am 15. August 2016.
  26. Das Traumfinale ist perfekt. In: fifa.com. FIFA, 17. August 2016, abgerufen am 18. August 2016.
  27. Ägypten – Korea Republik 10:0 (3:0)
  28. a b Olympische Fussballturniere in Zahlen und Fakten. In: fifa.com. FIFA, 24. August 2016, abgerufen am 3. September 2016.
  29. 88 Offizielle für die Olympischen Fussballturniere von Rio 2016 benannt. In: fifa.com. FIFA, 2. Mai 2016, abgerufen am 2. Mai 2016.